16/32/64 * Optokoppler-Eingänge über RS-232/RS-485 abfragen

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Verfügbarkeit: Auf Lager SKU: RO-SER-O16-64 Kategorie:

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Das RO-SER-O16-64 Modul ist in Varianten mit 32 oder 64 Optokoppler-Eingängen verfügbar. Als Schnittstellen stehen die seriellen Standards RS-232 oder RS-485 zur Auswahl. Zusätzlich kann aber auch der vorhandene USB 2.0 Anschluss genutzt werden.

 

  • RS-232/RS-485-Interface mit galvanischer Trennung
  • Offenes RS-232/485 Protokoll, Klartextmodus
  • USB 2.0 Interface mit bis zu 480 Mbit
  • 32/64 Digitale Eingänge: 15V – 30V AC/DC (optional 5V – 15V)
  • 16 Bit Zähler je Kanal (bis 100Hz)
  • LED-Zustandsanzeige je Eingangskanal

Digitale Eingänge

Mit unseren Optokoppler Eingängen lassen sich digitale Signalzustände innerhalb eines Spannungsbereiches von 5V bis 30V AC oder DC erfassen. Ein- und Ausgangsstromkreis sind bis zu 2,5kV galvanisch voneinander getrennt.

 

Zähler

Jeder Eingang verfügt über einen 16 Bit-Zähler, mit dem bis zu 65535 Impulse gezählt werden können. Beim Überschreiten des maximalen Zählerstandes beginnt der Zählvorgang wieder bei null. Mittels Software-Befehl kann der aktuelle Stand aller Eingangszähler gleichzeitig in einen separaten Speicherbereich geschrieben werden.

 

Erfassen von Zustandsänderungen

Zustandsänderungen die zwischen den Auslesezyklen stattfinden, werden durch interne Flip-Flops sicher erfasst und können separat per Software ausgelesen werden. Zusätzlich wird solch ein Ereigniss durch eine Status LED signalisiert. Das Zurücksetzen erfolgt automatisch nach dem Auslesen der Flip-Flops.


LEDs

Jeder digitale Ein- und Ausgang verfügt über eine separate LED, die bei aktivem Signalzustand aufleuchtet. Desweiteren lassen sich u.a. der Zustand der Betriebsspannung, die Kommunikation mit dem Interface, Fehlerereignisse oder das Auftreten eines Timeouts anzeigen.


Steckverbinder

Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100% fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf und Verriegelungsmechanik. Es lassen sich alle Leiterarten bis 1,5mm² anschließen.


Software und Ansteuerung

Durch unsere mitgelieferte DELIB Treiberbibliothek ist ein einfaches Ansprechen des Produkts über unsere API möglich.

 

Wir bieten Support für folgende Programmiersprachen:

  • C
  • C++
  • C#
  • VB
  • VBA
  • VB.Net
  • Java
  • Delphi
  • LabVIEW

Wir bieten Support für folgende Betriebssysteme:

  • Windows 10 (32bit/64bit)
  • Windows 8/8.1 (32bit/64bit)
  • Windows 7 (32bit/64bit)
  • Windows Vista (32bit/64bit)
  • Windows XP (32bit/64bit)
  • Windows Server 2003 (32bit/64bit)
  • Windows 2000
  • Linux

Entsprechende Programmierbeispiele finden Sie bei den Produkten im Bereich “Software” oder sind als Lieferumfang auf der Treiber CD enthalten.


Zusätzliche Information

Anzahl digitaler Eingänge

, ,

Allgemein

Spannungsversorgung über externes Netzteil + 12V bis +24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme)
LEDs • Betriebsspannung
• Interface-Aktivität
• ERROR
• Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen)
• Timout Abschaltung
• I/O Zugriff
• Je eine LED pro Eingang
Steckverbinder • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
• Steckbare 16 polige Federleiste mit Verriegelungsmechanik
• 100 % fehlsteckgeschützt
• 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²
Hutschienenaufnahme TS 35
Betriebstemperatur +10°C .. +50°C
Abmessungen bei 32 Eingängen 122mm x 126 mm x 51,5 mm (HxBxT)
Abmessungen bei 64 Eingängen 122mm x 208 mm x 51,5 mm (HxBxT)

RS-232 / RS-485 – Interface

Interface
• RS-232/RS-485
• Baudrate: 300 – 115.200 Baud
• Galvanische Trennung bis 500 V
• Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse
DIP Schalter • Aktivieren einer Grundkonfiguration (Vorzugsmodus mit 115kBd, Modul Adresse = 0)
• Aktivieren der Konfiguration via DIP-Schalter
• Aktivieren des Text Modus
• Einstellen der Baudrate

USB-Interface

USB-Interface
• Anschluss: Typ B
• USB 2.0 / USB 1.1 Interface mit bis zu 480Mbit

Digitale Eingänge

Optokoppler Eingänge • 15V bis 30V DC/AC Signalspannung (optional 5V – 15V DC/AC)
• Galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgangsstromkreis : bis 2,5kV AC für 1 Minute
• Maximaler Eingangsstrom: 14mA
Eingangszähler • 16 Bit Zähler pro Kanal
• Maximal mögliche Zählvorgänge: 65535 / Kanal
• Nach Speicherüberlauf Reset auf Null
• Interne Zähllogik bis 100Hz
• Programmierbarer Filter für Eingangskanäle (Flip-Flop und Counter):
• Mindest low bzw. high Impulsdauer: 5ms…255ms
Eingangszustandmerker (Flip-Flops) • Erkennt einen Wechsel von Low auf High und High auf Low Pegel
• Erfasst die Eingangszustandsänderung zwischen zwei Auslesevorgängen
• Eingangszustandmerker wird beim Auslesen resettet

Konfiguration

Konfiguration der Seriellen-Module

Unsere seriellen Module der RO-Serie und der NET-Serie beherrschen die Standards RS-232 und auch RS-485. Im Auslieferungszustand sind die Module stets für den RS-232 Betrieb ausgelegt, können aber durch Ändern von Jumperpositionen auf dem Modul, auf RS-485 umkonfiguriert werden. Weitere Infos hierzu finden Sie im Handbuch des jeweiligen Produktes.

 


Einstellen der RS-232 / RS-485 Parameter via DIP Schalter

Mit Hilfe von DIP Schaltern lassen sich u.a. folgende Parameter einstellen:

  • Moduladresse (nur bei RS-485)
  • Baudrate
  • Vorzugsmodus (115k Baud, Moduladresse = deaktiviert, Echo = Off)
  • Text Modus / Register Modus

Nähere Details zur Ansteuerung sowie einige Programmierbeispiele, finden Sie im Bereich Programmierung.

Programmieren von Modulen über die DELIB-Treiberbibliothek unter Windows

Die umfangreiche und dennoch sehr einfach zu bedienende DELIB-Treiberbibliothek ist für nahezu jede Programmiersprachen geeignet. Ein Installationspaket mit umfangreichen Beispielen finden Sie auf unserer CD oder im Download Bereich.

Downloads

 

 

Ansteuerung über die Windows Treiberbibliothek DELIB

Die DELIB-Treiberbibliothek ermöglicht ein einheitliches Ansprechen aller DEDITEC Steuer- & Regelungstechnik Produkte. Hierzu stellen wir Programmierern für die jeweiligen Produktgruppen entsprechende Funktionen zur Verfügung, die ein einheitliches aber auch sehr einfaches Ansprechen der Produkte ermöglichen.

 

Hier finden Sie einen Überblick über die DELIB und Ihre Zusatzprogramme:

DELIB + Tools

 

Eine Auflistung aller DELIB Befehle befindet sich hier:

Überblick DELIB API

 


Die DELIB ermöglicht ein simples Ansprechen von DEDITEC-Modulen

 

Das folgende Beispiel zeigt, wie mit einfachen Mitteln innerhalb kürzester Zeit auf die Eingänge unserer Module zugegriffen werden kann.

 

Öffnen des gewünschten Moduls

handle = DapiOpenModule(RO_ETH,0); // Open the module

 

Lesen von 16 digitalen Eingängen

data = DapiDIGet16(handle, 0); // Read the first 16 digital inputs

 

Geöffnetes Modul schließen

DapiCloseModule(handle); // Close the module

 

Die Funktion “DapiOpenModule” dient zum Öffnen eines Produkts. Welches Produkt geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter. Der erste Parameter bezeichnet die “Modul-ID”. Durch die eingebundene “DELIB.H” kann der Parameter einfach mit “RO_USB1” angegeben werden. So wird der Treiberbibliothek mitgeteilt, dass ein RO-Modul mit USB Bus angesprochen werden soll.

 

Der zweite Parameter bestimmt die Modul-Nummer. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die “0” angegeben. Sind mehrere Module angeschlossen muss die entsprechende Nummer des Moduls angegeben werden. Die Modul-Nr kann mit dem DELIB Configuration Utility geändert werden.


Beispiel für das Ansprechen eines DEDITEC-Moduls

DEDITEC-Module Demo

Im Lieferumfang enthalten ist die DT-Module Demo. Dieses Programm bietet die Möglichkeit alle Ein-/Ausgänge auf einfache Weise anzusprechen und somit auch zu testen.

In diesen Beispiel ist ein RO-ETH angeschlossen. Das angeschlossene RO-ETH verfügt über PT100 Temperatursensoren, Relais Ausgängen und Schrittmotorsteuerungen.

 


Ansteuerung von Seriellen-Modulen

Bitte beachten!
Die Verwendung der RS-485 Schnittstelle (nur möglich bei Modulen der RO-Serie) empfehlen wir nur in Verbindung mit einem Mikrocontroller und einen eigenem seriellen Protokoll.

 


Ansteuerung über unser offengelegtes serielles Protokoll

Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll hierfür, welches die Kommunikation auf der seriellen Schnittstelle beschreibt, ist offengelegt. Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden. Das Handbuch “Protokolle & Registerbelegung” beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit RS-232/RS-485-Modulen zu kommunizieren.

 

Serielles-Protokoll Dokumentation

Ansteuerung der RS-232/RS-485 Module per Klar-Text über Hyperterminal

Die digitalen Ein- und Ausgänge der RO-Serie können direkt per “Klar-Text” über das Hyperterminal angesteuert bzw. ausgelesen werden. Beispiele hierzu sehen Sie in der nebenstehenden Abbildung.

Verwaltungsfunktionen

DapiOpenModule
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.

DapiOpenModule

Beschreibung

Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul

 

Definition

ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);

 

Parameter

moduleID=Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr=Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr=0 -> 1. Modul
nr=1 -> 2. Modul

 

Return-Wert

handle=Entsprechender Handle für das Modul
handle=0 -> Modul wurde nicht gefunden

 

Bemerkung

Der von dieser Funktion zurückgegebe Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.

 

Programmierbeispiel

// USB-Modul öffnen
handle = DapiOpenModule(RO_USB1, 0);
printf(“handle = %x\n”, handle);
if (handle==0)
{
// USB Modul wurde nicht gefunden
printf(“Modul konnte nicht geöffnet werden\n”);
return;
}

DapiCloseModule
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

DapiCloseModule

Beschreibung

Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

 

Definition

ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Keiner

 

Programmierbeispiel

// Modul schliessen
DapiCloseModule(handle);

DapiGetLastError
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt. Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

DapiGetLastError

 

Beschreibung

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den “alten” Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

 

Definition

ULONG DapiGetLastError(void);

 

Parameter

Keine

 

Return-Wert

Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(“Error Code = 0x%x * Message = %s\n”, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorByHandle
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls (handle). Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.

DapiGetLastErrorByHandle

 

Beschreibung

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls (handle). Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den “alten” Fehler zurückgibt.

 

Definition

ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf(“Error detected on handle 0x%x – Error Code = 0x%x\n”, handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorText
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.

DapiGetLastErrorText

 

Beschreibung

Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den “alten” Fehler zurückgibt.

 

Definition

ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);

 

Parameter

msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(“Error Code = 0x%x * Message = %s\n”, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastError
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

DapiClearLastError

Beschreibung

Diese Funktion löscht den letzten mit DapiGetLastError() registrierten Fehler.

 

Definition

void DapiGetLastError(void);

 

Parameter

Keine

 

Return Wert

Keine

 

Beispiel-Programm

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(“Error Code = 0x%x * Message = %s\n”, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastErrorByHandle
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.

DapiClearLastErrorByHandle

 

Beschreibung

Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.

 

Definition

void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.

 

Return Wert

Keine

 

Beispiel-Programm

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf(“Error detected on handle 0x%x – Error Code = 0x%x\n”, handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetDELIBVersion
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

DapiGetDELIBVersion

 

Beschreibung

Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

 

Definition

ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);

 

Parameter

mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).

 

Return-Wert

version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]

 

Programmierbeispiel

version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)

DapiOpenModuleEx
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.

DapiOpenModuleEx

 

Beschreibung

Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.
Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.

 

Definition

ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);

 

Parameter

moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts

 

Return-Wert

handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden

 

Bemerkung

Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

 

Programmierbeispiel

// Open ETH-Module with parameter

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;

strcpy((char*) open_buffer.address, “192.168.1.10”);
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf(“Module handle = %x\n”, handle);

Digitale Eingabe-Funktionen

DapiDIGet1
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang

DapiDIGet1

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang.

 

Definition

ULONG DapiDIGet1(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, der gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Zustand des Eingangs (0/1)

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch

DapiDIGet8
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge

DapiDIGet8

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet8(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 8, 16, 24, .. )

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 8, 16, …

DapiDIGet16
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge

DapiDIGet16

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet16(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 16, 32, …)

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 16, 32, …

DapiDIGet32
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge

DapiDIGet32

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet32(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 32, 64, …

 

Programmierbeispiel

unsigned long data;
// —————————————————-
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 1-31)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 0);
// Chan Start = 0
printf(“Eingang 0-31 : 0x%x\n”, data);
printf(“Taste für weiter\n”);
getch();
// —————————————————-
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 32-64)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 32);
// Chan Start = 32
printf(“Eingang 32-64 : 0x%x\n”, data);
printf(“Taste für weiter\n”);
getch();

DapiDIGet64
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge

DapiDIGet64

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONGLONG DapiDIGet64(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 64, ..)

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0 or 64

DapiDIGetFF32
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück (Eingangszustands-Änderung)

DapiDIGetFF32

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
(Eingangszustands-Änderung)

 

Definition

ULONG DapiDIGetFF32(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

 

Return-Wert

Zustand von 32 Eingangszustandsänderungen

 

Requirements

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI_FF

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 32, 64, …

Blockschaltbild RO-O16

Anschlussbeispiel RO-O16

Schraubenloses Steckverbindersystem

Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.

 

Handhabung

Schritt 1

Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.

Schritt 2

Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.

Schritt 3

Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.

Schritt 4

Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.

Schritt 5

Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.

Manual

Handbuch RO-Serie
Hardware- und Software-Beschreibung
Download
  • Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
  • Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
  • Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek

DELIB Treiberbibliothek

Manual der DELIB Treiberbibliothek
Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
Download
  • Windows 10, 8, Vista, 7, XP, 2000 und Linux
  • Modul open/close Funktionen
  • Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
  • Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
  • A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
  • D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
DELIB (32-Bit)Treiberbibliothek für Windows
Für Windows 10, Windows 7, Windows 8, Vista, XP und 2000
Download

Installationsdatei für die 32-Bit Version der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

  • Windows 10
  • Windows 7
  • Windows 8
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2008
  • Windows Vista
  • Windows XP
  • Windows Server 2003
  • Windows 2000

64-Bit

  • Windows 10 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

DELIB (64-Bit)Treiberbibliothek für Windows
Für Windows 10, Windows 7, Windows 8, Vista, XP und 2000
Download

Installationsdatei für die 64-Bit Version der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 10 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64
DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)
Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x
Download

DELIB Treiberbibliothek für Linux-Distributionen (32/64-Bit) ab Kernel 2.6.x

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten

  • DELIB USB Treiber
  • DELIB Ethernet Treiber
  • DELIB CLI

DELIB USB Treiber

Unterstützung für folgende Produkte:

  • NET-Serie (über USB Schnittstelle)
  • RO-USB-Serie
  • BS-USB-Serie
  • USB-Mini-Sticks
  • USB-Watchdog
  • USB-OPTION-8 / USB-RELAIS-8
  • USB-TTL-32 / USB-TTL-64

Hinweis:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

DELIB Ethernet Treiber

Unterstützung für folgende Produkte:

  • NET-Serie (über Ethernet Schnittstelle)
  • RO-ETH-Serie
  • RO-ETH/LC-Serie
  • BS-ETH-Serie
  • ETH-OPTION-8 / ETH-RELAIS-8
  • ETH-TTL-64

DELIB CLI

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden

DELIB-Samples Installationspaket (ca. 10 MB)
Beispielprogramme für verschiedene Programmiersprachen (Im DELIB Setup enthalten)
Download
  • C (Microsoft Visual C++ 6.0, Borland C)
  • C++ (Microsoft Visual C++ 6.0)
  • C# (Microsoft Visual C# 2008 bis 2015)
  • Delphi (Borland Delphi 7)
  • VB (Microsoft Visual Basic 6.0)
  • VB.NET (Microsoft Visual Basic 2008 bis 2015)
  • Java (Java Native Interface)
  • Java.dll (Ethernet-Protokoll für Ethernet-Produkte)
Handbuch Protokolle & Registerbelegung
Übertragungsprotokolle und Registerbelegung
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Beschreibt den Aufbau unseres Ethernet-/Seriell- und CAN-Protokolls.
Beinhaltet auch eine Übersicht der Register für den Zugriff auf Ein-/Ausgänge und Zusatzfunktionen eines Produktes.


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Hardware-Updates (Firmware)
Flash Files für den DT-Flasher
Download

Die Flash Files können auch direkt im DT-Flasher heruntergeladen werden.

Dieses Paket enthält Firmware Dateien für die folgenden Produkte:

 

STARTER-Serie:

  • USB-MINI-Sticks
  • USB-8-er Opto/Relais
  • Ethernet 8-er Opto/Relais
  • USB-TTL I/O
  • Ethernet-TTL I/O

BS-Serie:

  • BS-CAN Module
  • BS-ETH Module
  • BS-USB Module
  • BS-SER Module

RO-Serie Interfaces:

  • RO-USB
  • RO-SER
  • RO-ETH
  • RO-ETH/LC
  • RO-CAN

RO-Serie I/Os:

  • AD / DA Module
  • CNT8 / CNT-IGR
  • O8-R8 Zeitmodul
  • PT100
  • Stepper2

Entwicklungszubehör

  • USB Controller 8
  • USB Watchdog Stick

DEDITEC Treiber CD

DEDITEC Treiber CD mit vielen hilfreichen Tools und Handbüchern zur Inbetriebnahme Ihrer DEDITEC Produkte.

  • DELIB Treiberbibliothek für Windows
  • Test- und Konfigurationssoftware
  • Handbücher
  • Datenblätter
  • Beispielprogramme für C++, C#, VB, VB.Net, Delphi, LabVIEW

2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2mm² bis 2,5mm²

16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss Ihrer Anwendung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²

Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontake an den Wago Steckverbindern.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 734-231

USB Kabel

  • Typ: Stecker A auf Stecker B
  • Länge: 1,8m

DSUB-9 Verlängerungskabel 1,8m

DSUB-9 Verlängerungskabel. Buchse auf Stecker. 1,8 Meter

Optionaler Eingangsspannungsbereich 5V..15V RO

Mit dieser Option kann der Eingangsspannungsbereich der RO-OPTOIN Module auf 5V bis 15V reduziert werden. Es werden immer 4 Kanäle pro bestellter Anzahl von uns umgerüstet.

  • Eingangsspannungsbereich 5V bis 15V AC / DC
  • 4 Kanäle

USB-Watchdog-Stick mit 2 Relais für Schaltvorgänge

Dieser USB-WATCHDOG-STICK überwacht Ihren Steuerungs PC oder Server und kann im Falle eines Programmabsturzes selbstständig einen Reset der Hardware durchführen. Integrieren Sie einfach die Funktion des Watchdog Sticks in Ihre Applikation. Sobald eine Zeitüberschreitung auftritt und der Watchdog Stick nicht mehr periodisch zurückgesetzt wird, werden die beiden Relaisausgänge durchgeschaltet. Mit einer entsprechenden Anschlussverkabelung könnte bspw. der PC-Reset betätigt werden, ein externes SMS-Modem kann Warnungen versenden oder eine angeschlossene Sirene signalisiert einen Alarm. Mit Hilfe unseres kostenlosen Konfigurationstools können Sie definieren, auf welche Art und Weise die Relais im Fehlerfall schalten sollen.

  • USB 2.0 / USB 1.1 Interface
  • Watchdog Funktion
  • Überwachung Ihres Steuer PCs oder Servers
  • Timeoutzeiten von 10ms bis 10h einstellbar
  • Windows Watchdog API
  • 2 Schließer Relais (NO)
  • Anschlusskabel mit DSUB9 Buchse (ca. 1,8m)

Netzteil 24V/2A für Hutschienenmontage

Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.

  • Eingangsspannungsbereich: 85V.. 264V AC / 120V DC .. 370V DC
  • Ausgangsspannung: 24V DC
  • Ausgangsstrom: 2A
  • Nennleistung: 48W

230V Hutschienen-Relais

PLC-Interface für Grenzdauerströme bis 10A, bestehend aus Grundklemme mit Schraubanschluss und steckbarem Miniaturrelais. Montierbar auf Tragschiene NS 35/7,5.

  • Nennspannung: 230V AC / 230V DC
  • Schaltspannung: 250 V AC/DC
  • 1 Wechsler
  • Verpolschutz, Freilaufdiode
  • LED für Spannungsanzeige
  • Phoenix Contact, 2967675, PLC-RSC-230UC/21HC

2 poliger Steckverbinder

Ermöglicht den Anschluss der Spannungsversorgung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Phoenix Contact 1783287
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • Für alle Leiterarten von 0,2mm² bis 2,5mm²

16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss Ihrer Anwendung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²

Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontake an den Wago Steckverbindern.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 734-231

Hutschiene

Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.

  • Hutschiene nach DIN EN 50022
  • Typ: Phoenix Contact / 1208131
  • Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)

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