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RO-SER RS-232/RS-485 – Ausgänge Modul mit 2/4/8 D/A Ausgängen (Galvanisch getrennt)

Preisspanne: € 677,71 bis € 1.937,32 inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

Artikelnummer: RO-SER-DA2-8_ISO Kategorie:

Unser Versprechen an Sie

Das RO-SER-DA2-8_ISO Modul ist in Varianten mit 2/4/8 galvanisch getrennten, analogen Ausgängen verfügbar. Als Schnittstellen stehen die seriellen Standards RS-232 oder RS-485 zur Auswahl. Zusätzlich kann aber auch der vorhandene USB 2.0 Anschluss genutzt werden.

  • RS-232/RS-485-Interface mit galvanischer Trennung
  • Offenes RS-232/485 Protokoll, Klartextmodus
  • USB 2.0 Interface mit bis zu 480 Mbit
  • 2/4/8 Analoge Ausgänge mit je 16 Bit Auflösung
  • Spannungsbereiche: 0-5V, 0-10V, +5V, +10V
  • Strombereiche: 0-20mA, 4-20mA, 0-24mA
  • Alle D/A Kanäle untereinander galvanisch getrennt

Analoge Ausgänge

Unsere Digital/Analog Wandler ermöglichen die präzise Ansteuerung strom- oder spannungsgesteuerter Aktoren wie Ventile oder Stellmotoren. Besonders in industriellen Umgebungen mit großen Distanzen sorgen sie für eine zuverlässige und störsichere Signalübertragung. Damit eignen sie sich ideal für anspruchsvolle Anwendungen in der Automatisierungstechnik.

Icon Analog Out

Fail-Safe-Modus

Der Fail-Safe-Modus stellt eine Sicherheitsfunktion dar, bei der das DEDITEC Modul im Falle eines Verbindungsabbruchs in einen zuvor konfigurierten, sicheren Schaltzustand übergeht.
Dadurch soll verhindert werden, dass angeschlossenen Anlagen oder Systeme unkontrolliert weiter laufen.

Icon Fail Safe


Steckverbinder

Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO® Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100 % fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf- und Verriegelungsmechanik.

Icon Steckverbindung 12er


LEDs

Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Des Weiteren lässt sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.

Icon LED

Spannungsversorgung + 12 V ... +24 V DC
LEDs allgemein
  • Betriebsspannung
  • Interface-Aktivität
  • Status (nur bei Ethernet Version)
  • Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen)
  • ERROR
  • Timeout Abschaltung
  • I/O-Zugriff
  • Je eine LED pro I/O-Kanal
LEDs produktspezifisch

A/D-Version:

  • Activity - blinkt beim Zugriff auf das A/D-Modul
  • Status - blinkt beim Zugriff auf den A/D-Wandler

D/A-Version:

  • Activity - blinkt beim Zugriff auf das D/A-Modul
  • Status - blinkt beim Zugriff auf den D/A-Wandler

CNT Version:

  • Activity - blinkt beim Zugriff auf das Zählermodul
  • Status Zählermodul
  • Status Zählereingang
  • Status Impulsgeberausgang

Inkrementalgeber Version:

  • Activity - blinkt beim Zugriff auf das IGR Modul
  • Status LED - blinkt beim Zugriff auf den Inkrementalgeber
  • Richtungs LED's - leuchtet bei Drehrichtung links oder rechts
  • Reset Funktion - gleichzeitiges Aufblinken beider Richtungs LED's

PT100 Version:

  • Activity - blinkt beim Zugriff auf das PT-100 Modul
  • Status PT-100 Modul
  • Je eine LED pro Temperatur Eingang

 

DIP Schalter
(nur bei RO-CPU-CAN)
  • Einstellen des Konfigurationsmodus
  • Einstellen der Übertragungsrate
  • Einstellen der CAN Adresse
Befestigungsart Montierbar auf Hutschiene 35 x 7,5 mm
Betriebstemperatur +10 °C ... +50 °C
Abmessungen bei 16 I/Os 122mm x 85 mm x 51,5 mm (H x B x T)
Abmessungen bei 32 I/Os 122mm x 126 mm x 51,5 mm (H x B x T)
Abmessungen bei 64 I/Os 122mm x 208 mm x 51,5 mm (H x B x T)
Abmessungen bei 128 I/Os 122mm x 372 mm x 51,5 mm (H x B x T)

Schnittstellen

USB Schnittstelle

USB-Schnittstelle
  • Anschluss: Typ B
  • USB 2.0 / USB 1.1 Interface mit bis zu 480 Mbit/s

RS-232 Schnittstelle

RS-232 Schnittstelle
  • Anschluss: 9 pol. D-Sub Buchse
  • RS-232 Interface mit bis zu 115.200 Baud
  • Galvanisch getrennt bis 500 V (gilt nicht für Module der BS-WEU Serie)
  • Konfigurierbar über das ICT-Tool oder zusätzlich via DIP-Schalter


Ein-/Ausgänge

Analog outputs

Ausgang
  • D/A-Kanäle mit je 16-Bit Auflösung
  • Spannungsbereiche: 0-5 V, 0-10 V, +5 V, +10 V
  • Strombereiche: 0-20 mA, 4-20 mA, 0-24 mA
  • Relative Genauigkeit: Min: -16 LSB / Max: +16 LSB
  • Bipolarer Nullpunktfehler (T = 25 °C): ±4 ppm FSR / °C
  • Nullpunktabweichung (T = 25 °C): ±2 ppm FSR / °C
  • Temperaturdrift des Skalenendwerts: ±1 ppm / °C
Galvanische Trennung
  • Kanäle untereinander: max. 1000 V AC
  • Zur Spannungsversorgung: max. 500 V AC
Wandlungszeit Wandlungszeit des D/A-Wandlers: 10 - 12 µs


Steckverbinder

Steckverbinder 10 pol.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1105/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²

Das ICT-Tool

Integration, Configuration und Test – Unser All-In-One Windows Tool enthält sämtliche Funktionen, damit Sie unsere Produkte schnell, einfach und effizient in Betrieb nehmen können. Starten Sie mit der Einrichtung und Konfiguration, installieren Sie Firmware Updates und nutzen Sie die umfangreichen Test- und Diagnosemöglichkeiten. Bei Bedarf unterstützt Sie zusätzlich das integrierte Hilfe-Menü.

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Grundmenüs des Programms.

Modulauswahl
Hier können Sie ein neues Produkt, mit einem Klick auf das „+“ Symbol, ins ICT-Tool einbinden und es anschließend konfigurieren.

ICT TreeView
Im TreeView, auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Steuerelemente bzw. Funktionen, die von Ihrem ausgewähltem Modul unterstützt werden. Der Umfang der Funktionen ist abhängig vom jeweiligen Produkt.

Übersicht
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen.

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • MAC-Adresse
  • LAN- und WiFi-Netzwerkadresse (modulabhängig)

Inputs / Outputs
Diese Übersicht zeigt die von Ihrem Modul unterstützte Anzahl an I/Os.

Modul Infos
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Allgemeine Features
Hier finden Sie alle wichtigen Feature Informationen Ihres Moduls.

Digital I/O Features
Hier finden Sie Informationen zu den vom Modul unterstützten digitalen I/Os.

Analoge I/O Features

An dieser Stelle finden Sie Informationen zur Art der analogen I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

Spezielle I/O Features

Hier finden Sie Informationen über die Art der spezial I/Os, die von Ihrem Modul unterstützt werden.

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Info
Hier lassen sich alle relevanten Modulinformationen auf einen Blick abrufen. 

  • Modulname
  • Modul-ID
  • Firmware-Revision
  • Interface-Typ
  • Aktuelle DIP-Schalterstellung (Nur bei Ethernet-Modulen)

Identifikation
Sollten mehrere DEDITEC Ethernet Module im Netzwerk aktiv sein, kann über eine Identifikationsfunktion eine Signal-LED auf dem ausgewählten Modul aktiviert werden. Dies erleichtert die visuelle Zuordnung.

Neustart
Hier können Sie Ihr Modul neustarten. Der Modul-Status zeigt dabei an, ob der Neustart erfolgreich war.

USB-Konfiguration
Möchten Sie mehrere USB-Module der gleichen Produktserie an einem PC verwenden, muss jedem dieser Module zuvor eine eigene Modulnummer zugewiesen werden.

LAN-Info
Auf dieser Informationsseite, finden Sie die aktuellen LAN Netzwerkinformationen und alle Einstellungen Ihres Moduls auf einem Blick.

LAN-Konfiguration
Binden Sie das Produkt in Ihr Netzwerk ein oder steuern Sie es direkt per 1 zu 1 Verbindung an.
Folgende Parameter lassen sich verändern.

  • Boardname
  • DHCP on/off
  • IP-Adresse
  • Subnetzmaske
  • Standard Gateway
  • TCP Port

WiFi-Info
Auf dieser Seite werden Ihnen alle wichtigen WiFi-Einstellungen angezeigt

WiFi-Konfiguration
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten WiFi-Produktes ändern.
 
Folgende Einstellungen lassen sich vornehmen:

  • Boardname
  • WLAN on/off
  • Routername
  • Routerpasswort

WPS
Mit der WPS-Funktion lässt sich Ihr Modul schnell und einfach, automatisch mit dem Router verbinden (WPS auf dem Router wird vorausgesetzt)

CAN Konfiguration
Bei unseren CAN-Produkten der BS-, NET und UC-Serie lassen sich unter anderem Einstellungen des Interfaces und der TX-/RX-Pakete mit Hilfe des ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Serielle Konfiguration
Bei unseren Seriellen-Produkten der BS-, NET, UC und RO-Serie lassen sich Änderungen am Interface mit Hilfe des
ICT-Tools vornehmen.

Mehr Informationen dazu finden hier:

Modbus TCP
Hier können Sie die Modbus TCP Konfiguration des Moduls einstellen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Zugriff über Modbus TCP aktivieren/deaktivieren
  • TCP Port

TCP-Verschlüsselung
Hier können Sie Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Modules vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Unverschlüsseltes Protokoll zulassen
  • Verschlüsselungsmodus “Benutzer” zulassen
  • Benutzerpasswort
  • Verschlüsselungsmodus “Admin” zulassen
  • Adminpasswort

NTP-Konfiguration
Hier können Sie Änderungen am NTP Service vornehmen.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • NTP service on/off
  • Server
  • Port
  • Timezone

WEB-Login
Hier können Sie die Login-Einstellungen des Webinterface ändern.
 
Folgende Konfigurationen können vorgenommen werden.

  • Sitzungsdauer
  • Login-Name
  • Login-Passwort
  • I/O-Zugriff über Webinterface zulassen

D/A Default Values
Hier können Sie einstellen mit welchen D/A-Werten und Modes das Modul gestartet werden soll.
Dabei lassen sich Wert und Mode für jeden Kanal einzeln festlegen.

Watchdog Konfiguration
Hier können Sie Einstellungen an Ihrem Watchdog Stick vornehmen und speichern.

Save or Load config
Mit Hilfe der „Save or Load config“ Funktion, können Sie Ihre gesamte Modulkonfiguration in einer externen XML-Datei speichern.
So können Sie Ihr Modul immer in den von Ihnen gewünschten Ursprungszustand laden.
 
Folgende Konfigurationen können je nach Modul-Typ gespeichert werden.

  • USB-Konfiguration
  • LAN-Konfiguration
  • WiFi-Konfiguration
  • TCP-Verschlüsselung
  • NTP-Konfiguration
  • Serielle-Konfiguration
  • CAN-Konfiguration

Status
Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivität von Sende- und Empfangsmodul

Folgende Informationen vom Sendemodul werden dargestellt:

  • Status der Aktivität: Wenn das Häkchen gesetzt ist, wird diese Aktion gerade ausgeführt.
  • Gesamtzahl der durchgeführten Aktionen. Wird nach einem Neustart des Moduls auf 0 zurückgesetzt.
  • Anzahl der Aktionen pro Sekunde.
  • Anzahl der DELIB-Fehler, die bei der Ausführung von Befehlen aus der DEDITEC-Treiberbibliothek auftreten.

Folgende Informationen vom Empfangsmodul werden dargestellt:

  • Verbunden: Wenn das Häkchen gesetzt ist, sind Sende- und Empfangsmodul miteinander verbunden.
  • IP-Adresse des Empfangsmoduls.
  • Anzahl der Verbindungsversuche.

Empfangsmodule
Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls einstellen.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden

  • Bezeichnung für das Empfangsmodul
  • Netzwerkeinstellungen des Empfangsmoduls
  • Timeout
  • Verschlüsselungstyp/ -passwort

Aktion
Mit einer Aktion definieren Sie, welches Eingangssignal vom Sendemodul an welchen Ausgang eines Empfangsmoduls gesendet werden soll.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Art der Aufgabe (Digital, Analog)
  • Welches Empfangsmodul verwendet werden sollen
  • Das Intervall mit der die Operationen durchgeführt werden sollen
  • Startkanal des Sendemoduls
  • Anzahl der zu übertragenden Kanäle
  • Startkanal des Empfangsmoduls

 
In dem Bild rechts werden alle 100ms DI-Daten von Kanal 3(CH Start) bis Kanal 8 ((CH Start) + (CH Count)) an die Kanäle 0-5 des Ziel Moduls gesendet

Status
Im Bereich Status erhält man einen Überblick aller aktiven Events und ausgeführten Aktionen.

Folgende Informationen werden aufgelistet:

  • Eventnummer
  • Eventtyp
  • Zeitintervall des Events
  • Anzahl der aufgetretenen Events
  • Aktionsnummer
  • Anzahl ausgelöster Aktionen
  • Anzahl sonstiger Aktionen

Konfiguration Events
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Events erstellt werden. Mit einem Event lassen sich z.B. Schaltschwellen an den analogen Eingängen oder logische Zustände an den digitalen Eingängen des Moduls festlegen und mit einer ausführbaren Aktion verknüpfen. Die Konfiguration selbst wird dauerhaft im Module-Configuration-Memory des Moduls gespeichert.

Folgende Event-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DI:                   High-Low Zustand eines digitalen Eingangs.
  • DI-Flip-Flop:     Zustandsänderung eines digitalen Eingangs (wird mit dem sog. Flip-Flop-Merker im Modul gespeichert und nach dem Auslesen wieder gelöscht).
  • DO-Readback: ON-OFF Zustand eines digitalen Ausgangs (wird mit Hilfe eines DO-Readback-Befehls ausgelesen).
  • A/D:                 Strom- oder Spannungspegel an den analogen Eingängen

Konfiguration Aktionen
Im Konfigurationsmenü können bis zu 16 unterschiedliche Aktionen erstellt werden. Eine Aktion legt fest, was nach Erfüllen einer Bedingung innerhalb eines Events passieren soll.

Folgende Aktions-Modi stehen, abhängig vom Modultyp, zur Auswahl:

  • DO-Ausgang setzen:    Schaltet einen digitalen Ausgang ein oder aus
  • D/A-Ausgang setzen:    Gibt einen Strom- oder Spannungswert an einem analogen Ausgang aus
  • CAN Paket senden:      Ein spezielles CAN TX-Event wird ausgelöst (bis zu acht CAN TX-Events können separat konfiguriert werden).

Digital Out
Hier können Sie die digitalen Ausgänge Ihres Modules ein- und ausschalten.
 
Folgende Funktionen können in dieser Form getestet werden.

  • Kanalweise Ein- und Ausschalten der digitalen Ausgänge
  • Readback der Kanäle
  • Setzen eines Digitalausgangs für eine bestimmte Zeit (Modulabhängig)
  • Gibt an welchen Status die Kanäle nach Ablauf der Zeit einnehmen sollen (Modulabhängig)
  • Testen der Ausgänge

Digital Out
Durch Anklicken der Schaltflächen lassen sich alle digitalen Ausgänge Ihres Produktes überprüfen.

Folgende Schaltoptionen sind möglich:

  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Kanalweises Ein- oder Ausschalten für eine bestimmte Zeit (produktabhängig)
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Readback)

Digital In
In dieser Ansicht lassen sich die logischen Zustände aller Optokoppler Eingänge auslesen.

Folgende Informationen werden dargestellt:

  • Logischer Zustand der Eingänge (ON/OFF)
  • Anzahl erkannter Impulse (Counterfunktion)
  • Zustandswechsel erkannt (Flip-Flop)

TTL I/O
In diesem Menü lassen sich die TTL-Kanäle des Moduls als Ein- oder Ausgang konfigurieren. Durch  Betätigen der Schaltflächen können die einzelnen TTL-Ausgänge ein- oder ausgeschaltet werden. Zusätzlich lässt sich der Zustand aller TTL-Eingänge auslesen.

Folgende Funktionen bietet das Tool:

  • Konfiguration der Kanäle als Ein- oder Ausgang (in 8er Blöcken)
  • Kanalweises Ein- und Ausschalten
  • Zurücklesen des Schaltzustands (Output Readback)
  • Logischen Zustand der Eingänge darstellen (Input Readback)

Analog Out
Hier können Sie die analogen Ausgänge des Moduls testen und manuell einen beliebigen Spannungs- oder Stromwert eingeben.

Analog In
In diesem Menü können Spannung- oder Stromwerte aller A/D Kanäle angezeigt werden.
Desweiteren besteht die Möglichkeit, unseren A/D Softwarefilter mit verschiedenen Filterleveln zu aktivieren.

CAN Runtime Parameter
Hier können Sie CAN-Einstellungen des Interface, der RX- und TX-Pakete in Laufzeit ändern.

Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Baudrate
  • Extended ID
  • Active on/off
  • CAN-ID
  • Mode

CNT48
Hier können Sie die Zählerstände eines Counter-Moduls auslesen, Filtermöglichkeiten auswählen und verschiedene Zählmodi einstellen.  

Folgende Zählmodi werden unterstützt:

  • Read on rising edge
  • Read on rising edge x2
  • Read on rising edge x4
  • Periodendauer
  • Frequenzmessung
  • PWM-Messung

Puls Generator
Mit dem Pulsgenerator können Rechtecksignale erzeugt werden. High und Low Zeit, sowie die Anzahl der Impulse lassen sich hier einstellen.

PWM Out
In diesem Menü haben Sie die Möglichkeit verschiedene PWM Frequenzen zu testen. Zusätzlich kann das Tastverhältnis für jeden einzelnen Kanal manuell eingegeben werden.

Temp
Hier wird die Temperatur aller angeschlossenen Temperatursensoren direkt in °C dargestellt.

Grafische Darstellung
Dieses Menü erlaubt eine grafische Darstellung aller analogen Eingangssignale, wie z.B. A/D, Temperatur oder FIFO-IN.

Watchdog
Mit diesem Tool können die konfigurierten Watchdog Parameter auf korrekte Funktion überprüft werden.

I/O – Timeout
Mit Hilfe der Timeout-Funktion im I/O-Bereich können Sie ein Timeout-Fall Ihres Moduls simulieren.

Nachfolgend eine Beschreibung des Timeout-Fensters

  1. Read / Write Symbol:   Zeigt durch Blinken, eine aktive Verbindung zum Modul an
  2. Automatischer Zugriff:  Entfernen des Hakens löst nach Ablauf der Timeoutzeit einen Timeout aus
  3. Manueller Zugriff:         Manuelles Abrufen der Daten vom Modul
  4. Timeout Status:                        Zeigt an, ob der Timeout aktiv ist und ob ein Timeout Ereignis aufgetreten ist
  5. Timeout-Mode:             Auswahl zwischen 3 Timeout-Modi, Normal, Reactivate und Secure
  6. Timeout-Dauer:             Hier wird die Zeit eingestellt, nach welcher der Timeout auslösen soll
  7. Activate / deactivate:    Aktiviert oder deaktiviert die Timeout-Funktion

Zugriffszeiten Tests

Mit diesem Test können die Zugriffszeiten auf das Modul ermittelt werden. Das Lesen und Schreiben der Testwerte erfolgt in 8, 16, 32 oder 64-Bit Befehlen.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Register
Im folgenden Beispiel werden die Registerzugriffe auf ein Ethernet-Modul überprüft. Die  durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,5ms.

Zugriffszeiten Analog I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit analogen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.

Zugriffszeiten Digital I/IO
Im folgenden Beispiel werden die Zugriffszeiten auf ein Ethernet-Modul mit digitalen I/Os überprüft. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt hier bei 0,6ms.


Kabelrückführungstest

Mit dem Kabelrückführungstest kann die Funktion sämtlicher digitaler und analoger Ein- und Ausgänge (I/Os) eines Moduls überprüft werden. Dazu werden Ein- und Ausgänge extern 1:1 miteinander verdrahtet. Die Testsoftware analysiert, ob die Ausgabesignale korrekt an den Eingängen ankommen und identifiziert so Verdrahtungsfehler oder Hardwaredefekte.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.

Analoger Test
Im analogen Testmodus gibt der D/A-Wandler definierte Prüfspannungen aus, die anschließend vom A/D-Wandler eingelesen und mit den Sollwerten verglichen werden. Die Software zählt die Anzahl der Testdurchläufe und dokumentiert Abweichungen automatisch.

Digitaler Test
Beim digitalen Test werden die Schaltzustände der Relais- oder MOSFET-Ausgänge extern auf die Optokoppler-Eingänge zurückgeführt. Auch hier zählt und vergleicht die Software die Anzahl der Durchläufe und erkennt automatisch Übertragungsfehler oder Abweichungen.


A/D-Qualitätsmessungen

Die Qualität einer A/D-Messung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann durch äußere Störungen beeinträchtigt werden. Eine zuverlässige Methode zur Überprüfung der Messqualität ist die Messung einer stabilen Batteriespannung. Mit unseren Diagnose Tools lässt sich die Restwelligkeit und das Rauschverhalten ermitteln.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.

A/D-Ripple
Mit dem A/D-Ripple Test kann die Restwelligkeit der einzelnen A/D-Eingänge erfasst und auf Störsignale wie Netzbrummen oder Spannungsinstabilitäten überprüft werden.

A/D-Rauschen
Das Rauschverhalten jedes A/D-Kanals lässt sich mittels A/D-Rauschmessung grafisch darstellen. Durch zusätzliche Filterstufen mit Mittelwertbildung kann das Messsignal geglättet und verbessert werden.


FIFO In/Out

Mit dem Software-FIFO-Test kann die integrierte FIFO-Pufferung unserer digitalen und analogen NET-I/O-Module gezielt getestet werden. Je nachdem, ob es sich um ein Eingangs- oder Ausgangsmodul handelt, werden dabei Daten aus dem Submodul-Fifo gelesen oder in das Submodul-Fifo geschrieben.

Fifo-Einstellungen

Mit der Submodul-Nummer kann angegeben werden, welches Modul getestet werden soll. Mit Start- und Endkanal lassen sich auch mehrere Kanäle gleichzeitig übertragen. Zusätzlich kann die Übertragungsfrequenz festgelegt und der gewünschte FIFO-Modus ausgewählt werden – etwa für den Einsatz von Testwerten oder den tatsächlichen Messwerten des Moduls.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Während des Programmlaufs werden zentrale Informationen wie die Größe der Datenpakete, freie und belegte Bytes im FIFO-Buffer, die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen Datenpakete sowie der aktuelle FIFO-Status übersichtlich angezeigt.


D/A-Ausgangstest

Der D/A-Ausgangstest ermöglicht die gezielte Prüfung jedes einzelnen D/A-Kanals eines Moduls. Eine frei wählbare Testspannung lässt sich direkt ausgeben. Aktuell steht die einfache Erzeugung von Rechtecksignalen mit konfigurierbaren High- und Low-Zeiten zur Verfügung. Die Signale lassen sich dabei gleichzeitig mit einem Oszilloskop überwachen. Auch für Langzeittests eignet sich diese Funktion ideal. Die Prüfsoftware erkennt DELIB-Fehler und protokolliert diese automatisch.


Mustertext

Mustertext

DO 4* value + wait

Bei diesem Test werden einstellbare 16-Bit Werte auf die digitalen Ausgänge des Moduls geschrieben.
Die Werte werden mit Hilfe des Befehls DapiDOSet16 an das Modul geschickt. Startkanal ist dabei immer Kanal 0.
Zwischen den einzelnen Aufrufen können Sie unterschiedliche Wartezeiten
einstellen.


Mustertext

Mustertext

Modbus I/O-Test

Im Diagnose-Bereichs des ICT-Tools könne Sie über Modbus TCP die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge des Moduls direkt testen. Registeradressen sowie Über- und Rückgabewerte werden dabei in einem Debug-Panel angezeigt, wodurch sich beispielsweise Probleme mit dem D/A-Wandler schnell diagnostizieren lassen. Eine vollständige Übersicht aller Registeradressen und Beispiele finden Sie im Modbus-Handbuch unter folgendem Link:

Um von den neuesten Funktionen zu profitieren und Fehler vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen Ihr DEDITEC-Produkt stets Up-to-date zu halten.Flash Files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via ICT-Tool

  1. Gehen Sie im Menü „Firmware-Update“ auf Flash Files
  2. Mit dem Betätigen der Download-Schaltfläche wird der Download gestartet.
  3. Für das automatische Entpacken der Flash-Files werden Administrationsrechte benötigt. Sind diese Rechte nicht vorhanden, werden die Dateien in den Downloadbereich Ihres PCs heruntergeladen und müssen manuell in das Installationsverzeichnis extrahiert werden.
    \DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Herunterladen des Firmware-Flashfile-Pakets
via DEDITEC Homepage

  1. Laden Sie sich das benötigte Firmware-Flashfile-Paket von unserer Homepage: Downloads -> Software -> Firmware
  2. Extrahieren Sie die Dateien in den folgenden Installationspfad: ..\DEDITEC\DELIB\programs\flash_files

Flash Module

  1. Wählen Sie im Menü „Firmware-Update“ das Modul aus, was Sie updaten möchten und klicken anschließend auf den Knopf „Flash-Module“ bzw. „Flash-Submodule“.
  2. Die Firmware wird nun aktualisiert und das Module anschließend automatisch neu gestartet.

Informationen zum Firmware-Flasher
Im Firmware-Flasher werden folgende Informationen angezeigt:

  • Last FW: Zeigt die letzte Firmware-Version an
  • Current FW: Zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an
  • Newest FW: Zeigt die neueste Firmware-Version an
  • Log: Zeigt Status- oder Fehlermeldungen während des Flashvorgangs an

In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Allgemein

Hier können Sie allgemeine Konfigurationen am ICT-Tool vornehmen.

Folgende Änderungen können eingestellt werden:

  • Sprache – Einstellung zwischen Deutsch und Englisch möglich

Updates
Hier können Sie nach verfügbaren DELIB- oder Firmware-Updates suchen. 

  • Automatische Update-Suche bei Programmstart
  • Suche nach DELIB-Updates
  • Suche nach Firmware-Updates

Fehlerprotokoll
Hier können Sie Einstellungen am deditec_debug.log vornehmen. Dieser wird unter dem Pfad C:\Users\?USER?\AppData\Local\DEDITEC gespeichert.
 
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Schreiben in das debug.log aktivieren
  • Log-Benachrichtigungen aktivieren
  • Automatisches Löschen des debug.log aktivieren
  • Einstellung nach wie vielen Tagen das debug.log gelöscht werden soll
  • Einstellung wie groß das debug.log maximal sein darf

DELIB – DebugView – Global
Hier können Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.
 

  • Debug-Ausgabe aktivieren
  • Anzeigen von Fehlern aktivieren

DELIB – DebugView – Details
Hier können detailliertere Einstellungen an den Informationen vorgenommen werden, welche mit dem DebugView angezeigt werden sollen.

Konfiguration unserer Seriellen Module (RS-232 / RS-485)

Zur Konfiguration der seriellen Schnittstelle muss das Modul entweder über das Ethernet-Interface oder USB-Interface mit dem PC verbunden werden.

Anschließend kann das Modul im ICT-Tool aufgerufen und konfiguriert werden.

Folgende Parameter lassen sich einstellen:

  • Vorzugsmodus (115k Baud, Moduladresse = deaktiviert, Echo = Off)
  • Baudrate
  • Moduladresse (nur bei RS-485)
  • Echo aktiv an/aus
  • Text Modus / Register Modus
FormCfgSeriell

Ändern des Schnittstellenstandards

Wechsel zwischen RS-232 und RS-485 (gilt nur für NET- und RO-Serie)

Im Auslieferungszustand sind die Module standardmäßig für den RS-232 Betrieb ausgelegt. Durch Ändern von Jumperpositionen kann das Modul auf RS-485 Betrieb umgestellt werden. Weitere Infos hierzu finden Sie im Handbuch des jeweiligen Produktes.

Icon Ser

Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module

Zur Ansteuerung unserer RS-232 / RS-485 Module stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

1. Registerbasiert über ein offenes Protokoll

2. Per klar-Text Eingabe über ein Terminal Programm

 

Bitte beachten!
Die Verwendung der RS-485 Schnittstelle empfehlen wir nur in Verbindung mit einem Mikrocontroller und einen eigenem seriellen Protokoll.

Icon Ser

1. Ansteuerung über unser offengelegtes serielles Protokol

Die serielle Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch "Protokolle & Registerbelegung" beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit RS-232/RS-485-Modulen zu kommunizieren.

2. Ansteuerung per Klar-Text über Hyperterminal

Die digitalen Ein- und Ausgänge können direkt per "Klar-Text" über das Hyperterminal angesteuert bzw. ausgelesen werden. Beispiele hierzu sehen Sie in der nebenstehenden Abbildung.

Snapshot Ro Ser Hyperterminal

Anschlussbeispiel DA2-ISO I-Mode:

Anschlussbeispiel


Anschlussbeispiel DA2-ISO U-Mode:

Anschlussbeispiel

Schraubenloses Steckverbindersystem

Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.

Handhabung:

Schritte 1- 5

Schritt 1

Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.

Wago Betaetigungswerkzeug 615 464 Kopie
Schritt 2

Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.

Konf Werkz Montage2 615 464 Kopie
Schritt 3

Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.

Konf Werkz Montage3 615 464 Kopie
Schritt 4

Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.

Konf Werkz Montage4 615 464 Kopie
Schritt 5

Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.

Konf Werkz Montage5 615 464 Kopie

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Handbuch RO-Serie

Quickstart - Hardware Beschreibung - Software Beschreibung - ICT-Tool

Inbetriebnahme/Quickstart

  • Sicherheitshinweise
  • Installation der Treiber
  • Anschluss der Stromversorgung
  • Verbinden mit dem PC oder Netzwerk
  • Anschluss der I/O Steckverbinder
  • Funktionstest


Hardware Beschreibung

  • Auflistung der technischen Daten
  • Definition der LEDs
  • Funktionen von Schaltern und Tastern
  • Pinbelegung der Steckverbinder
  • Anschlussbeispiele

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen


ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

Softwarepakete ICT-Tool / DELIB-Treiberbibliothek

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ICT-Tool + DELIB für Windows (64-Bit)

Softwarepaket für die 64-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64
  • Windows 2000 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x64

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher x64
  • DELIB Module Demo x64
  • CAN Configuration Utility x64
  • DELIB Module Config x64
  • DELIB Configuration Utility x64
  • Watchdog Configuration Utility x64

DELIB Command Line Interface x64

Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile.

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ICT-Tool + DELIB für Windows (32-Bit)

Softwarepaket für die 32-Bit Version des ICT-Tools und der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

  • Windows 11/10
  • Windows 8
  • Windows 7
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows Vista
  • Windows XP
  • Windows Server 2003
  • Windows 2000

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x32

  • Aktualisieren der DEDITEC Modul-Firmware
  • Vergabe von Moduladressen
  • Modulspezifische Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen
  • Test und Diagnose der Modulfunktionen
  • Konfiguration des Watchdog-Sticks

Ersetzt folgende Software

  • DT-Flasher
  • DELIB Module Demo
  • CAN Configuration Utility
  • DELIB Module Config
  • DELIB Configuration Utility
  • Watchdog Configuration Utility

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

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DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)

Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x. Version 2.73 vom 28.10.2024.

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten:

  • DELIB USB Treiber (unterstützt werden alle Module mit USB-Schnittstelle)
  • DELIB Ethernet Treiber (unterstützt werden alle Module mit Ethernet-Schnittstelle)
  • DELIB CLI
  • Erforderlichen .so Dateien für Ethernet- und USB-Module
  • Beispielprogramme für Linux-Anwendungen

Hinweis zum DELIB USB Treiber:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

Hinweis zum DELIB CLI:

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden.


Manual

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Handbuch für ICT-Tool und DELIB

Software Beschreibung - ICT-Tool - DELIB API Referenz

Software Beschreibung

  • Ansteuermöglichkeiten über die DELIB, Protokollebene, DELIB CLI, grafische Anwendungen
  • DELIB Treiberbibliothek, DELIB Sample Sources, DELIB für Linux
  • Web-Oberfläche (nur bei Ethernet-Modulen)
  • DELIB-API und deren Funktionen

ICT-Tool

  • Modul am PC hinzufügen
  • Modul / Schnittstelle konfigurieren (Ethernet, USB, CAN, Seriell)
  • Einstellmöglichkeiten für M2M und Event-Control (nur bei unterstützten Modulen)
  • Modul testen und diagnostizieren
  • Firmware Updates installieren
  • Modulkonfigurationen mit Hilfe separater Datei speichern/laden

DELIB API Referenz

  • Verzeichnisstruktur der DELIB
  • Verwaltungsfunktionen
  • Fehlerbehandlung
  • Digitale Ein- und Ausgänge verwalten
  • Analoge Ein- und Ausgänge verwalten
  • Software FIFO verwalten
  • Ausgabe-Timeout verwalten
  • Register Lese- und Schreibbefehle


Download

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Firmware-Flashfile-Paket

Firmware-Flashfile-Paket für das ICT-Tool.

Dieses Paket enthält die aktuellsten Firmware Dateien für folgende Produkt-Serien:

  • STARTER-Serie
  • BS-Serie
  • RO-Serie
  • NET-Serie
  • UC-Serie
  • CAN-IO-Box
  • Entwicklungszubehör

Das Firmware-Flashfile-Paket kann alternativ über das ICT-Tool heruntergeladen werden.

USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
  • Länge: 1,8 m
Zbh Kab Usb Ab 2m 600

DSUB-9 Datenkabel

DSUB-9 Datenkabel zum Anschluss unserer seriellen Module an den Steuer-PC.

  • Typ: DSUB-9 Buchse / Stecker
  • Länge: 1,8 m
ZBH KAB DSUB 9 BU ST 600


2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 02 Gew 600


10 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1105/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 10 AUSW 600


16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 16 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600

USB-Kabel A-Stecker auf B-Stecker

USB-Kabel zum Anschluss unserer Module an den Steuer-PC.

  • Typ: USB 2.0, A-Stecker auf B-Stecker
  • Länge: 1,8 m
Zbh Kab Usb Ab 2m 600

DSUB-9 Datenkabel

DSUB-9 Datenkabel zum Anschluss unserer seriellen Module an den Steuer-PC.

  • Typ: DSUB-9 Buchse / Stecker
  • Länge: 1,8 m
ZBH KAB DSUB 9 BU ST 600


2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact® - 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2 mm² bis 2,5 mm²
Zbh Steck 02 Gew 600


10 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss von Ein- und Ausgängen des DEDITEC Moduls.

  • Typ: WAGO® - 713-1105/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5 mm²
ZBH STECK 10 AUSW 600


Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontakte an den WAGO® Steckverbindern.

  • Typ: WAGO® - 734-231
Zbh Steck Werkz 600


Zugentlastungsplatte für 10 polige Wago Steckverbinder

Die Zugentlastungsplatte wird mittig auf die Federleiste geschoben und ermöglicht ein Fixieren der angeschlossenen Leitungen oder Litzen.

  • Typ: WAGO® - 713-126
  • Zugentlastung der Anschlussverdrahtung
  • Geeignet für 10 polige Federleisten
  • Seitliches Aufschieben auf die Federleiste
ZBH STECK PL 10
ZBH STECK PL 10 Wago


Hutschiene

Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.

  • Hutschiene nach DIN EN 50022
  • Typ: Phoenix Contact® - 1208131
  • Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)
Zbhhutschiene 1m 600


Netzteil 24 V / 2 A für Hutschienenmontage

Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.

  • Eingangsspannungsbereich: 85 V ... 264 V AC / 120V DC ... 370V DC
  • Ausgangsspannung: 24 V DC
  • Ausgangsstrom: 2 A
  • Nennleistung: 48 W
Zbhnetzteil 24v 2a 600

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