RS-485 Counter Zähler Modul megahertz Bereich * RS-232/RS-485 Counter Modul mit 8 Eingangszählern und 2 Ausgangszählern
Das RO-SER-CNT8 ist ein industrielles seriell I/O-IGR Drehgeber Erfassung Zählermodul für präzise Signalerfassung im Megahertz Bereich. Es dient als leistungsfähiges RS-485 counter Zähler-Modul zur zuverlässigen Verarbeitung schneller Impulse und Encoder-Signale in Automatisierungs- und Steuerungssystemen. Durch hohe Abtastraten, 48-Bit-Zähler und flexible Schnittstellenintegration eignet es sich ideal für industrielle Anwendungen mit anspruchsvoller Takt- und Frequenzmessung. Die robuste Bauweise, galvanische Trennung und einfache Parametrierung über offene Protokolle sorgen für stabile Datenverarbeitung auch in rauen Umgebungen. Damit ist es optimal für präzise Drehgeber- und Zählimpulse in Echtzeitsteuerungen.
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Produktbeschreibung – RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich
Das RO-SER-CNT8 ist ein industrielles Zählermodul zur Erfassung schneller digitaler Impulssignale über serielle Schnittstellen wie RS-232 und RS-485. Die Kommunikation erfolgt über ein offenes, registerbasiertes Protokoll, das eine direkte Adressierung und Steuerung aller Zählerkanäle ermöglicht. Zusätzlich kann das RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich über ein Klartext-Terminalprotokoll angesprochen werden, wodurch einfache Tests und Diagnosefunktionen auch ohne spezielle Software möglich sind. Die USB-Schnittstelle dient ausschließlich der Konfiguration sowie der Diagnose und dem Test der Ein- und Ausgänge über das ICT-Tool.
Das Modul verfügt über 8 digitale Zähler-Eingänge, die für hohe Frequenzen bis zu 20 MHz pro Kanal ausgelegt sind. Die Zähler arbeiten mit 48-Bit Auflösung, wodurch auch sehr lange Impulsfolgen ohne Überlauf erfasst werden können. Die Eingänge sind optisch entkoppelt und bieten damit eine galvanische Trennung zum System, was eine hohe Störsicherheit in industriellen Umgebungen gewährleistet. Zusätzlich unterstützen die Eingänge verschiedene Betriebsmodi wie Impulszählung, Periodendauermessung sowie Frequenzmessung.
Ergänzend verfügt das RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich über 2 digitale Ausgänge bzw. Pulsausgänge, die als Impuls- oder PWM-Signalgeneratoren betrieben werden können. Diese Ausgänge sind ebenfalls registergesteuert und erlauben die Ausgabe definierter Signalfolgen mit konfigurierbarer Pulsbreite und Frequenz. Jeder Kanal ist individuell adressierbar und kann separat gelesen, gesetzt oder zurückgesetzt werden. Status-LEDs pro Kanal unterstützen die direkte Diagnose von Signalzuständen und Zählaktivität.
Die serielle Kommunikation über RS-232 oder RS-485 ist für industrielle Anwendungen ausgelegt und ermöglicht robuste Datenübertragung auch über größere Distanzen. Die Konfiguration der Schnittstelle (Baudrate, Adresse, Modus, Echo, Register-/Textmodus) erfolgt über das ICT-Tool oder per Systemvorgabe. Das Modul ist für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen konzipiert und bietet eine stabile, deterministische Erfassung schneller Ereignisse.
Robuste serielle Kommunikationsschnittstelle für industrielle Anwendungen
Die serielle Schnittstelle des RO-SER-CNT8 basiert auf klassischen Industrie-Standards wie RS-232 und RS-485 und ermöglicht eine zuverlässige, asynchrone Datenübertragung zwischen Steuerungssystemen und Peripheriegeräten. Sie arbeitet mit einem klar definierten, offenen Protokoll, wodurch eine einfache Integration in bestehende Automatisierungsumgebungen möglich ist.
Über RS-485 können auch längere Leitungsstrecken und Bus-Strukturen realisiert werden, was den Einsatz in verteilten Systemen erleichtert. Die RS-232-Schnittstelle eignet sich besonders für direkte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, beispielsweise zur Konfiguration oder Parametrierung.
Durch die robuste serielle Übertragungstechnik in dem RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich ist eine stabile Kommunikation auch in elektrisch störbehafteten Industrieumgebungen gewährleistet. Ergänzend sorgt die galvanische Trennung der Kommunikationsschnittstellen für einen erhöhten Schutz von Steuerung und angeschlossenen Systemen.
Insgesamt bietet die serielle Schnittstelle eine flexible und industrietaugliche Lösung für verschiedenste Integrationsszenarien.
Strukturierte Protokollsteuerung für flexible Systemintegration
Die Ansteuerung des RO-SER-CNT8 erfolgt über ein strukturiertes, kommandobasiertes Protokoll, das eine direkte Kommunikation mit übergeordneten Steuerungen oder PCs ermöglicht. Dabei werden Befehle zur Konfiguration, Abfrage und Parametrierung über die serielle Schnittstelle übertragen und vom RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich eindeutig interpretiert.
Durch den modularen Aufbau des Protokolls ist eine einfache Einbindung in bestehende Software- und SPS-Umgebungen möglich. Die Kommunikation kann zyklisch oder ereignisgesteuert erfolgen, wodurch eine flexible Anpassung an unterschiedliche Applikationen gewährleistet wird.
Insgesamt erlaubt die Ansteuerung eine präzise und zuverlässige Kontrolle sowie Integration des Moduls in industrielle Automatisierungssysteme.
Leistungsstarke I/Os für präzise Zähl- und Impulsverarbeitung
Die digitalen Eingänge des Moduls sind als optoentkoppelte Schalteingänge ausgeführt und gewährleisten dadurch eine zuverlässige galvanische Trennung zwischen Feldseite und interner Elektronik. Sie sind für industrielle 24V AC/DC-Signale ausgelegt und ermöglichen die sichere Erfassung von Schaltzuständen auch in störbehafteten Umgebungen. Durch die integrierte Filterfunktion lassen sich kurze Störimpulse gezielt unterdrücken, wodurch eine stabile Signalverarbeitung gewährleistet wird.
Zusätzlich verfügen die Eingänge über eine Ereigniserkennung, die Signalwechsel zuverlässig erfasst und für eine weiterführende Verarbeitung bereitstellt. In Kombination mit Zähler- und Flip-Flop-Funktionen können auch schnelle Impulse oder Zustandsänderungen präzise ausgewertet werden. Jeder Eingang ist zudem mit einer eigenen Status-LED ausgestattet, die den aktuellen Schaltzustand direkt am Gerät visuell anzeigt und so eine schnelle Diagnose vor Ort ermöglicht. Dadurch eignen sich die digitalen Eingänge ideal für industrielle Automatisierungsaufgaben, bei denen eine robuste und sichere Signalerfassung erforderlich ist.
Bauform und Steckverbinder
Das RS-485 counter Zähler Modul im Megahertz Bereich ist für den harten Industrieeinsatz konzipiert und überzeugt durch seine robuste Konstruktion. Das Gehäuse ist stoßfest und vibrationsresistent, geeignet für den Einbau in Schaltschränken und auf DIN-Hutschienen. Die I/Os des RO-SER-CNT8 werden über Wago‑Steckverbinder verdrahtet, die eine sichere, vibrationsfeste Verbindung ermöglichen. Das Modul unterstützt einen Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis +60 °C und ist für Dauerbetrieb unter industriellen Bedingungen ausgelegt. Dank dieser Merkmale bietet es hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und einfache Wartung, wodurch es ideal für Automatisierung, Maschinenbau und Laborsteuerungen ist.
Zuverlässigkeit und Industriequalität
Mit dem RO-SER-CNT8 erhalten Anwender ein zuverlässiges Industrie‑Modul, das für dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen Automatisierungsprojekten ausgelegt ist. Die deutsche Entwicklung, galvanische Trennung und robuste Elektronik gewährleisten hohe Sicherheit und Stabilität. Durch klare Dokumentation, stabile Treiber und das ICT‑Diagnosetool lässt sich das Modul effizient integrieren und betreiben. Langfristige Updates und direkter Support runden das professionelle Gesamtpaket ab.
Technische Daten
Schnittstelle USB:
- USB 2.0 Interface bis zu 480 Mbit/s
- Schnelle Inbetriebnahme durch Plug-and-Play-Integration
- Ansteuerung: API für Windows und Linux (DELIB-Treiberbibliothek), Command Line Interface
Schnittstelle RS-232:
- RS-232 Interface mit bis zu 115.200 Baud
- Galvanisch getrennt bis 500 V
- Konfigurierbar über das ICT-Tool oder zusätzlich via DIP-Schalter
Schnittstelle RS-485:
- RS-485 Interface mit bis zu 115.200 Baud
- TIA/EIA-485-A Standard
- Galvanisch getrennt bis 500 V
Counter Eingänge:
- 8 Kanäle pro Einheit
- Max. Zählfrequenz: 20 Mhz
- Auflösung: 48-Bit
- Max. Eingangsspannung: 15 V DC bis 30 V DC (optional 5 V bis 15 V DC)
- Max. Eingangsstrom: 14 mA
- Galvanische Trennung der Eingänge: 3,75 kV AC / 1min
- Eingangsfilter je Kanal (per Software konfigurierbar)
- Zählen von Impulsen, Bestimmung der Periodendauer, Frequenzmessung, PWM Messung
Impulsgeber Ausgänge:
- 2 Kanäle pro Einheit
- Max. Frequenz: 5 Mhz
- Auflösung: 48-Bit
- Ausgangsleistung: 5 V / 25 mA
- Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung vom Modul: 1 kV
- Anzahl der zu erzeugenden Impulse einstellbar: (0 = unendlich viele)
- Einstellung der low-Zeit (10 ns Schritte)
- Einstellung der high-Zeit (10 ns Schritte)
- 0,5 kHz – Frequenz PWM Verhältnis mit 0,01 % Auflösung
- 5 kHz – Frequenz PWM Verhältnis mit 0,1 % Auflösung
- 50 kHz – Frequenz PWM Verhältnis mit 1 % Auflösung
Zusätzliche Funktionen:
- konfigurierbare Event Steuerung
- M2M Funktionalität
- Allgemeines
- Technische Daten
- ICT-Tool
- Konfiguration Seriell
- Ansteuerung Seriell
- Anschlussbeispiele
- Steckverbinder
- Downloads & Manuals
- Lieferumfang
- Zubehör
Steckverbinder
Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO® Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100 % fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf- und Verriegelungsmechanik.
LEDs
Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.
| Spannungsversorgung | + 12 V ... +24 V DC |
|---|---|
| LEDs allgemein |
|
| LEDs produktspezifisch |
A/D-Version:
D/A-Version:
CNT Version:
Inkrementalgeber Version:
PT100 Version:
|
| DIP Schalter (nur bei RO-CPU-CAN) |
|
| Befestigungsart | Montierbar auf Hutschiene 35 x 7,5 mm |
| Betriebstemperatur | +10 °C ... +50 °C |
| Abmessungen bei 16 I/Os | 122mm x 85 mm x 51,5 mm (H x B x T) |
| Abmessungen bei 32 I/Os | 122mm x 126 mm x 51,5 mm (H x B x T) |
| Abmessungen bei 64 I/Os | 122mm x 208 mm x 51,5 mm (H x B x T) |
| Abmessungen bei 128 I/Os | 122mm x 372 mm x 51,5 mm (H x B x T) |
Schnittstellen
USB Schnittstelle
| USB-Schnittstelle |
|
|---|
RS-232 Schnittstelle
| RS-232 Schnittstelle |
|
|---|
RS-485 Schnittstelle
| RS-485 Schnittstelle |
|
|---|
Ein-/Ausgänge
Zähler Eingänge und Impulsgeber
| Eingang |
|
|---|---|
| Ausgang |
PWM Ausgänge mit z.B. folgenden Modi:
|
| Hauptmodus 1 |
|
| Hauptmodus 2 |
|
| Hauptmodus 3 |
|
| Hauptmodus 4 |
|
| Submodus 1 |
|
| Submodus 2 |
|
| Submodus 3 |
|
| Submodus 4 |
|
Steckverbinder
| Steckverbinder 10 pol. |
|
|---|
Das ICT-Tool
Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.
Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.
Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.
ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.
Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- MAC-Adresse
- LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)
Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.
Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.
Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.
Analoge I/O Features
An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
Spezielle I/O Features
Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.
- Modulname
- Modul-ID
- Firmware-Revision
- Interface-Typ
- Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)
Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.
Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.
USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.
LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.
LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.
- Boardname
- DHCP on/off
- IP-Adresse
- Subnetzmaske
- Standard Gateway
- TCP Port
WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt
WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:
- Boardname
- WLAN on/off
- Routername
- Routerpasswort
WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)
CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.
Mehr Informationen dazu finden hier:
Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
- TCP Port
TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
- Verschlüsselungsmodus „Benutzer“ zulassen
- Benutzerpasswort
- Verschlüsselungsmodus „Admin“ zulassen
- Adminpasswort
NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- NTP service on/off
- Server
- Port
- Timezone
WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.
- Sitzungsdauer
- Login-Name
- Login-Passwort
- I/O-Zugriff über Webinterface zulassen
D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.
Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.
Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.
- USB-Konfiguration
- LAN-Konfiguration
- WiFi-Konfiguration
- TCP-Verschlüsselung
- NTP-Konfiguration
- Serielle-Konfiguration
- CAN-Konfiguration
Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul
Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:
- Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
- Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
- Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
- Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.
Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:
- Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
- IP-Adresse des Empfangsmoduls.
- Anzahl der Verbindungsversuche.
Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden
- Bezeichnung für das Empfangsmodul
- Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
- Timeout
- Verschlüsselungstyp/ -passwort
Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Art der Aufgabe (Digital, Analog)
- Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
- Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
- Startkanal des Sendemoduls
- Anzahl der zu übertragenden Kanäle
- Startkanal des Empfangsmoduls
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet
Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.
Folgende Informationen werden aufgelistet:
- Eventnummer
- Eventtyp
- Zeitintervall des Events
- Anzahl der aufgetretenen Events
- Aktionsnummer
- Anzahl ausgelöster Aktionen
- Anzahl sonstiger Aktionen
Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.
Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DI: High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
- DI-Flip-Flop: Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
- DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
- A/D: Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen
Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.
Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:
- DO-Ausgang setzen: Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
- D/A-Ausgang setzen: Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
- CAN Paket senden: Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).
Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.
- Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
- Readback der Kanäle
- Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
- Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
- Testen der Ausgänge
Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.
Folgende Schaltoptionen sind möglich:
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
- Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)
Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.
Folgende Informationen werden dargestellt:
- Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
- Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
- Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)
TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.
Folgende Funktionen bietet das Tool:
- Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
- Kanalweises Ein- und Ausschalten
- Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
- Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)
Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.
Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.
CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Baudrate
- Extended ID
- Active on/off
- CAN-ID
- Mode
CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.
Folgende Zählmodi werden unterstützt:
- Read on rising edge
- Read on rising edge x2
- Read on rising edge x4
- Periodendauer
- Frequenzmessung
- PWM-Messung
Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.
PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.
Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.
Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.
Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.
I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.
Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters
- Read / Write Symbol: Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
- Automatischer Zugriff: Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
- Manueller Zugriff: Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
- Timeout Status: Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
- Timeout-Mode: Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
- Timeout-Dauer: Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
- Activate / deactivate: Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion
Zugriffszeiten Tests
Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.
Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.
Kabelrückführungstest
Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.
Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.
A/D-Qualitätsmessungen
Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.
A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.
FIFO In/Out
Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.
Fifo-Einstellungen
Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.
Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.
D/A-Ausgangstest
Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.
Mustertext
Mustertext
DO 4* value + wait
Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.
Mustertext
Mustertext
Modbus I/O-Test
Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:
Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool
- Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
- Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
- Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage
- Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
- Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files
Flash Module
- Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
- Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.
Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:
- Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
- Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
- Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
- Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.
Allgemein
Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.
Folgende Änderungen können eingestellt werden:
- Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich
Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen.
- Automatische Update-Suche bei Programmstart
- Suche nach DELIB-Updates
- Suche nach Firmware-Updates
Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
- Schreiben in das debug.log aktivieren
- Log-Benachrichtigungen aktivieren
- Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
- Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
- Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf
DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
- Debug-Ausgabe aktivieren
- Anzeigen von Fehlern aktivieren
DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
Konfiguration unserer Seriellen Module (RS-232 / RS-485)
Zur Konfiguration der seriellen Schnittstelle muss das Modul entweder über das Ethernet-Interface oder USB-Interface mit dem PC verbunden werden.
Anschließend kann das Modul im ICT-Tool aufgerufen und konfiguriert werden.
Folgende Parameter lassen sich einstellen:
- Vorzugsmodus (115k Baud, Moduladresse = deaktiviert, Echo = Off)
- Baudrate
- Moduladresse (nur bei RS-485)
- Echo aktiv an/aus
- Text Modus / Register Modus
Ändern des Schnittstellenstandards
Wechsel zwischen RS-232 und RS-485 (gilt nur für NET- und RO-Serie)
Im Auslieferungszustand sind die Module standardmäßig für den RS-232 Betrieb ausgelegt. Durch Ändern von Jumperpositionen kann das Modul auf RS-485 Betrieb umgestellt werden. Weitere Infos hierzu finden Sie im Handbuch des jeweiligen Produktes.
Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module
Zur Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
1. Registerbasiert über ein offenes Protokoll
2. Per klar-Text Eingabe über ein Terminal Programm
Bitte beachten!
Die Verwendung der RS-485 Schnittstelle empfehlen wir nur in Verbindung mit einem Mikrocontroller und einen eigenem seriellen Protokoll.
1. Ansteuerung über unser offengelegtes serielles Protokol
Die serielle Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch "Protokolle & Registerbelegung" beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit RS-232/RS-485-Modulen zu kommunizieren.
2. Ansteuerung per Klar-Text über Hyperterminal
Die digitalen Ein- und Ausgänge können direkt per "Klar-Text" über das Hyperterminal angesteuert bzw. ausgelesen werden. Beispiele hierzu sehen Sie in der nebenstehenden Abbildung.
Anschlussbeispiel CNT8:
Schraubenloses Steckverbindersystem
Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.
Handhabung:
Schritte 1- 5
Schritt 1
Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.
Schritt 2
Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.
Schritt 3
Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.
Schritt 4
Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.
Schritt 5
Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.
Noch Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Sie benötigen Unterstützung bei der Umsetzung eurer Produktidee?
Sie möchten gerne unverbindlich und kostenfrei ein Angebot erhalten?
Wir beraten Sie unabhängig und persönlich.
Manual
Handbuch RO-Serie
Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool
Inbetriebnahme/Quickstart
- Sicherheitshinweise
- Installation der Treiber
- Anschluss der Stromversorgung
- Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
- Anschluss der I/O Steckverbinder
- Funktionstest
Hardware Beschreibung
- Auflistung der technischen Daten
- Definition der LEDs
- Funktionen von Schaltern und Tastern
- Pinbelegung der Steckverbinder
- Anschlussbeispiele
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden
Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek
ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)
Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit
- Windows 11/10 x64
- Windows 8 x64
- Windows 7 x64
- Windows Server 2012 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
- Windows 2000 x64
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x64
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
ersetzt folgende Software
- DT-Flasher x64
- DELIB Module Demo x64
- CAN Configuration Utility x64
- DELIB Module Config x64
- DELIB Configuration Utility x64
- Watchdog Configuration Utility x64
DELIB Command Line Interface x64
Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.
ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)
Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.
Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit
- Windows 11/10
- Windows 8
- Windows 7
- Windows Server 2012
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
Mitgelieferte Software
ICT-Tool x32
- Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
- Vergabe von Moduladressen
- Modulspezifische Einstellungen
- Konfiguration von CAN Modulen
- Test und Diagnose der Modulfunktionen
- Konfiguration des Watchdog-Sticks
Ersetzt folgende Software
- DT-Flasher
- DELIB Module Demo
- CAN Configuration Utility
- DELIB Module Config
- DELIB Configuration Utility
- Watchdog Configuration Utility
Achtung:
Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.
DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)
Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.
Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:
- DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
- DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
- DELIB CLI
- Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
- Beispielprogramme für Linux-Anwendungen
Hinweis zum DELIB USB Treiber:
Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.
Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.
Hinweis zum DELIB CLI:
Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.
Manual
Handbuch für ICT-Tool und DELIB
Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz
Software Beschreibung
- Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
- DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
- Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
- DELIB-API und deren Funktionen
ICT-Tool
- Modul am PC hinzufügen
- Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
- Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
- Modul testen und diagnostizieren
- Firmware Updates installieren
- Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden
DELIB API Referenz
- Verzeichnisstruktur der DELIB
- Verwaltungsfunktionen
- Fehlerbehandlung
- Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
- Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
- Software FIFO verwalten
- Ausgabe-Timeout verwalten
- Register Lese- und Schreibbefehle
Download
Firmware-Flashfile-Paket
Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.
Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:
- STARTER-Serie
- BS-Serie
- RO-Serie
- NET-Serie
- UC-Serie
- CAN-IO-Box
- Entwicklungszubehör
Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.
USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
- Länge: 1,8 m
DSUB-9 Datenkabel
DSUB-9 Datenkabel zum Anschluss unserer seriellen Module an den Steuer-PC.
- Typ: DSUB-9 Buchse / Stecker
- Länge: 1,8 m
2 poliger Steckverbinder
Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.
- Typ: Phoenix Contact® - 1783287
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
16 poliger Steckverbinder
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
- Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
- 100 % fehlsteckgeschützt
- 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder
Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.
- Typ: WAGO® - 734-231
USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker
USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.
- Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
- Länge: 1,8 m
DSUB-9 Datenkabel
DSUB-9 Datenkabel zum Anschluss unserer seriellen Module an den Steuer-PC.
- Typ: DSUB-9 Buchse / Stecker
- Länge: 1,8 m
2 poliger Steckverbinder
Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.
- Typ: Phoenix Contact® - 1783287
- 100 % fehlsteckgeschützt
- Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
10 poliger Steckverbinder
Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.
- Typ: WAGO® - 713-1105/037-000
- Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
- 100 % fehlsteckgeschützt
- 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder
Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.
- Typ: WAGO® - 734-231
Zugentlastungsplatte für 10 polige Wago Steckverbinder
Die Zugentlastungsplatte wird mittig auf die Federleiste geschoben und ermöglicht ein Fixieren der angeschlossenen Leitungen oder Litzen.
- Typ: WAGO® - 713-126
- Zugentlastung der Anschlussverdrahtung
- Geeignet für 10 polige Federleisten
- Seitliches Aufschieben auf die Federleiste
Hutschiene
Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
- Hutschiene nach DIN EN 50022
- Typ: Phoenix Contact® - 1208131
- Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage
Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.
- Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
- Ausgangsspannung: 24 V DC
- Ausgangsstrom: 2 A
- Nennleistung: 48 W
Typische Einsatzbereiche:
- Zählerdaten‑Erfassung in SCADA:
Netzwerkintegration für zentrale Prozessüberwachung und Datenlogging. - Maschinensteuerung:
Mit dem RO-SER-CNT8 stehen Echtzeit-Zählerstände für Positions- und Statusauswertungen in Motion-Control-Systemen zur Verfügung. - Test‑ und Messsysteme:
Generierung und Messung von Pulsen zur Diagnose und Qualitätskontrolle. - Fehlersignalerfassung & Zustandsüberwachung:
Zuverlässige Erfassung digitaler Zustände in verteilten Anlagen.
Vergleich des RO-SER-CNT8 mit marktüblichen Produkten
</tr ></tr ></tr ></tr ></tr ></tr ></tr ></tr >
Digitale Eingänge |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
|---|---|---|---|
| Anzahl Zählerkanäle | 1–4 Eingangszähler | 8 Eingangszähler (48-Bit), bis 20 MHz | Erfasst Impulse parallel und ermöglicht die Analyse von Hochgeschwindigkeitssignalen ohne zusätzliche Zählerhardware |
| Signaltrennung der Eingänge | Teilweise ohne galvanische Trennung oder mit geringerem Schutz zwischen Feld- und Logikseite. | Galvanisch getrennte Optokoppler-Eingänge für sicheren Signalbetrieb | Erhöht die Betriebssicherheit bei der Erfassung externer Schalt- und Sensorsignale. |
Automatisierung & Diagnose |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Diagnose Tools | meist nicht vorhanden | umfangreiche Diagnosemöglichkeiten im ICT-Tool integriert | Vereinfacht Inbetriebnahme, Fehlersuche und Langzeitanalysen durch zentrale, integrierte Diagnosefunktionen. |
| Automatisierte Steuerung und Überwachung | zusätzlicher Steuer PC erforderlich | konfigurierbare Event Steuerung ermöglicht automatische Prozessüberwachung ohne Steuer PC | Reduziert den Bedarf an externer Steuerlogik und ermöglicht automatisierte Abläufe direkt im Modul. |
Hardwareflexibilität |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Module nachträglich ergänzen | Meist nur eine feste Anzahl an I/Os pro Modul möglich | Zusätzliche I/O Module können beliebig ergänzt werden | Ermöglicht eine schrittweise Systemerweiterung ohne Austausch bestehender Hardware. |
| Bauform | oft nur ein Standardgehäuse zur Auswahl | große Auswahl an Modulvarianten | Erlaubt eine anwendungsspezifische Auswahl und erleichtert die Integration in unterschiedliche Einbausituationen. |
| EMV‑Stabilität | Günstige OEM‑Module oft störanfällig | Industrielle EMV‑Auslegung | Sichert einen störungsarmen Betrieb in industriellen Umgebungen mit hohen elektromagnetischen Belastungen. |
Software & Integration |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Softwareintegration | Limitierte Treiber | DELIB-Bibliothek für C, C++, C#, Java, VB, LabView | Vereinfacht die Entwicklung durch einheitliche Programmierschnittstellen und reduziert den Aufwand für individuelle Treiberanpassungen. |
| Integration in IoT‑Ökosysteme | gering, nur über Gateways realisierbar | direkt via Ethernet in IoT‑Clouds/SCADA/Edge‑Systeme nutzbar | Ermöglicht eine direkte Einbindung in moderne Cloud‑, SCADA‑ und Edge‑Systeme ohne zusätzliche Gateways. |
| Beispielprogramme | kaum vorhanden oder nur nach Aufforderung erhältlich | Beispielprograme können vorab kostenlos herunter geladen werden | Beschleunigt die Implementierung und erleichtert den Einstieg in projektspezifische Anwendungen. |
| API‑Konzept | Viele Hersteller haben unterschiedliche APIs pro Serie | Einheitliche API für alle Serien | Vereinfacht die Wartung und Weiterentwicklung, da alle Serien über dieselbe Schnittstelle angesprochen werden können. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert langfristige Funktionsfähigkeit und ermöglicht Verbesserungen ohne zusätzliche Lizenzkosten. |
| Beispielcode | Weniger Sprachen oder eingeschränkte Beispiele | Umfangreiche Beispiele für C, C++, C#, Java, VB, LabView | Unterstützt unterschiedliche Entwicklungsumgebungen und erleichtert die Integration in bestehende Softwarelandschaften. |
| Reaktionszeiten | Teilweise höhere Latenzen bei Standard‑IO | Sehr schnelle Firmware | Verbessert die Echtzeitfähigkeit und ermöglicht eine zuverlässige Verarbeitung zeitkritischer Signale. |
| Systemintegration | Proprietäre Systeme erschweren Integration | Einfache Einbindung in SPS, PC, Prüfstände | Erleichtert die Einbindung in bestehende Automatisierungs‑ und Testsysteme ohne umfangreiche Anpassungen. |
| Testsystem‑Integration | Wettbewerber oft teurer oder weniger flexibe | Ideal für Automotive & Prüfstände | Unterstützt reproduzierbare Mess‑ und Testabläufe und reduziert Integrationsaufwand in komplexen Prüfstandsumgebungen. |
Mechanische & physische Eigenschaften |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Montage | Je nach Anbieter kommen unterschiedliche oder weniger industrieübliche Bauformen zum Einsatz. | Montage auf Hutschiene 35 x 7,5 mm für den Einsatz im Schaltschrank und in dezentralen I/O-Strukturen. | Ermöglicht eine schnelle und normnahe Integration in bestehende Schaltschränke. |
Zuverlässigkeit |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Langzeitverfügbarkeit | meist 3-5 Jahre | 10 Jahre garantiert | Vereinfacht die langfristige Planung von Anlagen und reduziert Risiken durch frühzeitige Produktabkündigungen. |
| Firmware-Updates | Oft kostenpflichtig oder limitiert | Lebenslang kostenlos | Sichert eine kontinuierliche Funktionsverbesserung ohne zusätzliche Betriebskosten. |
| ICT-Tool | oft mehrere Tools, weniger Funktionen | Ein Tool für Inbetriebnahme, Diagnose, Rückführungstest, Langzeitsimulation | Vereinfacht Inbetriebnahme, Diagnose und Testabläufe durch eine zentrale Softwarelösung. |
| Produktionsstandort | Viele Hersteller produzieren in Asien | Made in Germany | Ermöglicht kurze Lieferketten, stabile Qualitätssicherung und verlässliche Ersatzteilversorgung. |
| MTBF | Günstige OEM‑Module mit geringerer Lebensdauer | Hohe MTBF‑Werte | Reduziert Ausfallwahrscheinlichkeit und erhöht die Verfügbarkeit in Dauerbetriebsanwendungen. |
| Ausfallrate | Höhere Ausfallraten bei Billig‑IO | Sehr geringe Feldausfälle | Minimiert ungeplante Stillstände und senkt Wartungs‑ und Serviceaufwand. |
| Serienreife | Viele Produkte jung oder häufige Revisionen | Serien mit 15+ Jahren Historie | Bietet eine erprobte Plattform mit stabiler Firmware und ausgereifter Hardware. |
| Ersatzteilversorgung | Oft frühzeitige Abkündigungen | Langfristig gesichert | Erleichtert Wartung und Modernisierung bestehender Anlagen über viele Jahre hinweg. |
Service und Support |
|||
| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Supportqualität | Call‑Center oder externe Dienstleister | Direkter Entwickler‑Support | Ermöglicht eine schnelle und fachlich fundierte Problemlösung ohne Eskalationsketten über externe Dienstleister. |
| Reaktionszeit | Teilweise mehrere Tage | Sehr schnell, oft am selben Tag | Reduziert Stillstandszeiten und beschleunigt die Wiederherstellung des Anlagenbetriebs bei technischen Fragen. |
| Anpassungen | Selten oder sehr teuer | Individuelle Hardware/Firmware möglich | Erlaubt projektspezifische Lösungen ohne langwierige Eigenentwicklungen oder zusätzliche Hardwarekomponenten. |
| Dokumentation | Oft knapp oder unvollständig | Umfangreich & praxisnah. Handbücher z.T. mehrere 100 Seiten groß | Vereinfacht die Inbetriebnahme und reduziert Rückfragen durch klar strukturierte und vollständige technische Unterlagen. |
| Beratung | Häufig nur Sales‑Support | Techniker statt Vertriebsgeneralisten | Sichert eine anwendungsorientierte Unterstützung mit direktem Bezug zu technischen Anforderungen. |
Wirtschaftlichkeit |
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| Merkmal | Marktvergleich | Vorteile des DEDITEC RO-SER-CNT8</th > | Praxisnutzen vom Modul |
| Preis‑/Leistung | Große Marken deutlich teurer | Sehr gutes Verhältnis | Senkt Gesamtkosten pro Kanal und ermöglicht wirtschaftliche Systemerweiterungen. |
| Lizenzkosten | Modbus/Features oft kostenpflichtig | Keine Zusatzkosten für Protokolle | Vereinfacht die Kostenplanung und verhindert unerwartete Folgekosten bei Funktions‑ oder Protokollerweiterungen. |
| Serienpreise | Große Hersteller oft unflexibel | Attraktive Staffelpreise | Vereinfacht die Budgetplanung bei größeren Stückzahlen und ermöglicht wirtschaftliche Skalierung von Projekten. |
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