8 * USB Optokoppler Eingänge über den USB-Bus abfragen
Das USB‑OPTOIN‑8 ist ein kompaktes USB‑Modul mit acht galvanisch getrennten Optokoppler‑Eingängen zur digitalen Erfassung von Spannungen im Bereich von 5 V bis 30 V AC/DC. Dank echter Plug‑and‑Play‑Funktionalität lässt es sich unter Windows schnell in Betrieb nehmen. Typische Anwendungen sind das Erfassen von 24V Schaltsignalen aus dem Bereich der Sensorik sowie das Übertragen von Maschinen‑Zustandsänderungen an eine Software zur Ereigniszählung oder zum Monitoring.
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Unser Versprechen an Sie
Produktbeschreibung – USB Modul mit Optokoppler Eingängen
Das USB-OPTOIN-8 ist ein vielseitiges, industrielles I/O Modul zur digitalen Signalübernahme über eine USB‑Schnittstelle. Es bietet 8 galvanisch getrennte Optokoppler‑Eingänge zur sicheren Erfassung von digitalen Signalen aus externen Geräten im Spannungsbereich von 5 V bis 30 V AC/DC und unterstützt eine zuverlässige galvanische Isolation zum Schutz Ihrer Elektronik. Die kompakte Bauform mit DIN‑Hutschienenmontage erleichtert die Installation im Schaltschrank. Jeder Eingangskanal wird durch eine Status‑LED visualisiert, was eine schnelle Diagnose vor Ort ermöglicht.
Das USB Modul mit Optokoppler Eingängen wird per USB sofort erkannt (Plug & Play) und ist nach dem Anschluss ohne langwierige Treiberinstallation einsatzbereit. Die integrierten 16‑Bit‑Zähler pro Kanal und einstellbare Filterzeiten (5 ms–255 ms) erlauben die präzise Erfassung und Auswertung von Signalen, etwa für Zählerfunktionen oder Zustandsänderungen. Über mitgelieferte Treiber (DELIB) kann das Gerät einfach in eigene Software‑Lösungen unter Windows oder Linux eingebunden werden, was es ideal für Automatisierungs‑, Mess‑ und Steuerungsaufgaben macht.
Einfache Direktanbindung über USB dank Plug & Play
Die USB-Schnittstelle des USB-OPTOIN-8 dient primär der direkten, lokalen Verbindung zwischen Modul und Steuerrechner und zeichnet sich durch eine einfache Inbetriebnahme aus. Dank Plug-and-Play und entsprechender Treiber wird das Gerät automatisch erkannt, sodass unmittelbar über Softwaretools auf das USB Modul mit Optokoppler Eingängen zugegriffen werden kann.
Technisch basiert die Schnittstelle auf USB 2.0 mit Übertragungsraten von bis zu 480 Mbit/s und bietet damit eine stabile und schnelle Datenverbindung für Konfiguration und Steuerung. Sie wird häufig für die Erstkonfiguration oder für Anwendungen eingesetzt, bei denen keine Netzwerkinfrastruktur genutzt werden soll. Insgesamt stellt USB eine unkomplizierte und zuverlässige Schnittstelle für den direkten Zugriff dar.
USB-Ansteuerung über API-Befehle und integrierte Treiberschnittstelle
Die USB-Anbindung des Moduls ermöglicht eine direkte und unkomplizierte Steuerung über eine integrierte Treiber- und API-Struktur (DELIB-API). Nach dem Plug-and-Play-Prinzip wird das USB Modul mit Optokoppler Eingängen vom System automatisch erkannt und kann anschließend softwareseitig über standardisierte Funktionsaufrufe angesprochen werden. Dabei stehen für alle digitalen Ein- und Ausgänge sowie Zähler- und Statusfunktionen definierte API-Befehle zur Verfügung, mit denen sich Zustände lesen und schalten lassen.
Die Kommunikation mit dem USB-OPTOIN-8 erfolgt typischerweise über eine DLL-basierte Bibliothek, die in gängigen Programmiersprachen wie Python, C, C++, C#, Java, VB, LabView eingebunden werden kann. Dadurch lassen sich individuelle Anwendungen, Steuerprogramme oder Testumgebungen realisieren, ohne sich um die Low-Level-USB-Kommunikation kümmern zu müssen. Zusätzlich bietet das Modul auch eine Command-Line-Interface (CLI), über das einfache Schalt- und Abfragebefehle direkt aus Skripten oder Terminalanwendungen heraus ausgeführt werden können.
Für typische Anwendungen bedeutet das, dass beispielsweise Schaltzustände einzelner Ausgänge oder das Einlesen von Eingangssignalen über wenige API-Funktionsaufrufe in Echtzeit gesteuert werden können. Dadurch eignet sich die USB-Ansteuerung besonders für Automatisierungsaufgaben, Prüfstände und PC-basierte Steuerungsanwendungen mit direkter Hardwareintegration.
Galvanisch getrennte digitale Eingänge mit Filterfunktionen für zuverlässige Signalerfassung
Die digitalen Eingänge auf dem USB-OPTOIN-8 sind als optoentkoppelte Schalteingänge ausgeführt und gewährleisten eine zuverlässige galvanische Trennung zwischen Feldseite und interner Elektronik. Sie sind für industrielle 24 V AC/DC-Signale ausgelegt und ermöglichen eine sichere Erfassung von Schaltzuständen auch in elektrisch störbehafteten Umgebungen. Die integrierte Filterfunktion unterdrückt kurze Störimpulse und sorgt so für eine stabile Signalverarbeitung.
Zusätzlich verfügen die Eingänge über eine Ereigniserkennung, die Signalflanken zuverlässig erfasst und für die Weiterverarbeitung bereitstellt. In Kombination mit Zähler- und Flip-Flop-Funktionen können auch schnelle Impulse oder Zustandsänderungen präzise ausgewertet werden. Jeder Eingang des USB-OPTOIN-8 ist zudem mit einer individuellen Status-LED ausgestattet, die den aktuellen Schaltzustand direkt am Gerät visuell anzeigt und so eine schnelle Vor-Ort-Diagnose ermöglicht.
Damit sind die digitalen Eingänge ideal für industrielle Automatisierungsaufgaben geeignet, bei denen eine robuste und zuverlässige Signalerfassung erforderlich ist.
Event Control – Ereignisbasierte Automatisierung
Die Event-Control-Funktion ermöglicht eine direkte, ereignisbasierte Verarbeitung sowohl digitaler als auch analoger Signale im USB Modul mit Optokoppler Eingängen, ohne dass eine zyklische Abfrage durch eine übergeordnete Software notwendig ist. Digitale Signalwechsel können dabei sofort interne Aktionen auslösen, während analoge Signale über festgelegte Grenzwerte, definierte Messbereiche oder signifikante Wertänderungen Ereignisse generieren. Dadurch lassen sich Reaktionen deutlich schneller und ressourcenschonender umsetzen als bei klassischer Polling-Verarbeitung.
Die Ereignislogik kann flexibel konfiguriert werden, sodass sowohl einfache Schaltbedingungen als auch komplexere Abhängigkeiten zwischen digitalen und analogen Signalen abgebildet werden können. Ergänzend stehen Funktionen wie Filterung, Hysterese und Grenzwertüberwachung zur Verfügung, um stabile und zuverlässige Triggerbedingungen zu gewährleisten.
Damit eignet sich Event Control besonders für Anwendungen in der Automatisierung, bei denen Signale intelligent ausgewertet und unmittelbar verarbeitet werden müssen.
Industrielle Bauform mit kompaktem Gehäuse und praxisgerechter Anschlusslösung
Das USB Modul mit Optokoppler Eingängen ist in einem robusten, industrietauglichen Gehäuse untergebracht, das für den dauerhaften Einsatz in technischen Umgebungen ausgelegt ist. Die kompakte Bauform ermöglicht eine platzsparende Integration in Schaltschränken oder Anlagenaufbauten und unterstützt eine einfache Montage, typischerweise auf einer Hutschiene. Dadurch lässt sich das Modul flexibel in bestehende Systeme einbinden, ohne zusätzlichen Platzbedarf zu verursachen.
Für die elektrische Verdrahtung werden industrieübliche, steckbare Klemmen verwendet, die eine sichere und vibrationsfeste Verbindung gewährleisten. Die klar strukturierte Anschlussseite sorgt für eine übersichtliche Installation und erleichtert Wartung sowie Inbetriebnahme des USB-OPTOIN-8 erheblich.
Ergänzend unterstützen gut sichtbare Statusanzeigen direkt am Gehäuse die schnelle Diagnose von Betriebs- und Signalzuständen. Insgesamt ist die Bauform konsequent auf Robustheit, einfache Handhabung und industrielle Alltagstauglichkeit ausgelegt.
Einsatz und Nutzen
Das USB-OPTOIN-8 bietet eine zuverlässige und langfristig planbare Lösung für industrielle Automatisierungsaufgaben. Mit stabilen Treibern, klarer Dokumentation und dem ICT‑Diagnosetool lässt sich das Modul schnell integrieren und effizient warten. Die robuste, in Deutschland entwickelte Elektronik mit galvanischer Trennung sorgt für hohe Betriebssicherheit, während direkter Entwickler‑Support und regelmäßige Updates eine nachhaltige Nutzung im professionellen Umfeld gewährleisten.
Technische Daten
Das USB‑OPTOIN‑8 bietet acht galvanisch getrennte digitale Optokoppler‑Eingänge für 5–30 V AC/DC, jeweils mit eigener Status‑LED. Pro Kanal stehen ein 16‑Bit‑Zähler (bis 100 Hz) sowie ein einstellbarer Eingangsfilter zur Verfügung. Versorgung und Kommunikation erfolgen vollständig über USB, die Verdrahtung über steckbare Schraubklemmen. Das Modul ist für Hutschienenmontage ausgelegt und wird per Plug‑and‑Play automatisch erkannt.
Schnittstelle USB:
- USB 2.0 Interface bis zu 480 Mbit/s
- Schnelle Inbetriebnahme durch Plug-and-Play-Integration
- Ansteuerung: API für Windows und Linux (DELIB-Treiberbibliothek), Command Line Interface
Digitale Eingänge:
- Art: Optokoppler AC / DC
- Signalpegel: ±5 V bis ±15 V oder ±15 V bis ±30 V
- 16 Bit Zähler je Kanal (bis 100Hz)
- Erkennt einen Wechsel von Low auf High und High auf Low Pegel (Flip-Flop)
- Status LED für jeden Kanal
Zusätzliche Funktionen:
- konfigurierbare Event Steuerung
- M2M Funktionalität
Mechanik und Einsatzumgebung:
- Ausgelegt für industrielle Anwendungen im Schaltschrank und in dezentralen Automatisierungsstrukturen
- Versorgungsspannung: +7 V bis +24 V DC
- Montage auf Hutschiene 35 mm x 7,5 mm
- Betriebstemperatur: +10 °C bis +50 °C (erweiterter Temperaturbereich auf Anfrage)
- Geeignet für typische industrielle Innen- und Schaltschrankumgebungen
- Einsatzbereiche: Maschinenbau, Anlagenautomation, Prüfstände, Schaltschrankbau, Gebäudeautomation und industrielle Netzwerksteuerungen
- Allgemeines
- Technische Daten
- ICT-Tool
- Konfiguration
- Programmierung/API
- DELIB-API Befehle
- Anschlussbeispiele
- Downloads & Manuals
- Lieferumfang
- Zubehör
Digitale Eingänge
Mit unseren Optokoppler Eingängen lassen sich digitale Signalzustände erfassen. Ein- und Ausgangsstromkreis sind bis zu 2,5 kV galvanisch voneinander getrennt.
Digital-In Eingangsfilter
Bei unseren Digital-In-Modulen kann ein Eingangsfilter in einem Zeitintervall von 1 ms…255 ms zum filtern von Störimpulsen eingestellt werden.
Zähler
Jeder Eingang verfügt über einen 16-Bit Zähler.
Erfassen von Zustandsänderungen
Zustandsänderungen die zwischen den Auslesezyklen stattfinden, werden durch interne Zustandsänderungs-FlipFlops sicher erfasst und können separat per Software ausgelesen werden. Zusätzlich wird solch ein Ereignis durch eine Status LED signalisiert.
USB-Schnittstelle mit Plug & Play
Dank Plug & Play werden unsere Module mit USB-Schnittstelle automatisch erkannt und sind ohne jegliche Konfiguration direkt einsatzbereit. Eine Konfiguration muss nur vorgenommen werden, wenn mehrere USB-Module der gleichen Produkt-Serie am selben System eingesetzt werden.
LEDs
Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.
Software und Ansteuerung für Programmierer
Durch unsere mitgelieferte DELIB-Treiberbibliothek ist ein einfaches Ansprechen des Produktes über unsere API in fast allen Programmiersprachen unter Windows und Linux möglich.
Wir bieten Support für folgende Programmiersprachen:
- C
- C++
- C#
- VB
- VBA
- VB.Net
- Java
Command-Line-Interface
Mit Hilfe des Command-Line-Interfaces oder kurz CLI können unsere Produkte mit Ethernet- oder USB-Schnittstelle unkompliziert über die Kommandozeile ansprechen. Unterstützt werden dabei unsere digitalen und analogen Ein-/Ausgänge. Das CLI ist für Windows und Linux Betriebssysteme erhältlich.
Allgemeines
| Versorgungsspannung | +5 V (USB-Bus) |
|---|---|
| Interface | USB 2.0 / USB 1.1 |
| Zugriffsgeschwindigkeit |
|
| LEDs |
|
| Betriebstemperatur | +10 °C ... +50 °C |
| Abmessungen | 67,5 mm x 77 mm x 55 mm (H x B x T) |
| Hutschienenaufnahme | 35 x 7,5 mm |
Schnittstellen
USB Schnittstelle
| USB-Schnittstelle |
|
|---|
Ein-/Ausgänge
Digitale Eingänge (Optokoppler)
| Optokoppler |
|
|---|---|
| Eingangsfilter |
|
| Eingangszähler |
|
| Flip-Flops |
|
Steckverbinder
| Steckverbinder 8 pol. |
|
|---|
Das ICT-Tool
Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.
Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.
Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.
ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.
Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- MAC-Adresse
- LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)
Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.
Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.
Analoge I/O Features
An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
Spezielle I/O Features
Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- Interface-Typ
- Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)
Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.
Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.
USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.
LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.
LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.
- Boardname
- DHCP on/off
- IP-Adresse
- Subnetzmaske
- Standard Gateway
- TCP Port
WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt
WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:
- Boardname
- WLAN on/off
- Routername
- Routerpasswort
WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)
CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
- TCP Port
TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
- Verschlüsselungsmodus „Benutzer“ zulassen
- Benutzerpasswort
- Verschlüsselungsmodus „Admin“ zulassen
- Adminpasswort
NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- NTP service on/off
- Server
- Port
- Timezone
WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Sitzungsdauer
- Login-Name
- Login-Passwort
- I/O-Zugriff über Webinterface zulassen
D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.
Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.
Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.
- USB-Konfiguration
- LAN-Konfiguration
- WiFi-Konfiguration
- TCP-Verschlüsselung
- NTP-Konfiguration
- Serielle-Konfiguration
- CAN-Konfiguration
Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul
Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:
- Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
- Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
- Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
- Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.
Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:
- Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
- IP-Adresse des Empfangsmoduls.
- Anzahl der Verbindungsversuche.
Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden
- Bezeichnung für das Empfangsmodul
- Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
- Timeout
- Verschlüsselungstyp/ -passwort
Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Art der Aufgabe (Digital, Analog)
- Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
- Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
- Startkanal des Sendemoduls
- Anzahl der zu übertragenden Kanäle
- Startkanal des Empfangsmoduls
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet
Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.
Folgende Informationen werden aufgelistet:
- Eventnummer
- Eventtyp
- Zeitintervall des Events
- Anzahl der aufgetretenen Events
- Aktionsnummer
- Anzahl ausgelöster Aktionen
- Anzahl sonstiger Aktionen
Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.
Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DI: High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
- DI-Flip-Flop: Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
- DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
- A/D: Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen
Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.
Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DO-Ausgang setzen: Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
- D/A-Ausgang setzen: Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
- CAN Paket senden: Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).
Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.
- Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
- Readback der Kanäle
- Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
- Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
- Testen der Ausgänge
Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.
Folgende Schaltoptionen sind möglich:
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
- Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)
Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.
Folgende Informationen werden dargestellt:
- Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
- Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
- Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)
TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.
Folgende Funktionen bietet das Tool:
- Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
- Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)
Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.
Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.
CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Baudrate
- Extended ID
- Active on/off
- CAN-ID
- Mode
CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.
Folgende Zählmodi werden unterstützt:
- Read on rising edge
- Read on rising edge x2
- Read on rising edge x4
- Periodendauer
- Frequenzmessung
- PWM-Messung
Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.
PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.
Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.
Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.
Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.
I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.
Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters
- Read / Write Symbol: Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
- Automatischer Zugriff: Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
- Manueller Zugriff: Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
- Timeout Status: Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
- Timeout-Mode: Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
- Timeout-Dauer: Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
- Activate / deactivate: Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion
Zugriffszeiten Tests
Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Kabelrückführungstest
Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
A/D-Qualitätsmessungen
Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
FIFO In/Out
Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.
Fifo-Einstellungen
Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.
Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.
D/A-Ausgangstest
Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.
Mustertext
Mustertext
DO 4* value + wait
Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.
Mustertext
Mustertext
Modbus I/O-Test
Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:
Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool
- Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
- Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
- Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage
- Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
- Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Flash Module
- Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
- Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.
Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:
- Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
- Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
- Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
- Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Allgemein
Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.
Folgende Änderungen können eingestellt werden:
- Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich
Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen.
- Automatische Update-Suche bei Programmstart
- Suche nach DELIB-Updates
- Suche nach Firmware-Updates
Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Schreiben in das debug.log aktivieren
- Log-Benachrichtigungen aktivieren
- Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
- Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
- Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf
DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
- Debug-Ausgabe aktivieren
- Anzeigen von Fehlern aktivieren
DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
Konfiguration unserer USB-Module
Unsere USB-Module werden beim Anschluss an den PC in der Regel automatisch vom Betriebssystem erkannt und müssen nicht weiter konfiguriert werden.
Verwendung mehrerer USB-Module an einem PC
Möchten Sie mehr als ein USB Modul gleichen Typs an einem Rechner verwenden, muss zunächst jedem Modul eine eigene Modulnummer zugewiesen werden. Die Vergabe der Modulnummer erfolgt im Konfigurationsmenü unseres ICT-Tools.
Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek
Die DELIB-Treiberbibliothek ermöglicht ein einheitliches Ansprechen aller DEDITEC Produkte. Dank des umfangreichen und klar strukturierten Aufbaus, lassen sich unsere Module in nahezu jeder Programmiersprache in Ihre Projekte einbinden und steuern.
Eine ausführliche Anleitung rund um die DELIB und eine Vielzahl von Programmierbeispielen finden Sie hier:
Eine Auflistung aller DELIB Befehle finden Sie hier:
Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek ETH
Die DELIB ETH ist eine reine Ethernet Version der DEDITEC Treiberbibliothek. Diese beinhaltet keine Treiber für USB oder Seriell und benötigt keine Installation auf dem PC. Auch die Konfiguration und die Einbindung eines Moduls in die Registry entfällt. Admin-Schreibrechte werden ebenfalls nicht benötigt.
Als Projektkunde können Sie die DELIB ETH auch direkt in das eigene Setup integrieren.
Sämtliche Produkte mit Ethernet Schnittstelle werden von der DELIB ETH unterstützt und lassen sich direkt über die TCP/IP-Adresse ansprechen.
Hier geht es zur DELIB ETH:
Beispiel zur Programmierung unserer Module mit der DELIB
Folgende Beispiele zeigen, wie ein Modul geöffnet wird und digitale Ausgänge geschaltet werden können.
Modul öffnen:
uint ModulID = 14; - die ID ist abhängig vom Modultyp (s. delib.h)
uint ModulNr = 0; - standardmäßig immer 0
uint handle; - Handle des geöffneten Moduls
handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);
Relais schalten:
uint ch = 0; - Kanalnummer
uint val = 1; - Wert der gesetzt werden soll (0=off / 1=on)
DapiDOSet1(handle, ch, val);
Modul schließen:
DapiCloseModule(handle);
Erläuterung:
Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines Moduls. Welches Modul dabei geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter innerhalb der Klammer.
Der erste Parameter bezeichnet die Modul-ID. Die für Ihr Modul richtige ID können Sie der delib.h Datei entnehmen, welche sich im DEDITEC Installationspfad befindet.
Der zweite Parameter bezeichnet die Modul-Nr, wichtig, wenn mehrere Module gleichen Typs an einem PC betrieben werden. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben. Die Modul-Nr lässt sich mit Hilfe ICT-Tool direkt auf dem Modul festlegen.
Wie teste ich mein Modul?
Über die grafische Benutzeroberfläche können Sie direkt auf das Modul zugreifen und sämtliche Funktionen ausführen.
Hier geht es zum ICT-Tool:
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.
Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);
DapiCloseModule
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.
Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);
DapiGetDELIBVersion
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.
Beschreibung
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.
Definition
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Parameter
mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).
Return-Wert
version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]
Programmierbeispiel
version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)
DapiSpecialCMDGetModuleConfig
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und Ausgangskanäle) des Moduls zurück.
Beschreibung
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und
Ausgangskanäle) des Moduls zurück.
Definition
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist der Handle eines offenen Moduls
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_COUNTER
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_CNT48
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PULSE_GEN
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PWM_OUT
Abfrage der Anzahl der digitalen Ein-/Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA
Anzahl der Temperaturkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_TEMP
Anzahl der Stepperkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER
Return value
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
return=Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
return=Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
return=Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
return=Anzahl der analogen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
return=Anzahl der analogen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der Temperaturkanäle
return=Anzahl der Temperaturkanäle
Abfrage der Anzahl der Stepperkanäle
return=Anzahl der Stepperkanäle
Programmierbeispiel
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
//Returns the number of digital input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
//Returns the number of digital output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX, 0, 0);
//Returns the number of digital input/output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD, 0, 0);
//Returns the number of analog input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA, 0, 0);
//Returns the number of analog output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER, 0, 0);
//Returns the number of stepper channels
DapiOpenModuleEx
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.
Beschreibung
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.
Definition
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);
Parameter
moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts
Return-Wert
handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden
Bemerkung
Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.
Programmierbeispiel
// Open ETH-Module with parameter
DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;
strcpy((char*) open_buffer.address, "192.168.1.10");
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;
handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf("Module handle = %x\n", handle);
DapiScanAllModulesAvailable
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module scannen.
Beschreibung
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module
scannen.
Hierbei wird die Modul-ID und die Modul-Nr. jedes gefundenen Modules ermittelt.
Definition
ULONG DapiScanAllModulesAvailable(uint nr)
Parameter
nr = 0: Es wird nach allen am USB-Bus angeschlossenen Module gesucht
nr = i: Auslesen der einzelnen angeschlossenen Module
Return-Wert
Gibt die Anzahl der gefunden Module wieder.
Programmierbeispiel
no_of_modules =
DT.Delib.DapiScanAllModulesAvailable(0);
for (i = 1; i <= no_of_modules; i++)
{
ret = DapiScanAllModulesAvailable(i);
moduleID = ret & 0x0000ffff;
moduleNr = (ret >> 16) & 0xff;
}
Register-Funktionen
DapiWriteByte
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteByte(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (8-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteByte(handle, 0x10, 0xFF);
DapiWriteWord
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteWord(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (16-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteWord(handle, 0x10, 0xFFFF);
DapiWriteLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (32-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFF);
DapiWriteLongLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteLongLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONGLONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (64-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLongLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFFFFFFFFFF);
DapiReadByte
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadByte(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (8-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 8 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadByte(handle, 0x0);
DapiReadWord
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadWord(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (16-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 16 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadWord(handle, 0x0);
DapiReadLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadLong(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (32-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 32 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadLong(handle, 0x0);
DapiReadLongLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONGLONG DapiReadLongLong(ULONG handle, ULONG address);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
address=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (64-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 64 Bit aus der Adresse 0x0
ULONGLONG data;
data = DapiReadLongLong(handle, 0x0);
Digitale Eingabe-Counter
DapiDIGet1
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang.
Beschreibung
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang.
Definition
ULONG DapiDIGet1(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, der gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )
Return-Wert
Zustand des Eingangs (0/1)
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch
Programmierbeispiel
// 1 Kanal auslesen
unsigned long data;
data = DapiDIGet1(handle, 0);
DapiDIGet8
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge.
Beschreibung
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge.
Definition
ULONG DapiDIGet8(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 8, 16, 24, .. )
Return-Wert
Zustand der gelesen Eingänge.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch (ch muss sein 0, 8, 16, ...)
Programmierbeispiel
// 8 Kanäle auslesen
unsigned long data;
data = DapiDIGet8(handle, 0);
DapiDIGet16
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge.
Beschreibung
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge.
Definition
ULONG DapiDIGet16(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 16, 32, ...)
Return-Wert
Zustand der gelesen Eingänge.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch (ch muss sein 0, 16, 32, ...)
Programmierbeispiel
// 16 Kanäle auslesen
unsigned long data;
data = DapiDIGet16(handle, 0);
DapiDIGet32
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge.
Beschreibung
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge.
Definition
ULONG DapiDIGet32(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)
Return-Wert
Zustand der gelesen Eingänge.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch (ch muss sein 0, 32, 64, ...)
Programmierbeispiel
unsigned long data;
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 1-31)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 0);
// Chan Start = 0
printf("Eingang 0-31 : 0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 32-64)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 32);
// Chan Start = 32
printf("Eingang 32-64 : 0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
DapiDIGet64
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge.
Beschreibung
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge.
Definition
ULONGLONG DapiDIGet64(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 64, ..)
Return-Wert
Zustand der gelesen Eingänge.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch (ch muss sein 0 oder 64)
Programmierbeispiel
// 64 Kanäle auslesen
ULONGLONG data;
data = DapiDIGet64(handle, 0);
DapiDIGetFF32
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
Beschreibung
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
Definition
ULONG DapiDIGetFF32(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)
Return-Wert
Zustand von 32 Eingangszustandsänderungen.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI_FF
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF, 0, 0);
maxCh > ch (ch muss sein 0, 32, 64, ...)
DapiDIGetCounter
Dieser Befehl liest den Eingangszähler eines digitalen Eingangs.
Beschreibung
Dieser Befehl liest den Eingangszähler eines digitalen Eingangs.
Definition
ULONG DapiDIGetCounter(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll.
mode=0 (Normale Zählfunktion)
mode=DAPI_CNT_MODE_READ_WITH_RESET (Zähler auslesen und direktes Counter resetten)
mode=DAPI_CNT_MODE_READ_LATCHED (Auslesen des gespeicherten Zählerstandes)
Return-Wert
Ausgabe des Zählerwertes.
Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:
DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI_CNT
Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:
maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_COUNTER, 0, 0);
maxCh > ch
Programmierbeispiel
value = DapiDIGetCounter(handle, 0 ,0); // Zähler von DI Chan 0 wird gelesen
value = DapiDIGetCounter(handle, 1 ,0); // Zähler von DI Chan 1 wird gelesen
value = DapiDIGetCounter(handle, 8 ,0); // Zähler von DI Chan 8 wird gelesen
value = DapiDIGetCounter(handle, 0 ,DAPI_CNT_MODE_READ_WITH_RESET); // Zähler von DI Chan 0 wird gelesen UND resettet
value = DapiDIGetCounter(handle, 1, DAPI_CNT_MODE_READ_LATCHED); // Auslesen des gespeicherten Zählerstandes von DI Chan 1
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAll
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch).
Beschreibung
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch).
So können anschließend alle Zählerstände des Latches nacheinander ausgelesen werden.
Besonderheit hierbei ist, dass ein gleichzeitiges "Einfrieren" der Zählerstände möglich ist und die Eingefrorenen Stände (Latch) dann einzeln nacheinander ausgelesen werden können.
Definition
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.
mode=DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER (Es ist ein Counter-Befehl)
mode=DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL (Friert alle Zählereingänge ein und stellt diese als Latch bereit)
Bemerkung
Dieser Befehl wird nur von unserem RO-O8-R8 Zeitmodulen unterstützt!
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL, 0, 0);
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAllWithReset
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch). Zusätzlich werden die Zählerstände der Eingangszähler im Anschluss resettet.
Beschreibung
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch). Zusätzlich werden die Zählerstände der Eingangszähler im Anschluss resettet.
Definition
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL_WITH_RESET, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.
mode=DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER (Es ist ein Counter-Befehl)
mode=DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL_WITH_RESET (Friert alle Zählereingänge ein und stellt diese als Latch bereit und setzt den Zähler der Eingangskanäle zurück)
Bemerkung
Dieser Befehl wird nur von unserem RO-O8-R8 Zeitmodulen unterstützt!
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL_WITH_RESET, 0, 0);
DapiSpecialCommand - DapiSpecialDIFilterValueSet
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
time_ms=Zeitintervall [ms], indem digitale Eingangskanäle abgetastet werden.
Bemerkung
Dieser Befehl unterstützt nur Impulszeiten zwischen 5ms und 255ms.
Wird keine Zeit gesetzt, ist der Default-Wert 100ms.
Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, 5, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 5ms
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, 150, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 150ms
DapiSpecialCommand - DapiSpecialDIFilterValueGet
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der digitalen Eingangskanäle in [ms] zurück.
Beschreibung
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der digitalen Eingangskanäle in [ms] zurück.
Definition
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Zeit [ms]
Bemerkung
Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.
Programmierbeispiel
value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
//Gibt das Zeitintervall zum Abtasten der digitalen Eingangskanäle zurück.
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Set
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall die Eingangs-Flip-Flops und die Eingangs-Zähler abgefragt werden.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall die Eingangs-Flip-Flops und die Eingangs-Zähler abgefragt werden.
Definition
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
time_ms=Zeitintervall [ms], indem digitale Eingangskanäle abgetastet werden.
Bemerkung
Dieser Befehl unterstützt nur Impulszeiten zwischen 5ms und 255ms.
Wird keine Zeit gesetzt, ist der Default-Wert 100ms.
Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, 5, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 5ms
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI,
DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, 150, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 150ms
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Get
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der Eingangs-Flip-Flops und der Eingangs-Zähler in [ms] zurück.
Beschreibung
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der Eingangs-Flip-Flops und der Eingangs-Zähler in [ms] zurück.
Definition
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Zeit [ms]
Bemerkung
Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.
Programmierbeispiel
value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
//Gibt das Zeitintervall zum Abtasten der digitalen Eingangskanäle zurück.
Fehlerbehandlung
DapiGetLastError
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler.
Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().
Definition
ULONG DapiGetLastError(void);
Parameter
Keine
Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiGetLastErrorByHandle
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles.
Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.
Definition
ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)
Programmierbeispiel
BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);
DapiClearLastErrorByHandle(handle);
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiGetLastErrorText
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus.
Beschreibung
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.
Definition
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Parameter
msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiClearLastError
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.
Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.
Definition
void DapiClearLastError(void);
Parameter
Keine
Return Wert
Keine
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiClearLastErrorByHandle
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.
Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.
Definition
void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.
Return Wert
Keine
Programmierbeispiel
BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);
DapiClearLastErrorByHandle(handle);
return TRUE;
}
return FALSE;
}
Testfunktionen
DapiPing
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.
Definition
ULONG DapiPing(ULONG handle, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
value=Übergebener Testwert, im Wertebereich von 0-255 (8-Bit), an das Modul
Return-Wert
Hier muss der mit “value” übergebene Testwert zurückkommen
Anschlussbeispiel DI:
Manual
Handbuch USB-OPTOIN-8 / USB-RELAIS-8
Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool
Inbetriebnahme / Quickstart
- Sicherheitshinweise
- Installation der Treiber
- Anschluss der Stromversorgung
- Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
- Anschluss der I/O Steckverbinder
- Funktionstest
Hardware Beschreibung
- Auflistung der technischen Daten
- Definition der LEDs
- Pinbelegung der Steckverbinder
- Anschlussbeispiele
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul / Schnittstelle konfigurieren
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern / laden
Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek
ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)
Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit
- Windows 11/10 x64
- Windows 8 x64
- Windows 7 x64
- Windows Server 2012 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
- Windows 2000 x64
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x64
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
ersetzt folgende Software
- DT-Flasher x64
- DELIB Module Demo x64
- CAN Configuration Utility x64
- DELIB Module Config x64
- DELIB Configuration Utility x64
- Watchdog Configuration Utility x64
DELIB Command Line Interface x64
Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.
ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)
Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit
- Windows 11/10
- Windows 8
- Windows 7
- Windows Server 2012
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x32
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
Ersetzt folgende Software
- DT-Flasher
- DELIB Module Demo
- CAN Configuration Utility
- DELIB Module Config
- DELIB Configuration Utility
- Watchdog Configuration Utility
Achtung:
Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.
DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)
Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.
Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:
- DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
- DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
- DELIB CLI
- Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
- Beispielprogramme für Linux-Anwendungen
Hinweis zum DELIB USB Treiber:
Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.
Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.
Hinweis zum DELIB CLI:
Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.
Manual
Handbuch für ICT-Tool und DELIB
Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden
DELIB API Referenz
- Verzeichnisstruktur der DELIB
- Verwaltungsfunktionen
- Fehlerbehandlung
- Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
- Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
- Software FIFO verwalten
- Ausgabe-Timeout verwalten
- Register Lese- und Schreibbefehle
Download
Firmware-Flashfile-Paket
Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.
Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:
- STARTER-Serie
- BS-Serie
- RO-Serie
- NET-Serie
- UC-Serie
- CAN-IO-Box
- Entwicklungszubehör
Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.
USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
- Länge: 1,8 m
8 poliger Steckverbinder grün
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: Würth® - 691345510008
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Anschluss für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 3,3 mm²
- Schraubflansch
Optionaler Eingangsspannungsbereich 5 V ... 15 V
Mit dieser Option wird der Eingangsspannungsbereich der OPTOIN Module auf 5 V bis 15 V reduziert. Es werden immer 8 Kanäle pro bestellter Anzahl modifiziert.
- Eingangsspannungsbereich 5 V bis 15 V AC / DC
- 8 Kanäle
USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
- Länge: 1,8 m
8 poliger Steckverbinder grün
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: Würth® - 691345510008
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Anschluss für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 3,3 mm²
- Schraubflansch
Hutschiene
Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
- Hutschiene nach DIN EN 50022
- Typ: Phoenix Contact® - 1208131
- Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage
Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.
- Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
- Ausgangsspannung: 24 V DC
- Ausgangsstrom: 2 A
- Nennleistung: 48 W
230 V Hutschienen-Relais
PLC-Interface für Grenzdauerströme bis 10 A, bestehend aus Grundklemme mit Schraubanschluss und steckbarem Miniaturrelais. Montierbar auf Tragschiene NS 35/7,5.
- Nennspannung: 230 V AC / 230 V DC
- Schaltspannung: 250 V AC / DC
- 1 Wechsler
- Verpolschutz, Freilaufdiode
- LED für Spannungsanzeige
- Typ: Phoenix Contact® - 2967675, PLC-RSC-230UC/21HC
Typische Einsatzbereiche:
- Smart Building & Gebäudeautomation:
Die Steuerung von Beleuchtung, Klimaanlagen, Rollläden oder Sicherheitsanlagen erfolgt zentral über USB mit dem USB Modul mit Optokoppler Eingängen. - Maschinen- und Anlagensteuerung:
Die direkte Anbindung von Steuerungssystemen über USB ermöglicht mit dem USB Modul mit Optokoppler Eingängen eine präzise und latenzarme Umsetzung industrieller Automatisierungsprozesse. - Rapid Prototyping von Automatisierungslösungen:
USB-basierte Systeme ermöglichen durch das USB-OPTOIN-8 die schnelle Implementierung und Validierung neuer Steuerungs- und Automatisierungskonzepte. - Industrieautomatisierung:
Überwacht digitale Signale von Maschinen und Fertigungsanlagen für präzise Steuerung und Prozesskontrolle. - Maschinenbau:
Durch das USB-OPTOIN-8 lassen sich galvanisch getrennte Eingänge direkt in Maschinensteuerungen integrieren, wodurch eine hohe Störsicherheit gewährleistet wird. - Prozessüberwachung:
Liefert Echtzeitdaten von Fertigungslinien oder Testsystemen zur kontinuierlichen Überwachung.
Vergleich des USB-OPTOIN-8 mit marktüblichen Produkten
Schnittstellen & Kommunikation |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
|---|---|---|---|
| Anzahl gleichzeitig nutzbarer USB‑Module | 1–4 Module, oft ohne saubere Verwaltung | Bis zu 16 Module pro System | Ermöglicht größere Systemaufbauten ohne zusätzliche Verteiler oder Erweiterungsgeräte. |
Digitale Eingänge |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Zählerfunktion je Kanal | Oft nur einfache Zustandsabfrage oder eine globale Zählfunktion. | 16-Bit-Zähler pro Kanal mit bis zu 65.535 Zählvorgängen. | Erlaubt die direkte Erfassung von Impulsen und Ereignissen ohne zusätzliche Hardware. |
| Breiter Spannungsbereich | meist nur positive Spannungspegel erlaubt | positive und negative Spannungen können erfasst werden | Erweitert die Kompatibilität mit unterschiedlichen Sensorsignalen und reduziert den Bedarf an vorgeschalteter Signalaufbereitung. |
| Eingangsfilter | Filterfunktionen sind häufig fest vorgegeben oder nur eingeschränkt parametrierbar. | Programmierbarer Filter für Eingangszustandsänderungen und Zählerfunktionen. | Reduziert Prellen und verbessert die zuverlässige Erfassung realer Schaltsignale. |
| Statusanzeige | Kanalzustände sind oft nur eingeschränkt oder gesammelt sichtbar. | LED-Statusanzeige pro Ein- und Ausgangskanal für schnelle Sichtprüfung. | Beschleunigt Diagnose, Inbetriebnahme und Fehlersuche direkt am Modul. |
| Erkennung von Zustandsänderungen | Signalwechsel zwischen zwei Auslesezyklen gehen bei Standardmodulen teilweise verloren. | Interne Flip-Flops erkennen Wechsel von Low nach High und High nach Low zwischen zwei Auslesevorgängen. | Verbessert die Ereigniserfassung bei kurzen Signalwechseln und asynchronen Zustandsänderungen. |
| Signaltrennung der Eingänge | Teilweise ohne galvanische Trennung oder mit geringerem Schutz zwischen Feld- und Logikseite. | Galvanisch getrennte Optokoppler-Eingänge für sicheren Signalbetrieb | Erhöht die Betriebssicherheit bei der Erfassung externer Schalt- und Sensorsignale. |
Automatisierung & Diagnose |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Statusüberwachung | Teilweise ohne visuelle Anzeige | LED-Statusanzeigen pro Kanal zur schnellen Diagnose | Ermöglicht eine schnelle Zustandsanalyse vor Ort und reduziert den Aufwand für Fehlersuche und Diagnose. |
| Diagnose Tools | meist nicht vorhanden | umfangreiche Diagnosemöglichkeiten im ICT-Tool integriert | Vereinfacht Inbetriebnahme, Fehlersuche und Langzeitanalysen durch zentrale, integrierte Diagnosefunktionen. |
Software & Integration |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Softwareintegration | Limitierte Treiber | DELIB-Bibliothek für C, C++, C#, Python, Java, VB, LabView | Vereinfacht die Entwicklung durch einheitliche Programmierschnittstellen und reduziert den Aufwand für individuelle Treiberanpassungen. |
| Beispielprogramme | kaum vorhanden oder nur nach Aufforderung erhältlich | Beispielprograme können vorab kostenlos herunter geladen werden | Beschleunigt die Implementierung und erleichtert den Einstieg in projektspezifische Anwendungen. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert langfristige Funktionsfähigkeit und ermöglicht Verbesserungen ohne zusätzliche Lizenzkosten. |
| Systemintegration | Proprietäre Systeme erschweren Integration | Einfache Einbindung in SPS, PC, Prüfstände | Erleichtert die Einbindung in bestehende Automatisierungs‑ und Testsysteme ohne umfangreiche Anpassungen. |
Mechanische & physische Eigenschaften |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Montage | Je nach Anbieter kommen unterschiedliche oder weniger industrieübliche Bauformen zum Einsatz. | Montage auf Hutschiene 35 x 7,5 mm für den Einsatz im Schaltschrank und in dezentralen I/O-Strukturen. | Ermöglicht eine schnelle und normnahe Integration in bestehende Schaltschränke. |
Zuverlässigkeit |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Langzeitverfügbarkeit | meist 3-5 Jahre | 10 Jahre garantiert | Vereinfacht die langfristige Planung von Anlagen und reduziert Risiken durch frühzeitige Produktabkündigungen. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert eine kontinuierliche Funktionsverbesserung ohne zusätzliche Betriebskosten. |
| ICT-Tool | oft mehrere Tools, weniger Funktionen | Ein Tool für Inbetriebnahme, Diagnose, Rückführungstest, Langzeitsimulation | Vereinfacht Inbetriebnahme, Diagnose und Testabläufe durch eine zentrale Softwarelösung. |
| Produktionsstandort | Viele Hersteller produzieren in Asien | Made in Germany | Ermöglicht kurze Lieferketten, stabile Qualitätssicherung und verlässliche Ersatzteilversorgung. |
| MTBF | Günstige OEM‑Module mit geringerer Lebensdauer | Hohe MTBF‑Werte | Reduziert Ausfallwahrscheinlichkeit und erhöht die Verfügbarkeit in Dauerbetriebsanwendungen. |
| Serienreife | Viele Produkte jung oder häufige Revisionen | Serien mit 15+ Jahren Historie | Bietet eine erprobte Plattform mit stabiler Firmware und ausgereifter Hardware. |
| Ersatzteilversorgung | Oft frühzeitige Abkündigungen | Langfristig gesichert | Erleichtert Wartung und Modernisierung bestehender Anlagen über viele Jahre hinweg. |
Service und Support |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Reaktionszeit | Teilweise mehrere Tage | Sehr schnell, oft am selben Tag | Reduziert Stillstandszeiten und beschleunigt die Wiederherstellung des Anlagenbetriebs bei technischen Fragen. |
| Anpassungen | Selten oder sehr teuer | Individuelle Hardware/Firmware möglich | Erlaubt projektspezifische Lösungen ohne langwierige Eigenentwicklungen oder zusätzliche Hardwarekomponenten. |
| Dokumentation | Oft knapp oder unvollständig | Umfangreich & praxisnah. Handbücher z.T. mehrere 100 Seiten groß | Vereinfacht die Inbetriebnahme und reduziert Rückfragen durch klar strukturierte und vollständige technische Unterlagen. |
Wirtschaftlichkeit |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC USB-OPTOIN-8 | Praxisnutzen vom USB Modul mit Optokoppler Eingängen |
| Preis‑/Leistung | Große Marken deutlich teurer | Sehr gutes Verhältnis | Senkt Gesamtkosten pro Kanal und ermöglicht wirtschaftliche Systemerweiterungen. |
| Lizenzkosten | Modbus/Features oft kostenpflichtig | Keine Zusatzkosten für Protokolle | Vereinfacht die Kostenplanung und verhindert unerwartete Folgekosten bei Funktions‑ oder Protokollerweiterungen. |
| Serienpreise | Große Hersteller oft unflexibel | Attraktive Staffelpreise | Vereinfacht die Budgetplanung bei größeren Stückzahlen und ermöglicht wirtschaftliche Skalierung von Projekten. |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
WIE WIRD DAS USB-OPTOIN-8 AM PC ANGESPROCHEN?
Das USB Modul mit Optokoppler Eingängen wird über USB automatisch vom Betriebssystem erkannt (Plug & Play). Die Kommunikation erfolgt anschließend über die DEDITEC DELIB-Treiberbibliothek oder alternativ über das Command-Line-Interface (CLI).
WELCHE SOFTWARE UND PROGRAMMIERSPRACHEN WERDEN UNTERSTÜTZT?
Die DELIB-API unterstützt zahlreiche Programmiersprachen wie Python, C, C++, C#, VB, VB.NET und Java. Zusätzlich stehen Beispielprogramme sowie eine Command-Line-Interface-Lösung für Windows und Linux zur Verfügung. Dadurch kann das USB Modul mit Optokoppler Eingängen schnell in bestehende Softwareprojekte eingebunden werden.
GIBT ES FERTIGE PROGRAMMIERBEISPIELE FÜR DIE STEUERUNG IN PYTHON?
Ja. Im Downloadbereich unserer Website stellen wir Ihnen ein umfangreiches Beispielpaket zur Verfügung. Dieses enthält fertige Python-Programmierbeispiele, mit denen Sie unsere Module schnell in Ihre Anwendung integrieren können. Darüber hinaus finden Sie dort auch Beispiele für weitere unterstützte Programmiersprachen.
WO FINDE ICH INFORMATIONEN ZUR INBETRIEBNAHME DES USB-OPTOIN-8
Alle wichtigen Informationen zur Inbetriebnahme, Verdrahtung, Konfiguration und Erstinstallation sind im Handbuch des jeweiligen Moduls beschrieben. Sie können das Dokument über den Bereich „Downloads & Manuals“ auf der Produktseite oder über den zentralen Downloadbereich der Homepage herunterladen.
WO SIND DIE BEFEHLE ZUR ANSTEUERUNG DES MODULS DOKUMENTIERT?
Die verfügbaren Befehle zur Steuerung und Abfrage des Moduls sind ausführlich im Handbuch beschrieben. Alternativ können Sie die entsprechenden Informationen auch im Bereich „Software" unter "Ansteuerung & Programmierung“ auf der DEDITEC-Homepage einsehen.
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