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16/32/64/96/128 TCP Schaltausgänge, Digitale-Ausgänge (Modbus-TCP-fähig)

Preisspanne: € 434,52 bis € 2.585,37 inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Artikelnummer: BSW-DO-8-128 Kategorien: ,

Unser Versprechen an Sie

TCP Schaltausgänge mit 3 Schnittstellen und Modbus

Die Module der BS‑WEU‑Serie bieten moderne Technik mit neuester Elektronik. Die TCP Schaltausgänge gibt es in drei unterschiedliche Ausführungen, Relais 1A, Relais 3A und P-Ch Mosfet 2A. Über Ethernet, WiFi oder die USB‑Schnittstelle lassen sich die Geräte komfortabel mit einem PC oder weiteren Baugruppen verbinden. Zusätzlich können die Module per WiFi direkt in Ihr PC‑Netzwerk eingebunden und dort flexibel gesteuert werden. Bis zu 128 Digitale Ausgänge stehen pro Modul zur Verfügung.

TCP Schaltausgänge – Modbus fähig

Ergänzend unterstützen die Geräte Modbus‑TCP, sodass sich die digitalen Ausgänge nahtlos in bestehende Automatisierungs‑ und Leitsysteme integrieren lassen. Über standardisierte Register können Ausgänge geschaltet, Zustände abgefragt und Konfigurationen vorgenommen werden – ideal für SPS‑Umgebungen, SCADA‑Systeme oder jede andere Modbus‑fähige Steuerungsarchitektur.

CAN oder RS-232 als optionale Ergänzung

Bei Bedarf lässt sich das Modul bereits ab Werk mit einer CAN- oder RS-232 Schnittstelle ausstatten oder später unkompliziert nachrüsten. Die integrierte CAN‑Firmware ermöglicht es, jeden einzelnen Ausgang automatisch per CAN‑Botschaft anzusteuern. Dadurch lassen sich Schaltvorgänge ohne zusätzlichen Programmieraufwand zuverlässig und in Echtzeit ausführen.

  • Ethernet 10/100 Mbit (galv. getrennt)
  • Verschlüsselte Ethernet Kommunikation
  • Offenes Standard- oder Modbus TCP-Protokoll
  • Verbindung per WiFi möglich
  • WPS-Funktion
  • Webinterface
  • USB 2.0 Interface bis zu 480 Mbit
  • Digitale Ausgänge: 1A, 2A oder 3A
  • Timeout-Schutz-Funktion (per Software konfigurierbar)
  • Stabiles Aluminiumgehäuse (für Hutschienenmontage geeignet)

Relais

Bei unseren digitalen Ausgängen kommen Leistungs-Relais mit Schließerfunktion (NO) zum Einsatz.
Zum Schutz vor Schäden durch z.B. Kontaktabbruch zum Steuer-PC, sind all unsere Relais mit einer softwareseitigen Timeoutschutzfunktion versehen.

Icon Digital Out

Fail-Safe-Modus

Der Fail-Safe-Modus stellt eine Sicherheitsfunktion dar, bei der das DEDITEC Modul im Falle eines Verbindungsabbruchs in einen zuvor konfigurierten, sicheren Schaltzustand übergeht.
Dadurch soll verhindert werden, dass angeschlossenen Anlagen oder Systeme unkontrolliert weiter laufen.

Icon Fail Safe


USB-Schnittstelle mit Plug & Play

Dank Plug & Play werden unsere Module mit USB-Schnittstelle automatisch erkannt und sind ohne jegliche Konfiguration direkt einsatzbereit. Eine Konfiguration muss nur vorgenommen werden, wenn mehrere USB-Module der gleichen Produkt-Serie am selben System eingesetzt werden.

Icon Usb Plug And Play 600


WEU-Module

WEU-Module (WEU = WiFi, Ethernet, USB) lassen sich kabelgebunden per Ethernet- oder USB-Interface aber auch per WiFi mit dem PC-Netzwerk verbinden. Für einen benutzerfreundlicheren Verbindungsaufbau über WiFi kann das Modul zudem per WPS-Funktion mit dem Router verbunden werden.

WEU Icon2


Automatischer Sende- und Empfangsmodus

Nutzen Sie unseren Auto TX/RX-Modus und automatisieren Sie den Arbeitsablauf Ihres DEDITEC-Produkts, indem Sie CAN-Pakete von anderen Teilnehmern im Netzwerk automatisch verarbeiten oder an diese senden. Mit unserem kostenlosen ICT-Tool können Sie über eine grafische Benutzeroberfläche definieren, wie die TX- und RX-Pakete verarbeitet werden sollen.

Icon Can Rx Tx 600


Steckverbinder

Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO® Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100 % fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf- und Verriegelungsmechanik.

Icon Steckverbindung 12er


LEDs

Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.

Icon LED


M2M

Bei Machine-to-Machine, kurz M2M, handelt es sich um eine direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Modulen. Analoge oder digitale Eingangssignale von einem Sendemodul können automatisch, kanalweise auf ein anderes Modul übertragen werden.
Die M2M Übertragung wird von all unseren Produkten der WEU-Serie oder von Produkten mit einer CAN-Schnittstelle unterstützt.

Icon M2m 600


Event-Control

Mit dieser Funktion lassen sich kleine Steueraufgaben realisieren, die im Modul gespeichert werden. Diese Steueraufgaben werden als Events und Aktionen konfiguriert und anschließend nach dem „Wenn-Dann“ Prinzip automatisch ausgeführt.

Icon Ec 600


Software und Ansteuerung für Programmierer

Durch unsere mitgelieferte DELIB-Treiberbibliothek ist ein einfaches Ansprechen des Produktes über unsere API in fast allen Programmiersprachen unter Windows und Linux möglich.

Wir bieten Support für folgende Programmiersprachen:

  • C
  • C++
  • C#
  • VB
  • VBA
  • VB.Net
  • Java
Icon Software


Fernschalten von IP Modulen

Unsere IP Module lassen sich bequem und einfach weltweit über das TCP-IP-Netz steuern. Dazu stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung.

DEDITEC I/O-Control App

Mit unserer DEDITEC I/O-Control-App lassen sich unsere Module auch von unterwegs ansteuern. Alles was Sie benötigen, ist die Netzwerkkonfiguration des Moduls. Die App gibt es für iOS und Android Smartphones.

Weboberfläche

Unsere IP-Module lassen sich von jedem Browser aus bedienen. Dazu benötigen Sie lediglich die IP-Adresse des Modules.

M2M

Unsere Module der WEU-Serie können eine direkte M2M-Kommunikation mit jedem DEDITEC Ethernet-Produkten herstellen und ermöglichen so z.B. die automatisierte Übertragung von Messwerten oder eine Fernüberwachung von Maschinen und Anlagen.

ICT-Tool

Mit Hilfe unserer All-In-One-Software ICT-Tool, können Sie Ihre DEDITEC Module schnell und einfach konfigurieren, aktualisieren, steuern und testen. Das Tool ist mit in der DEDITEC Treiberbibliothek enthalten.

Global Icon Png 14


Mehr Sicherheit durch Verschlüsselung

Mit dem DEDITEC-Verschlüsselungsmodus kann die gesamte TCP Kommunikation vom Steuer-PC zum DEDITEC-Modul verschlüsselt werden. Somit wird ein nicht autorisierter Zugriff über TCP auf das Modul durch Fremdpersonen verhindert.

Encryption


Module über Modbus TCP steuern

Modbus TCP ermöglicht den standardisierten
Datenaustausch zwischen Steuerungen, Messgeräten, Antrieben und
übergeordneten Systemen – unabhängig vom Hersteller.
Status- und Messwerte werden dabei über das offene Modbus-Registerprotokoll gelesen oder geschrieben.

DTT Icon Modbus FREISTELLER


Command-Line-Interface

Mit Hilfe des Command-Line-Interfaces oder kurz CLI können unsere Produkte mit Ethernet- oder USB-Schnittstelle unkompliziert über die Kommandozeile ansprechen. Unterstützt werden dabei unsere digitalen und analogen Ein-/Ausgänge. Das CLI ist für Windows und Linux Betriebssysteme erhältlich.

Logo DeLib

Allgemeines

Spannungsversorgung + 7 V DC ... +24 V DC
LEDs
  • Je eine LED pro I/O-Kanal
  • WIFI
  • LAN
  • Interface Activity
  • Status
  • Error
  • I/O-Access
  • Outputs Auto-Off
  • Inputs Change
Hutschienenaufnahme 35 x 7,5 mm
Betriebstemperatur +10 °C ... +50 °C


Spezielle Features

M2M-function The M2M function makes it possible to automate data exchange between our modules. After configuration using our ICT tool, the transmitter and receiver modules can communicate with each other without additional user software and transmit measurement data independently.
Event-Control Mit unserem Event-Control haben Sie die Möglichkeit, auftretende Ereignisse mit einer bestimmten Aktion zu verknüpfen. Mit Hilfe unseres ICT-Tools lassen sich, dank einer intuitiven „Wenn-Dann“-Logik, die Steueraufgaben direkt im Modulspeicher hinterlegen. Überwachen, Steuern, Regeln, ohne zusätzlichen Steuer-PC.

Fail-Safe-Funktion

FAIL-SAFE Funktion
  • Einfache und unkomplizierte Einstellung der Timeout-Schutz-Funktion per Software möglich
  • Zeitlich festlegbare automatische Aktivierung der Timeout-Schutz-Funktion im Timeout-Fall (zwischen 0,1 Sekunden und 6553 Sekunden)
  • Im Timeout-Fall können digitale Ausgänge aktiviert, deaktiviert oder unverändert gelassen werden
Timeout-Modus "Normal" Der „Normale Modus“ ist einmal gültig und muss nach jedem Timeout Ereignis manuell per Software Befehl wieder neu aktiviert werden. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.
Timeout-Modus "Auto reactivate" Beim „Auto reactivate Modus“ wird die Timeout Funktion automatisch wieder aktiviert, nachdem die Kommunikation mit dem Steuer PC wieder hergestellt wurde. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.
Timeout-Modus "Secure Outputs" Der „Secure outputs Modus“ sperrt den Zugriff auf die Ausgänge nach dem Timeout Ereignis. Ein Entriegeln kann nur per Softwarebefehl erfolgen. Dies ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt im Fehlerfall.


Schnittstellen

CAN Schnittstelle

CAN-Schnittstelle
  • Anschluss: 9 pol. D-Sub Buchse
  • CAN 2.0A oder 2.0B
  • 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s
  • Galvanisch getrennt bis 500 V
  • Offenes CAN Protokoll
  • Automatisches Verarbeiten von CAN Paketen (Auto TX/RX Mode)

Ethernet-Schnittstelle

Ethernet-Schnittstelle
  • 10/100 Mbit Ethernet
  • LAN-Konfiguration über das ICT-Tool möglich (IP-Adr., Netzmaske …)
  • WiFi-Konfiguration über das ICT-Tool (Routername, Passwort, WPS,…)
Modbus Modbus TCP
Verbindungsaufbau
  • Ethernet/LAN – Kabel
  • WLAN – WPS
IP-Adresse DHCP oder statisch
WPS Taster Aktivierung WPS
DIP Schalter
  • DHCP ON/OFF
  • Schreibschutz ON/OFF
  • Modul mit Werkseinstellungen starten ON/OFF
  • Modul im Bootlader starten / Firmware löschen
Zugriffsgeschwindigkeit
  • Ethernet: 1,56 ms
  • WiFi: 4,06 ms(Berechnet mit 1000 Zugriffen auf das Modul über die DELIB Treiberbibliothek mit dem Befehl DapiDoSet32)

 

USB Schnittstelle

USB-Schnittstelle
  • Anschluss: Typ B
  • USB 2.0 / USB 1.1 Interface mit bis zu 480 Mbit/s

RS-232 Schnittstelle

RS-232 Schnittstelle
  • Anschluss: 9 pol. D-Sub Buchse
  • RS-232 Interface mit bis zu 115.200 Baud
  • Galvanisch getrennt bis 500 V (gilt nicht für Module der BS-WEU Serie)
  • Konfigurierbar über das ICT-Tool oder zusätzlich via DIP-Schalter


Ein-/Ausgänge

Digitale Ausgänge (MOSFET)

MOSFET 2A
  • Typ: IRFR5505PBF
  • Max. Schaltspannung: 48 V DC
  • Min. Schaltspannung: 2.8 V DC
  • Max. Schaltstrom: 2 A DC
  • Max. Schaltleistung: 60 W DC

Digitale Ausgänge (Relais)

Relais bis 1 A
  • Typ: SIL05-1A72D
  • Art: Schließer (NO)
  • Max. Schaltspannung: 36 V AC / DC
  • Max. Schaltstrom: 0.5 A AC / DC
  • Max. Transportstrom: 1 A AC / DC
  • Max. Schaltleistung: 10 W
  • Galvanische Trennung zw. Kontakt und Spule: 1,5 kV RMS /1 Min

Digitale Ausgänge (Relais)

Relais 3 A
  • Typ: PCN105D3MHZ
  • Art: Schließer (NO)
  • Max. Schaltspannung: 48 V AC / DC
  • Max. Schaltstrom: 3 A AC / DC
  • Max. Transportstrom 3 A AC / DC
  • Max. Schaltleistung: 90 W
  • Galvanische Trennung zw. Kontakt und Spule: 3 kV RMS /1 Min


Steckverbinder

Steckverbinder 16 pol.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²

Das ICT-Tool

Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.

Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.

ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.

Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • MAC-Adresse
  • LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)

Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.

Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.

Analoge I/O Features

An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

Spezielle I/O Features

Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen. 

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • Interface-Typ
  • Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)

Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.

Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.

USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.

LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.

LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.

  • Boardname
  • DHCP on/off
  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard Gateway
  • TCP Port

WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt

WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
 
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:

  • Boardname
  • WLAN on/off
  • Routername
  • Routerpasswort

WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)

CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
  • TCP Port

TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
  • Verschlüsselungsmodus “Benutzer” zulassen
  • Benutzerpasswort
  • Verschlüsselungsmodus “Admin” zulassen
  • Adminpasswort

NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • NTP service on/off
  • Server
  • Port
  • Timezone

WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Sitzungsdauer
  • Login-Name
  • Login-Passwort
  • I/O-Zugriff über Webinterface zulassen

D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.

Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.

Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
 
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.

  • USB-Konfiguration
  • LAN-Konfiguration
  • WiFi-Konfiguration
  • TCP-Verschlüsselung
  • NTP-Konfiguration
  • Serielle-Konfiguration
  • CAN-Konfiguration

Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul

Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:

  • Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
  • Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
  • Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
  • Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.

Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:

  • Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
  • IP-Adresse des Empfangsmoduls.
  • Anzahl der Verbindungsversuche.

Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden

  • Bezeichnung für das Empfangsmodul
  • Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
  • Timeout
  • Verschlüsselungstyp/ -passwort

Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Art der Aufgabe (Digital, Analog)
  • Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Kanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

 
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet

Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.

Folgende Informationen werden aufgelistet:

  • Eventnummer
  • Eventtyp
  • Zeitintervall des Events
  • Anzahl der aufgetretenen Events
  • Aktionsnummer
  • Anzahl ausgelöster Aktionen
  • Anzahl sonstiger Aktionen

Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.

Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DI:                   High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
  • DI-Flip-Flop:     Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
  • DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
  • A/D:                 Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen

Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.

Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DO-Ausgang setzen:    Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
  • D/A-Ausgang setzen:    Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
  • CAN Paket senden:      Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).

Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
 
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.

  • Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
  • Readback der Kanäle
  • Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
  • Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
  • Testen der Ausgänge

Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.

Folgende Schaltoptionen sind möglich:

  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)

Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.

Folgende Informationen werden dargestellt:

  • Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
  • Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
  • Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)

TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch  Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.

Folgende Funktionen bietet das Tool:

  • Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
  • Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)

Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.

Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.

CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Baudrate
  • Extended ID
  • Active on/off
  • CAN-ID
  • Mode

CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.  

Folgende Zählmodi werden unterstützt:

  • Read on rising edge
  • Read on rising edge x2
  • Read on rising edge x4
  • Periodendauer
  • Frequenzmessung
  • PWM-Messung

Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.

PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.

Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.

Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.

Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.

I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.

Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters

  1. Read / Write Symbol:   Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
  2. Automatischer Zugriff:  Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
  3. Manueller Zugriff:         Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
  4. Timeout Status:                        Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
  5. Timeout-Mode:             Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
  6. Timeout-Dauer:             Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
  7. Activate / deactivate:    Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion

Zugriffszeiten Tests

Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.


Kabelrückführungstest

Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.


A/D-Qualitätsmessungen

Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.


FIFO In/Out

Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.

Fifo-Einstellungen

Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.


D/A-Ausgangstest

Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.


Mustertext

Mustertext

DO 4* value + wait

Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.


Mustertext

Mustertext

Modbus I/O-Test

Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:

Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool

  1. Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
  2. Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
  3. Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
    \DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage

  1. Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
  2. Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Flash Module

  1. Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
  2. Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.

Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:

  • Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
  • Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
  • Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
  • Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Allgemein

Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.

Folgende Änderungen können eingestellt werden:

  • Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich

Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen. 

  • Automatische Update-Suche bei Programmstart
  • Suche nach DELIB-Updates
  • Suche nach Firmware-Updates

Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Schreiben in das debug.log aktivieren
  • Log-Benachrichtigungen aktivieren
  • Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
  • Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
  • Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf

DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
 

  • Debug-Ausgabe aktivieren
  • Anzeigen von Fehlern aktivieren

DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.

Konfiguration unserer Module über die Ethernet- / WiFi und USB-Schnittstelle

Je nach Produktserie stehen Ihnen zur Konfiguration mit dem Steuer-PC unterschiedliche Schnittstellen zur Verfügung.

Um das DEDITEC Produkt via Ethernet ansprechen zu können, muss es mit den entsprechenden Netzwerkeinstellungen versehen werden. Zur Konfiguration stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:
 
 

  • USB
  • Ethernet / Dynamische IP
  • Ethernet / Statische IP
  • Weboberfläche
  • WiFi

Verbinden Sie das DEDITEC Modul via USB Kabel mit Ihrem PC. Dank der Plug & Play Funktion und der DELIB Treiberbibliothek werden unsere Module automatisch vom Betriebssystem Ihres Rechners erkannt. Mit unserem ICT-Tool können Sie nun auf das Modul zugreifen und im Konfigurationsmenü die Netzwerk-Einstellungen vornehmen.

Im DHCP-Modus wird dem DEDITEC Modul automatisch eine freie IP-Adresse und die passenden Netzwerkeinstellungen von einem DHCP-Server zugewiesen. Zum Aktivieren des DHCP Modus stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

 
 

  1. Aktivierung über DIP-Schalter
  2. Aktivierung über die Netzwerk Suchfunktion im „Edit / Add Menü“ des ICT-Tool
  3. Aktivierung über das „Modul-Konfigurationsmenü“ des ICT-Tool
  4. Aktivierung über die Weboberfläche des Moduls

Im “Edit / Add Menü” des ICT-Tool können Sie das Netzwerk nach angeschlossenen DEDITEC Modulen scannen. Gefundene Module werden anschließend in einer Listenansicht dargestellt und können dort konfiguriert und gespeichert werden.

Der DHCP Modus lässt sich auf allen DEDITEC Modulen mit dem DIP-Schalter 1 aktivieren.

Im “Edit / Add Menü” des ICT-Tool können Sie das Netzwerk nach angeschlossenen DEDITEC Modulen scannen. Gefundene Module werden anschließend in einer Listenansicht dargestellt und können dort konfiguriert und gespeichert werden.

Klicken Sie in der Zeile des gewünschten Moduls auf die Schaltfläche “Edit”.

Im folgenden Fenster können Sie nun die gewünschte Netzwerkkonfiguration vornehmen und mit der Schaltfläche “Speichern / Test” im Modul abspeichern.

Um in das Konfigurationsmenü des Moduls zu gelangen, muss das Modul zuerst in das ICT-Tool eingebunden werden.

Da die Werks-IP-Einstellungen des Moduls oft nicht zu den Netzwerkeinstellungen des Kunden PCs passen, gibt es folgende Hilfsmöglichkeiten diese zu ändern:

 
 

  • Einbinden über die USB-Schnittstelle
  • Einbinden per DHCP mit DIP-Schalter 1
  • Direkte Verbindung mit dem PC * IP-Werkseinstellung über DIP-Schalter
  • Einbinden über WiFi

 

 

Einbinden über die USB-Schnittstelle (nur wenn vorhanden)

Verbinden Sie das DEDITEC Modul via USB Kabel mit Ihrem PC. Dank der Plug & Play Funktion und der DELIB Treiberbibliothek werden unsere Module automatisch vom Betriebssystem Ihres Rechners erkannt. Im Hauptmenü des ICT-Tool können Sie nun das Modul auswählen und im Konfigurationsmenü die Netzwerk-Einstellungen vornehmen.

 
 

Einbinden per DHCP über DIP-Schalter 1

Stellen Sie den DIP-Schalter 1 auf Ihrem Modul auf „ON“ und schalten Sie das Modul ein.
Das Modul startet nun im DHCP Modus und kann im ICT-Tool als Modul hinzugefügt bzw. ausgewählt werden. Im Konfigurationsmenü können Sie nun die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Anschließend den DIP-Schalter 1 wieder zurück setzen.

 
 

Einbinden über die IP-Werkseinstellungen mit DIP-Schalter 3 und Crossover-Kabel

Verbinden Sie das DEDITEC Modul mittels Crossover-Kabel direkt mit Ihrem PC. Stellen Sie den DIP-Schalter 3 des Moduls auf „ON“ und schalten Sie das Modul ein. Das Modul startet nun mit der Werks-IP-Adresse 192.168.1.1. Stellen Sie übergangsweise Ihren PC auf das selbe 192.168.1.x Netzwerk um und fügen Sie anschließend das DEDITEC Modul im ICT-Tool hinzu.
Im Konfigurationsmenü können Sie nun die Netzwerkeinstellungen des Moduls ändern. Danach werden der DIP-Schalter 3 und die PC-IP-Einstellungen wieder zurückgesetzt.

 
 

Einbinden über WiFi (nur bei Modulen der WEU-Serie)

Durch Betätigen des CFG-Tasters auf dem DEDITEC Modul, aktivieren Sie die WPS-Funktion, um sich automatisch mit dem WLAN Router Ihres Netzwerkes zu verbinden (siehe Reiter „WiFi“). Nach erfolgreicher Verbindung lässt sich das Modul im ICT-Tool, über den im Router gespeicherten Boardnamen – z. B. „Boardnamen.fritz.box“ –, aufrufen und kann als neues Modul hinzugefügt werden. Im Konfigurationsmenü können Sie anschließend die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Zur Unterstützung kontaktieren Sie ggf. Ihren Systemadministrator.

Nun ist das Modul softwareseitig auf DHCP eingestellt.

Über die Weboberfläche des Moduls können zentrale Netzwerkeinstellungen, wie IP-Konfiguration oder DHCP-Aktivierung vorgenommen werden.

Um die Weboberfläche des Moduls aufzurufen, starten Sie Ihren Internet-Browser und geben in der URL-Zeile die IP-Adresse des Moduls ein. -> Näheres siehe Reiter “Weboberfläche”

 
 

Um das Modul in ein bestehendes Netzwerk einzubinden, kann es dauerhaft mit einer festen IP-Adresse versehen werden. Zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen des Moduls, stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

 
 

  1. Konfiguration über die Netzwerk Suchfunktion im “Edit / Add Menü” des ICT-Tool
  2. Konfiguration über das “Modul-Konfigurationsmenü” des ICT-Tool
  3. Konfiguration über die Weboberfläche des Moduls

Im “Edit / Add Menü” des ICT-Tool können Sie das Netzwerk nach angeschlossenen DEDITEC Modulen scannen. Gefundene Module werden anschließend in einer Listenansicht dargestellt und können dort konfiguriert und gespeichert werden.

Klicken Sie in der Zeile des gewünschten Moduls auf die Schaltfläche “Edit”.

Im folgenden Fenster können Sie nun die gewünschte Netzwerkkonfiguration vornehmen und mit der Schaltfläche “Speichern / Test” im Modul abspeichern.

Um in das Konfigurationsmenü des Moduls zu gelangen, muss das Modul zuerst in das ICT-Tool eingebunden werden.

Da die Werks-IP-Einstellungen des Moduls oft nicht zu den Netzwerkeinstellungen des Kunden PCs passen, gibt es folgende Hilfsmöglichkeiten diese zu ändern:

  • Einbinden über die USB-Schnittstelle
  • Einbinden per DHCP mit DIP-Schalter 1
  • Direkte Verbindung mit dem PC * IP-Werkseinstellung über DIP-Schalter
  • Einbinden über WiFi

 

 

Einbinden über die USB-Schnittstelle (nur wenn vorhanden)

Verbinden Sie das DEDITEC Modul via USB Kabel mit Ihrem PC. Dank der Plug & Play Funktion und der DELIB Treiberbibliothek werden unsere Module automatisch vom Betriebssystem Ihres Rechners erkannt. Im Hauptmenü des ICT-Tool können Sie nun das Modul auswählen und im Konfigurationsmenü die Netzwerk-Einstellungen vornehmen.

 
 

Einbinden per DHCP über DIP-Schalter 1

Stellen Sie den DIP-Schalter 1 auf Ihrem Modul auf „ON“ und schalten Sie das Modul ein.
Das Modul startet nun im DHCP Modus und kann im ICT-Tool als Modul hinzugefügt bzw. ausgewählt werden. Im Konfigurationsmenü können Sie nun die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Anschließend den DIP-Schalter 1 wieder zurück setzen.

 
 

Einbinden über die IP-Werkseinstellungen mit DIP-Schalter 3 und Crossover-Kabel

Verbinden Sie das DEDITEC Modul mittels Crossover-Kabel direkt mit Ihrem PC. Stellen Sie den DIP-Schalter 3 des Moduls auf „ON“ und schalten Sie das Modul ein. Das Modul startet nun mit der Werks-IP-Adresse 192.168.1.1. Stellen Sie übergangsweise Ihren PC auf das selbe 192.168.1.x Netzwerk um und fügen Sie anschließend das DEDITEC Modul im ICT-Tool hinzu.
Im Konfigurationsmenü können Sie nun die Netzwerkeinstellungen des Moduls ändern. Danach werden der DIP-Schalter 3 und die PC-IP-Einstellungen wieder zurückgesetzt.

 
 

Einbinden über WiFi (nur bei Modulen der WEU-Serie)

Durch Betätigen des CFG-Tasters auf dem DEDITEC Modul, aktivieren Sie die WPS-Funktion, um sich automatisch mit dem WLAN Router Ihres Netzwerkes zu verbinden (siehe Reiter „WiFi“). Nach erfolgreicher Verbindung lässt sich das Modul im ICT-Tool, über den im Router gespeicherten Boardnamen – z. B. „Boardnamen.fritz.box“ –, aufrufen und kann als neues Modul hinzugefügt werden. Im Konfigurationsmenü können Sie anschließend die Netzwerkeinstellungen vornehmen. Zur Unterstützung kontaktieren Sie ggf. Ihren Systemadministrator.

Nun ist das Modul softwareseitig auf DHCP eingestellt.

Über die Weboberfläche des Moduls können zentrale Netzwerkeinstellungen, wie IP-Konfiguration oder DHCP-Aktivierung vorgenommen werden.

Um die Weboberfläche des Moduls aufzurufen, starten Sie Ihren Internet-Browser und geben in der URL-Zeile die IP-Adresse des Moduls ein. -> Näheres siehe Reiter “Weboberfläche”

 

 

Über die Weboberfläche des Moduls können alle zentralen Netzwerkeinstellungen des Moduls vorgenommen werden.

 

 

Zugriff auf die Weboberfläche

Um die Weboberfläche des Moduls aufzurufen, starten Sie Ihren Internet-Browser und geben in der URL-Zeile die IP-Adresse des Moduls ein. Die Zugriffsdaten sind werksseitig wie folgt eingestellt:

IP-Adresse: 192.168.1.1
Benutzername: admin
Passwort: admin

 

Ist die IP-Adresse des Moduls nicht bekannt, verwenden Sie einfach die Netzwerk Suchfunktion im “Edit / Add Menü” des ICT-Tool oder schauen Sie sich die IP-Adressen Vergabe in Ihrem Router an.

Nähere Informationen hierzu finden Sie auch unter den Reitern “Statische IP” oder “Dynamische IP”

Alle Module der WEU-Serie verfügen über eine integrierte WiFi-Schnittstelle. Die Verbindung mit einem  WLAN Netzwerk kann entweder über das ICT-Tool, oder durch Betätigen des CFG Tasters auf dem Modul, hergestellt werden. Im Konfigurationsmenü können Sie anschließend weitere Netzwerkeinstellungen vornehmen. Zum Herstellen einer WiFi-Verbindung stehen folgende Möglichkeiten zur Auswahl:

  • WiFi-Verbindung via Taster herstellen
  • Automatische Verbindung via ICT-Tool herstellen (WPS)
  • Manuelle Verbindung via ICT-Tool herstellen

 

 

Durch Betätigen des CFG-Tasters auf dem DEDITEC Modul, aktivieren Sie die WPS-Funktion, um sich automatisch mit dem WLAN Router Ihres Netzwerkes zu verbinden.

Je nach Betätigungsdauer werden unterschiedliche Modi aktiviert:

  • 3–6 Sekunden gedrückt halten: WiFi aktivieren
  • 7–12 Sekunden gedrückt halten: WPS-Verbindung starten
  • 13–15 Sekunden gedrückt halten: WiFi deaktivieren

Eine Status-LED auf dem Modul zeigt, durch Blinkverhalten, den aktuellen Modus an.

WPS – Einfache Verbindung zum Netzwerk

WPS (WiFi Protected Setup) ermöglicht eine besonders einfache Verbindung mit einem WLAN-Netzwerk – ohne manuelle Eingabe von Netzwerknamen oder Passwort.

So funktioniert die WPS-Verbindung:

  1. WPS-Modus am Modul aktivieren (CFG-Taster 7–12 Sekunden lang drücken)
  2. Innerhalb von 2 Minuten den WPS Taster am Router betätigen*.
  3. Die Verbindung wird nun automatisch hergestellt.

* Hinweis:

Damit diese Art der Verbindung funktioniert, muss der verwendete Router WPS unterstützen. Andernfalls muss die WLAN-Verbindung manuell über die LAN-Konfiguration im ICT-Tool eingerichtet werden.

Im Reiter WPS kann automatisch eine Verbindung mit dem Router hergestellt werden. Dafür muss die “WPS-Start” Schaltfläche betätigt und innerhalb von zwei Minuten die WPS-Funktion am Router aktiviert werden. Die Geräte verbinden sich anschließend automatisch miteinander.

Sind die Router-Logindaten bekannt, kann im Reiter WiFi-Konfiguration eine Verbindung durch Eingabe von Benutzername und Passwort hergestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass WiFi zusätzlich aktiviert werden muss.

Konfiguration unserer CAN-Module

Zur Konfiguration unserer CAN-Module stehen, je nach Modulausführung, zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

1. Konfiguration über das ICT-Tool

2. Konfiguration über DIP-Schalter (nur bei RO-Serie)

Icon Can

1. Konfiguration über das ICT-Tool

Konfiguriert werden unsere CAN Module, geräteabhängig, über die USB oder Ethernet Schnittstelle.

Die Konfiguration erfolgt mit Hilfe des Windows-ICT-Tools.

Rufen Sie im Hauptmenü des ICT-Tools das neu hinzugefügte Modul auf und navigieren Sie anschließend in das Konfigurationsmenü, um die gewünschten CAN Parameter auf dem Modul einzustellen.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden.

Konfiguration Interface
Folgende Einstellungen lassen sich über das Config-Interface Menü vornehmen:

 

  • Baudrate
  • Adressen Bit-mode
  • Moduladresse
  • Empfangsadresse
FormCfgCANStatus

Status Interface
Folgende Informationen zur CAN-Schnittstelle können über das Statusmenü abgefragt werden:

 

  • Baudrate
  • Moduladresse
  • Empfangsadresse
  • CAN-Status
  • Extended ID
  • CAN-Modus
FormCfgCANConfigStd

Konfiguration I/O Module
Im Menü „Config I/O-Init“ können folgende Grundeinstellungen der I/O Einheiten für den Auto TX / RX Modus konfiguriert werden:

 

  • A/D-Mode
  • A/D-Filter
  • D/A-Mode
  • Counter-Mode
  • Timeout
  • CNT48-Mode
  • CNT48-Submode
  • CNT48-Filter
FormCfgCANConfigIO

2. Konfiguration über DIP Schalter (nur bei RO-Serie)

Mit Hilfe von DIP-Schaltern auf dem Modul lassen sich folgende Einstellungen vornehmen:

 

  • Baudrate
  • Moduladresse
  • Vorzugsmodus
  • Softwaremodus
  • DIP-Schalter Modus

Konfiguration unserer Seriellen Module (RS-232 / RS-485)

Zur Konfiguration der seriellen Schnittstelle muss das Modul entweder über das Ethernet-Interface oder USB-Interface mit dem PC verbunden werden.

Anschließend kann das Modul im ICT-Tool aufgerufen und konfiguriert werden.

Folgende Parameter lassen sich einstellen:

  • Vorzugsmodus (115k Baud, Moduladresse = deaktiviert, Echo = Off)
  • Baudrate
  • Moduladresse (nur bei RS-485)
  • Echo aktiv an/aus
  • Text Modus / Register Modus
FormCfgSeriell

Ändern des Schnittstellenstandards

Wechsel zwischen RS-232 und RS-485 (gilt nur für NET- und RO-Serie)

Im Auslieferungszustand sind die Module standardmäßig für den RS-232 Betrieb ausgelegt. Durch Ändern von Jumperpositionen kann das Modul auf RS-485 Betrieb umgestellt werden. Weitere Infos hierzu finden Sie im Handbuch des jeweiligen Produktes.

Icon Ser

Ansteuerung von Ethernet-Modulen über das Modbus TCP Protokoll

Modbus TCP ist ein Protokoll, das auf TCP/IP basiert und zur Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten genutzt wird. Es erlaubt das Lesen und Schreiben von Daten über sogenannte Register und Bits. Dabei kommen standardisierte Funktionscodes zum Einsatz wie zum Beispiel:

Allgemeine Registeraufteilung

Modbus
Register
(dez)
Datentyp Zugriff Data
size
(Bit)
Beschreibung
0 ... 9999 Coil write / read 1 Digitale Ausgänge schreiben und zurücklesen
10000 ... 19999 Discrete Inputs read 1 Digitale Eingänge lesen
30000 ... 39999 Input Register read 16 Halteregister lesen
40000 ... 49999 Holding Register write / read 16 Register schreiben und zurücklesen

Steuerung von Ethernet-Modulen über Modbus TCP

Unsere Module können zur schnellen und einfachen Integration über das Modbus-Registerprotokoll gesteuert werden. Mit diesem Protokoll lassen sich Werte bequem lesen und schreiben, digitale Ausgänge schalten oder Eingänge abfragen. Das vollständige Protokoll stellen wir zum Download bereit.

Beispiel:

// Schreibt die digitalen Ausgänge von Kanal 1-16
MASTER.WriteMultipleRegisters(SLAVE_ID, 0x0420, 0x03);

// Liest die Werte von Kanal 1-16
registerValue = MASTER.ReadHoldingRegisters(SLAVE_ID, 0x0420, NUMREGISTERS);

 


Konfiguration unserer Modbus TCP-Module

Das Ethernet-Modul ist werkseitig wie folgt konfiguriert:

Modbus aktiv = JA
Modbus IP-Adresse = IP-Adresse des Moduls
Modbus port = 502 (standard Modbus port)

Wenn Sie Ihre eigenen Einstellungen verwenden oder die Modbus-Funktion deaktivieren möchten, nutzen Sie bitte das Konfigurationsmenü unseres ICT-Tools.

Icon Can

Ändern der Parameter im ICT-Tool

1. Einstellen/Ändern der IP-Adresse:

Die IP-Adresse für Modbus TCP und TCP-IP ist immer identisch.

Ausführliche Anweisungen zum Ändern der IP-Adresse finden Sie unter folgendem Link:

 

 

2. Deaktivieren Sie die Modbus-Funktion im Modul:

Wenn Sie die Modbus-Funktion deaktivieren möchten, navigieren Sie zum Untermenü „Modbus TCP“, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Aktivieren“ und speichern Sie anschließend Ihre Einstellungen.

3. Port Konfiguration

Die Modbus-TCP-Kommunikation erfolgt standardmäßig über Port 502. Alternativ kann jeder Port zwischen 100 und 49151 eingestellt werden.

FormCfgCANStatus

Modbus I/O-Test

Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:

FormDiagnoseSetDAWithDelay

M2M

Machine to Machine
M2M ist die Abkürzung für „Machine-to-Machine“ und ermöglicht eine automatische Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Geräten. Somit lassen sich analoge oder digitale Eingangssignale eines Sendemoduls, automatisch auf ein Empfangsmodul übertragen und dort unmittelbar wieder ausgeben.

Datenaustausch ohne Steuer PC
Die Kommunikation der Module erfolgt direkt auf Geräteebene und benötigt daher keine zusätzliche Anwender-Software. Die einmalige Konfiguration des Sendemoduls kann mit Hilfe unseres ICT-Tools sehr einfach vorgenommen werden. Alle Einstellungen bleiben, auch bei einem Spannungsausfall, dauerhaft im Modulspeicher hinterlegt. Nach einem Neustart geht das Modul selbstständig wieder in den M2M Betrieb über.

M2M Ethernet oder M2M CAN
Bei unseren DEDITEC Produkten unterscheiden wir zwischen M2M-Ethernet und M2M-CAN. Letzteres wird von uns auch als CAN-TX/RX Modus bezeichnet. Beide M2M Verfahren werden von den meisten unserer Module mit Ethernet oder CAN Schnittstelle unterstützt.

Overview M2M

M2M-Ethernet

Um M2M-Ethernet nutzen zu können, muss das Sendemodul grundsätzlich mit unserem M2M-Feature ausgestattet sein, wohingegen das Empfangsmodul ein beliebiges DEDITEC Produkt mit Ethernet Schnittstelle sein kann.

Aktuell lassen sich maximal 4 Empfangsmodule (Ziele) konfigurieren und bis zu 8 Aktionen definieren.

Definition des Empfangsmoduls

  • Bezeichnung/Name des Moduls
  • Netzwerkkonfiguration des Moduls
  • Timeout Zeit
  • Verschlüsselungstyp und Passwort
FormM2MDestinations

Definition der Aktionen

Mit diesen Aktionen wird definiert, welche analogen oder digitalen Eingänge an ein Empfangsmodul übertragen werden sollen.

Folgende Parameter können in einer Aktion definiert werden:

  • Welche Daten sollen gesendet werden (digitale oder analoge)
  • An welches Empfangsmodul (Ziel) soll gesendet werden
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Eingangskanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

Im rechten Bild werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Zielmoduls gesendet.

FormM2MJobs


M2M-CAN

Alle DEDITEC-Produkte mit einer CAN-Schnittstelle sind mit dem M2M-CAN Feature ausgestattet. Der „Auto-TX/RX Modus“ kann im ICT-Tool über das Konfigurationsmenü eingestellt werden. Je nach Produkttyp lassen sich 8(4)TX- und 8(4) RX-Modi definieren.

Untermenü „TX-Modi“
Die Bilder rechts zeigen eine Beispielkonfiguration für ein Sendemodul (TX-Mode) und ein entsprechendes Empfangsmodul (RX-Mode).

Der TX-Mode am Sendemodul schickt alle 500ms die logischen Zustände der Eingänge 1-64 an die CAN-ID 0x700.

Der RX-Mode am Empfangsmodul empfängt Datenpakete auf der CAN-ID 0x700 und gibt diese Werte an die Ausgänge 1-64 aus.

M2M_CAN_TX
M2M_CAN_RX

Allgemeine Informationen zum Event-Control

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Um unsere Module noch kundenfreundlicher und flexibler zu gestalten und Ihnen den Einstieg in die Welt der automatisierten Steuer- und Regelungstechnik zu erleichtern, haben wir als neues Feature das Event-Control in unsere Produkte implementiert. Mit dieser Funktion lassen sich kleine Steueraufgaben realisieren, die im Modul gespeichert werden. Diese Steueraufgaben werden als Events und Aktionen konfiguriert und anschließend nach dem „Wenn-Dann“ Prinzip automatisch ausgeführt.

Konfiguration im ICT-Tool
Mit Hilfe des ICT-Tools können 16 Events und 16 Aktionen konfiguriert und überwacht werden.

Abarbeitung im Modul
Die im Modul abgespeicherten Events werden automatisch nach Modulstart von der im Modul befindlichen CPU überwacht und abgearbeitet. Sobald die eingestellte Bedingung (“Event”) erfüllt ist, wird die entsprechende Aktion ausgeführt. Durch diesen im Modul befindlichen Automatismus wird ein zusätzlicher Steuer-PC mit dazugehöriger Anwendersoftware überflüssig.

Funktionen
Folgende Aktionen können u.a. mit dem Event-Control kombiniert werden:

  • Überwachen der analogen und digitalen Eingänge (A/D, DI)
  • Einstellen von Schaltschwellen bei analogen Eingängen
  • Schalten der Modulausgänge (Relais, MOSFET, D/A)
  • Versenden von CAN Paketen

Der Umfang der Aktionsmöglichkeiten wird von uns stetig erweitert. Auf Anfrage setzen wir auch gerne Ihre speziellen Kundenwünsche für Sie um.

Modulauswahl
Hier können Sie Ihre Module mit einem Klick auf das „+“ Symbol ins ICT-Tool einbinden, um diese anschließend konfigurieren oder testen zu können.

Modulserien, welche diese Funktion unterstützen:

  • BS-USB2-Serie
  • BS-WEU-Serie
  • NET-Serie
  • UC-Serie
  • CAN-Box

Modulserien, welche diese Funktion nicht unterstützen:

  • Starter-Serie
  • RO-Serie
  • COS-Serie

ICT Treeview
Im Treeview auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Formen, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
Mit einem Klick können Sie sich diese Form dann im rechten Teil des Programmes anzeigen lassen und mögliche Konfigurationen oder Tests durchführen.

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Mit dem Event-Control-Modul können Sie auf externe Signale flexibel und automatisiert reagieren – direkt auf dem I/O-Modul, ganz ohne PC oder zusätzliche Steuerung.

Wie funktioniert das?
Das System registriert externe Ereignisse (“Events”), wie z. B. das Schalten eines Eingangs oder das Auslösen eines Sensors, und führt daraufhin vordefinierte Aktionen aus. Diese Aktionen können einfache Aufgaben, wie das Einschalten eines Relais sein oder auch das Versenden einer CAN-Nachricht.

Die Vorteile:

  • Eigenständige Verarbeitung – Die Steuerung erfolgt direkt auf dem Modul, unabhängig vom Host-System.

  • Flexibel anpassbar – Sie können beliebige Ein- und Ausgänge miteinander verknüpfen.

  • Komplexe Logik möglich – Dank logischer Operatoren wie UND, ODER oder NICHT lassen sich auch anspruchsvollere Steuerungen umsetzen.

  • Einfache Konfiguration – Events und Aktionen werden komfortabel über unser ICT-Tool festgelegt und ins Modul übertragen, ganz ohne Programmierkenntnisse.

Beispiel:
Ein digitaler Eingang erkennt das Öffnen einer Tür. Daraufhin schaltet das System automatisch ein Licht ein, ohne dass ein PC beteiligt ist.

In unserem ICT-Tool im Bereich “Statistik” erhält man einen schnellen Überblick aller laufenden Aktionen und Events.

Eine mini SPS
Um unsere Module noch kundenfreundlicher und flexibler zu gestalten und Ihnen den Einstieg in die Welt der automatisierten Steuer- und Regelungstechnik zu erleichtern, haben wir als neues Feature das sog. Event-Control in unsere Produkte implementiert. Mit dieser Funktion lassen sich kleine Steueraufgaben in das Modul speichern, die anschließend nach dem „Wenn-Dann“ Prinzip automatisch Aktionen ausführen.

Folgende Informationen können der Statistik entnommen werden:

  • Ausgeführte Event-Nr.
  • Event-Modus
  • Intervall
  • Anzahl ausgeführter Events
  • Nummer der ausgeführten Aktion
  • Anzahl ausgeführter Aktionen

Mithilfe eines Events wird eine bestimmte Aktion ausgeführt, sobald eine Bedingung erfüllt ist.
Auch eine Zeitspanne, wie lang die Bedingung erfüllt sein muss, um eine Aktion auszuführen, kann vorgegeben werden.
Diese Einstellungen werden direkt in das Modul-Configuration-Memory des Modul gespeichert.
Beispiel: Es können automatisch Spannungen über den D/A-Wandler ausgegeben oder Relais geschaltet werden, wenn eine zuvor definierte Schaltschwelle an den A/D-Eingängen erreicht wird oder ein Signal an einem digitalen Eingang erfasst wird.

Abhängig von der Ausstattung Ihres Produktes stehen Ihnen unterschiedliche Modi zur Auswahl:

“DI” / “DI-Flip-Flop” / “DO-Readback”
DI: High oder Low Signal eines digitalen Eingangs.
Flip-Flop: Bei einer Zustandsänderung des digitalen Eingangs, wird das Flip-Flop des Kanals gesetzt und anschließend wieder zurückgesetzt.
DO-Readback: Der Status des Ausgangskanals wird ausgelesen.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Nummer des zu überwachenden Kanals
  • Bedingung des Kanalzustandes (on = 1 / off = 0)
  • Mindestdauer, die gewartet werden soll, bis die Aktion getriggert wird
  • Nummer der auszuführenden Aktion (diese wird im Bereich Aktion konfiguriert)

“A/D”
Die aktuell anliegende Spannung des analogen Eingangs wird ausgelesen.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Nummer des zu überwachenden Kanals
  • A/D-Modus (Auswahl ist modulabhängig)
  • Bedingung die erfüllt werden muss (Wert größer als.. , Wert kleiner als.. , Wert in einem Bereich)
  • Werte die für die Bedingung erreicht werden müssen
  • Mindestdauer, die gewartet werden soll, bis die Aktion getriggert wird
  • Nummer der auszuführenden Aktion (diese wird im Bereich Aktion konfiguriert)

In unserem ICT-Tool im Bereich “Aktionen” wird definiert, welche Aufgaben, automatisch durchgeführt werden sollen, sobald eine Bedingung (“Event”) erfüllt ist.
So können Sie z. B. festlegen, dass ein bestimmtes CAN-Paket versendet werden soll, wenn eine bestimmte Spannung auf einem A/D-Kanal gemessen wird oder ein Signal an einem digitalen Eingang erfasst wird.

Abhängig von der Ausstattung Ihres Produktes, stehen Ihnen unterschiedliche Modi zur Auswahl:

“D/A-Ausgang setzen”
Gibt eine Spannung oder einen Strom an einem analogen Ausgang aus.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Nummer des Kanals auf dem die Aktion ausgeführt werden soll
  • D/A-Modus (Auswahl ist modulabhängig)
  • Spannung oder Strom der ausgegeben werden soll
  • Zeit, die gewartet werden soll, bevor die Aktion erneut ausgeführt wird

“DO Ausgang setzen”
Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Nummer des anzusteuernden Kanals
  • Zustand (0 = off / 1 = on), der gesetzt werden soll
  • Zeit die gewartet werden soll, bevor die Aktion erneut ausgeführt wird

“CAN Paket senden”
Das eingestellte CAN TX-Event wird ausgelöst. Für diese Funktion muss der Triggermodus im CAN TX-Paket auf “TX-EVENT” gesetzt werden (siehe Konfiguration).

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Nummer des auszulösenden CAN TX-Events
  • Zeit die gewartet werden soll, bevor die Aktion erneut ausgeführt wird (verhindert zu häufiges Versenden eines CAN-Paketes)

Mehr Informationen zur Konfiguration des TX-Mode finden Sie hier:

Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek

Die DELIB-Treiberbibliothek ermöglicht ein einheitliches Ansprechen aller DEDITEC Produkte. Dank des umfangreichen und klar strukturierten Aufbaus, lassen sich unsere Module in nahezu jeder Programmiersprache in Ihre Projekte einbinden und steuern.

 

Eine ausführliche Anleitung rund um die DELIB und eine Vielzahl von Programmierbeispielen finden Sie hier:

Icon Software

Eine Auflistung aller DELIB Befehle finden Sie hier:

Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek ETH

Die DELIB ETH ist eine reine Ethernet Version der DEDITEC Treiberbibliothek. Diese beinhaltet keine Treiber für USB oder Seriell und benötigt keine Installation auf dem PC. Auch die Konfiguration und die Einbindung eines Moduls in die Registry entfällt. Admin-Schreibrechte werden ebenfalls nicht benötigt.

Als Projektkunde können Sie die DELIB ETH auch direkt in das eigene Setup integrieren.

Sämtliche Produkte mit Ethernet Schnittstelle werden von der DELIB ETH unterstützt und lassen sich direkt über die TCP/IP-Adresse ansprechen.

 

Hier geht es zur DELIB ETH:

Beispiel zur Programmierung unserer Module mit der DELIB

Folgende Beispiele zeigen, wie ein Modul geöffnet wird und digitale Ausgänge geschaltet werden können.

Modul öffnen:
uint ModulID = 14; - die ID ist abhängig vom Modultyp (s. delib.h)
uint ModulNr = 0; - standardmäßig immer 0
uint handle; - Handle des geöffneten Moduls
handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Relais schalten:
uint ch = 0; - Kanalnummer
uint val = 1; - Wert der gesetzt werden soll (0=off / 1=on)
DapiDOSet1(handle, ch, val);

Modul schließen:
DapiCloseModule(handle);

Erläuterung:

Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines Moduls. Welches Modul dabei geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter innerhalb der Klammer.

Der erste Parameter bezeichnet die Modul-ID. Die für Ihr Modul richtige ID können Sie der delib.h Datei entnehmen, welche sich im DEDITEC Installationspfad befindet.
Der zweite Parameter bezeichnet die Modul-Nr, wichtig, wenn mehrere Module gleichen Typs an einem PC betrieben werden. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben. Die Modul-Nr lässt sich mit Hilfe ICT-Tool direkt auf dem Modul festlegen.

Wie teste ich mein Modul?

Über die grafische Benutzeroberfläche können Sie direkt auf das Modul zugreifen und sämtliche Funktionen ausführen.

Hier geht es zum ICT-Tool:

 

Overview ICT Tool DE

Programmierung unserer Ethernet-Module

Die Programmierung unserer Ethernet-Module erfolgt mit der DELIB Treiberbibliothek.

 

Folgende Programmiermöglichkeiten (Protokolle / IP-Adresse) stehen zur Verfügung:

Unsere Ethernet Produkte lassen sich auf verschiedene Wege ansteuern. Zur besseren Übersicht, haben wir diese in folgende Punkte unterteilt:

  • IP-Direct-Methode
  • Standard-Methode (Registry)
  • DEDITEC TCP/IP Protokoll
  • Modbus TCP Protokoll

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der IP-Direct-Methode

Mit dieser Methode können Sie unsere Ethernet-Module direkt über die IP-Adresse öffnen und steuern. Eine Installation des DELIB-Setups ist nicht notwendig.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über IP-Direct geöffnet:

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT exbuffer = new DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT();

exbuffer.address = „192.168.1.1“;

exbuffer.portno   = 9912;

exbuffer.timeout  = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(29, 0, exbuffer, 0);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der Standard-Methode (Registry)

Mit dieser Methode wird das Modul über die in der Registry hinterlegten Netzwerkkonfiguration geöffnet.

Dadurch muss die Anwendungssoftware nicht die IP-Adresse kennen, da diese auf dem Rechner in der Registry gespeichert ist. Die Verteilung von Software auf unterschiedliche Rechner ist dadurch einfacher.

Die Konfiguration kann mit Hilfe des ICT-Tools in der Registry abgespeichert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über die Standard-Methode geöffnet:

uint ModulID = 39; (s. delib.h)

uint ModulNr = 0;

handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen über TCP/IP über unser offenes Ethernet Protokoll

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll, welches die Kommunikation über TCP/IP beschreibt, ist offen gelegt. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch “Protokolle & Registerbelegung” beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen, um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Mit dieser Methode können Sie unsere Ethernet-Module direkt über die IP-Adresse öffnen und steuern. Eine Installation des DELIB-Setups ist nicht notwendig.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über IP-Direct geöffnet:

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT exbuffer = new DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT();

exbuffer.address = „192.168.1.1“;

exbuffer.portno   = 9912;

exbuffer.timeout  = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(29, 0, exbuffer, 0);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der IP-Direct-Methode

Mit dieser Methode können Sie unsere Ethernet-Module direkt über die IP-Adresse öffnen und steuern. Eine Installation des DELIB-Setups ist nicht notwendig.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über IP-Direct geöffnet:

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT exbuffer = new DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT();

exbuffer.address = „192.168.1.1“;

exbuffer.portno   = 9912;

exbuffer.timeout  = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(29, 0, exbuffer, 0);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der Standard-Methode (Registry)

Mit dieser Methode wird das Modul über die in der Registry hinterlegten Netzwerkkonfiguration geöffnet.

Dadurch muss die Anwendungssoftware nicht die IP-Adresse kennen, da diese auf dem Rechner in der Registry gespeichert ist. Die Verteilung von Software auf unterschiedliche Rechner ist dadurch einfacher.

Die Konfiguration kann mit Hilfe des ICT-Tools in der Registry abgespeichert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über die Standard-Methode geöffnet:

uint ModulID = 39; (s. delib.h)

uint ModulNr = 0;

handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen über TCP/IP über unser offenes Ethernet Protokoll

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll, welches die Kommunikation über TCP/IP beschreibt, ist offen gelegt. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch “Protokolle & Registerbelegung” beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen, um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Mit dieser Methode wird das Modul über die in der Registry hinterlegten Netzwerkkonfiguration geöffnet.

Dadurch muss die Anwendungssoftware nicht die IP-Adresse kennen, da diese auf dem Rechner in der Registry gespeichert ist. Die Verteilung von Software auf unterschiedliche Rechner ist dadurch einfacher.

Die Konfiguration kann mit Hilfe des ICT-Tools in der Registry abgespeichert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über die Standard-Methode geöffnet:

uint ModulID = 39; (s. delib.h)

uint ModulNr = 0;

handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der IP-Direct-Methode

Mit dieser Methode können Sie unsere Ethernet-Module direkt über die IP-Adresse öffnen und steuern. Eine Installation des DELIB-Setups ist nicht notwendig.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über IP-Direct geöffnet:

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT exbuffer = new DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT();

exbuffer.address = „192.168.1.1“;

exbuffer.portno   = 9912;

exbuffer.timeout  = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(29, 0, exbuffer, 0);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der Standard-Methode (Registry)

Mit dieser Methode wird das Modul über die in der Registry hinterlegten Netzwerkkonfiguration geöffnet.

Dadurch muss die Anwendungssoftware nicht die IP-Adresse kennen, da diese auf dem Rechner in der Registry gespeichert ist. Die Verteilung von Software auf unterschiedliche Rechner ist dadurch einfacher.

Die Konfiguration kann mit Hilfe des ICT-Tools in der Registry abgespeichert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über die Standard-Methode geöffnet:

uint ModulID = 39; (s. delib.h)

uint ModulNr = 0;

handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen über TCP/IP über unser offenes Ethernet Protokoll

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll, welches die Kommunikation über TCP/IP beschreibt, ist offen gelegt. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch “Protokolle & Registerbelegung” beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen, um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll, welches die Kommunikation über TCP/IP beschreibt, ist vollständig dokumentiert. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch „Protokolle & Registerbelegung“ beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen, um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der IP-Direct-Methode

Mit dieser Methode können Sie unsere Ethernet-Module direkt über die IP-Adresse öffnen und steuern. Eine Installation des DELIB-Setups ist nicht notwendig.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über IP-Direct geöffnet:

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT exbuffer = new DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT();

exbuffer.address = „192.168.1.1“;

exbuffer.portno   = 9912;

exbuffer.timeout  = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(29, 0, exbuffer, 0);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen mit Hilfe der Standard-Methode (Registry)

Mit dieser Methode wird das Modul über die in der Registry hinterlegten Netzwerkkonfiguration geöffnet.

Dadurch muss die Anwendungssoftware nicht die IP-Adresse kennen, da diese auf dem Rechner in der Registry gespeichert ist. Die Verteilung von Software auf unterschiedliche Rechner ist dadurch einfacher.

Die Konfiguration kann mit Hilfe des ICT-Tools in der Registry abgespeichert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Modul über die Standard-Methode geöffnet:

uint ModulID = 39; (s. delib.h)

uint ModulNr = 0;

handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Ansteuerung von Ethernet-Modulen über TCP/IP über unser offenes Ethernet Protokoll

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll, welches die Kommunikation über TCP/IP beschreibt, ist offen gelegt. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch “Protokolle & Registerbelegung” beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen, um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Modbus TCP ist ein Protokoll, das auf TCP/IP basiert und zur Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten genutzt wird. Es erlaubt das Lesen und Schreiben von Daten über sogenannte Register und Bits. Dabei kommen standardisierte Funktionscodes zum Einsatz wie zum Beispiel:

Allgemeine Registeraufteilung

Modbus
Register
(dez)
Datentyp Zugriff Data
size
(Bit)
Beschreibung
0 … 9999 Coil write / read 1 Digitale Ausgänge schreiben und zurücklesen
10000 … 19999 Discrete Inputs read 1 Digitale Eingänge lesen
30000 … 39999 Input Register read 16 Halteregister lesen
40000 … 49999 Holding Register write / read 16 Register schreiben und zurücklesen

Modbus TCP ist ein Protokoll, das auf TCP/IP basiert und zur Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten genutzt wird. Es erlaubt das Lesen und Schreiben von Daten über sogenannte Register und Bits. Dabei kommen standardisierte Funktionscodes zum Einsatz wie zum Beispiel:

  • Read Coils (FC 01): liest digitale Ausgänge (0 oder 1).
  • Read Discrete Inputs (FC 02): liest digitale Eingänge (0 oder 1).
  • Read Holding Registers (FC 03): liest 16-Bit-Werte, die auch beschrieben werden können (z. B. Sollwerte).
  • Read Input Registers (FC 04): liest 16-Bit-Werte, die nur lesbar sind (z. B. Messwerte).

Unsere Module können zur schnellen und einfachen Integration über das Modbus-Registerprotokoll gesteuert werden. Mit diesem Protokoll lassen sich Werte bequem lesen und schreiben, digitale Ausgänge schalten oder Eingänge abfragen. Das vollständige Protokoll stellen wir zum Download bereit.

Beispiel:

// Schreibt die digitalen Ausgänge von Kanal 1-16
MASTER.WriteMultipleRegisters(SLAVE_ID, 0x0420, 0x03);

// Liest die Werte von Kanal 1-16
registerValue = MASTER.ReadHoldingRegisters(SLAVE_ID, 0x0420, NUMREGISTERS);

 

Ansteuerung unserer CAN-Module

Die Ansteuerung unserer RAW CAN Module kann über zwei Arten erfolgen:

1. Der Auto TX / RX Modus

2. Der DELIB Kommando Modus

 

Icon Can

1. Der Auto TX / RX Modus

Dieser Betriebsmodus erlaubt das automatische Verarbeiten von CAN Paketen durch das Modul, ohne dass ein zusätzlicher Steuer PC benötigt wird. Die Konfiguration erfolgt sehr einfach über das ICT-Tool und erfordert keine Programmierkenntnisse.

 

Automatisches Senden (TX-Modus)

Der Auto-TX Modus erlaubt ein automatisches, zyklisches Senden von CAN-Paketen an andere Bus Teilnehmer. Die digitalen und analogen Eingangssignale des Moduls können somit direkt an andere Geräte weitergeleitet werden.

Alternativ zum zyklischen Senden lassen sich aber auch Trigger-Events definieren. Das bedeutet, dass ein CAN-Paket zum Beispiel erst dann verschickt wird, wenn zuvor eine CAN-Botschaft auf einer bestimmen CAN-ID empfangen wurde.

 

Konfiguration TX-Modus

Folgende Einstellungen können konfiguriert werden:

  • TX-Modus aktivieren / deaktivieren
  • Trigger Mode
  • Interval
  • Use extended ID
  • Sende an CAN-ID
  • TX-Mode

 

 

FormCfgCANTX

Automatisches Empfangen (RX-Modus)

Mit dem Auto-RX Modus werden empfangene Datenpakete direkt an die analogen oder digitalen Ausgänge des Moduls weitergeleitet. So können beispielsweise Relais-Ausgänge über einen anderen CAN-Bus Teilnehmer, auf dem Modul gesetzt werden.

 

Konfiguration RX-Modus
Folgende Einstellungen können konfiguriert werden:

 

  • RX-Modus aktivieren / deaktivieren
  • Use extended ID
  • Empfange von CAN-ID
  • RX-Mode
FormCfgCANRX

2. Der DELIB Kommando Modus
Im DELIB Kommando-Modus wird über ein von DEDITEC entwickeltes CAN-Protokoll gezielt auf die Register des Moduls zugegriffen. Das Modul erwartet die CAN-Nachrichten auf einer im Kommando-Modus festgelegten CAN-Adresse. Es sind Lese- und Schreibzugriffe mit unterschiedlichen Datenlängen (BYTE, WORD, LONG) möglich. Details zur Protokollstruktur und Registerbelegung finden Sie im Handbuch „Protokolle & Registerbelegung“ im Downloadbereich.

 

Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module

Zur Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

1. Registerbasiert über ein offenes Protokoll

2. Per klar-Text Eingabe über ein Terminal Programm

 

Bitte beachten!
Die Verwendung der RS-485 Schnittstelle empfehlen wir nur in Verbindung mit einem Mikrocontroller und einen eigenem seriellen Protokoll.

Icon Ser

1. Ansteuerung über unser offengelegtes serielles Protokol

Die serielle Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch "Protokolle & Registerbelegung" beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit RS-232/RS-485-Modulen zu kommunizieren.

2. Ansteuerung per Klar-Text über Hyperterminal

Die digitalen Ein- und Ausgänge können direkt per "Klar-Text" über das Hyperterminal angesteuert bzw. ausgelesen werden. Beispiele hierzu sehen Sie in der nebenstehenden Abbildung.

Snapshot Ro Ser Hyperterminal

Verwaltungsfunktionen

Icon Delib Command

DapiOpenModule

Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.

Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);

DapiCloseModule

Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.

Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);

DapiGetDELIBVersion

Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

Beschreibung
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

Definition
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);

Parameter
mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).

Return-Wert
version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]

Programmierbeispiel

version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)

DapiSpecialCMDGetModuleConfig

Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und Ausgangskanäle) des Moduls zurück.

Beschreibung
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und
Ausgangskanäle) des Moduls zurück.

Definition
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);

Parameter
handle=Dies ist der Handle eines offenen Moduls
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_COUNTER
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_CNT48
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PULSE_GEN
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PWM_OUT
Abfrage der Anzahl der digitalen Ein-/Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA
Anzahl der Temperaturkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_TEMP
Anzahl der Stepperkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER

Return value
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
return=Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
return=Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
return=Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
return=Anzahl der analogen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
return=Anzahl der analogen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der Temperaturkanäle
return=Anzahl der Temperaturkanäle
Abfrage der Anzahl der Stepperkanäle
return=Anzahl der Stepperkanäle

Programmierbeispiel

ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
//Returns the number of digital input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
//Returns the number of digital output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX, 0, 0);
//Returns the number of digital input/output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD, 0, 0);
//Returns the number of analog input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA, 0, 0);
//Returns the number of analog output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER, 0, 0);
//Returns the number of stepper channels

DapiOpenModuleEx

Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.

Beschreibung
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.

Definition
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);

Parameter
moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts

Return-Wert
handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden

Bemerkung
Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

Programmierbeispiel

// Open ETH-Module with parameter

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;

strcpy((char*) open_buffer.address, "192.168.1.10");
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf("Module handle = %x\n", handle);

DapiScanAllModulesAvailable

Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module scannen.

Beschreibung
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module
scannen.
Hierbei wird die Modul-ID und die Modul-Nr. jedes gefundenen Modules ermittelt.

Definition
ULONG DapiScanAllModulesAvailable(uint nr)

Parameter
nr = 0: Es wird nach allen am USB-Bus angeschlossenen Module gesucht
nr = i: Auslesen der einzelnen angeschlossenen Module

Return-Wert
Gibt die Anzahl der gefunden Module wieder.

Programmierbeispiel

no_of_modules =
DT.Delib.DapiScanAllModulesAvailable(0);
for (i = 1; i <= no_of_modules; i++)
{
ret = DapiScanAllModulesAvailable(i);
moduleID = ret & 0x0000ffff;
moduleNr = (ret >> 16) & 0xff;
}


Register-Funktionen

Icon Delib Command

DapiWriteByte

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteByte(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (8-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteByte(handle, 0x10, 0xFF);

DapiWriteWord

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteWord(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (16-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteWord(handle, 0x10, 0xFFFF);

DapiWriteLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (32-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFF);

DapiWriteLongLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteLongLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONGLONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (64-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLongLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFFFFFFFFFF);

DapiReadByte

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadByte(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (8-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 8 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadByte(handle, 0x0);

DapiReadWord

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadWord(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (16-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 16 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadWord(handle, 0x0);

DapiReadLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadLong(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (32-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 32 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadLong(handle, 0x0);

DapiReadLongLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONGLONG DapiReadLongLong(ULONG handle, ULONG address);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
address=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (64-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 64 Bit aus der Adresse 0x0
ULONGLONG data;
data = DapiReadLongLong(handle, 0x0);


Digitale Ausgabe-Funktionen

Icon Delib Command

DapiDOSet1

Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang.

Definition
void DapiDOSet1(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des zu setzenden Ausgangs an (0 .. )
data=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (0 / 1)

Return-Wert
Keiner

Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DO

Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
maxCh > ch

Programmierbeispiel

// Ausgang 8 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet1(handle, 7, 1);

DapiDOSet8

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet8(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 8, 16, 24, 32, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 9-12 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 13-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet8(handle, 8, 0xf0);

DapiDOSet16

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet16(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 16, 32, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 1-8 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 9-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet16(handle, 0, 0xff00);

DapiDOSet32

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet32(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 32, 64, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x0000ff00; // Ausgänge 9-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 0, data); // Chan Start = 0
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x80000000; // Ausgang 32 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 0, data); // Chan Start = 0
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x80000000; // Ausgang 64 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 32, data); // Chan Start = 32
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();

DapiDOSet64

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet64(ULONG handle, ULONG ch, ULONGLONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 64, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 1-32 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 33-64 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet64(handle, 0, 0xffffffff00000000);

DapiDOReadback32

Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück.

Beschreibung
Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück.

Definition
ULONG DapiDOReadback32(ULONG handle, ULONG ch);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem zurückgelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert
Zustand von 32 Ausgängen.

Programmierbeispiel

// Kanal 1-32 zurücklesen
unsigned long data;
data = DapiDOReadback32(handle, 0);

DapiDOReadback64

Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück.

Beschreibung
Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück.

Definition
ULONG DapiDOReadback64(ULONG handle, ULONG ch);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem zurückgelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert
Zustand von 64 Ausgängen.

Programmierbeispiel

// Kanal 1-64 zurücklesen
unsigned long data;
data = DapiDOReadback64(handle, 0);

DapiDOSetBit32

Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 1 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Beschreibung
Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 1 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Definition
void DapiDOSetBit32(uint handle, uint ch, uint data);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll
data = Gibt den Datenwert an, der geschrieben werden soll (bis zu 32 Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nur die Bits mit einer Wertigkeit von 1 im data Parameter werden vom Befehl berücksichtigt.

Programmierbeispiel

data = 0x1; // Output 0 would be changed to 1. The states of outputs 1-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xf; // Outputs 0-3 would be changed to 1. The states of outputs 4-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff; // Outputs 0-7 would be changed to 1. The states of outputs 8-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff000000; // Outputs 23-31 would be changed to 1. The states of outputs 0-21 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

DapiDOClrBit32

Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 0 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Beschreibung
Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 0 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Definition
void DapiDOClrBit32(uint handle, uint ch, uint data);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll
data = Gibt den Datenwert an, der geschrieben werden soll (bis zu 32 Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nur die Bits mit einer Wertigkeit von 1 im data Parameter werden vom Befehl berücksichtigt.

Programmierbeispiel

data = 0x1; // Output 0 would be changed to 0. The states of outputs 1-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xf; // Outputs 0-3 would be changed to 0. The states of outputs 4-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff; // Outputs 0-7 would be changed to 0. The states of outputs 8-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff000000; // Outputs 23-31 would be changed to 0. The states of outputs 0-21 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

DapiDOSet1_WithTimer

Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms.

Beschreibung
Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms.

Definition
void DapiDOSet1_WithTimer(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data, ULONG time_ms);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des zu setzenden Ausgangs an (0 .. )
data=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (0 / 1)
time_ms=Gibt die Zeit an, in der der Ausgang gesetzt wird [ms]

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dieser Befehl wird von allen Ausgangsmodulen der NET-Serie, sowie von unserem RO-O8-R8 Modul unterstützt.
Dieser Befehl verliert seine Gültigkeit, sofern er mit anderen Werten überschrieben wird.
Möchte man den Befehl deaktivieren, dann muss er mit time_ms=0 überschrieben werden.

Programmierbeispiel

DapiDOSet1_WithTimer(handle, 2, 1, 1000);
//Setting channel 2 for 1000msec to 1


Timeout-Schutz-Funktion

Icon Delib Command

DapiSpecialCMDTimeout

Dieser Befehl dient zum Einstellen der Timeout-Schutz-Funktion.

Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Einstellen der Timeout-Schutz-Funktion.
Es gibt seit 2021 drei unterschiedliche Timeout-Methoden.

"normalen" Timeout
Dies ist der Timeout, den unsere Module schon seit 2009 besitzen.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "2".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich, aber der Timeout ist nicht weiter aktiv. Erst wieder, wenn er wieder aktiviert wurde.

"auto reactivate" Timeout
Dies ist ein seit 2021 implementierter Timeout-Modus, der nach Auftreten des Timeout-Ereignisses den Timeout automatisch wieder aktiviert.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "4".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich. UND der Timeout ist weiter aktiv. Bei erneuter Zeitüberschreitung der Timeout-Zeit werden die Ausgänge wieder ausgeschaltet.

"secure outputs" Timeout
Dies ist ein seit 2021 implementierter Timeout-Modus, der nach Auftreten des Timeout-Ereignisses einen Schreibenden Zugriff auf die Ausgänge verhindert.Somit wird sichergestellt, dass die Software erst einmal einen "sicheren" Zustand der Ausgänge wiederherstellen muss, da der Timeout-Mechanismus des Moduls die Ausgänge auf vordefinierte Werte verändert hat.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "6".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind NICHT möglich. Erst nach erneutem Aktivieren des Timeouts oder Deaktivieren des Timeouts können die Ausgänge beschrieben werden.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
cmd = auszuführende Funktion
par1 = Wert, der an die Funktion übergeben wird
par2 = Wert, der an die Funktion übergeben wird

DapiSpecialTimeoutSetValueSec

Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit.

Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_SET_VALUE_SEC
par1 = Sekunden [s]
par2 = Millisekunden [100ms] (Wert 6 = 600ms)

Bemerkung
Der zulässige Wertebereich der Zeitangabe liegt zwischen 0,1 Sekunden und 6553 Sekunden

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_SET_VALUE_SEC, 3, 7);
//Die Zeit des Timeouts wird auf 3,7sek gesetzt.

DapiSpecialTimeoutActivate

Dieser Befehl aktiviert den "normalen" Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "normalen" Timeout.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "2" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich, aber der Timeout ist nicht weiter aktiv.
Erst wieder, wenn er wieder aktiviert wurde.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE, 0, 0);
//Der "normale" Timeout wird aktiviert.

DapiSpecialTimeoutActivateAutoReactivate

Dieser Befehl aktiviert den "auto reactivate" Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "auto reactivate" Timeout.
In diesem Modus wird der Timeout nach dem Timeout-Ereignis automatisch wieder aktiviert.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "4" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich UND der Timeout ist weiter aktiv.
Bei erneuter Zeitüberschreitung der Timeout-Zeit werden die Ausgänge weider ausgeschaltet.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_AUTO_REACTIVATE

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_AUTO_REACTIVATE, 0, 0);
//Der "auto reactivate" Timeout wird aktiviert.

DapiSpecialTimeoutActivateSecureOutputs

Dieser Befehl aktiviert den "secure outputs" Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "secure outputs" Timeout.
In diesem Modus wird ein schreibender Zugriff auf die Ausgänge nach einem Timeout-Ereignis verhindert.
Somit wird sichergestellt, dass die Software erst einmal einen "sicheren" Zustand der Ausgänge wiederherstellen muss,
da der Timeout-Mechanismus des Moduls die Ausgänge auf vordefinierte Werte verändert hat.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "6" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind NICHT möglich. Erst nach erneutem Aktivieren des
Timeouts oder Deaktivieren des Timeouts können die Ausgänge beschrieben werden.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_SECURE_OUTPUTS

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_SECURE_OUTPUTS, 0, 0);
//Der "secure outputs" Timeout wird aktiviert.

DapiSpecialTimeoutDeactivate

Dieser Befehl deaktiviert den Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl deaktiviert den Timeout.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DEACTIVATE

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DEACTIVATE, 0, 0);
//Der Timeout wird deaktiviert.

DapiSpecialTimeoutGetStatus

Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status.

Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status.

Definition
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS

Return-Wert
Return = 0 (Timeout ist deaktiviert)

Werte für den "normalen" Timeout
Return = 1 (Timeout "normal" ist aktiviert)
Return = 2 (Timeout "normal" hat stattgefunden)

Werte für den "auto reactivate" Timeout
Return = 3 (Timeout "auto reactivate" ist aktiviert)
Return = 4 (Timeout "auto reactivate" hat ein oder mehrmals stattgefunden)

Werte für den "secure" Timeout
Return = 5 (Timeout "secure" ist aktiviert)
Return = 6 (Timout "secure" hat stattgefunden. In diesem Status wird ein Schreiben auf die Outputs verhindert)

Programmierbeispiel

unsigned long status = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);
printf("Status = %ul\n", status);
//Abfrage des Timeout-Status mit Ausgabe.

DapiSpecialTimeoutDoValueMaskWRSet32

Dieser Befehl aktiviert Relais bei einem Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl bestimmt die Ausgänge, die bei einem Timeout gesetzt werden sollen.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, ch, par2);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_WR_SET32
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 32, 64, ..)
par2 = [32 Bit] Gibt die Ausgänge an, welche bei einem Timeout aktiviert werden sollen

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_WR_SET32, 0, 0xff);
//Die ersten 8 Relais werden im Timeout Fall eingeschaltet.

DapiSpecialTimeoutDoValueMaskRDSet32

Dieser Befehl dient zum Auslesen der übergebenen Werte.

Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Auslesen der übergebenen Werte

Definition
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_RD_SET32

Return-Wert
[32 Bit] Wert der dem SET-Befehl übergeben wird

Programmierbeispiel

unsigned long value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_RD_SET32, 0, 0);
printf("%0x\n", value);
//Der Wert der dem SET-Befehl übergeben wurde, wird ausgelesen und dargestellt.

DapiSpecialTimeoutDoValueMaskWRClr32

Dieser Befehl deaktiviert Relais bei einem Timeout.

Beschreibung
Dieser Befehl bestimmt die Ausgänge, die bei einem Timeout ausgeschaltet werden sollen.

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, ch, par2);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_WR_CLR32
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 32, 64, ..)
par2 = [32 Bit] Gibt die Ausgänge an, welche bei einem Timeout deaktiviert werden sollen

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_WR_CLR32, 0, 0xff);
//Die ersten 8 Relais werden im Timeout Fall ausgeschaltet.

DapiSpecialTimeoutDoValueMaskRDClr32

Dieser Befehl dient zum Auslesen der übergebenen Werte.

Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Auslesen der übergebenen Werte.

Definition
LONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_RD_CLR32

Return-Wert
[32 Bit] Wert der dem CLR-Befehl übergeben wird

Programmierbeispiel

unsigned long value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_MASK_RD_CLR32, 0, 0);
printf("%0x\n", value);
//Der Wert der dem CLR-Befehl übergeben wurde, wird ausgelesen und dargestellt.

DapiSpecialTimeoutDoValueLoadDefault

Setzt die SET- und CLR-Werte auf den Ursprungswert zurück.

Beschreibung
Setzt die SET- und CLR-Werte auf den Default-Wert zurück.
(SET-Wert = 0, CLR-Wert = FFFFFFFF)

Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);

Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_LOAD_DEFAULT

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DO_VALUE_LOAD_DEFAULT, 0, 0);
//SET- und CRL-Werte werden auf den Default-Wert gesetzt.


Fehlerbehandlung

Icon Delib Command

DapiGetLastError

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler.

Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

Definition
ULONG DapiGetLastError(void);

Parameter
Keine

Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorByHandle

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles.

Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.

Definition
ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorText

Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus.

Beschreibung
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.

Definition
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);

Parameter
msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastError

Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

Definition
void DapiClearLastError(void);

Parameter
Keine

Return Wert
Keine

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastErrorByHandle

Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.

Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.

Definition
void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.

Return Wert
Keine

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}


Testfunktionen

Icon Delib Command

DapiPing

Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.

Definition
ULONG DapiPing(ULONG handle, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
value=Übergebener Testwert, im Wertebereich von 0-255 (8-Bit), an das Modul

Return-Wert
Hier muss der mit “value” übergebene Testwert zurückkommen

Weboberfläche – Interface

Alle DEDITEC Produkte mit Ethernet-Schnittstelle verfügen über eine grafische Weboberfläche, die Ihnen einen direkten Zugriff auf das Modul erlaubt. Außer einem Internetbrowser sind keine weiteren Apps oder zusätzliche Programme zur Bedienung erforderlich. Mit jedem Smartphone, PC oder Tablet können Sie sich ganz unkompliziert auf dem Modul einloggen und das Gerät verwalten, Statuswerte abfragen oder Ausgänge schalten.

Das integrierte Benutzermenü erlaubt die Vergabe eines Passwortes um unbefugte Zugriffe auf das Modul zu verhindern. Außerdem lassen sich Netzwerkeinstellungen konfigurieren und diverse Servicedienste ausführen.

Folgende I/O Funktionen sind aktuell über die Weboberfläche zugänglich:

  • Digitale Eingänge: Zustände abfragen, Zähler auslesen
  • Digitale Ausgänge: Ausgänge Ein- oder Ausschalten
  • Analoge Eingänge: Spannungs- und Stromwerte einlesen
  • Analoge Ausgänge: Spannungs- und Stromwerte ausgeben

Allgemein

Hier kann der Boardname des Moduls eingetragen werden, mit dem das Modul per DHCP angesprochen werden kann.
Die IP-Protection Funktion verhindert das Auslesen der IP-Adresse.

01 Ethernet Lc Config General 615 464 Kopie

Network configuration

Im Menü "Network configuration" können alle Netzwerkeinstellungen des Moduls direkt konfiguriert werden.

02 Ethernet Lc Config Network 615 464 Kopie

User management

Im Menü "User management" können die Login-Daten für den Zugriff auf die Weboberfläche festgelegt werden.
Über den Eintrag "Session valid time" können Sie vorgeben, nach welcher inaktiven Zeit, der Benutzer automatisch ausgeloggt werden soll.

03 Ethernet Lc Config Usermanager 615 464 Kopie

Status / Reboot

Im Menü "Status / Reboot" können Sie die aktuell installierte Firmware Version abfragen, das Modul auf die Werkseinstellungen zurücksetzen und einen Neustart ausführen.

04 Ethernet Lc Config Status 615 464 Kopie

Digital Inputs

Das Bild zeigt eine Auflistung der ersten 16 digitalen Eingänge (CH0 … CH15) des Moduls. Über ein Drop-Down Menü können, abhängig von der Modulvariante, die nächsten 16 Eingänge dargestellt werden.

Die Spalte "State" zeigt an, ob der Signalzustand am jeweiligen Eingang High (ON) oder Low (OFF) ist.

Über den "Counter Value" können die gezählten Impulse abgelesen werden. Der Zählerstand wird nach jedem Hardreset wieder auf 0 zurück gesetzt.

06 Ethernet Io Digital Inputs 615 464 Kopie

Digital Outputs

Das Bild zeigt eine Auflistung der ersten 16 digitalen Ausgänge (CH0 … CH15) des Moduls. Über ein Drop-Down Menü können, abhängig von der Modulvariante, die nächsten 16 Ausgänge dargestellt werden.

Über einen On-/Off-Button lassen sich die Ausgänge einzeln oder alle gemeinsam Ein- oder Ausschalten.

Der tatsächliche Schaltzustand der Ausgänge kann über die Spalte "Readback" zurückgelesen werden.

08 Ethernet Io Digital Output 615 464 Kopie

Analog Inputs

Das Bild zeigt eine Auflistung der ersten 16 analogen Eingänge (CH0 … CH15) des Moduls. Über ein Drop-Down Menü können, abhängig von der Modulvariante, die nächsten 16 Eingänge dargestellt werden.

Über das Drop-Down Menü "A/D-Mode" lässt sich der gewünschte Betriebsmodus einstellen.

09 Ethernet Io Analog Inputs 615 464 Kopie

Analog Outputs

Das Bild zeigt eine Auflistung der ersten 4 analogen Ausgänge (CH0 … CH3) des Moduls. Über ein Drop-Down Menü können, abhängig von der Modulvariante, weitere Ausgänge dargestellt werden.

Der gewünschte D/A-Modus wird über ein Drop-Down Menü ausgewählt.
Der gewünschte Strom oder Spannungswert wird anschließend manuell in das Feld „Value“ eingetragen und über den "SET" Button auf die Ausgänge geschrieben.

Die Spalte "Readback" zeigt die aktuelle Spannungs- oder Stromausgabe des D/A-Wandlers.

10 Ethernet Io Analog Outputs 615 464 Kopie

I/O-Control APP für Android™

Von unterwegs aus die digitalen und analogen I/Os unserer Ethernet-Module steuern. Durch die DEDITEC I/O-Control Android App wird jedes netzwerkfähige Android Gerät zur Fernsteuerung für DEDITEC Produkte mit Ethernet-Schnittstelle.

Features:

  • Separates Speichern der Netzwerkeinstellungen für private und öffentliche Netze
  • Bessere Übersichtlichkeit durch konfigurierbare I/O-Namen
  • Konfigurierbarer Refresh aller I/Os

Folgende I/Os werden unterstützt:

  • bis zu 128 analoge Eingänge (0..10V, 0..5V, +/- 10V und +/- 5V)
  • bis zu 64 analoge Ausgänge (0..10V, 0..5V, +/- 10V und +/- 5V)
  • bis zu 128 digitale Ein- und Ausgänge

Netzwerkeinstellungen

In den Netzwerkeinstellungen kann wahlweise eine Konfiguration für private (WLAN) oder öffentliche (Internet) Netze erstellt und gespeichert werden.
01 Snapshot Io Control Network Kopie

Modulkonfiguration

Bei der Modulkonfiguration sehen Sie die Anzahl der angeschlossenen I/O-Module.
Zudem können Sie hier auswählen, welche I/Os gesteuert werden sollen.
02 Snapshot Io Control Moduleconfig Kopie

Digitale Eingänge

Die digitalen Eingänge werden in einem einstellbaren Intervall abgefragt.

03 Snapshot Io Control Di Kopie

Digitale Ausgänge

Im Bereich der digitalen Ausgänge können die Kanäle einzeln ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Zudem besteht die Möglichkeit alle Kanäle ein- bzw- auszuschalten.

04 Snapshot Io Control Do Kopie

Analoge Eingänge

Bei den analogen Eingängen können Sie aus den Messbereichen 0..10V, 0..5V, +/- 10V oder +/- 5V wählen.
Das Abfragen der A/D-Kanäle geschieht automatisch in einem einstellbaren Intervall.

05 Snapshot Io Control Ai Kopie

Analoge Ausgänge

Hier können Sie analoge Ausgänge im Messbereich 0..10V, 0..5V, +/- 10V oder +/- 5V setzen.

06 Snapshot Io Control Ao Kopie

Einstellungen

Dieses Bild zeigt die Einstellungen für analoge Ausgänge. Hier kann jedem Kanal ein Name gegeben werden.
Zudem kann hier festgelegt werden, ob und in welchem Intervall die analogen Ausgänge zurückgelesen werden.
Diese Einstellungen sind für alle I/Os verfügbar.

07 Snapshot Io Control Settings Kopie

Anschlussbeispiel Relais:

Anschlussbeispiel


Anschlussbeispiel MOSFET:

Anschlussbeispiel

Schraubenloses Steckverbindersystem

Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.

Handhabung:

Schritte 1- 5

Schritt 1

Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.

Wago Betaetigungswerkzeug 615 464 Kopie
Schritt 2

Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.

Konf Werkz Montage2 615 464 Kopie
Schritt 3

Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.

Konf Werkz Montage3 615 464 Kopie
Schritt 4

Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.

Konf Werkz Montage4 615 464 Kopie
Schritt 5

Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.

Konf Werkz Montage5 615 464 Kopie

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Manual

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Handbuch BS-WEU-Serie

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

  • Sicherheitshinweise
  • Installation der Treiber
  • Anschluss der Stromversorgung
  • Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
  • Anschluss der I/O Steckverbinder
  • Funktionstest

Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Definition der LEDs
  • Funktionen von Schaltern und Tastern
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek

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ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)

Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64
  • Windows 2000 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x64

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher x64
  • DELIB Module Demo x64
  • CAN Configuration Utility x64
  • DELIB Module Config x64
  • DELIB Configuration Utility x64
  • Watchdog Configuration Utility x64

DELIB Command Line Interface x64

Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.

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ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)

Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

  • Windows 11/10
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows Vista
  • Windows XP
  • Windows Server 2003
  • Windows 2000

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x32

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

Ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher
  • DELIB Module Demo
  • CAN Configuration Utility
  • DELIB Module Config
  • DELIB Configuration Utility
  • Watchdog Configuration Utility

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

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DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)

Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:

  • DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
  • DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
  • DELIB CLI
  • Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
  • Beispielprogramme für Linux-Anwendungen

Hinweis zum DELIB USB Treiber:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

Hinweis zum DELIB CLI:

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.


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Handbuch für ICT-Tool und DELIB

Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

DELIB API Referenz

  • Verzeichnisstruktur der DELIB
  • Verwaltungsfunktionen
  • Fehlerbehandlung
  • Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
  • Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
  • Software FIFO verwalten
  • Ausgabe-Timeout verwalten
  • Register Lese- und Schreibbefehle


Download

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Firmware-Flashfile-Paket

Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.

Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:

  • STARTER-Serie
  • BS-Serie
  • RO-Serie
  • NET-Serie
  • UC-Serie
  • CAN-IO-Box
  • Entwicklungszubehör

Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.

USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
  • Länge: 1,8 m
Zbh Kab Usb Ab 2m 600

2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 02 Gew 600


16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 16 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600

BS-CAN Schnittstellen Adapter

Wird benötigt um Module der BS-Serie mit einer CAN-Schnittstelle zu erweitern.

  • CAN (galvanisch getrennt bis 1 kV RMS)
  • CAN 2.0 A oder CAN 2.0 B
  • 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s
  • Offenes CAN Protokoll
  • Automatisches Verarbeiten von CAN Paketen (Auto RX / TX Mode)
  • Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse
BS-ADAPT-CAN View
BS module with interface adapt

BS-RS232 Schnittstellen Adapter

Wird benötigt um Module der BS-Serie mit einer Seriellen-Schnittstelle zu erweitern.

  • RS-232 Interface mit bis zu 115.200 Baudrate
  • Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse
BS-ADAPT-SER View
BS module with interface adapt


USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
  • Länge: 1,8 m
Zbh Kab Usb Ab 2m 600


2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 02 Gew 600


16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 16 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600


Zugentlastungsplatte für 16 oder 18 polige Wago Steckverbinder

Die Zugentlastungsplatte wird mittig auf die Federleiste geschoben und ermöglicht ein Fixieren der angeschlossenen Leitungen oder Litzen.

  • Typ: WAGO® - 713-127
  • Zugentlastung der Anschlussverdrahtung
  • Geeignet für 16 oder 18 polige Federleisten
  • Seitliches Aufschieben auf die Federleiste
ZBH STECK PL 16
ZBH STECK PL 16 Wago


Hutschiene

Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.

  • Hutschiene nach DIN EN 50022
  • Typ: Phoenix Contact® - 1208131
  • Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Zbhhutschiene 1m 600


Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage

Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.

  • Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
  • Ausgangsspannung: 24 V DC
  • Ausgangsstrom: 2 A
  • Nennleistung: 48 W
Zbhnetzteil 24v 2a 600


12 V Hutschienen-Relais

PLC-Interface für Grenzdauerströme bis 10 A, bestehend aus Grundklemme mit Schraubanschluss und steckbarem Miniaturrelais. Montierbar auf Tragschiene NS 35/7,5.

  • Nennspannung: 230 V AC / 220 V DC
  • Schaltspannung: 250 V AC / DC
  • 1 Wechsler
  • Verpolschutz, Freilaufdiode
  • LED für Spannungsanzeige
  • Typ: Phoenix Contact® - 2967617, PLC-RSC- 12DC/21HC
Zbhphoerelais 24v 600


24 V Hutschienen-Relais

PLC-Interface für Grenzdauerströme bis 10 A, bestehend aus Grundklemme mit Schraubanschluss und steckbarem Miniaturrelais. Montierbar auf Tragschiene NS 35/7,5.

  • Nennspannung: 24 V AC / DC
  • Schaltspannung: 250 V AC / DC
  • 1 Wechsler
  • Verpolschutz, Freilaufdiode
  • LED für Spannungsanzeige
  • Typ: Phoenix Contact® - 2967633, PLC-RSC- 24UC/21HC
Zbhphoerelais 24v 600

BS-WEU – TCP Schaltausgänge

Die BS‑WEU‑Module sind vielseitige TCP‑Schaltausgangsgeräte mit bis zu 128 digitalen Ausgängen und drei Ausgangsvarianten (Relais 1 A, Relais 3 A, P‑Channel‑MOSFET 2 A). Sie bieten Ethernet, WiFi und USB als Schnittstellen und lassen sich einfach in bestehende Netzwerke integrieren – inklusive DHCP‑Option, UDP‑Konfiguration und Standard‑IP.
Die Geräte unterstützen Modbus‑TCP für eine nahtlose Einbindung in SPS‑, SCADA‑ und andere Automatisierungssysteme. Optional sind CAN oder RS‑232 verfügbar; die CAN‑Firmware überträgt Schaltzustände automatisch und in Echtzeit an angeschlossene Systeme.

Typische Anwendungsgebiete:

  • Schalten von Maschinenfunktionen, Aktoren oder Signallampen über TCP/IP
  • Steuerung von Beleuchtung, Lüftung, Zugangssystemen oder Relaisgruppen
  • Einfache Integration in Fahrzeugtechnik, mobile Maschinen oder CAN‑Messnetzwerke

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