User Account 1 1
Warenkorb 0  0,00

USB TTL 8 fach Mini Modul

 105,32 inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

GTIN: 687848185238 Artikelnummer: USB-MINI-TTL8 Kategorien: ,

Unser Versprechen an Sie

USB TTL IO – Mini Stick mit acht TTL Kanälen

Der USB-MINI-TTL8 Stick ist ein kleines IO Modul im USB-Stick Format. Seine acht I/O Kanäle können entweder als Eingang oder als Ausgang konfiguriert werden und eignen sich für TTL Pegel von 5V. Die Anschlussverdrahtung erfolgt über ein fest angeschlossenes D-SUB Kabel.

  • 8 * TTL Kanäle
  • konfigurierbar als Ein- oder Ausgang
  • 5V TTL -Pegel
  • LED Zugriffsanzeige auf den USB-Stick

USB-Schnittstelle mit Plug & Play

Dank Plug & Play werden unsere Module mit USB-Schnittstelle automatisch erkannt und sind ohne jegliche Konfiguration direkt einsatzbereit. Eine Konfiguration muss nur vorgenommen werden, wenn mehrere USB-Module der gleichen Produkt-Serie am selben System eingesetzt werden.

Icon Usb Plug And Play 600

Software und Ansteuerung für Programmierer

Durch unsere mitgelieferte DELIB-Treiberbibliothek ist ein einfaches Ansprechen des Produktes über unsere API in fast allen Programmiersprachen unter Windows und Linux möglich.

Wir bieten Support für folgende Programmiersprachen:

  • C
  • C++
  • C#
  • VB
  • VBA
  • VB.Net
  • Java
Icon Software

Allgemeines

Versorgungsspannung +5 V (über den USB-Port)
Interface USB 2.0 / USB 1.1
Zugriffsgeschwindigkeit
  • Durchschnittliche Zugriffszeit vom PC auf das Modul: 0,4 ms
  • (Berechnet mit 1000 Zugriffen auf das Modul über die DELIB Treiberbibliothek mit dem Befehl DapiDoSet32)
LEDs Signalisiert Zugriff auf den USB-Stick
Ein-/Ausgänge
  • Anzahl: 8 (per Software als Eingang oder Ausgang setzbar)
  • 5 V TTL Pegel
  • max. 5 mA / Kanal
Anschlusskabel ca. 1,8 m an 9 pol. D-Sub Buchse
Betriebstemperatur +10 °C ... +50 °C
Abmessungen Gehäuse 84,5 mm x 21 mm x 12,5 mm (L x B x H)

Das ICT-Tool

Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.

Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.

ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.

Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • MAC-Adresse
  • LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)

Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.

Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.

Analoge I/O Features

An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

Spezielle I/O Features

Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen. 

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • Interface-Typ
  • Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)

Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.

Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.

USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.

LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.

LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.

  • Boardname
  • DHCP on/off
  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard Gateway
  • TCP Port

WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt

WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
 
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:

  • Boardname
  • WLAN on/off
  • Routername
  • Routerpasswort

WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)

CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
  • TCP Port

TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
  • Verschlüsselungsmodus “Benutzer” zulassen
  • Benutzerpasswort
  • Verschlüsselungsmodus “Admin” zulassen
  • Adminpasswort

NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • NTP service on/off
  • Server
  • Port
  • Timezone

WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Sitzungsdauer
  • Login-Name
  • Login-Passwort
  • I/O-Zugriff über Webinterface zulassen

D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.

Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.

Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
 
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.

  • USB-Konfiguration
  • LAN-Konfiguration
  • WiFi-Konfiguration
  • TCP-Verschlüsselung
  • NTP-Konfiguration
  • Serielle-Konfiguration
  • CAN-Konfiguration

Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul

Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:

  • Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
  • Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
  • Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
  • Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.

Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:

  • Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
  • IP-Adresse des Empfangsmoduls.
  • Anzahl der Verbindungsversuche.

Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden

  • Bezeichnung für das Empfangsmodul
  • Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
  • Timeout
  • Verschlüsselungstyp/ -passwort

Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Art der Aufgabe (Digital, Analog)
  • Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Kanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

 
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet

Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.

Folgende Informationen werden aufgelistet:

  • Eventnummer
  • Eventtyp
  • Zeitintervall des Events
  • Anzahl der aufgetretenen Events
  • Aktionsnummer
  • Anzahl ausgelöster Aktionen
  • Anzahl sonstiger Aktionen

Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.

Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DI:                   High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
  • DI-Flip-Flop:     Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
  • DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
  • A/D:                 Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen

Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.

Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DO-Ausgang setzen:    Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
  • D/A-Ausgang setzen:    Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
  • CAN Paket senden:      Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).

Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
 
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.

  • Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
  • Readback der Kanäle
  • Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
  • Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
  • Testen der Ausgänge

Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.

Folgende Schaltoptionen sind möglich:

  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)

Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.

Folgende Informationen werden dargestellt:

  • Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
  • Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
  • Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)

TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch  Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.

Folgende Funktionen bietet das Tool:

  • Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
  • Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)

Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.

Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.

CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Baudrate
  • Extended ID
  • Active on/off
  • CAN-ID
  • Mode

CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.  

Folgende Zählmodi werden unterstützt:

  • Read on rising edge
  • Read on rising edge x2
  • Read on rising edge x4
  • Periodendauer
  • Frequenzmessung
  • PWM-Messung

Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.

PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.

Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.

Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.

Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.

I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.

Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters

  1. Read / Write Symbol:   Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
  2. Automatischer Zugriff:  Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
  3. Manueller Zugriff:         Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
  4. Timeout Status:                        Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
  5. Timeout-Mode:             Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
  6. Timeout-Dauer:             Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
  7. Activate / deactivate:    Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion

Zugriffszeiten Tests

Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.


Kabelrückführungstest

Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.


A/D-Qualitätsmessungen

Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.


FIFO In/Out

Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.

Fifo-Einstellungen

Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.


D/A-Ausgangstest

Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.


Mustertext

Mustertext

DO 4* value + wait

Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.


Mustertext

Mustertext

Modbus I/O-Test

Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:

Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool

  1. Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
  2. Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
  3. Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
    \DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage

  1. Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
  2. Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Flash Module

  1. Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
  2. Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.

Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:

  • Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
  • Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
  • Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
  • Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Allgemein

Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.

Folgende Änderungen können eingestellt werden:

  • Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich

Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen. 

  • Automatische Update-Suche bei Programmstart
  • Suche nach DELIB-Updates
  • Suche nach Firmware-Updates

Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Schreiben in das debug.log aktivieren
  • Log-Benachrichtigungen aktivieren
  • Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
  • Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
  • Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf

DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
 

  • Debug-Ausgabe aktivieren
  • Anzeigen von Fehlern aktivieren

DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.

Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek

Die DELIB-Treiberbibliothek ermöglicht ein einheitliches Ansprechen aller DEDITEC Produkte. Dank des umfangreichen und klar strukturierten Aufbaus, lassen sich unsere Module in nahezu jeder Programmiersprache in Ihre Projekte einbinden und steuern.

 

Eine ausführliche Anleitung rund um die DELIB und eine Vielzahl von Programmierbeispielen finden Sie hier:

Icon Software

Eine Auflistung aller DELIB Befehle finden Sie hier:

Programmierung unserer Module mit der DELIB-Treiberbibliothek ETH

Die DELIB ETH ist eine reine Ethernet Version der DEDITEC Treiberbibliothek. Diese beinhaltet keine Treiber für USB oder Seriell und benötigt keine Installation auf dem PC. Auch die Konfiguration und die Einbindung eines Moduls in die Registry entfällt. Admin-Schreibrechte werden ebenfalls nicht benötigt.

Als Projektkunde können Sie die DELIB ETH auch direkt in das eigene Setup integrieren.

Sämtliche Produkte mit Ethernet Schnittstelle werden von der DELIB ETH unterstützt und lassen sich direkt über die TCP/IP-Adresse ansprechen.

 

Hier geht es zur DELIB ETH:

Beispiel zur Programmierung unserer Module mit der DELIB

Folgende Beispiele zeigen, wie ein Modul geöffnet wird und digitale Ausgänge geschaltet werden können.

Modul öffnen:
uint ModulID = 14; - die ID ist abhängig vom Modultyp (s. delib.h)
uint ModulNr = 0; - standardmäßig immer 0
uint handle; - Handle des geöffneten Moduls
handle = DapiOpenModule(ModulID, ModulNr);

Relais schalten:
uint ch = 0; - Kanalnummer
uint val = 1; - Wert der gesetzt werden soll (0=off / 1=on)
DapiDOSet1(handle, ch, val);

Modul schließen:
DapiCloseModule(handle);

Erläuterung:

Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines Moduls. Welches Modul dabei geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter innerhalb der Klammer.

Der erste Parameter bezeichnet die Modul-ID. Die für Ihr Modul richtige ID können Sie der delib.h Datei entnehmen, welche sich im DEDITEC Installationspfad befindet.
Der zweite Parameter bezeichnet die Modul-Nr, wichtig, wenn mehrere Module gleichen Typs an einem PC betrieben werden. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben. Die Modul-Nr lässt sich mit Hilfe ICT-Tool direkt auf dem Modul festlegen.

Wie teste ich mein Modul?

Über die grafische Benutzeroberfläche können Sie direkt auf das Modul zugreifen und sämtliche Funktionen ausführen.

Hier geht es zum ICT-Tool:

 

Overview ICT Tool DE

Verwaltungsfunktionen

Icon Delib Command

DapiOpenModule

Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.

Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);

DapiCloseModule

Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl schließt ein geöffnetes Modul.

Definition
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Modul schließen
DapiCloseModule(handle);

DapiGetDELIBVersion

Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

Beschreibung
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

Definition
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);

Parameter
mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).

Return-Wert
version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]

Programmierbeispiel

version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)

DapiSpecialCMDGetModuleConfig

Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und Ausgangskanäle) des Moduls zurück.

Beschreibung
Diese Funktion gibt die Hardwareausstattung (Anzahl der Ein- und
Ausgangskanäle) des Moduls zurück.

Definition
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);

Parameter
handle=Dies ist der Handle eines offenen Moduls
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_COUNTER
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_CNT48
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PULSE_GEN
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_PWM_OUT
Abfrage der Anzahl der digitalen Ein-/Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA
Anzahl der Temperaturkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_TEMP
Anzahl der Stepperkanäle abfragen
par=DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER

Return value
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
return=Anzahl der digitalen Eingangsflipflops
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (16-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
return=Anzahl der digitalen Eingangszähler (48-Bit-Zähler)
Abfrage der Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
return=Anzahl der digitalen Impulsgeberausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
return=Anzahl der digitalen PWM-Ausgänge
Abfrage der Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
return=Anzahl der digitalen Eingangs-/Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Eingangskanäle
return=Anzahl der analogen Eingangskanäle
Abfrage der Anzahl der analogen Ausgangskanäle
return=Anzahl der analogen Ausgangskanäle
Abfrage der Anzahl der Temperaturkanäle
return=Anzahl der Temperaturkanäle
Abfrage der Anzahl der Stepperkanäle
return=Anzahl der Stepperkanäle

Programmierbeispiel

ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
//Returns the number of digital input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
//Returns the number of digital output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DX, 0, 0);
//Returns the number of digital input/output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_AD, 0, 0);
//Returns the number of analog input channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DA, 0, 0);
//Returns the number of analog output channels
ret=DapiSpecialCommand(handle,
DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG,
DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_STEPPER, 0, 0);
//Returns the number of stepper channels

DapiOpenModuleEx

Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.

Beschreibung
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.

Definition
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);

Parameter
moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts

Return-Wert
handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden

Bemerkung
Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

Programmierbeispiel

// Open ETH-Module with parameter

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;

strcpy((char*) open_buffer.address, "192.168.1.10");
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf("Module handle = %x\n", handle);

DapiScanAllModulesAvailable

Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module scannen.

Beschreibung
Mit dieser Funktion lassen sich alle am USB-Bus angeschlossen Module
scannen.
Hierbei wird die Modul-ID und die Modul-Nr. jedes gefundenen Modules ermittelt.

Definition
ULONG DapiScanAllModulesAvailable(uint nr)

Parameter
nr = 0: Es wird nach allen am USB-Bus angeschlossenen Module gesucht
nr = i: Auslesen der einzelnen angeschlossenen Module

Return-Wert
Gibt die Anzahl der gefunden Module wieder.

Programmierbeispiel

no_of_modules =
DT.Delib.DapiScanAllModulesAvailable(0);
for (i = 1; i <= no_of_modules; i++)
{
ret = DapiScanAllModulesAvailable(i);
moduleID = ret & 0x0000ffff;
moduleNr = (ret >> 16) & 0xff;
}


Register-Funktionen

Icon Delib Command

DapiWriteByte

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteByte(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (8-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteByte(handle, 0x10, 0xFF);

DapiWriteWord

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteWord(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (16-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteWord(handle, 0x10, 0xFFFF);

DapiWriteLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (32-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFF);

DapiWriteLongLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Schreibbefehl auf das Modul aus.

Definition
void DapiWriteLongLong(ULONG handle, ULONG adress, ULONGLONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll
value=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (64-Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Daten werden in das Register 0x10 geschrieben
DapiWriteLongLong(handle, 0x10, 0xFFFFFFFFFFFFFFFF);

DapiReadByte

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadByte(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (8-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 8 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadByte(handle, 0x0);

DapiReadWord

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadWord(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (16-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 16 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadWord(handle, 0x0);

DapiReadLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONG DapiReadLong(ULONG handle, ULONG adress);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
adress=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (32-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 32 Bit aus der Adresse 0x0
ULONG data;
data = DapiReadLong(handle, 0x0);

DapiReadLongLong

Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Beschreibung
Dieser Befehl führt einen direkten Register Lese-Befehl auf das Modul aus.

Definition
ULONGLONG DapiReadLongLong(ULONG handle, ULONG address);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
address=Adresse, auf die zugegriffen werden soll

Return-Wert
Inhalt des zu lesenden Registers (64-Bit)

Bemerkung
Dies sollte nur von erfahrenen Programmieren benutzt werden. So kann auf alle zur Verfügung stehenden Register direkt zugegriffen werden.

Programmierbeispiel

// Ließt 64 Bit aus der Adresse 0x0
ULONGLONG data;
data = DapiReadLongLong(handle, 0x0);


Digitale Ausgabe-Funktionen

Icon Delib Command

DapiDOSet1

Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang.

Definition
void DapiDOSet1(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des zu setzenden Ausgangs an (0 .. )
data=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (0 / 1)

Return-Wert
Keiner

Anforderungen
Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DO

Die folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DO, 0, 0);
maxCh > ch

Programmierbeispiel

// Ausgang 8 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet1(handle, 7, 1);

DapiDOSet8

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet8(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 8, 16, 24, 32, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 9-12 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 13-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet8(handle, 8, 0xf0);

DapiDOSet16

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet16(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 16, 32, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 1-8 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 9-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet16(handle, 0, 0xff00);

DapiDOSet32

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet32(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 32, 64, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x0000ff00; // Ausgänge 9-16 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 0, data); // Chan Start = 0
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x80000000; // Ausgang 32 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 0, data); // Chan Start = 0
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();
// ----------------------------------------------------
// Einen Wert auf die Ausgänge schreiben
data = 0x80000000; // Ausgang 64 wird auf 1 gesetzt
DapiDOSet32(handle, 32, data); // Chan Start = 32
printf("Schreibe auf Ausgänge Daten=0x%x\n", data);
printf("Taste für weiter\n");
getch();

DapiDOSet64

Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge.

Definition
void DapiDOSet64(ULONG handle, ULONG ch, ULONGLONG data);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll (0, 64, ..)
data=Gibt die Datenwerte an, die geschrieben werden

Return-Wert
Keiner

Programmierbeispiel

// Ausgänge 1-32 werden auf 0 gesetzt
// Ausgänge 33-64 werden auf 1 gesetzt
DapiDOSet64(handle, 0, 0xffffffff00000000);

DapiDOReadback32

Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück.

Beschreibung
Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück.

Definition
ULONG DapiDOReadback32(ULONG handle, ULONG ch);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem zurückgelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert
Zustand von 32 Ausgängen.

Programmierbeispiel

// Kanal 1-32 zurücklesen
unsigned long data;
data = DapiDOReadback32(handle, 0);

DapiDOReadback64

Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück.

Beschreibung
Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück.

Definition
ULONG DapiDOReadback64(ULONG handle, ULONG ch);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem zurückgelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert
Zustand von 64 Ausgängen.

Programmierbeispiel

// Kanal 1-64 zurücklesen
unsigned long data;
data = DapiDOReadback64(handle, 0);

DapiDOSetBit32

Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 1 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Beschreibung
Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 1 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Definition
void DapiDOSetBit32(uint handle, uint ch, uint data);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll
data = Gibt den Datenwert an, der geschrieben werden soll (bis zu 32 Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nur die Bits mit einer Wertigkeit von 1 im data Parameter werden vom Befehl berücksichtigt.

Programmierbeispiel

data = 0x1; // Output 0 would be changed to 1. The states of outputs 1-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xf; // Outputs 0-3 would be changed to 1. The states of outputs 4-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff; // Outputs 0-7 would be changed to 1. The states of outputs 8-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff000000; // Outputs 23-31 would be changed to 1. The states of outputs 0-21 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

DapiDOClrBit32

Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 0 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Beschreibung
Mit diesem Befehl können Ausgänge gezielt auf 0 geschaltet werden, ohne die Zustände der benachbarten Ausgänge zu ändern.

Definition
void DapiDOClrBit32(uint handle, uint ch, uint data);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Gibt die Nummer des Ausgangs an, ab dem geschrieben werden soll
data = Gibt den Datenwert an, der geschrieben werden soll (bis zu 32 Bit)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nur die Bits mit einer Wertigkeit von 1 im data Parameter werden vom Befehl berücksichtigt.

Programmierbeispiel

data = 0x1; // Output 0 would be changed to 0. The states of outputs 1-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xf; // Outputs 0-3 would be changed to 0. The states of outputs 4-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff; // Outputs 0-7 would be changed to 0. The states of outputs 8-31 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

data = 0xff000000; // Outputs 23-31 would be changed to 0. The states of outputs 0-21 won't be changed
DapiDOSetBit32(handle, 0, data);

DapiDOSet1_WithTimer

Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms.

Beschreibung
Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms.

Definition
void DapiDOSet1_WithTimer(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data, ULONG time_ms);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des zu setzenden Ausgangs an (0 .. )
data=Gibt den Datenwert an, der geschrieben wird (0 / 1)
time_ms=Gibt die Zeit an, in der der Ausgang gesetzt wird [ms]

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Dieser Befehl wird von allen Ausgangsmodulen der NET-Serie, sowie von unserem RO-O8-R8 Modul unterstützt.
Dieser Befehl verliert seine Gültigkeit, sofern er mit anderen Werten überschrieben wird.
Möchte man den Befehl deaktivieren, dann muss er mit time_ms=0 überschrieben werden.

Programmierbeispiel

DapiDOSet1_WithTimer(handle, 2, 1, 1000);
//Setting channel 2 for 1000msec to 1


TTL-Funktionen

Icon Delib Command

DapiSpecialCMDSetDirDX_1

Dieser Befehl setzt die Richtung von 8 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (1-Bit weise).

Beschreibung
Dieser Befehl setzt die Richtung von 8 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (1-Bit weise).

Definition
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, ULONG ch, ULONG dir, 0);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Muss immer 0 sein!
dir = Gibt die Richtung für 8 Kanäle an (1=output / 0=input) / Bit 0 steht für Kanal 0, Bit 1 für Kanal 1 ...

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nicht kompatibel mit USB-TTL-32/64.
Verwenden Sie für diese Module den DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8 Befehl.

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x01 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x02 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH1 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x04 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH2 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x08 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH3 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x10 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH4 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x20 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH5 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x40 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH6 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x80 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH7 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0x0f , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-3 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1, 0, 0xff , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-7 to output, others to input

DapiSpecialCMDSetDirDX_8

Dieser Befehl setzt die Richtung von bis zu 64 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (8-Bit weise). 1-Bit repräsentiert dabei 8 TTL-Ein/Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl setzt die Richtung von bis zu 64 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (8-Bit weise).
1-Bit repräsentiert dabei 8 TTL-Ein/Ausgänge.

Definition
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, ULONG ch, ULONG dir, 0);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Muss immer 0 sein!
dir = (8-Bit) gibt die Richtung für bis zu 64 hintereinanderliegende TTL-Ein/Ausgänge an. (1=output / 0=input)

Return-Wert
Keiner

Bemerkung
Nur kompatibel mit USB-TTL-32/64.
Verwenden Sie für andere TTL-Produkte den DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_1 Befehl.

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, 0, 0x1 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-7 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, 0, 0x3 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-15 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, 0, 0xc , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH16-31 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, 0, 0x33 , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-15 and CH32-47 to output, others to input
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_SET_DIR_DX_8, 0, 0xff , 0);
// Set Dir of TTL-I/O CH0-63 to output, others to input

DapiSpecialCMDGetDirDX_8

Dieser liest die Richtung von bis zu 64 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (8-Bit weise). 1-Bit repräsentiert dabei 8 TTL-Ein/Ausgänge.

Beschreibung
Dieser Befehl liest die Richtung von bis zu 64 hintereinanderliegenden TTL-Ein/Ausgängen (8-Bit weise).
1-Bit repräsentiert dabei 8 TTL-Ein/Ausgänge.

Definition
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_DIR_DX_8, ULONG ch, ULONG dir, 0);

Parameter
handle = Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch = Muss immer 0 sein!
dir = Muss immer 0 sein!

Return-Wert
Richtungszustand von 64 Kanälen.

Bit 0: Richtung von TTL 0-7       / 1=Output, 0=Input
Bit 1: Richtung von TTL 8-15     / 1=Output, 0=Input
Bit 2: Richtung von TTL 16-23   / 1=Output, 0=Input
Bit 3: Richtung von TTL 24-31   / 1=Output, 0=Input
Bit 4: Richtung von TTL 32-39   / 1=Output, 0=Input
Bit 5: Richtung von TTL 40-47   / 1=Output, 0=Input
Bit 6: Richtung von TTL 48-55   / 1=Output, 0=Input
Bit 7: Richtung von TTL 56-63   / 1=Output, 0=Input

Bemerkung
Nur kompatibel mit USB-TTL-32/64.

Programmierbeispiel

ULONG ret = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_DIR_DX_8, 0, 0, 0);
// Liest die Richtung von 64 Kanälen aus


Fehlerbehandlung

Icon Delib Command

DapiGetLastError

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler.

Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

Definition
ULONG DapiGetLastError(void);

Parameter
Keine

Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorByHandle

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles.

Beschreibung
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls mithilfe des handles. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.

Definition
ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

Return-Wert
Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorText

Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus.

Beschreibung
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers aus. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.

Definition
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);

Parameter
msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastError

Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

Definition
void DapiClearLastError(void);

Parameter
Keine

Return Wert
Keine

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf("Error Code = 0x%x * Message = %s\n", error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastErrorByHandle

Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.

Beschreibung
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.

Definition
void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.

Return Wert
Keine

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf("Error detected on handle 0x%x - Error Code = 0x%x\n", handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}


Testfunktionen

Icon Delib Command

DapiPing

Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.

Beschreibung
Dieser Befehl prüft die Verbindung zu einem geöffneten Modul.

Definition
ULONG DapiPing(ULONG handle, ULONG value);

Parameter
handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
value=Übergebener Testwert, im Wertebereich von 0-255 (8-Bit), an das Modul

Return-Wert
Hier muss der mit “value” übergebene Testwert zurückkommen

Manual

DDT Icons Downloads PDF Transparent 250606

Handbuch USB-Mini-Sticks

Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul/Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)

Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64
  • Windows 2000 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x64

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher x64
  • DELIB Module Demo x64
  • CAN Configuration Utility x64
  • DELIB Module Config x64
  • DELIB Configuration Utility x64
  • Watchdog Configuration Utility x64

DELIB Command Line Interface x64

Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)

Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

  • Windows 11/10
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows Vista
  • Windows XP
  • Windows Server 2003
  • Windows 2000

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x32

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

Ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher
  • DELIB Module Demo
  • CAN Configuration Utility
  • DELIB Module Config
  • DELIB Configuration Utility
  • Watchdog Configuration Utility

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)

Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:

  • DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
  • DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
  • DELIB CLI
  • Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
  • Beispielprogramme für Linux-Anwendungen

Hinweis zum DELIB USB Treiber:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

Hinweis zum DELIB CLI:

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.


Manual

DDT Icons Downloads PDF Transparent 250606

Handbuch für ICT-Tool und DELIB

Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

DELIB API Referenz

  • Verzeichnisstruktur der DELIB
  • Verwaltungsfunktionen
  • Fehlerbehandlung
  • Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
  • Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
  • Software FIFO verwalten
  • Ausgabe-Timeout verwalten
  • Register Lese- und Schreibbefehle


Download

DDT Icons Downloads DRIVE Transparent 250606

Firmware-Flashfile-Paket

Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.

Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:

  • STARTER-Serie
  • BS-Serie
  • RO-Serie
  • NET-Serie
  • UC-Serie
  • CAN-IO-Box
  • Entwicklungszubehör

Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.

USB TTL – 8 IO Kanäle

Der USB‑MINI‑TTL8 Stick ist ein äußerst kompaktes TTL-IO‑Modul im USB‑Stick‑Format und bietet acht konfigurierbare TTL‑Kanäle. Jeder Kanal kann wahlweise als Eingang oder Ausgang genutzt werden und unterstützt 5‑V‑TTL‑Pegel. Die Signale werden über ein fest angeschlossenes D‑SUB‑Kabel herausgeführt und Dank direkter USB‑Anbindung eignet sich das Modul ideal für schnelle, platzsparende Integrationen am PC.

Typische Einsatzbereiche:

  • Einlesen und Ausgeben von TTL‑Signalen in Labor‑ und Entwicklungsumgebungen
  • Ansteuerung kleiner externer Schaltungen, Logikmodule oder Prototypen
  • PC‑basierte Test‑ und Automatisierungsaufgaben
  • Signalwandlung oder Pegelüberwachung in Embedded‑Setups
  • Steuerung von LEDs, Treibern oder digitalen Mini‑Aktoren
  • Schnelles Prototyping ohne zusätzliche Hardware oder Netzteile

Reviews & Ratings

Bewertungen

Schreibe die erste Rezension für „USB TTL 8 fach Mini Modul“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mein Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer.

Sieht so aus, als hättest du noch keine Wahl getroffen.