User Account 1 1
Warenkorb 0  0,00

UC-CAN 16-Bit D/A Wandler – 2-Kanal CAN-Bus Modul mit galvanischer Trennung

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler ist ein 2-Kanal-CAN-Bus-Modul zur präzisen Ausgabe analoger Sollwerte in Industrie-, Automatisierungs-, Mess- und Regeltechnik. Als CAN-D/A-Wandler setzt das Modul CAN-Kommunikation in analoge Spannungs- oder Stromsignale um und stellt zwei galvanisch getrennte D/A-Ausgänge mit 16-Bit-Auflösung bereit. Unterstützt werden 0–5 V, 0–10 V, ±5 V und ±10 V sowie 0–20 mA, 4–20 mA und 0–24 mA. Die Wandlungszeit von 10–12 µs ermöglicht zeitkritische Steuerungs- und Regelaufgaben, etwa für Aktoren, Ventile, Frequenzumrichter, Prüfstände und verteilte CAN-Systeme.

Preisspanne: € 625,94 bis € 683,45 inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Artikelnummer: UC-CAN-DA2-16ISO Kategorien: ,

Unser Versprechen an Sie

Produktbeschreibung

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler mit galvanischer Trennung – 2 Kanäle ist ein industrielles CAN-Bus-Modul zur präzisen Ausgabe analoger Sollwerte aus einem CAN-Netzwerk. Die Modellvariante UC-CAN-U-DA2-16ISO stellt zwei D/A-Kanäle mit 16-Bit Auflösung bereit und wandelt digitale CAN-Daten in definierte Spannungs- oder Stromsignale für Automatisierungs-, Mess- und Regelanwendungen um.

Systemrolle in CAN-Architekturen

Als Stand-alone-Modul mit USB- und CAN-Schnittstelle übernimmt der UC-CAN die dezentrale Analogausgabe nahe an Maschine, Anlage oder Prüfstand. Über das offene CAN-Protokoll und den automatischen CAN-RX/TX-Modus können CAN-Pakete im Netzwerk verarbeitet oder versendet werden. Dadurch eignet sich das Modul für verteilte Steuerungsarchitekturen, bei denen analoge Ausgangssignale nicht ausschließlich zentral, sondern CAN-nah am Prozess bereitgestellt werden.

Präzise Analogausgabe für Spannung und Strom

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler unterstützt Spannungsausgänge von 0–5 V, 0–10 V, ±5 V und ±10 V sowie Stromausgänge von 0–20 mA, 4–20 mA und 0–24 mA. Die 16-Bit Auflösung ermöglicht fein abgestufte Sollwertvorgaben, zum Beispiel für Aktoren, Ventile, Umrichter oder analoge Eingänge nachgelagerter Systeme. Mit einer Wandlungszeit von 10–12 µs ist das Modul auch für Anwendungen geeignet, bei denen Ausgangswerte schnell und reproduzierbar gesetzt werden müssen.

Galvanische Trennung und sichere Signalverarbeitung

Die beiden D/A-Kanäle sind untereinander galvanisch getrennt. Zusätzlich besteht eine galvanische Trennung zur Spannungsversorgung. Dadurch werden Potenzialunterschiede, Masseschleifen und elektrische Störeinflüsse reduziert. Für Spannungsausgänge mit längeren Leitungswegen können Sense-Eingänge genutzt werden, um Spannungsabfälle auf der Leitung zu kompensieren. Das unterstützt eine stabile Analogausgabe auch dann, wenn das Modul nicht direkt am Verbraucher sitzt.

Fail-Safe-Modus für definierte Ausgangszustände

Der Fail-Safe-Modus dient als Sicherheitsfunktion für den Fall eines Verbindungsabbruchs oder ausbleibender Kommunikation. Das DEDITEC Modul kann dabei in einen zuvor konfigurierten sicheren Ausgangszustand wechseln. Dadurch wird verhindert, dass angeschlossene Anlagen, Aktoren oder Systeme bei einer Kommunikationsstörung unkontrolliert weiterlaufen. Die Funktion unterstützt Anwendungen, bei denen ein definierter Umgang mit Fehler- und Kommunikationszuständen erforderlich ist.

Typische Anwendungen

  • Sollwertausgabe über CAN-Bus in industriellen Steuerungs- und Regelarchitekturen
  • Ansteuerung von Aktoren, Ventilen und analogen Stellgliedern
  • Analoge Steuersignale für Frequenzumrichter und nachgelagerte Systeme
  • Prüfstandsaufbauten mit reproduzierbarer Spannungs- oder Stromausgabe
  • Mess-, Labor- und Entwicklungsumgebungen mit CAN-basierter Analogausgabe
  • Retrofit- und Maschinenbau-Anwendungen mit dezentraler Analogsignal-Erzeugung

Integration, Konfiguration und Betrieb

Die Integration erfolgt über CAN mit offenem Protokoll. Für Einrichtung, Konfiguration, Test, Diagnose und Firmware-Updates steht das DEDITEC ICT-Tool zur Verfügung. Dadurch lässt sich das Modul in bestehende Steuerungs- und Prüfstandsarchitekturen einbinden, parametrieren und im Betrieb prüfen. Die Kombination aus CAN-Kommunikation, USB-Konfiguration und galvanisch getrennten Analogausgängen unterstützt eine präzise CAN-basierte Analogausgabe in industriellen Anwendungen.

Made in Germany

DEDITEC entwickelt und fertigt industrielle I/O-, Steuerungs- und Messmodule in Deutschland. Für den UC-CAN 16-Bit D/A Wandler bedeutet Made in Germany eine produktnahe Entwicklung, nachvollziehbare technische Dokumentation und eine Auslegung für den Einsatz in industriellen Anwendungen.

Technische Daten

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler ist ein industrielles CAN-Bus D/A Modul zur Ausgabe analoger Spannungs- und Stromsignale. Mit zwei 16-Bit Analogausgängen, galvanischer Trennung und Ausgangsbereichen für 0–10 V, ±10 V, 0–20 mA und 4–20 mA eignet sich das Modul für präzise Sollwertausgaben in Automatisierung, Mess- und Regeltechnik sowie Prüfstandsanwendungen.

 

Auf einen Blick

  • CAN D/A Wandler für analoge Sollwertausgabe über CAN-Bus
  • 2 D/A-Kanäle mit je 16-Bit Auflösung
  • Spannungsausgänge: 0–5 V, 0–10 V / 0..10V, ±5 V, ±10 V
  • Stromausgänge: 0–20 mA, 4–20 mA, 0–24 mA
  • Galvanische Trennung der D/A-Kanäle untereinander bis max. 1000 V AC
  • Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung bis max. 500 V AC
  • CAN 2.0A / CAN 2.0B mit Bitraten von 10 kbit/s bis 1 Mbit/s
  • Offenes CAN-Protokoll und Auto-TX/RX-Modus
  • USB-C-Schnittstelle für Inbetriebnahme und Parametrierung
  • Wandlungszeit des D/A-Wandlers: 10–12 µs
  • Versorgungsspannung: +12 V bis +24 V DC
  • Montage auf Hutschiene 35 x 7,5 mm

Analoge Ausgänge und Signalbereiche

  • Zwei analoge D/A-Ausgänge für präzise Spannungs- und Stromsignale über CAN-Bus
  • 16-Bit Auflösung für fein abgestufte Sollwertvorgaben
  • Ausgangsbereiche für gängige Industrie- und Normsignale wie 0–10 V und 4–20 mA
  • Relative Genauigkeit: min. -16 LSB / max. +16 LSB
  • Temperaturdrift des Skalenendwerts: ±1 ppm / °C
  • Wandlungszeit: 10–12 µs für schnelle D/A-Ausgabe in Steuerungs- und Regelanwendungen

Schnittstellen und Integration

  • CAN-Schnittstelle über 9-polige D-Sub-Buchse
  • Unterstützung von CAN 2.0A und CAN 2.0B
  • Galvanisch getrennte CAN-Schnittstelle bis 500 V
  • Offenes CAN-Protokoll zur Integration in bestehende CAN-Bus-Architekturen
  • Auto-TX/RX-Modus zur automatischen Verarbeitung von CAN-Paketen
  • USB-C-Schnittstelle mit USB 2.0 / USB 1.1 Interface bis 480 Mbit/s

Galvanische Trennung und Betriebssicherheit

  • D/A-Kanäle untereinander galvanisch getrennt bis max. 1000 V AC
  • Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung bis max. 500 V AC
  • Reduziert Störeinflüsse bei Potenzialunterschieden und getrennten Signalbereichen
  • Timeout-Schutzfunktion per Software einstellbar
  • Timeout-Zeitbereich: 0,1 Sekunden bis 6553 Sekunden
  • Unterstützte Timeout-Modi: Normal, Auto reactivate und Secure Outputs

Mechanik und Umgebungsbedingungen

  • Versorgungsspannung: +12 V bis +24 V DC
  • Betriebstemperatur: +10 °C bis +50 °C
  • Abmessungen: 120 mm x 22,5 mm x 111 mm (H x B x T)
  • Hutschienenaufnahme: 35 x 7,5 mm
  • Fehlsteckgeschützte Steckverbinder für den industriellen Schaltschrank- und Anlagenaufbau

Analoge Ausgänge

Unsere Digital/Analog Wandler ermöglichen die präzise Ansteuerung strom- oder spannungsgesteuerter Aktoren wie Ventile oder Stellmotoren. Besonders in industriellen Umgebungen mit großen Distanzen sorgen sie für eine zuverlässige und störsichere Signalübertragung. Damit eignen sie sich ideal für anspruchsvolle Anwendungen in der Automatisierungstechnik.

Symbole analoge Ausgänge

Fail-Safe-Modus

Der Fail-Safe-Modus stellt eine Sicherheitsfunktion dar, bei der das DEDITEC Modul im Falle eines Verbindungsabbruchs in einen zuvor konfigurierten, sicheren Schaltzustand übergeht.
Dadurch soll verhindert werden, dass angeschlossenen Anlagen oder Systeme unkontrolliert weiter laufen.

Symbol für den Fail-Safe Modus


Automatischer Sende- und Empfangsmodus

Nutzen Sie unseren Auto TX/RX-Modus und automatisieren Sie den Arbeitsablauf Ihres DEDITEC-Produkts, indem Sie CAN-Pakete von anderen Teilnehmern im Netzwerk automatisch verarbeiten oder an diese senden. Mit unserem kostenlosen ICT-Tool können Sie über eine grafische Benutzeroberfläche definieren, wie die TX- und RX-Pakete verarbeitet werden sollen.

Symbol für CAN RX-TX Modi


Steckverbinder

Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO® Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100 % fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf- und Verriegelungsmechanik.

Symbol für Steckverbinder


Einfache Installation dank DIN Rail-Bus

Dank des praktischen Bus Steckverbinders, welcher in die Hutschiene geclipst wird, lassen sich einzelne Module eines Systems sehr einfach ergänzen oder austauschen. Durch dieses Plug’n Play Prinzip erleichtern wir Ihnen die Inbetriebnahme und lästiger Verdrahtungsaufwand entfällt.

din_rail_bus_1024q


LEDs

Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.

Symbol für LEDs


M2M

Bei Machine-to-Machine, kurz M2M, handelt es sich um eine direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Modulen. Analoge oder digitale Eingangssignale von einem Sendemodul können automatisch, kanalweise auf ein anderes Modul übertragen werden.
Die M2M Übertragung wird von all unseren Produkten der WEU-Serie oder von Produkten mit einer CAN-Schnittstelle unterstützt.

Symbol für M2M


Event-Control

Mit dieser Funktion lassen sich kleine Steueraufgaben realisieren, die im Modul gespeichert werden. Diese Steueraufgaben werden als Events und Aktionen konfiguriert und anschließend nach dem „Wenn-Dann“ Prinzip automatisch ausgeführt.

Symbol für Event-Control

Spannungsversorgung +12 V ... +24 V DC
LEDs allgemein
  • Interface-Kommunikation
  • Modulstatus
  • Je eine LED pro Ein- und Ausgangskanal (nur bei digitalen Modulen)
LEDs produktspezifisch

A/D-Version:

  • A/D-Kanal aktiv / nicht aktiv
  • Schreib/Lesezugriff auf A/D-Kanal
  • U-Modus aktiv / nicht aktiv
  • I-Modus aktiv / nicht aktiv

D/A-Version:

  • D/A-Kanal aktiv / nicht aktiv
  • Schreib/Lesezugriff auf D/A-Kanal
  • U-Modus aktiv / nicht aktiv

Thermo Version:

  • A/D-Kanal aktiv / nicht aktiv
  • Schreib/Lesezugriff auf A/D-Kanal
  • U-Modus aktiv / nicht aktiv
  • I-Modus aktiv / nicht aktiv

 

Hutschienenaufnahme 35 x 7,5 mm
Betriebstemperatur +10 °C ... +50 °C
Abmessungen 120 mm x 22,5 mm x 111 mm (H x B x T)

Spezielle Features

Event-Control Mit unserem Event-Control haben Sie die Möglichkeit, auftretende Ereignisse mit einer bestimmten Aktion zu verknüpfen. Mit Hilfe unseres ICT-Tools lassen sich, dank einer intuitiven „Wenn-Dann“-Logik, die Steueraufgaben direkt im Modulspeicher hinterlegen. Überwachen, Steuern, Regeln, ohne zusätzlichen Steuer-PC.

Fail-Safe-Funktion

FAIL-SAFE Funktion
  • Einfache und unkomplizierte Einstellung der Timeout-Schutz-Funktion per Software möglich
  • Zeitlich festlegbare automatische Aktivierung der Timeout-Schutz-Funktion im Timeout-Fall (zwischen 0,1 Sekunden und 6553 Sekunden)
  • Im Timeout-Fall können digitale Ausgänge aktiviert, deaktiviert oder unverändert gelassen werden
Timeout-Modus "Normal" Der „Normale Modus“ ist einmal gültig und muss nach jedem Timeout Ereignis manuell per Software Befehl wieder neu aktiviert werden. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.
Timeout-Modus "Auto reactivate" Beim „Auto reactivate Modus“ wird die Timeout Funktion automatisch wieder aktiviert, nachdem die Kommunikation mit dem Steuer PC wieder hergestellt wurde. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.
Timeout-Modus "Secure Outputs" Der „Secure outputs Modus“ sperrt den Zugriff auf die Ausgänge nach dem Timeout Ereignis. Ein Entriegeln kann nur per Softwarebefehl erfolgen. Dies ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt im Fehlerfall.


Schnittstellen

CAN Schnittstelle

CAN-Schnittstelle
  • Anschluss: 9 pol. D-Sub Buchse
  • CAN 2.0A oder 2.0B
  • 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s
  • Galvanisch getrennt bis 500 V
  • Offenes CAN Protokoll
  • Automatisches Verarbeiten von CAN Paketen (Auto TX/RX Mode)

USB Schnittstelle

USB-Schnittstelle
  • Anschluss: Typ C
  • USB 2.0 / USB 1.1 Interface mit bis zu 480 Mbit/s
Zugriffsgeschwindigkeit
  • (Berechnet mit 1000 Zugriffen auf das Modul über die DELIB Treiberbibliothek mit dem Befehl DapiDoSet32)
  • USB: 2,06 ms


Ein-/Ausgänge

Analog outputs

Ausgang
  • D/A-Kanäle mit je 16-Bit Auflösung
  • Spannungsbereiche: 0-5 V, 0-10 V, ±5 V, ±10 V
  • Strombereiche: 0-20 mA, 4-20 mA, 0-24 mA
  • Relative Genauigkeit: Min: -16 LSB / Max: +16 LSB
  • Bipolarer Nullpunktfehler (T = 25 °C): ±4 ppm FSR / °C
  • Nullpunktabweichung (T = 25 °C): ±2 ppm FSR / °C
  • Temperaturdrift des Skalenendwerts: ±1 ppm / °C
Galvanische Trennung
  • Kanäle untereinander: max. 1000 V AC
  • Zur Spannungsversorgung: max. 500 V AC
Wandlungszeit Wandlungszeit des D/A-Wandlers: 10 - 12 µs


Steckverbinder

Steckverbinder 16 pol.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
Steckverbinder 5 pol.
  • Typ: Phoenix Contact 1876343
  • Steckbare Schraubklemme
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,14 mm² bis 1,5 mm²

Das ICT-Tool

Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.

Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.

ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.

Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • MAC-Adresse
  • LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)

Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.

Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.

Analoge I/O Features

An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

Spezielle I/O Features

Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen. 

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • Interface-Typ
  • Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)

Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.

Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.

USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.

LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.

LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.

  • Boardname
  • DHCP on/off
  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard Gateway
  • TCP Port

WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt

WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
 
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:

  • Boardname
  • WLAN on/off
  • Routername
  • Routerpasswort

WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)

CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
  • TCP Port

TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
  • Verschlüsselungsmodus „Benutzer“ zulassen
  • Benutzerpasswort
  • Verschlüsselungsmodus „Admin“ zulassen
  • Adminpasswort

NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • NTP service on/off
  • Server
  • Port
  • Timezone

WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Sitzungsdauer
  • Login-Name
  • Login-Passwort
  • I/O-Zugriff über Webinterface zulassen

D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.

Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.

Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
 
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.

  • USB-Konfiguration
  • LAN-Konfiguration
  • WiFi-Konfiguration
  • TCP-Verschlüsselung
  • NTP-Konfiguration
  • Serielle-Konfiguration
  • CAN-Konfiguration

Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul

Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:

  • Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
  • Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
  • Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
  • Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.

Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:

  • Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
  • IP-Adresse des Empfangsmoduls.
  • Anzahl der Verbindungsversuche.

Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden

  • Bezeichnung für das Empfangsmodul
  • Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
  • Timeout
  • Verschlüsselungstyp/ -passwort

Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Art der Aufgabe (Digital, Analog)
  • Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Kanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

 
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet

Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.

Folgende Informationen werden aufgelistet:

  • Eventnummer
  • Eventtyp
  • Zeitintervall des Events
  • Anzahl der aufgetretenen Events
  • Aktionsnummer
  • Anzahl ausgelöster Aktionen
  • Anzahl sonstiger Aktionen

Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.

Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DI:                   High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
  • DI-Flip-Flop:     Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
  • DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
  • A/D:                 Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen

Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.

Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DO-Ausgang setzen:    Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
  • D/A-Ausgang setzen:    Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
  • CAN Paket senden:      Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).

Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
 
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.

  • Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
  • Readback der Kanäle
  • Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
  • Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
  • Testen der Ausgänge

Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.

Folgende Schaltoptionen sind möglich:

  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)

Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.

Folgende Informationen werden dargestellt:

  • Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
  • Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
  • Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)

TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch  Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.

Folgende Funktionen bietet das Tool:

  • Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
  • Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)

Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.

Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.

CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Baudrate
  • Extended ID
  • Active on/off
  • CAN-ID
  • Mode

CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.  

Folgende Zählmodi werden unterstützt:

  • Read on rising edge
  • Read on rising edge x2
  • Read on rising edge x4
  • Periodendauer
  • Frequenzmessung
  • PWM-Messung

Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.

PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.

Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.

Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.

Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.

I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.

Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters

  1. Read / Write Symbol:   Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
  2. Automatischer Zugriff:  Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
  3. Manueller Zugriff:         Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
  4. Timeout Status:                        Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
  5. Timeout-Mode:             Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
  6. Timeout-Dauer:             Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
  7. Activate / deactivate:    Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion

Zugriffszeiten Tests

Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.


Kabelrückführungstest

Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.


A/D-Qualitätsmessungen

Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.


FIFO In/Out

Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.

Fifo-Einstellungen

Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.


D/A-Ausgangstest

Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.


Mustertext

Mustertext

DO 4* value + wait

Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.


Mustertext

Mustertext

Modbus I/O-Test

Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:

Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool

  1. Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
  2. Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
  3. Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
    \DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage

  1. Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
  2. Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Flash Module

  1. Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
  2. Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.

Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:

  • Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
  • Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
  • Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
  • Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Allgemein

Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.

Folgende Änderungen können eingestellt werden:

  • Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich

Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen. 

  • Automatische Update-Suche bei Programmstart
  • Suche nach DELIB-Updates
  • Suche nach Firmware-Updates

Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Schreiben in das debug.log aktivieren
  • Log-Benachrichtigungen aktivieren
  • Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
  • Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
  • Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf

DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
 

  • Debug-Ausgabe aktivieren
  • Anzeigen von Fehlern aktivieren

DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.

Konfiguration unserer CAN-Module

Zur Konfiguration unserer CAN-Module stehen, je nach Modulausführung, zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

1. Konfiguration über das ICT-Tool

2. Konfiguration über DIP-Schalter (nur bei RO-Serie)

Icon Can

1. Konfiguration über das ICT-Tool

Konfiguriert werden unsere CAN Module, geräteabhängig, über die USB oder Ethernet Schnittstelle.

Die Konfiguration erfolgt mit Hilfe des Windows-ICT-Tools.

Rufen Sie im Hauptmenü des ICT-Tools das neu hinzugefügte Modul auf und navigieren Sie anschließend in das Konfigurationsmenü, um die gewünschten CAN Parameter auf dem Modul einzustellen.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden.

Konfiguration Interface
Folgende Einstellungen lassen sich über das Config-Interface Menü vornehmen:

 

  • Baudrate
  • Adressen Bit-mode
  • Moduladresse
  • Empfangsadresse
FormCfgCANStatus

Status Interface
Folgende Informationen zur CAN-Schnittstelle können über das Statusmenü abgefragt werden:

 

  • Baudrate
  • Moduladresse
  • Empfangsadresse
  • CAN-Status
  • Extended ID
  • CAN-Modus
FormCfgCANConfigStd

Konfiguration I/O Module
Im Menü „Config I/O-Init“ können folgende Grundeinstellungen der I/O Einheiten für den Auto TX / RX Modus konfiguriert werden:

 

  • A/D-Mode
  • A/D-Filter
  • D/A-Mode
  • Counter-Mode
  • Timeout
  • CNT48-Mode
  • CNT48-Submode
  • CNT48-Filter
FormCfgCANConfigIO

2. Konfiguration über DIP Schalter (nur bei RO-Serie)

Mit Hilfe von DIP-Schaltern auf dem Modul lassen sich folgende Einstellungen vornehmen:

 

  • Baudrate
  • Moduladresse
  • Vorzugsmodus
  • Softwaremodus
  • DIP-Schalter Modus

M2M

Machine to Machine
M2M ist die Abkürzung für „Machine-to-Machine“ und ermöglicht eine automatische Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Geräten. Somit lassen sich analoge oder digitale Eingangssignale eines Sendemoduls, automatisch auf ein Empfangsmodul übertragen und dort unmittelbar wieder ausgeben.

Datenaustausch ohne Steuer PC
Die Kommunikation der Module erfolgt direkt auf Geräteebene und benötigt daher keine zusätzliche Anwender-Software. Die einmalige Konfiguration des Sendemoduls kann mit Hilfe unseres ICT-Tools sehr einfach vorgenommen werden. Alle Einstellungen bleiben, auch bei einem Spannungsausfall, dauerhaft im Modulspeicher hinterlegt. Nach einem Neustart geht das Modul selbstständig wieder in den M2M Betrieb über.

M2M Ethernet oder M2M CAN
Bei unseren DEDITEC Produkten unterscheiden wir zwischen M2M-Ethernet und M2M-CAN. Letzteres wird von uns auch als CAN-TX/RX Modus bezeichnet. Beide M2M Verfahren werden von den meisten unserer Module mit Ethernet oder CAN Schnittstelle unterstützt.

Overview M2M

M2M-CAN

Alle DEDITEC-Produkte mit einer CAN-Schnittstelle sind mit dem M2M-CAN Feature ausgestattet. Der „Auto-TX/RX Modus“ kann im ICT-Tool über das Konfigurationsmenü eingestellt werden. Je nach Produkttyp lassen sich 8(4)TX- und 8(4) RX-Modi definieren.

Untermenü „TX-Modi“
Die Bilder rechts zeigen eine Beispielkonfiguration für ein Sendemodul (TX-Mode) und ein entsprechendes Empfangsmodul (RX-Mode).

Der TX-Mode am Sendemodul schickt alle 500ms die logischen Zustände der Eingänge 1-64 an die CAN-ID 0x700.

Der RX-Mode am Empfangsmodul empfängt Datenpakete auf der CAN-ID 0x700 und gibt diese Werte an die Ausgänge 1-64 aus.

M2M_CAN_TX
M2M_CAN_RX

Ansteuerung unserer CAN-Module

Die Ansteuerung unserer RAW CAN Module kann über zwei Arten erfolgen:

1. Der Auto TX / RX Modus

2. Der DELIB Kommando Modus

 

Icon Can

1. Der Auto TX / RX Modus

Dieser Betriebsmodus erlaubt das automatische Verarbeiten von CAN Paketen durch das Modul, ohne dass ein zusätzlicher Steuer PC benötigt wird. Die Konfiguration erfolgt sehr einfach über das ICT-Tool und erfordert keine Programmierkenntnisse.

 

Automatisches Senden (TX-Modus)

Der Auto-TX Modus erlaubt ein automatisches, zyklisches Senden von CAN-Paketen an andere Bus Teilnehmer. Die digitalen und analogen Eingangssignale des Moduls können somit direkt an andere Geräte weitergeleitet werden.

Alternativ zum zyklischen Senden lassen sich aber auch Trigger-Events definieren. Das bedeutet, dass ein CAN-Paket zum Beispiel erst dann verschickt wird, wenn zuvor eine CAN-Botschaft auf einer bestimmen CAN-ID empfangen wurde.

 

Konfiguration TX-Modus

Folgende Einstellungen können konfiguriert werden:

  • TX-Modus aktivieren / deaktivieren
  • Trigger Mode
  • Interval
  • Use extended ID
  • Sende an CAN-ID
  • TX-Mode

 

 

FormCfgCANTX

Automatisches Empfangen (RX-Modus)

Mit dem Auto-RX Modus werden empfangene Datenpakete direkt an die analogen oder digitalen Ausgänge des Moduls weitergeleitet. So können beispielsweise Relais-Ausgänge über einen anderen CAN-Bus Teilnehmer, auf dem Modul gesetzt werden.

 

Konfiguration RX-Modus
Folgende Einstellungen können konfiguriert werden:

 

  • RX-Modus aktivieren / deaktivieren
  • Use extended ID
  • Empfange von CAN-ID
  • RX-Mode
FormCfgCANRX

2. Der DELIB Kommando Modus
Im DELIB Kommando-Modus wird über ein von DEDITEC entwickeltes CAN-Protokoll gezielt auf die Register des Moduls zugegriffen. Das Modul erwartet die CAN-Nachrichten auf einer im Kommando-Modus festgelegten CAN-Adresse. Es sind Lese- und Schreibzugriffe mit unterschiedlichen Datenlängen (BYTE, WORD, LONG) möglich. Details zur Protokollstruktur und Registerbelegung finden Sie im Handbuch „Protokolle & Registerbelegung“ im Downloadbereich.

 

Anschlussbeispiel DA2-ISO I-Mode:

Anschlussbeispiel


Anschlussbeispiel DA2-ISO U-Mode:

Anschlussbeispiel


Anschlussbeispiel DA2-ISO U-Mode VSENSE:

Anschlussbeispiel

Schraubenloses Steckverbindersystem

Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.

Handhabung:

Schritte 1- 5

Schritt 1

Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.

Wago Betaetigungswerkzeug 615 464 Kopie
Schritt 2

Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.

Konf Werkz Montage2 615 464 Kopie
Schritt 3

Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.

Konf Werkz Montage3 615 464 Kopie
Schritt 4

Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.

Konf Werkz Montage4 615 464 Kopie
Schritt 5

Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.

Konf Werkz Montage5 615 464 Kopie

Noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Sie benötigen Unterstützung bei der Umsetzung eurer Produktidee?
Sie möchten gerne unverbindlich und kostenfrei ein Angebot erhalten?

Wir beraten Sie unabhängig und persönlich.

Kontakt

Manual

DDT Icons Downloads PDF Transparent 250606

Handbuch UC-Serie

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

  • Sicherheitshinweise
  • Installation der Treiber
  • Anschluss der Stromversorgung
  • Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
  • Anschluss der I/O Steckverbinder
  • Funktionstest

Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Definition der LEDs
  • Funktionen von Schaltern und Tastern
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)

Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64
  • Windows 2000 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x64

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher x64
  • DELIB Module Demo x64
  • CAN Configuration Utility x64
  • DELIB Module Config x64
  • DELIB Configuration Utility x64
  • Watchdog Configuration Utility x64

DELIB Command Line Interface x64

Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)

Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

  • Windows 11/10
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows Vista
  • Windows XP
  • Windows Server 2003
  • Windows 2000

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x32

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

Ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher
  • DELIB Module Demo
  • CAN Configuration Utility
  • DELIB Module Config
  • DELIB Configuration Utility
  • Watchdog Configuration Utility

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)

Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:

  • DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
  • DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
  • DELIB CLI
  • Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
  • Beispielprogramme für Linux-Anwendungen

Hinweis zum DELIB USB Treiber:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

Hinweis zum DELIB CLI:

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.


Manual

DDT Icons Downloads PDF Transparent 250606

Handbuch für ICT-Tool und DELIB

Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

DELIB API Referenz

  • Verzeichnisstruktur der DELIB
  • Verwaltungsfunktionen
  • Fehlerbehandlung
  • Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
  • Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
  • Software FIFO verwalten
  • Ausgabe-Timeout verwalten
  • Register Lese- und Schreibbefehle


Download

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

Firmware-Flashfile-Paket

Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.

Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:

  • STARTER-Serie
  • BS-Serie
  • RO-Serie
  • NET-Serie
  • UC-Serie
  • CAN-IO-Box
  • Entwicklungszubehör

Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.

USB-Kabel A-Stecker auf C-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf C-Stecker
  • Länge: 1 m
Zbh Kab Usb Ac 600

5 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1876343
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 05 Gew 600


16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 16 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600


DIN-Rail Verbinder

Der DIN-Rail Verbinder ist ein einzelnes BUS Segment, welches die Verbindung zu anderen Modulen ermöglicht. Er wird in die Hutschiene geclipst und seitlich an einen bereits vorhandenen DIN-Rail Verbinder drangesteckt.

  • Typ: Phoenix Contact® - 2203852
  • Anschluss eines NET oder UC Moduls
  • Zur Erweiterung des NET oder UC Bus Systems
  • 1 Stück
Din Rail Bus 615 464

USB-Kabel A-Stecker auf C-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf C-Stecker
  • Länge: 1 m
Zbh Kab Usb Ac 600

5 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1876343
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 05 Gew 600


16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 16 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600


DIN-Rail Verbinder

Der DIN-Rail Verbinder ist ein einzelnes BUS Segment, welches die Verbindung zu anderen Modulen ermöglicht. Er wird in die Hutschiene geclipst und seitlich an einen bereits vorhandenen DIN-Rail Verbinder drangesteckt.

  • Typ: Phoenix Contact® - 2203852
  • Anschluss eines NET oder UC Moduls
  • Zur Erweiterung des NET oder UC Bus Systems
  • 1 Stück
Din Rail Bus 615 464


Zugentlastungsplatte für 16 oder 18 polige Wago Steckverbinder

Die Zugentlastungsplatte wird mittig auf die Federleiste geschoben und ermöglicht ein Fixieren der angeschlossenen Leitungen oder Litzen.

  • Typ: WAGO® - 713-127
  • Zugentlastung der Anschlussverdrahtung
  • Geeignet für 16 oder 18 polige Federleisten
  • Seitliches Aufschieben auf die Federleiste
ZBH STECK PL 16
ZBH STECK PL 16 Wago


Hutschiene

Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.

  • Hutschiene nach DIN EN 50022
  • Typ: Phoenix Contact® - 1208131
  • Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Zbhhutschiene 1m 600


Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage

Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.

  • Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
  • Ausgangsspannung: 24 V DC
  • Ausgangsstrom: 2 A
  • Nennleistung: 48 W
Zbhnetzteil 24v 2a 600

Typische Einsatzbereiche des UC-CAN 16-Bit D/A Wandlers

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler eignet sich für industrielle Anwendungen, in denen digitale CAN-Daten in präzise analoge Spannungs- oder Stromsignale umgesetzt werden müssen. Mit zwei 16-Bit-D/A-Kanälen, galvanischer Trennung und Ausgangsbereichen für 0–10 V, ±10 V sowie 4–20 mA ist das CAN-Bus Modul besonders für analoge Sollwertausgaben in Maschinen, Schaltschränken, Prüfständen und verteilten Automatisierungssystemen geeignet.

 

Geeignet für

  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Industrieautomation und industrielle Steuerungstechnik
  • Schaltschrankbau und dezentrale CAN-Systeme
  • Prüfstände, Testsysteme und Qualitätssicherung
  • Mess- und Regeltechnik
  • Laborautomation, Forschung und Entwicklung
  • Sondermaschinenbau und OEM-Anwendungen
  • Retrofit- und Modernisierungsprojekte mit bestehender CAN-Infrastruktur

Typische Anwendungen

  • Ausgabe analoger Sollwerte über den CAN-Bus
  • Ansteuerung von Aktoren, Ventilen und Stellgliedern mit definierten Spannungs- oder Stromsignalen
  • Vorgabe von Steuersignalen für Frequenzumrichter, Regler oder analoge Eingänge nachgelagerter Systeme
  • Einbindung von 0–10 V (0..10V), ±10 V oder 4–20 mA Signalen in bestehende CAN-Netzwerke
  • Reproduzierbare Analogausgabe in Prüfständen, Testsystemen und Entwicklungsumgebungen
  • Dezentrale Analogsignal-Ausgabe in Maschinen, Anlagen und Schaltschränken
  • Umsetzung zeitkritischer Steuerungs- und Regelaufgaben mit kurzer D/A-Wandlungszeit
  • Betrieb in elektrisch anspruchsvollen Umgebungen mit unterschiedlichen Massepotenzialen

Typische Signal- und Steuerungsaufgaben

  • Umsetzung digitaler CAN-Kommunikation in analoge Ausgangssignale
  • Ausgabe von Spannungssignalen mit 0–5 V, 0–10 V, ±5 V oder ±10 V
  • Ausgabe von Stromsignalen mit 0–20 mA, 4–20 mA oder 0–24 mA
  • Bereitstellung von zwei getrennten Analogausgängen für unabhängige Sollwertvorgaben
  • Galvanisch getrennte Analogausgabe in verteilten Automatisierungsumgebungen
  • Anbindung analoger Stellgrößen an übergeordnete CAN-Steuerungen
  • Erweiterung bestehender CAN-Systeme um präzise analoge Ausgangskanäle

Vergleich: UC-CAN 16-Bit D/A Wandler mit galvanischer Trennung

Der folgende Vergleich ordnet den UC-CAN-U-DA2-16ISO technisch ein: als dedizierten 2-Kanal CAN D/A Wandler für die analoge Sollwertausgabe über CAN-Bus. Im Mittelpunkt stehen 16-Bit-Auflösung, Spannungs- und Stromausgänge, galvanische Trennung, offenes CAN-Protokoll sowie die Integration in Automatisierung, Mess- und Regeltechnik.

 

Produkttyp, CAN-Kommunikation und Systemintegration

Merkmal Marktvergleich UC-CAN-U-DA2-16ISO Praxisnutzen
Produkttyp Viele CAN-I/O-Module sind als universelle Mischmodule für unterschiedliche Ein- und Ausgangssignale ausgelegt. Dedizierter CAN D/A Wandler mit zwei analogen Ausgängen. Geeignet, wenn digitale CAN-Daten gezielt in analoge Ausgangssignale für Steuer-, Regel- oder Prüfaufgaben umgesetzt werden sollen.
Signalrichtung Bei kombinierten CAN-I/O-Modulen steht häufig die allgemeine Signalvielfalt im Vordergrund. Analogausgabe über CAN-Bus für Spannungs- und Stromsignale. Unterstützt die Ausgabe analoger Sollwerte, Steuersignale und Prozesssignale aus einer CAN-basierten Automatisierungsumgebung.
CAN-Schnittstelle Unterstützte CAN-Versionen, Bitraten und Anschlussarten unterscheiden sich je nach Modul und Hersteller. CAN 2.0A oder CAN 2.0B über 9-polige D-Sub-Buchse, Bitraten von 10 kBit/s bis 1 Mbit/s. Erleichtert die Einbindung in bestehende CAN-Netzwerke, Prüfstände, Maschinensteuerungen und dezentrale I/O-Strukturen.
CAN-Protokoll Einige Module setzen auf geschlossene, stark herstellerspezifische oder nur eingeschränkt dokumentierte Kommunikationswege. Offenes CAN-Protokoll. Hilfreich für eigene CAN-Implementierungen, kundenspezifische Telegramme, Gateways und PC-basierte Mess- oder Automatisierungssoftware.
Automatischer CAN-Betrieb Bei einfachen CAN-Modulen müssen Sende- und Empfangsabläufe häufig vollständig in der externen Applikation umgesetzt werden. Automatisches Verarbeiten von CAN-Paketen im Auto TX/RX Mode. Reduziert den Programmieraufwand bei wiederkehrenden CAN-Kommunikationsaufgaben und unterstützt stabile Abläufe im Betrieb.
USB-Schnittstelle Nicht jedes CAN-Modul bietet zusätzlich eine direkte USB-Schnittstelle für Inbetriebnahme, Test oder Service. USB-C mit USB 2.0 / USB 1.1 Interface bis 480 Mbit/s. Erleichtert lokale Einrichtung, Parametrierung und Prüfung des Moduls ohne ausschließlich über den CAN-Bus arbeiten zu müssen.

Analogausgänge, Signalbereiche und Präzision

Merkmal Marktvergleich UC-CAN-U-DA2-16ISO Praxisnutzen
Anzahl der Analogausgänge Kompakte CAN-Analogmodule bieten je nach Ausführung einzelne Ausgänge, Misch-I/O oder mehrere Signalarten in einem Gerät. Zwei D/A-Kanäle mit je 16-Bit-Auflösung. Zwei analoge Sollwerte oder Steuersignale können über einen CAN-Knoten ausgegeben werden.
D/A-Auflösung Standardlösungen arbeiten häufig mit niedrigerer oder nicht frei vergleichbarer Analogauflösung. 16-Bit D/A-Auflösung je Ausgangskanal. Ermöglicht fein abgestufte Analogsignale für Regeltechnik, Prüfstände, Sollwertvorgaben und industrielle Steueraufgaben.
Spannungsbereiche Bei vielen Analogausgangsmodulen sind Spannungsbereiche fest vorgegeben oder nur über bestimmte Varianten verfügbar. 0–5 V, 0–10 V (0..10V), ±5 V und ±10 V. Unterstützt typische Spannungssignale für Sollwertausgabe, Aktoransteuerung, Umrichteranbindung und Prüfstandssimulation.
Strombereiche Stromausgänge wie 4–20 mA sind nicht bei jedem CAN-Analogausgangsmodul direkt vorhanden. 0–20 mA, 4–20 mA und 0–24 mA. Industrielle Stromsignale können direkt über den CAN D/A Wandler erzeugt und in Prozess-, Prüf- oder Regelanwendungen genutzt werden.
Genauigkeit und Temperaturverhalten Bei einfachen Analogmodulen werden Genauigkeit und Drift nicht immer transparent oder anwendungsnah hervorgehoben. Relative Genauigkeit -16 LSB bis +16 LSB, bipolarer Nullpunktfehler ±4 ppm FSR/°C, Nullpunktabweichung ±2 ppm FSR/°C, Temperaturdrift des Skalenendwerts ±1 ppm/°C. Unterstützt eine nachvollziehbare technische Bewertung für präzise Analogausgabe in Mess-, Steuer- und Regelanwendungen.
Wandlungszeit Die nutzbare Reaktionszeit hängt bei Analogausgangsmodulen von Wandler, Kommunikation und Ansteuerung ab. D/A-Wandlungszeit 10–12 µs. Geeignet für Anwendungen, bei denen analoge Ausgangswerte schnell und reproduzierbar aus CAN-Daten erzeugt werden müssen.

Galvanische Trennung, Versorgung und industrielle Montage

Merkmal Marktvergleich UC-CAN-U-DA2-16ISO Praxisnutzen
Galvanische Trennung der D/A-Kanäle Eine galvanische Trennung zwischen Analogausgängen ist bei kompakten Modulen nicht immer vorhanden oder nicht kanalbezogen umgesetzt. D/A-Kanäle untereinander galvanisch getrennt bis max. 1000 V AC. Hilft bei Potenzialunterschieden zwischen Ausgangskreisen und verbessert die elektrische Entkopplung in industriellen Anlagen.
Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung Bei Analogmodulen muss die Trennung zur Versorgung je nach Einsatzumgebung separat geprüft werden. Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung bis max. 500 V AC. Reduziert Risiken durch Potenzialverschleppung und unterstützt eine stabilere Signalumgebung im Schaltschrank oder Prüfstand.
Spannungsversorgung Industrie-I/O-Module sind häufig auf typische 24-V-DC-Umgebungen ausgelegt; abweichende Versorgungsspannungen müssen geprüft werden. +12 V bis +24 V DC. Einsetzbar in typischen 12-V- und 24-V-DC-Umgebungen, z. B. in Maschinen, Prüfständen und mobilen Messaufbauten.
Schaltschrankmontage Je nach Bauform sind zusätzliche Adapter, Sondergehäuse oder separate Montagesysteme erforderlich. Hutschienenaufnahme 35 × 7,5 mm, Abmessungen 120 × 22,5 × 111 mm. Erleichtert die Integration in Schaltschrank, Prüffeld, Laboraufbau und modulare Automatisierungssysteme.
Steckverbinder Wartung, Verdrahtung und Austausch hängen stark von Klemmentyp, Verriegelung und Fehlsteckschutz ab. 16-polige WAGO-Federleiste mit Verriegelungsmechanik, 5-polige Phoenix-Contact-Schraubklemme, jeweils 100 % fehlsteckgeschützt. Unterstützt eine sichere Verdrahtung und vereinfacht Inbetriebnahme, Austausch und Service im industriellen Umfeld.
Betriebstemperatur Temperaturbereiche müssen bei CAN-Analogmodulen für Schaltschrank, Prüffeld oder Laborbetrieb separat bewertet werden. +10 °C bis +50 °C. Geeignet für typische industrielle Innenraum-, Schaltschrank- und Laborumgebungen.

Software, Inbetriebnahme und Service

Merkmal Marktvergleich UC-CAN-U-DA2-16ISO Praxisnutzen
Konfiguration und Test Bei CAN-Modulen erfolgt die Einrichtung häufig über herstellerspezifische Tools, direkte Protokollbefehle oder eigene Testsoftware. Konfiguration und Test über ICT-Tool sowie Zugriff über DELIB-Treiberbibliothek. Unterstützt Inbetriebnahme, Diagnose und Funktionsprüfung, bevor das Modul vollständig in die Zielapplikation eingebunden wird.
Softwareanbindung Die Einbindung ist je nach Hersteller auf bestimmte Plattformen, Protokolle oder Bibliotheken begrenzt. Ansteuerung über CAN-Protokoll, Auto TX/RX Mode und DELIB-basierte Zugriffe. Erleichtert die Integration in eigene Mess-, Prüfstands-, Steuerungs- und Automatisierungssoftware.
Typische Anwendungen Universelle CAN-I/O-Module werden oft breit beschrieben und weniger klar auf analoge Sollwertausgabe zugeschnitten. CAN D/A Wandler für Sollwertausgabe, Aktor- und Ventilsteuerung, Frequenzumrichter, Regelkreise, Prüfstände und Maschinenbau. Die Produktrolle ist klar abgrenzbar: CAN-Daten werden in präzise analoge Ausgangssignale für konkrete Steuer- und Regelaufgaben umgesetzt.

Hersteller, Verfügbarkeit und Support

Merkmal Marktvergleich UC-CAN-U-DA2-16ISO Praxisnutzen
Herstellung Bei Industrieelektronik sind Herkunft, Fertigungstiefe und langfristige Produktpflege je nach Anbieter unterschiedlich transparent. Made in Germany. Relevant für B2B-Anwendungen, bei denen nachvollziehbare Fertigung, technische Abstimmung und langfristige Projektplanung wichtig sind.
Langzeitverfügbarkeit Produktlebenszyklen und Nachbeschaffbarkeit können bei Automatisierungskomponenten stark variieren. Langzeitverfügbarkeit von 10 Jahren. Unterstützt Anlagenbau, Serienmaschinen, Retrofit-Projekte und Prüfstandssysteme, bei denen Ersatzteile und Nachbestellungen planbar bleiben müssen.
Softwarepflege Updates für Treiber, Tools oder Bibliotheken sind je nach Hersteller zeitlich begrenzt oder produktabhängig. Lifetime Updates. Vereinfacht die langfristige Pflege von Mess-, Steuerungs- und Automatisierungssoftware über den Produktlebenszyklus hinweg.
Technischer Support Support erfolgt häufig über Vertrieb, Standarddokumentation oder allgemeine Servicekanäle. Direkter Entwickler-Support. Hilfreich bei CAN-Integration, Protokollfragen, Sonderanwendungen, Inbetriebnahme und technischen Detailabstimmungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler mit galvanischer Trennung?

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler mit galvanischer Trennung ist ein industrielles 2-Kanal-CAN-Bus-Modul zur Ausgabe analoger Sollwerte. Die Modellvariante UC-CAN-U-DA2-16ISO wandelt digitale CAN-Daten in definierte Spannungs- oder Stromsignale für Automatisierungs-, Mess- und Regelanwendungen um.

Wofür wird der UC-CAN-U-DA2-16ISO typischerweise eingesetzt?

Der UC-CAN-U-DA2-16ISO wird eingesetzt, wenn analoge Sollwerte oder Steuersignale über den CAN-Bus ausgegeben werden sollen. Typische Anwendungen sind die Ansteuerung von Aktoren, Ventilen, analogen Stellgliedern, Frequenzumrichtern, Prüfständen sowie Mess- und Regelaufgaben in industriellen CAN-Systemen.

Welche analogen Ausgangssignale unterstützt der CAN D/A Wandler?

Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler unterstützt Spannungsausgänge mit 0–5 V, 0–10 V / 0..10V, ±5 V und ±10 V sowie Stromausgänge mit 0–20 mA, 4–20 mA und 0–24 mA. Dadurch lassen sich gängige Industrie- und Normsignale direkt über den CAN-Bus erzeugen.

Welche Vorteile bietet die 16-Bit-Auflösung bei der Analogausgabe?

Die 16-Bit-Auflösung ermöglicht fein abgestufte analoge Ausgangswerte. Das ist besonders relevant für präzise Sollwertvorgaben, Regelanwendungen, Prüfstände und Steuerungsaufgaben, bei denen Spannungs- oder Stromsignale reproduzierbar aus CAN-Daten erzeugt werden müssen.

Warum ist die galvanische Trennung bei diesem CAN D/A Modul wichtig?

Die galvanische Trennung reduziert Störeinflüsse durch Potenzialunterschiede, Masseschleifen und getrennte Signalbereiche. Beim UC-CAN-U-DA2-16ISO sind die beiden D/A-Kanäle untereinander galvanisch getrennt; zusätzlich besteht eine galvanische Trennung zur Spannungsversorgung.

Wie wird das Modul in bestehende CAN-Netzwerke integriert?

Die Integration erfolgt über die CAN-Schnittstelle mit offenem CAN-Protokoll. Der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler unterstützt den automatischen CAN-RX/TX-Modus, sodass CAN-Pakete im Netzwerk automatisch verarbeitet oder versendet werden können.

Wofür wird die USB-C-Schnittstelle genutzt?

Die USB-C-Schnittstelle dient der lokalen Inbetriebnahme, Parametrierung, Prüfung und Diagnose des Moduls. In Verbindung mit dem DEDITEC ICT-Tool kann der UC-CAN 16-Bit D/A Wandler eingerichtet, getestet und für den Betrieb in CAN-basierten Anwendungen vorbereitet werden.

Was bewirkt der Fail-Safe-Modus bei Kommunikationsstörungen?

Der Fail-Safe-Modus dient dazu, bei Verbindungsabbrüchen oder ausbleibender Kommunikation einen zuvor konfigurierten sicheren Ausgangszustand zu unterstützen. Dadurch können angeschlossene Anlagen, Aktoren oder Systeme definierter auf Kommunikationsstörungen reagieren.

Mein Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer.

Sieht so aus, als hättest du noch keine Wahl getroffen.