NET-DEV 16-Bit D/A Wandler mit galvanischer Trennung – 2 Kanäle

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Unsere Vorteile

Neues Feature!

Erweiterter Eingangsfilter für Digital-IN / Timeout-Schutz-Funktion für Digital-Out.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter den Reitern Beschreibung und Technische Daten!

Verfügbarkeit: Auf Lager SKU: NET-DEV-DA2-16_ISO Kategorie:

Das NET-DEV-DA2-16_ISO Modul verfügt über 2 analoge Ausgänge mit je 16 Bit Auflösung. Es dient als Erweiterungsmöglichkeit für die NET-CPU Basismodule und wird mittels Plug’n Play Steckverbindung (DIN Rail-Bus) in ein bestehendes NET-System integriert.

  • Zwei D/A Kanäle mit je 16-Bit Auflösung
  • Beide D/A Kanäle untereinander galvanisch getrennt
  • Galvanische Trennung: max. 1kV
  • Spannungsbereiche: 0-5V, 0-10V, +5V, +10V
  • Strombereiche: 0-20mA, 4-20mA, 0-24mA

Analoge Ausgänge

Mit unseren digital analog Wandler Modulen sind Sie in der Lage strom- oder spannungsgesteuerte Aktoren wie z.B. Ventile, Stellmotoren oder spezielle Netzteile anzusteuern. Besonders in rauer Industrieumgebung und bei sehr langen Leitungswegen lassen sich analoge Signale, vor allem Ströme, störsicher übertragen.


 

Fail Safe Modus

Der Fail-Safe-Modus stellt eine Sicherheitsfunktion dar, bei der das DEDITEC Modul, im Falle eines Verbindungsabbruchs, in einen zuvor konfigurierten, sicheren Schaltzustand übergeht.
Dadurch soll verhindert werden, dass angeschlossenen Anlagen oder Systeme unkontrolliert weiter laufen.

 

Für jeden digitalen Ausgang können drei Schaltzustände definiert werden:
a) Ausgeschaltet b), Eingeschaltet oder c) Unverändert

 

Die Fail-Safe-Schaltung wird durch eine Timeout Schutzfunktion ausgelöst. Erhält die Steuerung innerhalb einer zuvor definierten Zeitspanne keine Befehle mehr seitens des Steuer PCs, tritt die Timeout Funktion in Kraft. Ursache für einen Timeout können sein, Verbindungsabbruch zwischen Steuer PC und der DEDITEC Steuerung oder Ausfall des Steuer PCs.

 

Timeout Modi

Drei Timeout-Modi stehen zur Verfügung:

 

A) Der „Normale Modus“ ist einmal gültig und muss nach jedem Timeout Ereignis manuell per Software Befehl wieder neu aktiviert werden. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.

 

B) Beim „Auto reactivate Modus“ wird die Timeout Funktion automatisch wieder aktiviert, nachdem die Kommunikation mit dem Steuer PC wieder hergestellt wurde. Die Kunden-Applikation hat weiterhin Zugriff auf alle Ausgänge der Steuerung.

 

C) Der „Secure outputs Modus“ sperrt den Zugriff auf die Ausgänge nach dem Timeout Ereignis. Ein Entriegeln kann nur per Softwarebefehl erfolgen. Dies ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt im Fehlerfall.

 


Einfache Installation dank DIN Rail-Bus

Dank des praktischen NET-Bus Steckverbinders, welcher in die Hutschiene geclipst wird, lassen sich einzelne Module eines Systems sehr einfach ergänzen oder austauschen. Durch dieses Plug’n Play Prinzip erleichtern wir Ihnen die Inbetriebnahme und lästiger Verdrahtungsaufwand entfällt.


LEDs

An der Frontseite unserer NET-Module befinden sich eine Reihe von Status LEDs. Hiermit erhalten Sie einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Funktionen der Module, wie z.B. die Schaltzustände der einzelnen I/Os, Modul Status oder ob eine saubere Kommunikation über den DIN-Rail Bus gegeben ist. Gerade bei Einsätzen im Feld, kann dies zur schnellen Fehleranalayse sehr hilfreich sein.


Steckverbinder

Als Steckverbinder kommt ein schraubenloses System des Herstellers WAGO Kontakttechnik zum Einsatz. Die 1-Leiter Federleisten sind 100% fehlsteckgeschützt und verfügen über eine Auswerf und Verriegelungsmechanik. Es lassen sich alle Leiterarten bis 1,5mm² anschließen.


Allgemein

Spannungsversorgung Intern, über den DIN-Rail Bus
Stromaufnahme
LEDs • Interne Bus-Kommunikation
• Modul Status
• D/A Kanal aktiv / nicht aktiv
• Schreib/Lesezugriff auf D/A Kanal
• U-Modus aktiv / nicht aktiv
• I-Modus aktiv / nicht aktiv
Timer Funktion Automatisches Ein- und Ausschalten der Ausgänge innerhalb einer frei definierbaren Zeitspanne
Timeout-Schutz-Funktion • Einfache und unkomplizierte Einstellung der Timeout-Schutz-Funktion per Software möglich
• Zeitlich festlegbare automatische Aktivierung der Timeout-Schutz-Funktion im
Timeout-Fall (zwischen 0,1 Sekunden und 6553 Sekunden)
• Im Timeout-Fall können digitale Ausgänge aktiviert, deaktiviert oder unverändert gelassen werden
• 3 verschiedene Timeout-Modi: „normal“, „auto reactive“ und „secure outputs“ für verschiedene Vorgehensweisen bei einem Timeout-Fall
Im „secure outputs“ Timeout-Modus wird der Zugriff auf die Ausgänge nach einem Timeout-Fall gesperrt und somit ein weiterer Zugriff auf die Ausgänge verhindert.
Ein Entsperren muss per zusätzlichem Softwarebefehl erfolgen.
Steckverbinder • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
• Steckbare 16 polige Federleiste mit Verriegelungsmechanik
• 100 % fehlsteckgeschützt
• 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²
DIN Rail-Bus NET-Bus Steckverbinder zur Anbindung an weitere NET-Module
Hutschienenaufnahme TS 35
Betriebstemperatur +10°C bis +50°C
Abmessungen 120 mm x 22,5 mm x 111 mm (H x B x T)

Analoge Ausgänge

Analoge Ausgänge • 2 Kanäle mit je 16-Bit Auflösung
  • Galvanische Trennung Kanal 1 zu Kanal 2: max. 1000V AC
• Galvanische Trennung zur Spannungsversorgung: max. 500V AC
  • Spannungsbereiche: 0-5V, 0-10V, +5V, +10V
• Strombereiche: 0-20mA, 4-20mA, 0-24mA
  • Relative Accuracy: Min: -16 LSB / Max: +16 LSB
  • Bipolar Zero Error (T = 25°C): ±4 ppm FSR/°C
• Zero-Scale Error (T = 25°C): ±2 ppm FSR/°C
• Full-Scale Error Temperature Drift: ±1 ppm/°C

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Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,143 kg

 

 

 

Übersichtsbild des ICT-Tool mit allen Funktionen. Diese werden in den folgenden Kapiteln genauer beschrieben
 

Allgemeine Informationen zum ICT-Tool

Um Ihnen die Inbetriebnahme unserer Produkte so leicht und überschaubar wie möglich zu gestalten, haben wir das neue ICT-Tool entwickelt.
Dieses Tool vereint alle wichtigen Funktionen unserer alten Programme, wie zum Beispiel die des Configuration Utilitys, Modul Demo und des DT-Flasher in einem.
Mit dem ICT-Tool können Sie unsere Produkte jetzt ganz einfach Konfigurieren, Testen, Diagnostizieren, Flashen und Debuggen.
In den folgenden Kapitel, würden wir Ihnen unsere neue All-In-One-Software gerne genauer vorstellen.

Modulauswahl

Hier können Sie Ihre Module mit einem Klick auf das „+“ Symbol ins ICT-Tool einbinden, um diese anschließend konfigurieren oder testen zu können.

ICT-Tool Modulauswahl. Darstellung des ICT-Tool bei Programmstart

Startbildschirm

Hier finden Sie einige wichtige Information zu Ihrem ausgewählten Modul.
Zudem können Sie sich hier das Handbuch des Modules als PDF oder HTML-Version anzeigen lassen.
Unter „Show module IDs“ können Sie alle verfügbaren Module IDs aufrufen. Diese ID wird benötigt, um unsere Produkte in Ihre Software-Projekte einzubinden.

ICT-Tool Modulinfo. Darstellung des ICT-Tool bei geöffnetem Modul

ICT Treeview

Im Treeview auf der linken Seite des Programmfensters, sehen Sie die jeweiligen Formen, die von Ihrem Modul unterstützt werden.
Mit einem Klick können Sie sich diese Form dann im rechten Teil des Programmes anzeigen lassen und mögliche Konfigurationen oder Tests durchführen.

ICT-Tool Treeview. Darstellung des ICT-Tool, Erklärung zum Aufbau

M2M-CAN

Bei Machine-to-Machine oder kurz M2M, handelt es sich um die direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehr Modulen untereinander. Dabei können analoge oder digitale Daten kanalweise von einem Quellmodul über den CAN-Bus auf Kanäle eines oder mehrerer Zielmodule gesendet werden. Unterstütz werden alle Produkte, die über eine CAN-Schnittstelle verfügen. Für eine Kommunikation über CAN müssen die angesteuerten Module lediglich mit dem CAN-Bus verbunden sein.

M2M-CAN Konfiguration

In diesem Beispiel werden CAN-Pakete alle 500ms über den CAN-Bus an die CAN-ID 700 gesendet
Diese Einstellungen können im ICT-Tool im CAN-Config Bereich eingestellt werden.

M2M CAN TX
M2M CAN RX

Für ein exaktes und konstantes Lesen und Schreiben von Messwerten in sehr geringen Abständen haben wir bei unseren Produkten der NET-Serie den Software-FIFO („First in-First out“) entwickelt. Mithilfe dieser Software werden die Messwerte, die z.B. vom PC an das NET-Modul gesendet werden, in einen FIFO-Buffer zwischengespeichert. Diese werden dann in einem definierten Zeitintervall vom Modul eigenständig abgearbeitet.

Vereinfacht gesagt: sowohl für „FIFO In“ als auch für „FIFO Out“ werden gemessene Werte im Buffer gesammelt und gespeichert und anschließend paketweise weitergegeben. Verzögerungen durch Traffic, räumliche Distanzen oder andere Störfaktoren werden damit ausgeschaltet und Abläufe in Messverfahren entscheidend verbessert.

 

Alle Vorteile im Überblick:

  • Auslesen von analogen und digitalen Werten in sehr kurzen Zeitabständen möglich (Millisekunden)
  • Exaktes Auslesen der Werte in einem selbst definierten Zeitintervall möglich
  • Bei höherer Auslastung über die Ethernet-Schnittstelle verbraucht der FIFO nicht mehr Traffic

 

Test und Programmierung

Mit unserem ICT-Tool können Sie den FIFO-IN und FIFO-OUT mit digitalen und analogen I/Os testen und diagnostizieren.
Zudem finden Sie im Quellcode unserer Fifo-Beispielprogramme Hilfe für die richtige Programmierung.

ICT-Tool Fifo
ICT-Tool AD Graph

Verwaltungsfunktionen

DEDITEC ICON
DapiOpenModule
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul.

DapiOpenModule

Beschreibung

Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul

 

Definition

ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);

 

Parameter

moduleID=Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr=Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr=0 -> 1. Modul
nr=1 -> 2. Modul

 

Return-Wert

handle=Entsprechender Handle für das Modul
handle=0 -> Modul wurde nicht gefunden

 

Bemerkung

Der von dieser Funktion zurückgegebe Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.

 

Programmierbeispiel

// USB-Modul öffnen
handle = DapiOpenModule(RO_USB1, 0);
printf(„handle = %x\n“, handle);
if (handle==0)
{
// USB Modul wurde nicht gefunden
printf(„Modul konnte nicht geöffnet werden\n“);
return;
}

DapiCloseModule
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

DapiCloseModule

Beschreibung

Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul.

 

Definition

ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Keiner

 

Programmierbeispiel

// Modul schliessen
DapiCloseModule(handle);

DapiGetLastError
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den "alten" Fehler zurückgibt. Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

DapiGetLastError

 

Beschreibung

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastError() den „alten“ Fehler zurückgibt.
Sollen mehrere Module verwendet werden, empfielt sich die Verwendung von DapiGetLastErrorByHandle().

 

Definition

ULONG DapiGetLastError(void);

 

Parameter

Keine

 

Return-Wert

Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(„Error Code = 0x%x * Message = %s\n“, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorByHandle
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls (handle). Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den "alten" Fehler zurückgibt.

DapiGetLastErrorByHandle

 

Beschreibung

Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler eines bestimmten Moduls (handle). Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastErrorByHandle() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorByHandle() den „alten“ Fehler zurückgibt.

 

Definition

ULONG DapiGetLastErrorByHandle(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Fehler Code
0=kein Fehler. (siehe delib_error_codes.h)

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf(„Error detected on handle 0x%x – Error Code = 0x%x\n“, handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetLastErrorText
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den "alten" Fehler zurückgibt.

DapiGetLastErrorText

 

Beschreibung

Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. Sofern ein Fehler aufgetreten ist, muss dieser mit DapiClearLastError() gelöscht werden, da sonst jeder Aufruf von DapiGetLastErrorText() den „alten“ Fehler zurückgibt.

 

Definition

ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);

 

Parameter

msg = Buffer für den zu empfangenden Text
msg_length = Länge des Text Buffers

 

Programmierbeispiel

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(„Error Code = 0x%x * Message = %s\n“, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastError
Diese Funktion löscht den letzten Fehler, der mit DapiGetLastError() erfasst wurde.

DapiClearLastError

Beschreibung

Diese Funktion löscht den letzten mit DapiGetLastError() registrierten Fehler.

 

Definition

void DapiGetLastError(void);

 

Parameter

Keine

 

Return Wert

Keine

 

Beispiel-Programm

BOOL IsError()
{
unsigned char msg[500];
unsigned long error_code = DapiGetLastError();

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
DapiGetLastErrorText((unsigned char*) msg, sizeof(msg));
printf(„Error Code = 0x%x * Message = %s\n“, error_code, msg);

DapiClearLastError();

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiClearLastErrorByHandle
Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() erfasst wurde.

DapiClearLastErrorByHandle

 

Beschreibung

Diese Funktion löscht den letzten Fehler eines bestimmten Moduls (Handle), der mit DapiGetLastErrorByHandle() registriert wurde.

 

Definition

void DapiClearLastErrorByHandle(ULONG handle);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls.

 

Return Wert

Keine

 

Beispiel-Programm

BOOL IsError(ULONG handle)
{
unsigned long error_code = DapiGetLastErrorByHandle(handle);

if (error_code != DAPI_ERR_NONE)
{
printf(„Error detected on handle 0x%x – Error Code = 0x%x\n“, handle, error_code);

DapiClearLastErrorByHandle(handle);

return TRUE;
}

return FALSE;
}

DapiGetDELIBVersion
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

DapiGetDELIBVersion

 

Beschreibung

Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück.

 

Definition

ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);

 

Parameter

mode=Modus, mit dem die Version ausgelesen wird (muss immer 0 sein).
par=Dieser Parameter ist nicht definiert (muss immer 0 sein).

 

Return-Wert

version=Versionsnummer der installierten DELIB-Version [hex]

 

Programmierbeispiel

version = DapiGetDELIBVersion(0, 0);
//Bei installierter Version 1.32 ist version = 132(hex)

DapiOpenModuleEx
Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden. Das Öffnen des Moduls geschieht dabei unabhängig von den im DELIB Configuration Utility getroffenen Einstellungen.

DapiOpenModuleEx

 

Beschreibung

Diese Funktion öffnet gezielt ein Modul mit Ethernet-Schnittstelle. Dabei können die Parameter IP-Adresse, Portnummer und die Dauer des Timeouts bestimmt werden.

 

Definition

ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer, 0);

 

Parameter

moduleID = Gibt das Modul an, welches geöffnet werden soll (siehe delib.h)
nr = Gibt an, welches (bei mehreren Modulen) geöffnet werden soll.
nr = 0 -> 1. Modul
nr = 1 -> 2. Modul
exbuffer = Buffer für IP-Adresse, Portnummer und Dauer des Timeouts

 

Return-Wert

handle = Entsprechender Handle für das Modul
handle = 0 -> Modul wurde nicht gefunden

 

Bemerkung

Der von dieser Funktion zurückgegebene Handle wird zur Identifikation des Moduls für alle anderen Funktionen benötigt.
Dieser Befehl wird von allen Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

 

Programmierbeispiel

// Open ETH-Module with parameter

DAPI_OPENMODULEEX_STRUCT open_buffer;

strcpy((char*) open_buffer.address, „192.168.1.10“);
open_buffer.portno = 0;
open_buffer.timeout = 5000;

handle = DapiOpenModuleEx(RO_ETH, 0, (unsigned char*) &open_buffer, 0);
printf(„Module handle = %x\n“, handle);

Digitale Eingabe-Funktionen

DEDITEC ICON
DapiDIGet1
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang

DapiDIGet1

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang.

 

Definition

ULONG DapiDIGet1(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, der gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Zustand des Eingangs (0/1)

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch

DapiDIGet8
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge

DapiDIGet8

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet8(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 8, 16, 24, .. )

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 8, 16, …

DapiDIGet16
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge

DapiDIGet16

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet16(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 16, 32, …)

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 16, 32, …

DapiDIGet32
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge

DapiDIGet32

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONG DapiDIGet32(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 32, 64, …

 

Programmierbeispiel

unsigned long data;
// —————————————————-
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 1-31)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 0);
// Chan Start = 0
printf(„Eingang 0-31 : 0x%x\n“, data);
printf(„Taste für weiter\n“);
getch();
// —————————————————-
// Einen Wert von den Eingängen lesen (Eingang 32-64)
data = (unsigned long) DapiDIGet32(handle, 32);
// Chan Start = 32
printf(„Eingang 32-64 : 0x%x\n“, data);
printf(„Taste für weiter\n“);
getch();

DapiDIGet64
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge

DapiDIGet64

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge.

 

Definition

ULONGLONG DapiDIGet64(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 64, ..)

 

Return-Wert

Zustand der gelesen Eingänge

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0 or 64

DapiDIGetFF32
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück (Eingangszustands-Änderung)

DapiDIGetFF32

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
(Eingangszustands-Änderung)

 

Definition

ULONG DapiDIGetFF32(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangs an, ab dem gelesen werden soll (0, 32, 64, ..)

 

Return-Wert

Zustand von 32 Eingangszustandsänderungen

 

Anforderungen

Die folgenden SW-Feature-Bits müssen vom Modul unterstützt werden:

DAPI_SW_FEATURE_BIT_CFG_DI_FF

Die Folgenden Bedingungen für die Übergabeparameter müssen eingehalten werden:

maxCh = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, DAPI_SPECIAL_GET_MODULE_CONFIG_PAR_DI_FF, 0, 0);
maxCh > ch ch must be 0, 32, 64, …

CNT48-Funktionen

DEDITEC ICON
DapiCnt48ModeSet
Dieser Befehl setzt einen Zählmodus (optional auch Submodus) und Eingangsfilter für einen bestimmten Eingangszählerkanal.

DapiCnt48ModeSet

 

Beschreibung

Dieser Befehl setzt einen Zählmodus (optional auch Submodus) und Eingangsfilter für einen bestimmten Eingangszählerkanal.

 

Definition

void DapiCnt48ModeSet(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Nummer des Eingangszählerkanals, dessen Modus gesetzt werden soll (0, 1, 2, 3, .. )
mode=Gibt den Modus an

 

Mögliche Werte für mode

mode=DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_NO_RESET
In diesem Modus wird bei steigender Flanke gezählt.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_RESET_WITH_READ
In diesem Modus wird bei steigender Flanke gezählt. Zusätzlich wird bei jedem Lesevorgang der Zähler resettet.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_RESET_ON_CH_7
In diesem Modus wird bei steigender Flanke gezählt. Zusätzlich kann der Zähler über ein externes Signal (letzer Kanal des Moduls = 1) resettet werden.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_LATCH_COMMON
Mit dem Befehl „DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_LATCH_GROUP8, 0, 0)“ werden alle 8 Zählerstände der Eingangszähler gleichzeitig in einen Zwischenspeicher (Latch) geschrieben. Mit diesem Modus kann dann der gelatchte Zählerstand ausgelesen werden.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_T
Mit diesem Modus wird die Periodendauer T gemessen. Als Basis hierbei dient ein 100 MHz Zähler.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_FREQUENCY
Bei diesem Modus lässt sich die Anzahl der steigenden Flanken innerhalb einer Sekunde (=Frequenz) messen.

 

mode=DAPI_CNT48_MODE_PWM
Mit diesem Modus werden die „high“ und „low“ Zeit eines Signals gemessen. Dadurch kann anschließend das Verhältnis bestimmt werden (PWM).

 

Zusätzlich können alle Eingangszähler mit einem Eingangsfilter (mit einer oder-Verknüpfung) kombiniert werden. Hierzu stehen folgende Eingangsfilter zur Verfügung:

 

DAPI_CNT48_FILTER_20ns
DAPI_CNT48_FILTER_100ns
DAPI_CNT48_FILTER_250ns
DAPI_CNT48_FILTER_500ns
DAPI_CNT48_FILTER_1us
DAPI_CNT48_FILTER_2_5us
DAPI_CNT48_FILTER_5us
DAPI_CNT48_FILTER_10us
DAPI_CNT48_FILTER_25us
DAPI_CNT48_FILTER_50us
DAPI_CNT48_FILTER_100us
DAPI_CNT48_FILTER_250us
DAPI_CNT48_FILTER_500us
DAPI_CNT48_FILTER_1ms
DAPI_CNT48_FILTER_2_5ms
DAPI_CNT48_FILTER_5ms

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

 

Programmierbeispiel

DapiCnt48ModeSet(handle, 0, DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_RESET_WITH_READ | DAPI_CNT48_FILTER_20ns);
//Eingangszählerkanal 0 zählt alle Impulse <= 20ns bei steigender Flanke. Zusätzlich wird der Zähler nach Abfrage resettet.
DapiCnt48ModeSet(handle, 1, DAPI_CNT48_MODE_COUNT_RISING_EDGE | DAPI_CNT48_SUBMODE_RESET_ON_CH_7 | DAPI_CNT48_FILTER_500us);
//Eingangszählerkanal 1 zählt alle Impulse <= 500us bei steigender Flanke. Dieser Zähler kann mit einem externen Signal (ch7 = 1) resettet werden.
DapiCnt48ModeSet(handle, 2, DAPI_CNT48_MODE_PWM | DAPI_CNT48_FILTER_5ms);
//Eingangszählerkanal 2 misst alle low-/high Zeiten <= 5ms. Anschließend wird das Verhältnis bestimmt (PWM).

DapiCnt48ModeGet
Dieser Befehl liest den Zählmodus eines bestimmten Eingangszählerkanals zurück.

DapiCnt48ModeGet

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest den Zählmodus eines bestimmten Eingangszählerkanals zurück.

 

Definition

ULONG DapiCnt48ModeGet(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Nummer des Eingangszählerkanals, dessen Modus ausgegeben werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Zählmodus des Eingangszählerkanals.
(Nähere Informationen / Beschreibung der Bits -> siehe delib.h oder Manual „RO-Registerbelegung“)

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiCnt48ModeGet(handle, 0)
//Gibt den Zählmodus von Eingangszählerkanal 0 zurück
value = DapiCnt48ModeGet(handle, 3)
//Gibt den Zählmodus von Eingangszählerkanal 3 zurück

DapiCnt48CounterGet32
Dieser Befehl liest die ersten 32 Bit eines 48 Bit Eingangszählers.

DapiCnt48CounterGet32

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest die ersten 32 Bit eines 48 Bit Eingangszählers.

 

Definition

ULONG DapiCnt48CounterGet32(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählerkanals an, der gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Ausgabe des Zählerwertes.

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unseren Modulen RO-CNT8 und RO-CNT/IGR unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiCnt48CounterGet32(handle, 0);
//gibt den Wert von Eingangszählerkanal 0 aus
value = DapiCnt48CounterGet32(handle, 3);
//gibt den Wert von Eingangszählerkanal 3 aus

DapiCnt48CounterGet48
Dieser Befehl liest einen 48 Bit Zähler eines Eingangszählerkanals.

DapiCnt48CounterGet48

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest einen 48 Bit Zähler eines Eingangszählerkanals.

 

Definition

ULONGLONG DapiCnt48CounterGet48(ULONG handle, ULONG ch);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählerkanals an, der gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Ausgabe des Zählerwertes.

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unseren Modulen RO-CNT8 und RO-CNT/IGR unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiCnt48CounterGet48(handle, 0);
//gibt den Wert von Eingangszählerkanal 0 aus
value = DapiCnt48CounterGet48(handle, 3);
//gibt den Wert von Eingangszählerkanal 3 aus

DapiSpecialCommand - DapiSpecialDIFilterValueSet
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden

DapiSpecialCommand – Dapi_Special_DI_Filter_Value_Set

 

Beschreibung

Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden.

 

Definition

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
time_ms=Zeitintervall [ms], indem digitale Eingangskanäle abgetastet werden.

 

Bemerkung

Dieser Befehl unterstützt nur Impulszeiten zwischen 5ms und 255ms.
Wird keine Zeit gesetzt, ist der Default-Wert 100ms.
Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt

 

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, 5, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 5ms
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_SET, 150, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 150ms

DapiSpecialCommand - DapiSpecialDIFilterValueGet
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der digitalen Eingangskanäle in [ms] zurück

DapiSpecialCommand – Dapi_Special_DI_Filter_Value_Get

 

Beschreibung

Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der digitalen Eingangskanäle in [ms] zurück.

 

Definition

ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Zeit [ms]

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
//Gibt das Zeitintervall zum Abtasten der digitalen Eingangskanäle zurück.

DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Set
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall die Eingangs-Flip-Flops und die Eingangs-Zähler abgefragt werden

DapiSpecialCommand – Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Set

 

Beschreibung

Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall die Eingangs-Flip-Flops und die Eingangs-Zähler abgefragt werden.

 

Definition

void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
time_ms=Zeitintervall [ms], indem digitale Eingangskanäle abgetastet werden.

 

Bemerkung

Dieser Befehl unterstützt nur Impulszeiten zwischen 5ms und 255ms.
Wird keine Zeit gesetzt, ist der Default-Wert 100ms.

 

Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

 

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, 5, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 5ms
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI,
DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, 150, 0);
// Setzt das Zeitintervall auf 150ms

DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Get
Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der Eingangs-Flip-Flops und der Eingangs-Zähler in [ms] zurück

DapiSpecialCommand – Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Get

 

Beschreibung

Dieser Befehl gibt den vorher festgelegten Wert des Zeitintervalls zur Abtastung der Eingangs-Flip-Flops und der Eingangs-Zähler in [ms] zurück.

 

Definition

ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls

 

Return-Wert

Zeit [ms]

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nicht von unseren Modulen mit Ethernet-Schnittstelle unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
//Gibt das Zeitintervall zum Abtasten der digitalen Eingangskanäle zurück.

DapiSpecialCommand - DapiSpecialCNT48LatchGroup8
Dieser Befehl speichert die Zählerstände von 8 Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch). So können anschließend alle Zählerstände des Latches nacheinander ausgelesen werden. Besonderheit hierbei ist, dass ein gleichzeitiges "Einfrieren" der Zählerstände möglich ist und die eingefrorenen Stände (Latch) dann (langsam) einzeln nacheinander ausgelesen werden können.

DapiSpecialCommand – DapiSpecialCNT48LatchGroup8

 

Beschreibung

Dieser Befehl speichert die Zählerstände von 8 Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch).
So können anschließend alle Zählerstände des Latches nacheinander ausgelesen werden.
Besonderheit hierbei ist, dass ein gleichzeitiges „Einfrieren“ der Zählerstände möglich ist und die eingefrorenen Stände (Latch) dann (langsam) einzeln nacheinander ausgelesen werden können.

 

Definition

void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_LATCH_GROUP8, ULONG ch, 0)

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählers an, ab dem die Zählerstande von 8 Eingangszählern gelatched werden (0, 8, 16, …)

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

Bitte beachten Sie, dass nur die Zählerstände der Eingangszähler gelatched werden, bei denen zuvor der Modus

„DAPI_CNT48_SUBMODE_LATCH_COMMON“ gesetzt wurde. (-> DapiCnt48ModeSet)

 

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_LATCH_GROUP8, 0, 0)
// Zählerstände der Eingangszähler 0-7 werden gelatched
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_LATCH_GROUP8, 8, 0)
// Zählerstände der Eingangszähler 8-15 werden gelatched

DapiSpecialCommand - DapiSpecialCNT48ResetGroup8
Dieser Befehl resettet gleichzeitig die Zählerstände von 8 Eingangszählern.

DapiSpecialCommand – DapiSpecialCNT48ResetGroup8

 

Beschreibung

Dieser Befehl resettet gleichzeitig die Zählerstände von 8 Eingangszählern.

 

Definition

void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_GROUP8, ULONG ch, 0)

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählers an, ab dem die Zählerstande von 8 Eingangszählern resettet werden (0, 8, 16, …)

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

 

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_GROUP8, 0, 0)
// Zählerstände der Eingangszähler 0-7 werden resettet
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_GROUP8, 8, 0)
// Zählerstände der Eingangszähler 8-15 werden resettet

DapiSpecialCommand - DapiSpecialCNT48ResetSingle
Dieser Befehl resettet den Zählerstand eines einzelnen Eingangszählers.

DapiSpecialCommand – DapiSpecialCNT48ResetSingle

 

Beschreibung

Dieser Befehl resettet den Zählerstand eines einzelnen Eingangszählers.

 

Definition

void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_SINGLE, ULONG ch, 0)

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählers an, dessen Zählerstand resettet werden soll (0, 1, 2, ..)

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

 

Programmierbeispiel

DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_SINGLE, 0, 0)
// Zählerstand von Eingangszähler 0 wird resettet
DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_RESET_SINGLE, 1, 0)
// Zählerstand von Eingangszähler 1 wird resettet

DapiSpecialCommand - DapiSpecialCNT48DIGet1
Dieser Befehl liest den Eingangszustand (0/1) eines digitalen Eingangszählerkanals.

DapiSpecialCommand – DapiSpecialCNT48DIGet1

 

Beschreibung

Dieser Befehl liest den Eingangszustand (0/1) eines digitalen Eingangszählerkanals.

 

Definition

ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_DI_GET1, ULONG ch, 0);

 

Parameter

handle=Dies ist das Handle eines geöffneten Moduls
ch=Gibt die Nummer des Eingangszählerkanals an, dessen Eingangszustand gelesen werden soll (0, 1, 2, 3, .. )

 

Return-Wert

Zustand des Eingangszählers (0/1)

 

Bemerkung

Dieser Befehl wird nur von unserem Modul RO-CNT8 unterstützt.

 

Programmierbeispiel

value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_DI_GET1, 0, 0)
// Liest Eingangszustand von Eingangszählerkanal 1
value = DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_CNT48, DAPI_SPECIAL_CNT48_DI_GET1, 1, 0)
// Liest Eingangszustand von Eingangszählerkanal 2

Weboberfläche – Interface

Alle DEDITEC Ethernet-Module verfügt über eine Weboberfläche, die es Ihnen erlaubt, Einstellungen bequem über Ihren Webbrowser vorzunehmen und bietet Ihnen außerdem direkten Zugriff auf die I/Os.

Somit können Sie beispielsweise mit einem Smartphone, Tablet oder auch einem PC über einen Browser auf das Produkt zugreifen.

Unterstützt werden die folgenden I/O Einheiten:

 

  • Digitale Eingänge
  • Digitale Eingänge (Zählerfunktion)
  • Digitale Ausgänge
  • Analoge Eingänge (Spannung & Strom)
  • Analoge Ausgänge (Spannung & Strom)
  • PT100 Temperaturerfassung
  • Schrittmotorensteuerung

Mit einem Benutzersystem sowie optionalem Verschlüsselungssystem können Sie das Ethernet-Modul gegen Fremdzugriffe schützen.

General

Startseite der Weboberfläche. Über die Navigation auf der linken Seite erhalten Sie Zugriff auf diverse Einstellungsmöglichkeiten.

Network configuration

Alle Netzwerkeinstellungen können direkt über die Weboberfläche durchgeführt werden.

Usermanager

Hier kann der Benutzername und das Passwort für den Zugriff auf die Weboberfläche bestimmt werden. Ist der Benutzter inaktiv, wird dieser automatisch nach Ablauf der Session Time ausgeloggt.

Status / Reboot

Version der installierten Firmware. Funktionen zum Neustarten und Zurücksetzen der Einstellungen.

Security

Neben einem Benutzer/Passwort System für die Weboberfläche bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit die gesamte Netzwerkkommunikation zu verschlüsseln. Auch der Zugriff auf die I/Os kann gesperrt werden.

Unterstütze I/Os

Folgend zeigen wir Ihnen die unterstützten I/Os die Sie über die Weboberfläche bedienen können.

Digital Inputs

Das Bild zeigt die Übersicht der digitalen Eingänge. Über das Drop-Down Menü kann zwischen mehreren Eingängen gewechselt werden. Die Spalte ‚State‘ zeigt, ob ein Signal am Eingang anliegt.

Digital Inputs Counter

Unsere digitalen Eingänge verfügen über eine Zählfunktion. Über die Weboberfläche kann der Zählerstand gelesen und zurückgesetzt werden.

Digital Outputs

Die digitalen Ausgänge können über einen On-/Off-Button geschaltet werden. Der aktuelle Zustand der Ausgänge kann über die Spalte ‚Readback‘ zurückgelesen werden.

Analog Inputs

Strom sowie Spannungen können auch über die Weboberfläche ausgelesen werden. Über das A/D Mode Drop-Down Menü kann der gewünschte Betriebsmodus eingestellt werden.

Analog Outputs

Die Ausgabe von anlogen Signalen kann auch über die Weboberfläche erfolgen. Der gewünschte D/A Modus kann wie bei den analogen Eingängen über das Drop-Down Menü eingestellt werden. Der gewünschte Wert kann über den ‚SET‘ Button auf die Ausgänge geschrieben werden. Die Spalte ‚Readback‘ zeigt die aktuelle Spannung-/Stromausgabe des D/A Wandlers.

Temperaturerfassung (PT100)

Die Temperaturerfassung wird von unserer RO-Serie unterstützt.

 

PT100

Die aktuelle Temperatur kann abgelesen werden. Ist kein Sensor am Kanal angeschlossen, wird dies mit ‚disconnected‘ signalisiert.

Stepper-Motor Control

Über die Kontrollelemente kann die Position sowie Geschwindigkeit des Stepper-Motors gesetzt werden. Das Statusfenster zeigt die aktuelle Position, Temperatur sowie Spannungsversorgung.

I/O-Control APP für Android™

 

Get it on Google Play

 

 

 

Von unterwegs aus die digitalen und analogen I/Os unserer Ethernet-Module steuern. Durch die DEDITEC I/O-Control Android App wird jedes netzwerkfähige Android Gerät zur Fernsteuerung für DEDITEC Produkte mit Ethernet-Schnittstelle

 

Features:

  • Separates Speichern der Netzwerkeinstellungen für private und öffentliche Netze
  • Bessere Übersichtlichkeit durch konfigurierbare I/O-Namen
  • Konfigurierbarer Refresh aller I/Os

Folgende I/Os werden unterstützt:

  • bis zu 128 analoge Eingänge (0..10V, 0..5V, +/- 10V und +/- 5V)
  • bis zu 64 analoge Ausgänge (0..10V, 0..5V, +/- 10V und +/- 5V)
  • bis zu 128 digitale Ein- und Ausgänge

Netzwerkeinstellungen
In den Netzwerkeinstellungen kann wahlweise eine Konfiguration für private (WLAN) oder öffentliche (Internet) Netze erstellt und gespeichert werden.

DEDITEC App

Modulkonfiguration
Bei der Modulkonfiguration sehen Sie die Anzahl der angeschlossenen I/O-Module.

Zudem können Sie hier auswählen, welche I/Os gesteuert werden sollen.

DEDITEC App

Digitale Eingänge
Die digitalen Eingänge werden in einem einstellbaren Intervall abgefragt.


Digitale Ausgänge
Im Bereich der digitalen Ausgänge können die Kanäle einzeln ein- bzw. ausgeschaltet werden.

Zudem besteht die Möglichkeit alle Kanäle ein- bzw- auszuschalten.

DEDITEC App

Analoge Eingänge
Bei den analogen Eingängen können Sie aus den Messbereichen 0..10V, 0..5V, +/- 10V oder +/- 5V wählen.

Das Abfragen der A/D-Kanäle geschieht automatisch in einem einstellbaren Intervall.

DEDITEC App

Analoge Ausgänge
Hier können Sie analoge Ausgänge im Messbereich 0..10V, 0..5V, +/- 10V oder +/- 5V setzen.

DEDITEC App

Einstellungen
Dieses Bild zeigt die Einstellungen für analoge Ausgänge. Hier kann jedem Kanal ein Name gegeben werden.

Zudem kann hier festgelegt werden, ob und in welchem Intervall die analogen Ausgänge zurückgelesen werden.

Diese Einstellungen sind für alle I/Os verfügbar.

DEDITEC App

 

Anschlussbeispiel DA-ISO U-Mode

Anschlussbeispiel

Anschlussbeispiel DA-ISO U-Mode mit VSENSE

Anschlussbeispiel

Anschlussbeispiel DA-ISO I-Mode

Anschlussbeispiel

Schraubenloses Steckverbindersystem

Die kundenseitige Anschlussverdrahtung der Ein- und Ausgänge erfolgt über schraubenlose, steckbare Klemmleisten. Der Leiteranschluss erfolgt durch ein sog. Betätigungswerkzeug.
Eine Verriegelungs- und Auswerfmechanik erleichtert das Stecken und Entfernen der kompletten Klemmleiste.

 

Handhabung

Schritt 1

Betätigungswerkzeug dem Lieferumfang entnehmen.

Schritt 2

Betätigungswerkzeug in Leiteranschlussrichtung kräftig in die seitliche Öffnung stecken.

Schritt 3

Den abisolierten Leiter nun in den geöffneten Klemmkontakt stecken.

Schritt 4

Betätigungswerkzeug wieder heraus ziehen.

Schritt 5

Ordnungsgemäßen Anschluss des Leiters überprüfen. Dieser sollte sich nun nicht mehr ohne Weiteres herausziehen lassen.

Manual

Handbuch NET-Serie
Hardware- und Software-Beschreibung
Download
  • Beschreibung der NET-CPU Module
  • Beschreibung für die NET-DEV Digital Module

DELIB Treiberbibliothek

Manual der DELIB Treiberbibliothek
Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
Download
  • Windows 11/10, 8, Vista, 7, XP, 2000 und Linux
  • Modul open/close Funktionen
  • Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
  • Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
  • A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
  • D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
DELIB (64-Bit)Treiberbibliothek für Windows
Für Windows 11/10, Windows 7, Windows 8, Vista, XP und 2000
Download

Installationsdatei für die 64-Bit Version der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x64

  • Software um DEDITEC Modul auf den neusten Stand zu bringen
  • Konfiguration von Moduladressen einstellen
  • Konfiguration von Moduladressen einstellen
  • Konfiguration von modulspezifischen Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen einstellen
  • Ermöglicht manuelles Schalten eines Moduls
  • Konfiguration eines Watchdog-Sticks einstellen

ersetzt folgende Software

  • Watchdog Configuration Utility x64
  • DT-Flasher x64
  • DELIB Module Demo x64
  • CAN Configuration Utility x64
  • DELIB Module Config x64
  • DELIB Configuration Utility x64

DELIB Command Line Interface x64
Ermöglicht das Ausführen von DELIB-Befehlen in der Kommandozeile

DELIB (32-Bit)Treiberbibliothek für Windows
Für Windows 11/10, Windows 7, Windows 8, Vista, XP und 2000
Download

Installationsdatei für die 32-Bit Version der DELIB Treiberbibliothek.

Die folgenden Betriebssysteme sind kompatibel:
32-Bit

    • Windows 11/10
    • Windows 7
    • Windows 8
    • Windows Server 2012
    • Windows Server 2008
    • Windows Vista
    • Windows XP
    • Windows Server 2003

64-Bit

  • Windows 11/10 x64
  • Windows 7 x64
  • Windows 8 x64
  • Windows Server 2012 x64
  • Windows Server 2008 x64
  • Windows Vista x64
  • Windows XP x64
  • Windows Server 2003 x64

Mitgelieferte Software

ICT-Tool x32

  • Software um DEDITEC Modul auf den neusten Stand zu bringen
  • Konfiguration von Moduladressen einstellen
  • Konfiguration von Moduladressen einstellen
  • Konfiguration von modulspezifischen Einstellungen
  • Konfiguration von CAN Modulen einstellen
  • Ermöglicht manuelles Schalten eines Moduls
  • Konfiguration eines Watchdog-Sticks einstellen

ersetzt folgende Software

  • Watchdog Configuration Utility
  • DT-Flasher
  • DELIB Module Demo
  • CAN Configuration Utility
  • DELIB Module Config
  • DELIB Configuration Utility

Achtung:

Mit dieser Version der Treiberbibliothek können nur 32-Bit Anwendungen erstellt werden, die dann auf 32- und 64-Bit Systemen ausgeführt werden können.

DELIB Treiberbibliothek für Linux (32/64-Bit)
Für 32/64-Bit Linux-Distributionen ab Kernel 2.6.x
Download

DELIB Treiberbibliothek für Linux-Distributionen (32/64-Bit) ab Kernel 2.6.x

Dieses Treiberpaket beinhaltet folgende Komponenten

  • DELIB USB Treiber
  • DELIB Ethernet Treiber
  • DELIB CLI

DELIB USB Treiber

Unterstützung für folgende Produkte:

  • NET-Serie (über USB Schnittstelle)
  • RO-USB-Serie
  • BS-USB-Serie
  • USB-Mini-Sticks
  • USB-Watchdog
  • USB-OPTION-8 / USB-RELAIS-8
  • USB-TTL-32 / USB-TTL-64

Hinweis:

Mit der Standard Ausführung des USB Treibers können mehrere USB Produkte mit unterschiedlichen Modul-IDs (z.B. ein RO-USB und ein USB-OPTOIN-8) angesprochen werden. Hierbei ist keine weitere Treiberinstallation erforderlich.

Wenn mehrere USB Produkte mit gleicher Modul-ID (z.B. ein USB-OPTOIN-8 und ein USB-RELAIS-8) angesprochen werden sollen, muss zusätzlich der Linux FTDI-Treiber installiert sein. Den FTDI-Treiber finden Sie unter http://www.ftdichip.com.

DELIB Ethernet Treiber

Unterstützung für folgende Produkte:

  • NET-Serie (über Ethernet Schnittstelle)
  • RO-ETH-Serie
  • RO-ETH/LC-Serie
  • BS-ETH-Serie
  • ETH-OPTION-8 / ETH-RELAIS-8
  • ETH-TTL-64

DELIB CLI

Mit dem DELIB CLI (Command Line Interface) für Linux können alle Befehle für digitale und analoge I/Os direkt über die Kommando-Zeile gesetzt werden

Download

Hardware-Updates (Firmware)
Flash Files für das Module Config
Download

Die Flash Files können auch direkt im DT-Flasher heruntergeladen werden.

Dieses Paket enthält Firmware Dateien für die folgenden Produkte:

 

STARTER-Serie:

  • USB-MINI-Sticks
  • USB-8-er Opto/Relais
  • Ethernet 8-er Opto/Relais
  • USB-TTL I/O
  • Ethernet-TTL I/O

BS-Serie:

  • BS-CAN Module
  • BS-ETH Module
  • BS-USB Module
  • BS-SER Module

RO-Serie Interfaces:

  • RO-USB
  • RO-SER
  • RO-ETH
  • RO-ETH/LC
  • RO-CAN

RO-Serie I/Os:

  • AD / DA Module
  • CNT8 / CNT-IGR
  • O8-R8 Zeitmodul
  • PT100
  • Stepper2

Entwicklungszubehör

  • USB Controller 8
  • USB Watchdog Stick

16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss Ihrer Anwendung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²

DIN-Rail Verbinder

Der DIN-Rail Verbinder ist ein einzelnes BUS Segment, welches die Verbindung zu anderen Modulen ermöglicht. Er wird in die Hutschiene geclipst und seitlich an einen bereits vorhandenen DIN-Rail Verbinder drangesteckt.

 

  • DIN-Rail Bus Verbinder
  • Anschluss eines NET oder COS Moduls
  • Zur Erweiterung des NET oder COS Bus Systems
  • 1 Stück

Netzteil 24V/2A für Hutschienenmontage

Das DR-4524 von Mean Well ist ein 48W Netzteil zur Hutschienenmontage für industrielle Anwendungen. Es bietet Schutz vor Kurzschluss, Überlast, Überspannung und Überhitzung.

  • Eingangsspannungsbereich: 85V.. 264V AC / 120V DC .. 370V DC
  • Ausgangsspannung: 24V DC
  • Ausgangsstrom: 2A
  • Nennleistung: 48W

DIN-Rail Verbinder

Der DIN-Rail Verbinder ist ein einzelnes BUS Segment, welches die Verbindung zu anderen Modulen ermöglicht. Er wird in die Hutschiene geclipst und seitlich an einen bereits vorhandenen DIN-Rail Verbinder drangesteckt.

 

  • DIN-Rail Bus Verbinder
  • Anschluss eines NET oder COS Moduls
  • Zur Erweiterung des NET oder COS Bus Systems
  • 1 Stück

16 poliger Steckverbinder

Wird benötigt zum Anschluss Ihrer Anwendung an das DEDITEC Modul.

  • Typ: Wago Kontakttechnik 713-1108/037-000
  • Steckbare Federleiste mit Verriegelungsmechanik
  • 100 % fehlsteckgeschützt
  • 1-Leiter Anschluss für alle Leiterarten bis 1,5mm²

Zugentlastungsplatte für 16 oder 18 polige Wago Steckverbinder

Eine mittig zwischen die Leitereinführungen montierbare Zugentlastungsplatte erleichtert den Steck- und Trennvorgang und erlaubt den einfachen Zugang zu den Betätigungsöffnungen auch im verdrahteten Zustand.

  • Typ: Wago / 713-127
  • Geeignet für 16 oder 18 polige Federleisten mit Leiteranschluss
  • Steck- und Trennhilfe für Wago Steckverbinder
  • Zugentlastung der einzelnen verdrahteten Leiter
  • Einfach Monatage

Betätigungswerkzeug für Wago Steckverbinder

Dient zum Öffnen und Schließen der Klemmkontake an den Wago Steckverbindern.
  • Typ: Wago Kontakttechnik 734-231

Hutschiene

Hutschiene zur Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.

  • Hutschiene nach DIN EN 50022
  • Typ: Phoenix Contact / 1208131
  • Abmessungen in mm: 450 x 35 x 7,5 (L x B x H)

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