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Produkte und Handbücher

Hier finden Sie eine Auflistung mit allen Handbüchern zu den jeweiligen Produktserien.

Manual

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Handbuch USB-Mini-Sticks

Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden


Manual

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Handbuch WEU-OPTOIN-8 / WEU-RELAIS-8

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

  • Sicherheitshinweise
  • Installation der Treiber
  • Anschluss der Stromversorgung
  • Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
  • Anschluss der I/O Steckverbinder
  • Funktionstest

Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Definition der LEDs
  • Funktionen von Schaltern und Tastern
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
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  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden


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Handbuch USB-OPTOIN-8 / USB-RELAIS-8

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme / Quickstart

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ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren
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  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern / laden


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Handbuch ETH-OPTOIN-8 / ETH-RELAIS-8

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

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Handbuch USB-TTL-32 / USB-TTL-64

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

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Handbuch ETH-TTL-64

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

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Hardware Beschreibung

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  • Funktionen von Schaltern und Tastern
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Software Beschreibung

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ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
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M2M

Machine to Machine
M2M ist die Abkürzung für „Machine-to-Machine“ und ermöglicht eine automatische Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Geräten. Somit lassen sich analoge oder digitale Eingangssignale eines Sendemoduls, automatisch auf ein Empfangsmodul übertragen und dort unmittelbar wieder ausgeben.

Datenaustausch ohne Steuer PC
Die Kommunikation der Module erfolgt direkt auf Geräteebene und benötigt daher keine zusätzliche Anwender-Software. Die einmalige Konfiguration des Sendemoduls kann mit Hilfe unseres ICT-Tools sehr einfach vorgenommen werden. Alle Einstellungen bleiben, auch bei einem Spannungsausfall, dauerhaft im Modulspeicher hinterlegt. Nach einem Neustart geht das Modul selbstständig wieder in den M2M Betrieb über.

M2M Ethernet oder M2M CAN
Bei unseren DEDITEC Produkten unterscheiden wir zwischen M2M-Ethernet und M2M-CAN. Letzteres wird von uns auch als CAN-TX/RX Modus bezeichnet. Beide M2M Verfahren werden von den meisten unserer Module mit Ethernet oder CAN Schnittstelle unterstützt.

Overview M2M


M2M-Ethernet

Um M2M-Ethernet nutzen zu können, muss das Sendemodul grundsätzlich mit unserem M2M-Feature ausgestattet sein, wohingegen das Empfangsmodul ein beliebiges DEDITEC Produkt mit Ethernet Schnittstelle sein kann.

Aktuell lassen sich maximal 4 Empfangsmodule (Ziele) konfigurieren und bis zu 8 Aktionen definieren.

Definition des Empfangsmoduls

  • Bezeichnung/Name des Moduls
  • Netzwerkkonfiguration des Moduls
  • Timeout Zeit
  • Verschlüsselungstyp und Passwort
FormM2MDestinations

Definition der Aktionen

Mit diesen Aktionen wird definiert, welche analogen oder digitalen Eingänge an ein Empfangsmodul übertragen werden sollen.

Folgende Parameter können in einer Aktion definiert werden:

  • Welche Daten sollen gesendet werden (digitale oder analoge)
  • An welches Empfangsmodul (Ziel) soll gesendet werden
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Eingangskanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

Im rechten Bild werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Zielmoduls gesendet.

FormM2MJobs


M2M-CAN

Alle DEDITEC-Produkte mit einer CAN-Schnittstelle sind mit dem M2M-CAN Feature ausgestattet. Der „Auto-TX/RX Modus“ kann im ICT-Tool über das Konfigurationsmenü eingestellt werden. Je nach Produkttyp lassen sich 8(4)TX- und 8(4) RX-Modi definieren.

Untermenü „TX-Modi“
Die Bilder rechts zeigen eine Beispielkonfiguration für ein Sendemodul (TX-Mode) und ein entsprechendes Empfangsmodul (RX-Mode).

Der TX-Mode am Sendemodul schickt alle 500ms die logischen Zustände der Eingänge 1-64 an die CAN-ID 0x700.

Der RX-Mode am Empfangsmodul empfängt Datenpakete auf der CAN-ID 0x700 und gibt diese Werte an die Ausgänge 1-64 aus.

M2M_CAN_TX
M2M_CAN_RX

Software FIFO

Datenverarbeitung in Echtzeit
Um Datenströme konstant und in kurzen Zeitabständen verarbeiten zu können, müssen äußere Störfaktoren, wie Netzwerkauslastung oder große räumliche Distanzen vermieden werden. Da dies in der Praxis oft nicht möglich ist, ist es erforderlich, die Daten zunächst aufzunehmen und in einem Buffer zwischen zu speichern.

Bei unseren Modulen der NET-Serie haben wir deshalb einen Software-FIFO („First in-First out“)  integriert, der die gewünschten Daten direkt auf dem Modul zwischenspeichert und anschließend in einem definierten Zeitintervall eigenständig abarbeitet. Dies geschieht sowohl für eingehende Daten (FIFO-IN), als auch für ausgehende Daten (FIFO-Out). Durch den FIFO Buffer werden die Abläufe in unseren Messverfahren entscheidend verbessert und die Netzwerkauslastung verringert.

Alle Vorteile im Überblick:

  • Auslesen von analogen und digitalen Werten in sehr kurzen Zeitabständen möglich (Millisekunden)
  • Exaktes Auslesen der Werte in einem selbst definierten Zeitintervall möglich
  • Bei höherer Auslastung über die Ethernet-Schnittstelle verbraucht der FIFO nicht mehr Traffic
FormDiagnoseFifoInOut

Test und Programmierung
Mit unserem ICT-Tool können Sie den FIFO-IN und FIFO-OUT mit digitalen und analogen I/Os testen und diagnostizieren.
Zudem finden Sie im Quellcode unserer FIFO-Beispielprogramme, Unterstützung und Hilfe für die richtige Programmierung.

FormIOGraph AD

A/D-Filter

Vermeiden von Messfehlern

A/D-Wandler mit höherer Auflösung sind sehr präzise Messinstrumente, die bereits kleinste Änderungen am Messsignal erfassen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass elektrische oder elektromagnetische Störgrößen über die Anschlussleitung auf das Messsignal einwirken und dieses abfälschen. Mit Hilfe eines A/D-Filters lassen sich die Messsignale glätten und optimieren.

 

Lösung

Der von uns eingesetzte Filter auf Software-Basis ist bereits im Microcontroller integriert worden, durch den der A/D-Wandler angesteuert wird. Per Softwarebefehl können verschiedene Filterlevel eingestellt und auch zurück gelesen werden.
Das Filterprinzip basiert auf einer Mittelwertbildung aus einer Summe von Messungen. Je höher das Filterlevel gewählt wird, desto mehr Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Bedeutet aber auch, dass sich die Abtastrate des A/D-Wandlers mit steigendem Filterlevel reduziert.

 

Anwendung

Bei jedem Neustart des Moduls ist der A/D-Filter zunächst ausgeschaltet und kann bei Bedarf mittels DELIB-Befehl aktiviert werden. Es empfiehlt sich daher, den A/D-Filter in der Initialisierung Ihres Projektes festzulegen. Die Anzahl der maximal einstellbaren Filterlevel kann je nach Produkt variieren. Um festzustellen, welcher A/D-Filter maximal gesetzt werden kann, kann das Filterlevel auf 250 gesetzt werden. Beim Zurücklesen des Filters, erhält man nun den Maximalwert.
Folgende Befehle können für das Einstellen des A/D-Filters angewendet werden:

  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_SET, ((filterlevel & 0xff) << 8) | (submodule_nr & 0xff) , 0)
  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_GET, (submodule_nr & 0xff) , 0)

Weitere Beispiele dazu finden Sie im Handbuch Ihres Moduls im Bereich: A/D-Wandler Funktionen

Messung mit und ohne A/D-Filter

Das obere Bild zeigt eine Messung mit deaktiviertem A/D-Filter.
Bei dem unteren Bild wurde das Filterlevel auf 10 gesetzt.

AD Filterlevel 0 10

A/D-Filter

Vermeiden von Messfehlern

A/D-Wandler mit höherer Auflösung sind sehr präzise Messinstrumente, die bereits kleinste Änderungen am Messsignal erfassen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass elektrische oder elektromagnetische Störgrößen über die Anschlussleitung auf das Messsignal einwirken und dieses abfälschen. Mit Hilfe eines A/D-Filters lassen sich die Messsignale glätten und optimieren.

 

Lösung

Der von uns eingesetzte Filter auf Software-Basis ist bereits im Microcontroller integriert worden, durch den der A/D-Wandler angesteuert wird. Per Softwarebefehl können verschiedene Filterlevel eingestellt und auch zurück gelesen werden.
Das Filterprinzip basiert auf einer Mittelwertbildung aus einer Summe von Messungen. Je höher das Filterlevel gewählt wird, desto mehr Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Bedeutet aber auch, dass sich die Abtastrate des A/D-Wandlers mit steigendem Filterlevel reduziert.

 

Anwendung

Bei jedem Neustart des Moduls ist der A/D-Filter zunächst ausgeschaltet und kann bei Bedarf mittels DELIB-Befehl aktiviert werden. Es empfiehlt sich daher, den A/D-Filter in der Initialisierung Ihres Projektes festzulegen. Die Anzahl der maximal einstellbaren Filterlevel kann je nach Produkt variieren. Um festzustellen, welcher A/D-Filter maximal gesetzt werden kann, kann das Filterlevel auf 250 gesetzt werden. Beim Zurücklesen des Filters, erhält man nun den Maximalwert.
Folgende Befehle können für das Einstellen des A/D-Filters angewendet werden:

  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_SET, ((filterlevel & 0xff) << 8) | (submodule_nr & 0xff) , 0)
  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_GET, (submodule_nr & 0xff) , 0)

Weitere Beispiele dazu finden Sie im Handbuch Ihres Moduls im Bereich: A/D-Wandler Funktionen

Messung mit und ohne A/D-Filter

Das obere Bild zeigt eine Messung mit deaktiviertem A/D-Filter.
Bei dem unteren Bild wurde das Filterlevel auf 10 gesetzt.

AD Filterlevel 0 10

A/D-Filter

Vermeiden von Messfehlern

A/D-Wandler mit höherer Auflösung sind sehr präzise Messinstrumente, die bereits kleinste Änderungen am Messsignal erfassen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass elektrische oder elektromagnetische Störgrößen über die Anschlussleitung auf das Messsignal einwirken und dieses abfälschen. Mit Hilfe eines A/D-Filters lassen sich die Messsignale glätten und optimieren.

 

Lösung

Der von uns eingesetzte Filter auf Software-Basis ist bereits im Microcontroller integriert worden, durch den der A/D-Wandler angesteuert wird. Per Softwarebefehl können verschiedene Filterlevel eingestellt und auch zurück gelesen werden.
Das Filterprinzip basiert auf einer Mittelwertbildung aus einer Summe von Messungen. Je höher das Filterlevel gewählt wird, desto mehr Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Bedeutet aber auch, dass sich die Abtastrate des A/D-Wandlers mit steigendem Filterlevel reduziert.

 

Anwendung

Bei jedem Neustart des Moduls ist der A/D-Filter zunächst ausgeschaltet und kann bei Bedarf mittels DELIB-Befehl aktiviert werden. Es empfiehlt sich daher, den A/D-Filter in der Initialisierung Ihres Projektes festzulegen. Die Anzahl der maximal einstellbaren Filterlevel kann je nach Produkt variieren. Um festzustellen, welcher A/D-Filter maximal gesetzt werden kann, kann das Filterlevel auf 250 gesetzt werden. Beim Zurücklesen des Filters, erhält man nun den Maximalwert.
Folgende Befehle können für das Einstellen des A/D-Filters angewendet werden:

  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_SET, ((filterlevel & 0xff) << 8) | (submodule_nr & 0xff) , 0)
  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_GET, (submodule_nr & 0xff) , 0)

Weitere Beispiele dazu finden Sie im Handbuch Ihres Moduls im Bereich: A/D-Wandler Funktionen

Messung mit und ohne A/D-Filter

Das obere Bild zeigt eine Messung mit deaktiviertem A/D-Filter.
Bei dem unteren Bild wurde das Filterlevel auf 10 gesetzt.

AD Filterlevel 0 10

A/D-Filter

Vermeiden von Messfehlern

A/D-Wandler mit höherer Auflösung sind sehr präzise Messinstrumente, die bereits kleinste Änderungen am Messsignal erfassen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass elektrische oder elektromagnetische Störgrößen über die Anschlussleitung auf das Messsignal einwirken und dieses abfälschen. Mit Hilfe eines A/D-Filters lassen sich die Messsignale glätten und optimieren.

 

Lösung

Der von uns eingesetzte Filter auf Software-Basis ist bereits im Microcontroller integriert worden, durch den der A/D-Wandler angesteuert wird. Per Softwarebefehl können verschiedene Filterlevel eingestellt und auch zurück gelesen werden.
Das Filterprinzip basiert auf einer Mittelwertbildung aus einer Summe von Messungen. Je höher das Filterlevel gewählt wird, desto mehr Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Bedeutet aber auch, dass sich die Abtastrate des A/D-Wandlers mit steigendem Filterlevel reduziert.

 

Anwendung

Bei jedem Neustart des Moduls ist der A/D-Filter zunächst ausgeschaltet und kann bei Bedarf mittels DELIB-Befehl aktiviert werden. Es empfiehlt sich daher, den A/D-Filter in der Initialisierung Ihres Projektes festzulegen. Die Anzahl der maximal einstellbaren Filterlevel kann je nach Produkt variieren. Um festzustellen, welcher A/D-Filter maximal gesetzt werden kann, kann das Filterlevel auf 250 gesetzt werden. Beim Zurücklesen des Filters, erhält man nun den Maximalwert.
Folgende Befehle können für das Einstellen des A/D-Filters angewendet werden:

  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_SET, ((filterlevel & 0xff) << 8) | (submodule_nr & 0xff) , 0)
  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_GET, (submodule_nr & 0xff) , 0)

Weitere Beispiele dazu finden Sie im Handbuch Ihres Moduls im Bereich: A/D-Wandler Funktionen

Messung mit und ohne A/D-Filter

Das obere Bild zeigt eine Messung mit deaktiviertem A/D-Filter.
Bei dem unteren Bild wurde das Filterlevel auf 10 gesetzt.

AD Filterlevel 0 10

A/D-Filter

Vermeiden von Messfehlern

A/D-Wandler mit höherer Auflösung sind sehr präzise Messinstrumente, die bereits kleinste Änderungen am Messsignal erfassen können. In der Praxis kommt es häufig vor, dass elektrische oder elektromagnetische Störgrößen über die Anschlussleitung auf das Messsignal einwirken und dieses abfälschen. Mit Hilfe eines A/D-Filters lassen sich die Messsignale glätten und optimieren.

 

Lösung

Der von uns eingesetzte Filter auf Software-Basis ist bereits im Microcontroller integriert worden, durch den der A/D-Wandler angesteuert wird. Per Softwarebefehl können verschiedene Filterlevel eingestellt und auch zurück gelesen werden.
Das Filterprinzip basiert auf einer Mittelwertbildung aus einer Summe von Messungen. Je höher das Filterlevel gewählt wird, desto mehr Messungen werden zur Mittelwertbildung herangezogen. Bedeutet aber auch, dass sich die Abtastrate des A/D-Wandlers mit steigendem Filterlevel reduziert.

 

Anwendung

Bei jedem Neustart des Moduls ist der A/D-Filter zunächst ausgeschaltet und kann bei Bedarf mittels DELIB-Befehl aktiviert werden. Es empfiehlt sich daher, den A/D-Filter in der Initialisierung Ihres Projektes festzulegen. Die Anzahl der maximal einstellbaren Filterlevel kann je nach Produkt variieren. Um festzustellen, welcher A/D-Filter maximal gesetzt werden kann, kann das Filterlevel auf 250 gesetzt werden. Beim Zurücklesen des Filters, erhält man nun den Maximalwert.
Folgende Befehle können für das Einstellen des A/D-Filters angewendet werden:

  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_SET, ((filterlevel & 0xff) << 8) | (submodule_nr & 0xff) , 0)
  • DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_AD, DAPI_SPECIAL_AD_FILTER_GET, (submodule_nr & 0xff) , 0)

Weitere Beispiele dazu finden Sie im Handbuch Ihres Moduls im Bereich: A/D-Wandler Funktionen

Messung mit und ohne A/D-Filter

Das obere Bild zeigt eine Messung mit deaktiviertem A/D-Filter.
Bei dem unteren Bild wurde das Filterlevel auf 10 gesetzt.

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