USB analog converter * 16-Bit D/A Wandler – 4/8 Kanäle
Der USB Analog Converter UC-USB-DA4/8_16 bietet 4 oder 8 galvanisch getrennte 16‑Bit‑D/A‑Ausgänge für präzise Spannungssignale. Ideal für Industrie‑Automatisierung und Prüfstandstechnik. Typische Anwendungen: Ansteuerung von Stellventilen sowie Simulation analoger Prozesssignale für Test‑ und Laborumgebungen. USB‑C Plug‑&‑Play sorgt für schnelle Integration.
Preisspanne: € 421,87 bis € 575,78 inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Unser Versprechen an Sie
Produktbeschreibung – USB analog Converter Modul
Der USB Analog Converter UC-USB-DA4/8_16 ist ein leistungsstarkes D/A‑Ausgabemodul für industrielle Mess‑, Steuer‑ und Automatisierungsaufgaben. Mit wahlweise 4 oder 8 analogen Ausgängen und einer 16‑Bit‑Auflösung erzeugt das Modul hochpräzise Spannungssignale. Unterstützt werden typische Industrie‑Bereiche wie 0–5 V, 0–10 V, ±5 V, ±10 V.
Eine galvanische Trennung bis 500 V schützt angeschlossene Systeme zuverlässig vor Störungen, Masseschleifen und Potentialunterschieden – ein entscheidender Vorteil in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Die schraubenlosen WAGO‑Steckverbinder ermöglichen eine sichere, schnelle und fehlsteckgeschützte Verdrahtung. Über den DIN‑Rail‑Bus lässt sich das System flexibel erweitern, ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand.
Dank USB‑C Plug & Play wird der USB Analog Converter sofort erkannt und ist ohne Treiberinstallation einsatzbereit. Für Software‑Integration steht die DELIB‑API zur Verfügung, kompatibel mit C, C++, C#, Java, Python und weiteren Sprachen. Damit lässt sich das Modul nahtlos in bestehende Steuerungs‑, Prüf‑ und Automatisierungssysteme einbinden.
Typische Einsatzbereiche sind die Ansteuerung von Aktoren, Ventilen oder Stellgliedern sowie die Simulation analoger Prozesssignale in Laboren, Prüfständen oder industriellen Testsystemen. Durch seine hohe Präzision, robuste Isolation und flexible Ausgänge ist der UC‑USB‑DA4/8 eine zuverlässige Industrie‑IO‑Lösung für anspruchsvolle Anwendungen.
Zuverlässige USB-Kommunikationsschnittstelle für präzise Systemanbindung
Die USB-Schnittstelle des UC-USB-DA4/8_16 basiert auf einer modernen USB-C Verbindung und ermöglicht eine zuverlässige und schnelle Kommunikation mit dem Host-System. Sie unterstützt USB 2.0 sowie USB 1.1 und erreicht dabei eine Datenübertragungsrate von bis zu 480 Mbit/s. Dank Plug-and-Play wird das USB analog Converter Modul automatisch vom Betriebssystem erkannt und ist ohne zusätzliche Grundkonfiguration sofort einsatzbereit. Die Kommunikation erfolgt über eine optimierte Anbindung an die DELIB-Treiberbibliothek, wodurch eine effiziente und latenzarme Steuerung gewährleistet wird. Typische Zugriffszeiten im Millisekundenbereich ermöglichen eine präzise und stabile Datenübertragung auch in zeitkritischen Anwendungen. Durch die USB-C Schnittstelle ist zudem eine robuste und zukunftssichere physikalische Verbindung sichergestellt.
USB-Ansteuerung über API-Befehle und integrierte Treiberschnittstelle
Die USB-Anbindung des Moduls ermöglicht eine direkte und unkomplizierte Steuerung über eine integrierte Treiber- und API-Struktur (DELIB-API). Nach dem Plug-and-Play-Prinzip wird das USB analog Converter Modul vom System automatisch erkannt und kann anschließend softwareseitig über standardisierte Funktionsaufrufe angesprochen werden. Dabei stehen für alle digitalen Ein- und Ausgänge sowie Zähler- und Statusfunktionen definierte API-Befehle zur Verfügung, mit denen sich Zustände lesen und schalten lassen.
Die Kommunikation mit dem UC-USB-DA4/8_16 erfolgt typischerweise über eine DLL-basierte Bibliothek, die in gängigen Programmiersprachen wie C, C++, C#, Java, VB, LabView eingebunden werden kann. Dadurch lassen sich individuelle Anwendungen, Steuerprogramme oder Testumgebungen realisieren, ohne sich um die Low-Level-USB-Kommunikation kümmern zu müssen. Zusätzlich bietet das Modul auch eine Command-Line-Interface (CLI), über das einfache Schalt- und Abfragebefehle direkt aus Skripten oder Terminalanwendungen heraus ausgeführt werden können.
Für typische Anwendungen bedeutet das, dass beispielsweise Schaltzustände einzelner Ausgänge oder das Einlesen von Eingangssignalen über wenige API-Funktionsaufrufe in Echtzeit gesteuert werden können. Dadurch eignet sich die USB-Ansteuerung besonders für Automatisierungsaufgaben, Prüfstände und PC-basierte Steuerungsanwendungen mit direkter Hardwareintegration.
Hochpräzise analoge Ausgänge für industrielle Steuer- und Regelanwendungen
Das UC-USB-DA4/8_16 bietet je nach Variante 4 oder 8 hochauflösende analoge Ausgänge, die für anspruchsvolle Automatisierungs- und Steuerungsaufgaben entwickelt wurden. Jeder Kanal verfügt über eine 16-Bit-Auflösung und ermöglicht dadurch eine besonders feine und präzise Signalgenerierung. Die Ausgänge auf dem USB analog Converter Modul können flexibel als Spannungs- oder Stromschnittstellen betrieben werden und unterstützen gängige Bereiche wie 0–10 V, ±10 V sowie 0/4–20 mA. Damit lassen sich unterschiedlichste Aktoren wie Stellventile, Antriebe oder Prozesssteuerungen exakt ansteuern. Durch die hohe Wandlungsgeschwindigkeit und die stabile Signalqualität sind auch dynamische Regelprozesse zuverlässig realisierbar. Zusätzlich sorgt die galvanische Trennung zwischen den Ausgangsgruppen für eine robuste und störsichere Integration in industrielle Umgebungen.
Robuste Industrie-Bauform mit durchdachter Anschluss- und Montagearchitektur
Das USB analog Converter Modul ist in einem kompakten Hutschienengehäuse ausgeführt, das speziell für den Einsatz im Schaltschrank konzipiert ist und eine platzsparende Integration in industrielle Anlagen ermöglicht. Die Gehäusebreite von 22,5 mm unterstützt eine hohe Packungsdichte bei gleichzeitig guter Zugänglichkeit der Anschlüsse. Für die elektrische Verdrahtung des UC-USB-DA4/8_16 kommt ein steckbares Federklemmsystem von WAGO zum Einsatz, das eine werkzeuglose und vibrationssichere Installation ermöglicht und Leiterquerschnitte bis 1,5 mm² unterstützt. Zusätzlich sorgt ein separater 5-poliger Steckverbinder für die Versorgung, wodurch eine klare Trennung von Signal- und Betriebsspannung realisiert wird. Die gesamte Anschlussarchitektur ist auf Fehlsteckschutz und schnelle Wartbarkeit ausgelegt, was insbesondere bei Service- und Inbetriebnahmeprozessen Vorteile bietet. Insgesamt kombiniert die Bauform eine robuste mechanische Ausführung mit einer praxisorientierten, modularen Verdrahtungslösung für den industriellen Dauereinsatz.
Wartung und Langzeitplanung
Das UC-USB-DA4/8_16 unterstützt Anwender mit einer langlebigen, industrietauglichen Architektur, die eine planbare Nutzung über viele Jahre ermöglicht. Die Kombination aus stabilen Treibern, ausführlicher Dokumentation und dem ICT‑Diagnosetool erleichtert Inbetriebnahme und Wartung. Galvanische Trennung und hochwertige Elektronik sorgen für zuverlässigen Betrieb, während Support und kontinuierliche Updates eine nachhaltige Integration in professionelle Automatisierungsumgebungen sicherstellen.
Technische Daten
Der UC‑USB‑DA4/8 ist ein präziser USB analog converter mit 4 oder 8 hochauflösenden 16‑Bit‑D/A‑Kanälen für industrielle Anwendungen. Er bietet stabile Spannungsbereiche wie 0–5 V, 0–10 V, ±5 V und ±10 V sowie zuverlässige Signalqualität über die USB‑C‑Schnittstelle. Ideal für Mess‑, Steuer‑ und Automatisierungsaufgaben, ermöglicht das Modul eine flexible Integration in professionelle Industrie‑Setups und liefert reproduzierbare, rauscharme Analogsignale.
Schnittstelle USB:
- USB 2.0 Interface bis zu 480 Mbit/s
- Schnelle Inbetriebnahme durch Plug-and-Play-Integration
- Ansteuerung: API für Windows und Linux (DELIB-Treiberbibliothek), Command Line Interface
Analoge Ausgänge:
- 16-Bit Auflösung jeder Kanal
- Spannungsbereiche: 0-5 V, 0-10 V, ±5 V, ±10 V
- Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung: max. 500 V AC
- Wandlungszeit des D/A-Wandlers: 10-12 µs
- Lastwiderstand: ≥ 2 kOhm
Zusätzliche Funktionen:
- konfigurierbare Event Steuerung
- M2M Funktionalität
- Allgemeines
- Technische Daten
- ICT-Tool
- Konfiguration
- Programmierung/API
- DELIB-API Befehle
- Anschlussbeispiele
- Steckverbinder
- Downloads & Manuals
- Lieferumfang
- Zubehör
Analoge Ausgänge
Unsere Digital/Analog Wandler ermöglichen die präzise Ansteuerung strom- oder spannungsgesteuerter Aktoren wie Ventile oder Stellmotoren. Besonders in industriellen Umgebungen mit großen Distanzen sorgen sie für eine zuverlässige und störsichere Signalübertragung. Damit eignen sie sich ideal für anspruchsvolle Anwendungen in der Automatisierungstechnik.
Fail-Safe-Modus
Der Fail-Safe-Modus stellt eine Sicherheitsfunktion dar, bei der das DEDITEC Modul im Falle eines Verbindungsabbruchs in einen zuvor konfigurierten, sicheren Schaltzustand übergeht.
Dadurch soll verhindert werden, dass angeschlossenen Anlagen oder Systeme unkontrolliert weiter laufen.
USB-Schnittstelle mit Plug & Play
Dank Plug & Play werden unsere Module mit USB-Schnittstelle automatisch erkannt und sind ohne jegliche Konfiguration direkt einsatzbereit. Eine Konfiguration muss nur vorgenommen werden, wenn mehrere USB-Module der gleichen Produkt-Serie am selben System eingesetzt werden.
Steckverbinder
Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO® Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100 % fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf- und Verriegelungsmechanik.
Einfache Installation dank DIN Rail-Bus
Dank des praktischen Bus Steckverbinders, welcher in die Hutschiene geclipst wird, lassen sich einzelne Module eines Systems sehr einfach ergänzen oder austauschen. Durch dieses Plug’n Play Prinzip erleichtern wir Ihnen die Inbetriebnahme und lästiger Verdrahtungsaufwand entfällt.
LEDs
Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.
Software und Ansteuerung für Programmierer
Durch unsere mitgelieferte DELIB-Treiberbibliothek ist ein einfaches Ansprechen des Produktes über unsere API in fast allen Programmiersprachen unter Windows und Linux möglich.
Wir bieten Support für folgende Programmiersprachen:
- C
- C++
- C#
- VB
- VBA
- VB.Net
- Java
Command-Line-Interface
Mit Hilfe des Command-Line-Interfaces oder kurz CLI können unsere Produkte mit Ethernet- oder USB-Schnittstelle unkompliziert über die Kommandozeile ansprechen. Unterstützt werden dabei unsere digitalen und analogen Ein-/Ausgänge. Das CLI ist für Windows und Linux Betriebssysteme erhältlich.
| Spannungsversorgung | +12 V ... +24 V DC |
|---|---|
| LEDs allgemein |
|
| LEDs produktspezifisch |
A/D-Version:
D/A-Version:
Thermo Version:
|
| Hutschienenaufnahme | 35 x 7,5 mm |
| Betriebstemperatur | +10 °C ... +50 °C |
| Abmessungen | 120 mm x 22,5 mm x 111 mm (H x B x T) |
Spezielle Features
| Event-Control | Mit unserem Event-Control haben Sie die Möglichkeit, auftretende Ereignisse mit einer bestimmten Aktion zu verknüpfen. Mit Hilfe unseres ICT-Tools lassen sich, dank einer intuitiven „Wenn-Dann“-Logik, die Steueraufgaben direkt im Modulspeicher hinterlegen. Überwachen, Steuern, Regeln, ohne zusätzlichen Steuer-PC. |
|---|
Fail-Safe-Funktion
| FAIL-SAFE Funktion |
|
|---|---|
| Timeout-Modus "Normal" | Der „Normale Modus“ ist einmal gültig und muss nach jedem Timeout Ereignis manuell per Software Befehl wieder neu aktiviert werden. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung. |
| Timeout-Modus "Auto reactivate" | Beim „Auto reactivate Modus“ wird die Timeout Funktion automatisch wieder aktiviert, nachdem die Kommunikation mit dem Steuer PC wieder hergestellt wurde. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung. |
| Timeout-Modus "Secure Outputs" | Der „Secure outputs Modus“ sperrt den Zugriff auf die Ausgänge nach dem Timeout Ereignis. Ein Entriegeln kann nur per Softwarebefehl erfolgen. Dies ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt im Fehlerfall. |
Schnittstellen
USB Schnittstelle
| USB-Schnittstelle |
|
|---|---|
| Zugriffsgeschwindigkeit |
|
Ein-/Ausgänge
Analoge Ausgänge
| Ausgang |
|
|---|---|
| Galvanische Trennung |
* gilt nur für Module der NET-Serie und der UC-CANOPEN |
| Lastwiderstand | > 2 KOhm |
| Wandlungsrate | 10-12 µs Wandlungszeit des D/A-Wandlers |
Steckverbinder
| Steckverbinder 16 pol. |
|
|---|
| Steckverbinder 5 pol. |
|
|---|
Das ICT-Tool
Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.
Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.
Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.
ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.
Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- MAC-Adresse
- LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)
Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.
Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.
Analoge I/O Features
An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
Spezielle I/O Features
Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- Interface-Typ
- Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)
Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.
Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.
USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.
LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.
LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.
- Boardname
- DHCP on/off
- IP-Adresse
- Subnetzmaske
- Standard Gateway
- TCP Port
WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt
WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:
- Boardname
- WLAN on/off
- Routername
- Routerpasswort
WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)
CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
- TCP Port
TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
- Verschlüsselungsmodus „Benutzer“ zulassen
- Benutzerpasswort
- Verschlüsselungsmodus „Admin“ zulassen
- Adminpasswort
NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- NTP service on/off
- Server
- Port
- Timezone
WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Sitzungsdauer
- Login-Name
- Login-Passwort
- I/O-Zugriff über Webinterface zulassen
D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.
Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.
Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.
- USB-Konfiguration
- LAN-Konfiguration
- WiFi-Konfiguration
- TCP-Verschlüsselung
- NTP-Konfiguration
- Serielle-Konfiguration
- CAN-Konfiguration
Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul
Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:
- Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
- Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
- Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
- Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.
Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:
- Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
- IP-Adresse des Empfangsmoduls.
- Anzahl der Verbindungsversuche.
Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden
- Bezeichnung für das Empfangsmodul
- Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
- Timeout
- Verschlüsselungstyp/ -passwort
Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Art der Aufgabe (Digital, Analog)
- Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
- Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
- Startkanal des Sendemoduls
- Anzahl der zu übertragenden Kanäle
- Startkanal des Empfangsmoduls
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet
Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.
Folgende Informationen werden aufgelistet:
- Eventnummer
- Eventtyp
- Zeitintervall des Events
- Anzahl der aufgetretenen Events
- Aktionsnummer
- Anzahl ausgelöster Aktionen
- Anzahl sonstiger Aktionen
Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.
Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DI: High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
- DI-Flip-Flop: Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
- DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
- A/D: Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen
Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.
Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DO-Ausgang setzen: Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
- D/A-Ausgang setzen: Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
- CAN Paket senden: Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).
Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.
- Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
- Readback der Kanäle
- Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
- Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
- Testen der Ausgänge
Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.
Folgende Schaltoptionen sind möglich:
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
- Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)
Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.
Folgende Informationen werden dargestellt:
- Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
- Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
- Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)
TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.
Folgende Funktionen bietet das Tool:
- Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
- Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)
Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.
Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.
CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Baudrate
- Extended ID
- Active on/off
- CAN-ID
- Mode
CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.
Folgende Zählmodi werden unterstützt:
- Read on rising edge
- Read on rising edge x2
- Read on rising edge x4
- Periodendauer
- Frequenzmessung
- PWM-Messung
Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.
PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.
Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.
Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.
Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.
I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.
Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters
- Read / Write Symbol: Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
- Automatischer Zugriff: Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
- Manueller Zugriff: Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
- Timeout Status: Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
- Timeout-Mode: Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
- Timeout-Dauer: Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
- Activate / deactivate: Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion
Zugriffszeiten Tests
Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Kabelrückführungstest
Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
A/D-Qualitätsmessungen
Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
FIFO In/Out
Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.
Fifo-Einstellungen
Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.
Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.
D/A-Ausgangstest
Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.
Mustertext
Mustertext
DO 4* value + wait
Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.
Mustertext
Mustertext
Modbus I/O-Test
Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:
Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool
- Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
- Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
- Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage
- Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
- Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Flash Module
- Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
- Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.
Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:
- Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
- Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
- Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
- Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Allgemein
Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.
Folgende Änderungen können eingestellt werden:
- Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich
Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen.
- Automatische Update-Suche bei Programmstart
- Suche nach DELIB-Updates
- Suche nach Firmware-Updates
Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Schreiben in das debug.log aktivieren
- Log-Benachrichtigungen aktivieren
- Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
- Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
- Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf
DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
- Debug-Ausgabe aktivieren
- Anzeigen von Fehlern aktivieren
DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
Konfiguration unserer USB-Module
Unsere USB-Module werden beim Anschluss an den PC in der Regel automatisch vom Betriebssystem erkannt und müssen nicht weiter konfiguriert werden.
Verwendung mehrerer USB-Module an einem PC
Möchten Sie mehr als ein USB Modul gleichen Typs an einem Rechner verwenden, muss zunächst jedem Modul eine eigene Modulnummer zugewiesen werden. Die Vergabe der Modulnummer erfolgt im Konfigurationsmenü unseres ICT-Tools.
Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek
Die DELIB-Treiberbibliothek ermöglicht ein einheitliches Ansprechen aller DEDITEC Produkte. Dank des umfangreichen und klar strukturierten Aufbaus, lassen sich unsere Module in nahezu jeder Programmiersprache in Ihre Projekte einbinden und steuern.
Eine ausführliche Anleitung rund um die DELIB und eine Vielzahl von Programmierbeispielen finden Sie hier:
Eine Auflistung aller DELIB Befehle finden Sie hier:
Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek ETH
Die DELIB ETH ist eine reine Ethernet Version der DEDITEC Treiberbibliothek. Diese beinhaltet keine Treiber für USB oder Seriell und benötigt keine Installation auf dem PC. Auch die Konfiguration und die Einbindung eines Moduls in die Registry entfällt. Admin-Schreibrechte werden ebenfalls nicht benötigt.
Als Projektkunde können Sie die DELIB ETH auch direkt in das eigene Setup integrieren.
Sämtliche Produkte mit Ethernet Schnittstelle werden von der DELIB ETH unterstützt und lassen sich direkt über die TCP/IP-Adresse ansprechen.
Hier geht es zur DELIB ETH:
Beispiel zur Programmierung unserer Module mit der DELIB
Folgende Beispiele zeigen, wie ein Modul geöffnet wird und digitale Ausgänge geschaltet werden können.
Modul öffnen:
uint ModulID = 14; - die ID ist abhängig vom Modultyp (s. delib.h)
uint ModulNr = 0; - standardmäßig immer 0
uint handle; - Handle des geöffneten Moduls
handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);
Relais schalten:
uint ch = 0; - Kanalnummer
uint val = 1; - Wert der gesetzt werden soll (0=off / 1=on)
DapiDOSet1(handle, ch, val);
Modul schließen:
DapiCloseModule(handle);
Erläuterung:
Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines Moduls. Welches Modul dabei geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter innerhalb der Klammer.
Der erste Parameter bezeichnet die Modul-ID. Die für Ihr Modul richtige ID können Sie der delib.h Datei entnehmen, welche sich im DEDITEC Installationspfad befindet.
Der zweite Parameter bezeichnet die Modul-Nr, wichtig, wenn mehrere Module gleichen Typs an einem PC betrieben werden. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben. Die Modul-Nr lässt sich mit Hilfe ICT-Tool direkt auf dem Modul festlegen.
Wie teste ich mein Modul?
Über die grafische Benutzeroberfläche können Sie direkt auf das Modul zugreifen und sämtliche Funktionen ausführen.
Hier geht es zum ICT-Tool:
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.
Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);
DapiCloseModule
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.
Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);
DapiGetDELIBVersion
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.
Beschreibung
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.
Definition
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Parameter
mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).
Return-Wert
version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]
Programmierbeispiel
version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)
DapiSpecialCMDGetModuleConfig
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und Ausgangskanäle) des Moduls zurück.
Beschreibung
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und
Ausgangskanäle) des Moduls zurück.
Definition
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Parameter
handle=Dies ist der Handle eines offenen Moduls
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_COUNTER
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_CNT48
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PULSE_GEN
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PWM_OUT
Abfrage der Anzahl der digitalen Ein-/Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA
Anzahl der Temperaturkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_TEMP
Anzahl der Stepperkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER
Return value
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
return=Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
return=Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
return=Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
return=Anzahl der analogen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
return=Anzahl der analogen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der Temperaturkanäle
return=Anzahl der Temperaturkanäle
Abfrage der Anzahl der Stepperkanäle
return=Anzahl der Stepperkanäle
Programmierbeispiel
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
//Returns the number of digital input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
//Returns the number of digital output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX, 0, 0);
//Returns the number of digital input/output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD, 0, 0);
//Returns the number of analog input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA, 0, 0);
//Returns the number of analog output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER, 0, 0);
//Returns the number of stepper channels
DapiOpenModuleEx
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.
Beschreibung
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.
Definition
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);
Parameter
moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts
Return-Wert
handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden
Bemerkung
Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.
Programmierbeispiel
// Open ETH-Module with parameter
DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;
strcpy((char*) open_buffer.address, "192.168.1.10");
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;
handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf("Module handle = %x\n", handle);
DapiScanAllModulesAvailable
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module scannen.
Beschreibung
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module
scannen.
Hierbei wird die Modul-ID und die Modul-Nr. jedes gefundenen Modules ermittelt.
Definition
ULONG DapiScanAllModulesAvailable(uint nr)
Parameter
nr = 0: Es wird nach allen am USB-Bus angeschlossenen Module gesucht
nr = i: Auslesen der einzelnen angeschlossenen Module
Return-Wert
Gibt die Anzahl der gefunden Module wieder.
Programmierbeispiel
no_of_modules =
DT.Delib.DapiScanAllModulesAvailable(0);
for (i = 1; i <= no_of_modules; i++)
{
ret = DapiScanAllModulesAvailable(i);
moduleID = ret & 0x0000ffff;
moduleNr = (ret >> 16) & 0xff;
}
Register-Funktionen
DapiWriteByte
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteByte(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (8-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteByte(handle, 0x10, 0xFF);
DapiWriteWord
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteWord(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (16-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteWord(handle, 0x10, 0xFFFF);
DapiWriteLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (32-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFF);
DapiWriteLongLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.
Definition
void DapiWriteLongLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONGLONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (64-Bit)
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLongLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFFFFFFFFFF);
DapiReadByte
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadByte(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (8-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 8 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadByte(handle, 0x0);
DapiReadWord
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadWord(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (16-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 16 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadWord(handle, 0x0);
DapiReadLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONG DapiReadLong(ULONG handle, ULONG adress);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (32-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 32 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadLong(handle, 0x0);
DapiReadLongLong
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.
Definition
ULONGLONG DapiReadLongLong(ULONG handle, ULONG address);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
address=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (64-Bit)
Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.
Programmierbeispiel
// Ließt 64 Bit aus der Adresse 0x0
ULONGLONG data;
data = DapiReadLongLong(handle, 0x0);
Analoge Ausgabe-Funktionen
DapiDASetMode
Dieser Befehl setzt den Modus für einen D/A-Wandler.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt den Modus für einen D/A-Wandler.
Definition
void DapiDASetMode(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0 .. )
mode=Gibt den Modus für den D/A-Wandler an
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Folgende Modi werden unterstützt:
(diese sind abhängig von dem verwendeten D/A-Modul)
Unipolare Spannungen
ADDA_MODE_UNIPOL_10V
ADDA_MODE_UNIPOL_5V
ADDA_MODE_UNIPOL_2V5
Bipolare Spannungen
ADDA_MODE_BIPOL_10V
ADDA_MODE_BIPOL_5V
ADDA_MODE_BIPOL_2V5
Ströme
ADDA_MODE_0_20mA
ADDA_MODE_4_20mA
ADDA_MODE_0_24mA
ADDA_MODE_0_25mA
ADDA_MODE_0_50mA
Programmierbeispiel
// Setzt Kanal 0 auf den Modus 0 .. 10V
DapiDASetMode(handle, 0, DAPI_ADDA_MODE_16BIT_UNIPOL_10V);
DapiDAGetMode
Dieser Befehl liest den eingestellten Modus eines D/A-Wandlers zurück.
Beschreibung
Dieser Befehl liest den eingestellten Modus eines D/A-Wandlers zurück.
Definition
ULONG DapiDAGetMode(ULONG handle, ULONG ch);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0 .. )
Return-Wert
Modus des D/A-Wandlers
Programmierbeispiel
// Ließt den aktuellen Modus von Kanal 1 zurück
unsigned long mode;
mode = DapiDAGetMode(handle, 0);
// Modus überprüfen
if(mode == DAPI_ADDA_MODE_16BIT_UNIPOL_10V)
{
printf("Modus ist 0 .. 10V");
}
DapiDASet
Dieser Befehl übergibt ein Datenwert an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Beschreibung
Dieser Befehl übergibt ein Datenwert an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Definition
void DapiDASet(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0 .. )
data=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird
(16-Bit Datenwert -> Datenwertebereich: 0-65535)
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
DapiDASet(handle, 0, 65535);
// Setzt den 1. Ausgang des D/A-Wandlers auf maximalen Wert des
gewählten Modus.
//(bei ausgewähltem Modus ADDA_MODE_UNIPOL_10V wird der 1. Ausgang
des D/A-Wandlers auf 10V gesetzt)
DapiDASetVolt
Dieser Befehl setzt eine Spannung an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt eine Spannung an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Definition
void DapiDASetVolt(ULONG handle, ULONG ch, float data);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0 .. )
data=Gibt die Spannung an, die eingestellt werden soll [V]
Return-Wert
Keiner
Programmierbeispiel
DapiDASetVolt(handle, 0, 5,4321);
// Setzt den 1. Ausgang des D/A-Wandlers auf 5,4321 V
DapiDASetmA
Dieser Befehl setzt einen Strom an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt einen Strom an einen Kanal eines D/A-Wandlers.
Definition
void DapiDASetmA(ULONG handle, ULONG ch, float data);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0 .. )
data=Gibt den Strom an, der geschrieben wird [mA]
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
Dieser Befehl ist modulabhängig. Er funktioniert natürlich nur, wenn das Modul auch den Strom-Modus unterstützt.
DapiSpecialCmdDA
Dieser Befehl setzt die Spannungswerte bei einem Kanal beim Einschalten bzw. nach einem Timeout eines D/A-Wandlers.
Beschreibung
Dieser Befehl setzt die Spannungswerte bei einem Kanal beim Einschalten bzw. nach einem Timeout eines D/A-Wandlers (EEPROM-Konfiguration).
Definition
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DA, cmd, ch, 0);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt den Kanal des D/A-Wandlers an (0, 1, 2, ..)
Zurücksetzen der Einstellungen auf Default Konfiguration
cmd=DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_LOAD_DEFAULT
Speichern der Konfiguration in das EEPROM
cmd=DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_SAVE_EEPROM_CONFIG
Laden der Konfiguration aus dem EEPROM
cmd=DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_LOAD_EEPROM_CONFIG
Return-Wert
Keiner
Bemerkung
DAPI_SPECIAL_CMD_DA_PAR_DA_LOAD_DEFAULT
Mit diesem Befehl wird die Default Konfiguration eines D/A-Wandlers geladen.
Der D/A-Wandler hat jetzt als Ausgabespannung 0V.
DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_SAVE_EEPROM_CONFIG
Mit diesem Befehl wird die aktuelle D/A-Wandler Einstellung (Spannung/Strom-Wert, Enable/Disable und D/A-Wandler Modus) in das EEPROM gespeichert.
DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_LOAD_EEPROM_CONFIG
Mit diesem Befehl wird der D/A-Wandler, mit der im EEPROM gespeicherten Konfiguration, gesetzt.
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DA, DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_LOAD_DEFAULT, 1, 0);
//Zurücksetzen der EEPROM-Konfiguration auf Default Konfiguration bei Kanal 1.
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DA, DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_SAVE_EEPROM_CONFIG, 3, 0);
//Speichern der D/A-Wandler Einstellungen in das EEPROM bei Kanal 3.
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DA, DAPI_SPECIAL_DA_PAR_DA_LOAD_EEPROM_CONFIG, 2, 0);
//Setzen des D/A-Wandlers, mit der im EEPROM gespeicherten Konfiguration bei Kanal 2.
Timeout-Schutz-Funktion
DapiSpecialCMDTimeout
Dieser Befehl dient zum Einstellen der Timeout-Schutz-Funktion.
Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Einstellen der Timeout-Schutz-Funktion.
Es gibt seit 2021 drei unterschiedliche Timeout-Methoden.
"normalen" Timeout
Dies ist der Timeout, den unsere Module schon seit 2009 besitzen.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "2".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich, aber der Timeout ist nicht weiter aktiv. Erst wieder, wenn er wieder aktiviert wurde.
"auto reactivate" Timeout
Dies ist ein seit 2021 implementierter Timeout-Modus, der nach Auftreten des Timeout-Ereignisses den Timeout automatisch wieder aktiviert.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "4".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich. UND der Timeout ist weiter aktiv. Bei erneuter Zeitüberschreitung der Timeout-Zeit werden die Ausgänge wieder ausgeschaltet.
"secure outputs" Timeout
Dies ist ein seit 2021 implementierter Timeout-Modus, der nach Auftreten des Timeout-Ereignisses einen Schreibenden Zugriff auf die Ausgänge verhindert.Somit wird sichergestellt, dass die Software erst einmal einen "sicheren" Zustand der Ausgänge wiederherstellen muss, da der Timeout-Mechanismus des Moduls die Ausgänge auf vordefinierte Werte verändert hat.
Vorgehensweise für den Timeout-Befehl:
Der Timeout wird per Befehl aktiviert.
Findet dann ein sogenanntes Timeout-Ereignis statt(Pause zwischen zwei Zugriffen auf das Modul ist grösser, als die erlaubte Timeout-Zeit) passiert folgendes:
- Alle Ausgänge werden ausgeschaltet.
- Der Timeout-Status geht auf "6".
- Die Timeout-LED geht an (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind NICHT möglich. Erst nach erneutem Aktivieren des Timeouts oder Deaktivieren des Timeouts können die Ausgänge beschrieben werden.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);
Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
cmd = auszuführende Funktion
par1 = Wert, der an die Funktion übergeben wird
par2 = Wert, der an die Funktion übergeben wird
DapiSpecialTimeoutSetValueSec
Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit.
Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_SET_VALUE_SEC
par1 = Sekunden [s]
par2 = Millisekunden [100ms] (Wert 6 = 600ms)
Bemerkung
Der zulässige Wertebereich der Zeitangabe liegt zwischen 0,1 Sekunden und 6553 Sekunden
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_SET_VALUE_SEC, 3, 7);
//Die Zeit des Timeouts wird auf 3,7sek gesetzt.
DapiSpecialTimeoutActivate
Dieser Befehl aktiviert den "normalen" Timeout.
Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "normalen" Timeout.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "2" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich, aber der Timeout ist nicht weiter aktiv.
Erst wieder, wenn er wieder aktiviert wurde.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE, 0, 0);
//Der "normale" Timeout wird aktiviert.
DapiSpecialTimeoutActivateAutoReactivate
Dieser Befehl aktiviert den "auto reactivate" Timeout.
Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "auto reactivate" Timeout.
In diesem Modus wird der Timeout nach dem Timeout-Ereignis automatisch wieder aktiviert.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "4" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind dann weiterhin möglich UND der Timeout ist weiter aktiv.
Bei erneuter Zeitüberschreitung der Timeout-Zeit werden die Ausgänge weider ausgeschaltet.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_AUTO_REACTIVATE
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_AUTO_REACTIVATE, 0, 0);
//Der "auto reactivate" Timeout wird aktiviert.
DapiSpecialTimeoutActivateSecureOutputs
Dieser Befehl aktiviert den "secure outputs" Timeout.
Beschreibung
Dieser Befehl aktiviert den "secure outputs" Timeout.
In diesem Modus wird ein schreibender Zugriff auf die Ausgänge nach einem Timeout-Ereignis verhindert.
Somit wird sichergestellt, dass die Software erst einmal einen "sicheren" Zustand der Ausgänge wiederherstellen muss,
da der Timeout-Mechanismus des Moduls die Ausgänge auf vordefinierte Werte verändert hat.
Nach dem Timeout-Ereignis werden..
- ..alle Ausgänge ausgeschaltet
- ..der Timeout-Status auf "6" gesetzt
- ..die Timeout-LED angeschaltet (bei Modulen, die solch einen Status haben)
Weitere Zugriffe auf die Ausgänge sind NICHT möglich. Erst nach erneutem Aktivieren des
Timeouts oder Deaktivieren des Timeouts können die Ausgänge beschrieben werden.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_SECURE_OUTPUTS
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_ACTIVATE_SECURE_OUTPUTS, 0, 0);
//Der "secure outputs" Timeout wird aktiviert.
DapiSpecialTimeoutDeactivate
Dieser Befehl deaktiviert den Timeout.
Beschreibung
Dieser Befehl deaktiviert den Timeout.
Definition
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, 0, 0);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DEACTIVATE
Programmierbeispiel
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_DEACTIVATE, 0, 0);
//Der Timeout wird deaktiviert.
DapiSpecialTimeoutGetStatus
Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status.
Beschreibung
Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status.
Definition
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);
Parameter
cmd = DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS
Return-Wert
Return = 0 (Timeout ist deaktiviert)
Werte für den "normalen" Timeout
Return = 1 (Timeout "normal" ist aktiviert)
Return = 2 (Timeout "normal" hat stattgefunden)
Werte für den "auto reactivate" Timeout
Return = 3 (Timeout "auto reactivate" ist aktiviert)
Return = 4 (Timeout "auto reactivate" hat ein oder mehrmals stattgefunden)
Werte für den "secure" Timeout
Return = 5 (Timeout "secure" ist aktiviert)
Return = 6 (Timout "secure" hat stattgefunden. In diesem Status wird ein Schreiben auf die Outputs verhindert)
Programmierbeispiel
unsigned long status = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT,
DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);
printf("Status = %ul\n", status);
//Abfrage des Timeout-Status mit Ausgabe.
Fehlerbehandlung
DapiGetLastError
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler.
Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().
Definition
ULONG DapiGetLastError(void);
Parameter
Keine
Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiGetLastErrorByHandle
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles.
Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.
Definition
ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)
Programmierbeispiel
BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);
DapiClearLastErrorByHandle(handle);
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiGetLastErrorText
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus.
Beschreibung
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.
Definition
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Parameter
msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiClearLastError
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.
Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.
Definition
void DapiClearLastError(void);
Parameter
Keine
Return Wert
Keine
Programmierbeispiel
BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);
DapiClearLastError();
return TRUE;
}
return FALSE;
}
DapiClearLastErrorByHandle
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.
Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.
Definition
void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.
Return Wert
Keine
Programmierbeispiel
BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);
if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);
DapiClearLastErrorByHandle(handle);
return TRUE;
}
return FALSE;
}
Testfunktionen
DapiPing
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.
Beschreibung
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.
Definition
ULONG DapiPing(ULONG handle, ULONG value);
Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
value=Übergebener Testwert, im Wertebereich von 0-255 (8-Bit), an das Modul
Return-Wert
Hier muss der mit “value” übergebene Testwert zurückkommen
Anschlussbeispiel DA4/8:
Schraubenloses Steckverbindersystem
Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.
Handhabung:
Schritte 1- 5
Schritt 1
Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.
Schritt 2
Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.
Schritt 3
Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.
Schritt 4
Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.
Schritt 5
Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.
Noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
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Manual
Handbuch UC-Serie
Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool
Inbetriebnahme/Quickstart
- Sicherheitshinweise
- Installation der Treiber
- Anschluss der Stromversorgung
- Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
- Anschluss der I/O Steckverbinder
- Funktionstest
Hardware Beschreibung
- Auflistung der technischen Daten
- Definition der LEDs
- Funktionen von Schaltern und Tastern
- Pinbelegung der Steckverbinder
- Anschlussbeispiele
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden
Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek
ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)
Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit
- Windows 11/10 x64
- Windows 8 x64
- Windows 7 x64
- Windows Server 2012 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
- Windows 2000 x64
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x64
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
ersetzt folgende Software
- DT-Flasher x64
- DELIB Module Demo x64
- CAN Configuration Utility x64
- DELIB Module Config x64
- DELIB Configuration Utility x64
- Watchdog Configuration Utility x64
DELIB Command Line Interface x64
Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.
ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)
Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit
- Windows 11/10
- Windows 8
- Windows 7
- Windows Server 2012
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x32
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
Ersetzt folgende Software
- DT-Flasher
- DELIB Module Demo
- CAN Configuration Utility
- DELIB Module Config
- DELIB Configuration Utility
- Watchdog Configuration Utility
Achtung:
Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.
DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)
Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.
Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:
- DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
- DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
- DELIB CLI
- Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
- Beispielprogramme für Linux-Anwendungen
Hinweis zum DELIB USB Treiber:
Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.
Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.
Hinweis zum DELIB CLI:
Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.
Manual
Handbuch für ICT-Tool und DELIB
Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden
DELIB API Referenz
- Verzeichnisstruktur der DELIB
- Verwaltungsfunktionen
- Fehlerbehandlung
- Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
- Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
- Software FIFO verwalten
- Ausgabe-Timeout verwalten
- Register Lese- und Schreibbefehle
Download
Firmware-Flashfile-Paket
Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.
Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:
- STARTER-Serie
- BS-Serie
- RO-Serie
- NET-Serie
- UC-Serie
- CAN-IO-Box
- Entwicklungszubehör
Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.
USB-Kabel A-Stecker auf C-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf C-Stecker
- Länge: 1 m
5 poliger Steckverbinder
Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.
- Typ: Phoenix Contact® - 1876343
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
16 poliger Steckverbinder
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
- Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
- 100 % fehlsteckgeschützt
- 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder
Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.
- Typ: WAGO® - 734-231
USB-Kabel A-Stecker auf C-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf C-Stecker
- Länge: 1 m
5 poliger Steckverbinder
Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.
- Typ: Phoenix Contact® - 1876343
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
16 poliger Steckverbinder
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
- Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
- 100 % fehlsteckgeschützt
- 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder
Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.
- Typ: WAGO® - 734-231
Zugentlastungsplatte für 16 oder 18 polige Wago Steckverbinder
Die Zugentlastungsplatte wird mittig auf die Federleiste geschoben und ermöglicht ein Fixieren der angeschlossenen Leitungen oder Litzen.
- Typ: WAGO® - 713-127
- Zugentlastung der Anschlussverdrahtung
- Geeignet für 16 oder 18 polige Federleisten
- Seitliches Aufschieben auf die Federleiste
Hutschiene
Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
- Hutschiene nach DIN EN 50022
- Typ: Phoenix Contact® - 1208131
- Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage
Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.
- Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
- Ausgangsspannung: 24 V DC
- Ausgangsstrom: 2 A
- Nennleistung: 48 W
Typische Einsatzbereiche:
- Smart Building & Gebäudeautomation:
Die Steuerung von Beleuchtung, Klimaanlagen, Rollläden oder Sicherheitsanlagen erfolgt zentral über USB mit dem USB analog Converter Modul. - Datenaufzeichnung und Messwerterfassung:
Über USB werden analoge und digitale Signale mithilfe des UC-USB-DA4/8_16 präzise erfasst und zur Analyse an ein System übertragen. - Condition Monitoring und Predictive Maintenance:
Kontinuierliche Zustandsüberwachung zur frühzeitigen Fehlererkennung. - Automatisierungstechnik:
Die D/A-Ausgänge des UC-USB-DA4/8_16 ermöglichen eine präzise Steuerung von Aktoren und Prüfständen in industriellen Anwendungen. - Industrielle Prozesssteuerung:
Analoge Signale können mit dem USB analog Converter Modul flexibel an Aktoren und Stellgrößen ausgegeben werden. - Forschung und Entwicklung:
Einsatz in Laboren und Testumgebungen für wissenschaftliche Experimente und Versuchsaufbauten.
Vergleich des UC-USB-DA4/8_16 mit marktüblichen Produkten
Schnittstellen & Kommunikation |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
|---|---|---|---|
| USB Standard | meist nur USB-A / B | dank USB-C deutlich moderner und schneller als typische USB‑I/O‑Boards | Verbessert die Kompatibilität mit aktuellen Geräten und erleichtert die Integration. |
| Anzahl gleichzeitig nutzbarer USB‑Module | 1–4 Module, oft ohne saubere Verwaltung | Bis zu 16 Module pro System | Ermöglicht größere Systemaufbauten ohne zusätzliche Verteiler oder Erweiterungsgeräte. |
Analoge Ausgänge |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Analoge Spannungsausgabe | Grundlegende analoge Ausgänge, oft nur 0–5 V oder 0–10 V | Präzise Spannungen ausgeben über 0–5 V, 0–10 V oder ±10 V | Ermöglicht eine präzise Ansteuerung unterschiedlicher Aktoren und reduziert den Bedarf an externen Signalwandlern. |
| Strom‑ und Spannungsausgabe | Einige Anbieter nur Spannung oder nur Strom | Beide Signalarten möglich | Erhöht die Kompatibilität zu verschiedenen Industrie‑ und Prozesssignalen und vereinfacht die Integration in bestehende Anlagen. |
| Geringe Ausgangswelligkeit | Stärkere Ripple bei OEM‑Modulen | Geringer Ripple und stabile Ausgangssignale | Verbessert die Signalqualität und sorgt für stabile Ausgangswerte bei empfindlichen Steuer‑ und Regelanwendungen. |
| Potentialtrennung | Oft keine Potentialtrennung zur Spannungsversorgung | Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung des Moduls | Schützt angeschlossene Geräte vor Störspannungen und verhindert Rückwirkungen zwischen Ausgangsstufe und Versorgung. |
Automatisierung & Diagnose |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Diagnose Tools | meist nicht vorhanden | umfangreiche Diagnosemöglichkeiten im ICT-Tool integriert | Vereinfacht Inbetriebnahme, Fehlersuche und Langzeitanalysen durch zentrale, integrierte Diagnosefunktionen. |
| Automatisierte Steuerung und Überwachung | zusätzlicher Steuer PC erforderlich | konfigurierbare Event Steuerung ermöglicht automatische Prozessüberwachung ohne Steuer PC | Reduziert den Bedarf an externer Steuerlogik und ermöglicht automatisierte Abläufe direkt im Modul. |
Hardwareflexibilität |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Versorgungsspannung | meist fest (z. B. +24 V) | flexibel +12 V DC … +28 V DC | Erleichtert den Einsatz in unterschiedlichen Versorgungskonzepten und reduziert den Bedarf an zusätzlichen Netzteilen. |
| EMV‑Stabilität | Günstige OEM‑Module oft störanfällig | Industrielle EMV‑Auslegung | Sichert einen störungsarmen Betrieb in industriellen Umgebungen mit hohen elektromagnetischen Belastungen. |
Software & Integration |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Softwareintegration | Limitierte Treiber | DELIB-Bibliothek für C, C++, C#, Java, VB, LabView | Vereinfacht die Entwicklung durch einheitliche Programmierschnittstellen und reduziert den Aufwand für individuelle Treiberanpassungen. |
| Beispielprogramme | kaum vorhanden oder nur nach Aufforderung erhältlich | Beispielprograme können vorab kostenlos herunter geladen werden | Beschleunigt die Implementierung und erleichtert den Einstieg in projektspezifische Anwendungen. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert langfristige Funktionsfähigkeit und ermöglicht Verbesserungen ohne zusätzliche Lizenzkosten. |
| Beispielcode | Weniger Sprachen oder eingeschränkte Beispiele | Umfangreiche Beispiele für C, C++, C#, Java, VB, LabView | Unterstützt unterschiedliche Entwicklungsumgebungen und erleichtert die Integration in bestehende Softwarelandschaften. |
| Reaktionszeiten | Teilweise höhere Latenzen bei Standard‑IO | Sehr schnelle Firmware | Verbessert die Echtzeitfähigkeit und ermöglicht eine zuverlässige Verarbeitung zeitkritischer Signale. |
| Systemintegration | Proprietäre Systeme erschweren Integration | Einfache Einbindung in SPS, PC, Prüfstände | Erleichtert die Einbindung in bestehende Automatisierungs‑ und Testsysteme ohne umfangreiche Anpassungen. |
| Testsystem‑Integration | Wettbewerber oft teurer oder weniger flexibe | Ideal für Automotive & Prüfstände | Unterstützt reproduzierbare Mess‑ und Testabläufe und reduziert Integrationsaufwand in komplexen Prüfstandsumgebungen. |
Mechanische & physische Eigenschaften |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Montage | Je nach Anbieter kommen unterschiedliche oder weniger industrieübliche Bauformen zum Einsatz. | Montage auf Hutschiene 35 x 7,5 mm für den Einsatz im Schaltschrank und in dezentralen I/O-Strukturen. | Ermöglicht eine schnelle und normnahe Integration in bestehende Schaltschränke. |
Zuverlässigkeit |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Langzeitverfügbarkeit | meist 3-5 Jahre | 10 Jahre garantiert | Vereinfacht die langfristige Planung von Anlagen und reduziert Risiken durch frühzeitige Produktabkündigungen. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert eine kontinuierliche Funktionsverbesserung ohne zusätzliche Betriebskosten. |
| ICT-Tool | oft mehrere Tools, weniger Funktionen | Ein Tool für Inbetriebnahme, Diagnose, Rückführungstest, Langzeitsimulation | Vereinfacht Inbetriebnahme, Diagnose und Testabläufe durch eine zentrale Softwarelösung. |
| Produktionsstandort | Viele Hersteller produzieren in Asien | Made in Germany | Ermöglicht kurze Lieferketten, stabile Qualitätssicherung und verlässliche Ersatzteilversorgung. |
| MTBF | Günstige OEM‑Module mit geringerer Lebensdauer | Hohe MTBF‑Werte | Reduziert Ausfallwahrscheinlichkeit und erhöht die Verfügbarkeit in Dauerbetriebsanwendungen. |
| Ausfallrate | Höhere Ausfallraten bei Billig‑IO | Sehr geringe Feldausfälle | Minimiert ungeplante Stillstände und senkt Wartungs‑ und Serviceaufwand. |
| Ersatzteilversorgung | Oft frühzeitige Abkündigungen | Langfristig gesichert | Erleichtert Wartung und Modernisierung bestehender Anlagen über viele Jahre hinweg. |
Service und Support |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Supportqualität | Call‑Center oder externe Dienstleister | Direkter Entwickler‑Support | Ermöglicht eine schnelle und fachlich fundierte Problemlösung ohne Eskalationsketten über externe Dienstleister. |
| Reaktionszeit | Teilweise mehrere Tage | Sehr schnell, oft am selben Tag | Reduziert Stillstandszeiten und beschleunigt die Wiederherstellung des Anlagenbetriebs bei technischen Fragen. |
| Anpassungen | Selten oder sehr teuer | Individuelle Hardware/Firmware möglich | Erlaubt projektspezifische Lösungen ohne langwierige Eigenentwicklungen oder zusätzliche Hardwarekomponenten. |
| Dokumentation | Oft knapp oder unvollständig | Umfangreich & praxisnah. Handbücher z.T. mehrere 100 Seiten groß | Vereinfacht die Inbetriebnahme und reduziert Rückfragen durch klar strukturierte und vollständige technische Unterlagen. |
| Beratung | Häufig nur Sales‑Support | Techniker statt Vertriebsgeneralisten | Sichert eine anwendungsorientierte Unterstützung mit direktem Bezug zu technischen Anforderungen. |
Wirtschaftlichkeit |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC UC-USB-DA4/8_16 | Praxisnutzen vom Modul |
| Preis‑/Leistung | Große Marken deutlich teurer | Sehr gutes Verhältnis | Senkt Gesamtkosten pro Kanal und ermöglicht wirtschaftliche Systemerweiterungen. |
| Lizenzkosten | Modbus/Features oft kostenpflichtig | Keine Zusatzkosten für Protokolle | Vereinfacht die Kostenplanung und verhindert unerwartete Folgekosten bei Funktions‑ oder Protokollerweiterungen. |
| Serienpreise | Große Hersteller oft unflexibel | Attraktive Staffelpreise | Vereinfacht die Budgetplanung bei größeren Stückzahlen und ermöglicht wirtschaftliche Skalierung von Projekten. |
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