Ethernet-Modul mit 8 * Ein- und 8 * Ausgängen und Schrittmotorensteuerung für 2 * Stepper
RO-ETH-O8-R8-STEPPER2
Ethernet-Modul mit 8 * Ein- und 8 * Ausgängen und Schrittmotorensteuerung für 2 * Stepper
- 2 * Endschalter und 2 * Positionsschalter
- Ethernet-Interface gesteuerte
Ein-/Ausgabemodule (Galvanisch getrennt) - 8 Relais-Ausgänge und 8 Opto-In-Eingänge
- 2 * Schrittmotoren Steuerung
- Timeout Ausgangsschutz
Der Timeout Ausgangsschutz (per Software aktivierbar) schaltet z.B.bei einem Softwareabsturz die Relais automatisch aus. Hierbei wird verhindert, dass z.B. Motoren unkontrolliert weiterlaufen. - Hutschienenmodul
Durch das Hutschienensystem ist eine schnelle Montage unserer Module in Schaltschränken möglich - Steckbare Klemmleisten
Das schraubenlose Klemmleistensystem unserer Module ermöglicht einen schnellen Anschluss sowie Neuverdrahtung
Ethernet-Interface
Unsere Ethernet Module sind für den industriellen Einsatz zur Messung, Steuerung und Regelung entwickelt worden. Die Module verfügen alle über ein 10/100 MBit/sec Ethernet-Interface und können somit auch problemlos in bestehende Ethernet-Netzwerke integriert werden. Das Ethernet Netzwerk hat sich seit vielen Jahren im Einsatz bewährt und gewinnt in Steuer- und Mess-Systemen immer mehr an Bedeutung.
Digitale Ein- und Ausgänge
Bei der RO-Serie handelt es sich um digitale Ein-/Ausgabemodule, die für den industriellen Einsatz in Schaltschränken zur Messung, Steuerung und Regelung konzipiert sind. Wir bieten die Möglichkeit mehrere E/A Module in einer Einheit zu kombinieren.
Schrittmotor
Die Schrittmotorkarte dient zur Ansteuerung von 2 Schrittmotoren. Die Schrittmotoren werden durch PWM-Ansteuerung stromgespeist. Der maximale Phasenstrom beträgt 1,5A und ist digital einstellbar. Die Versorgungsspannung für die Motortreiber beträgt 12-40V.
Die Motoren lassen sich im Voll-, Halb, 1/4, 1/8 oder 1/16 Micro-Schrittbetrieb (d.h. ein Vollschritt wird nochmal in bis zu 16 kleine Schritte unterteilt) betreiben. Durch den Microschrittbetrieb wird eine besonders hohe Laufruhe erreicht.
Die Motortreiber beinhalten eine Übertemperaturabschaltung. Zwei Referenz und zwei Endschalter werden von der Schrittmotorsteuerung verwaltet. Zur Zustandssignalisierung dienen zwei LED′s pro Motor. Die Funktionsweise der LED′s ist einstellbar. Über einfache Kommandos lassen sich die Motoren betreiben, wobei das Einhalten der Beschleunigungs- und Bremsrampen die Steuerung übernimmt.
Steckverbinder
Als Anschlussklemmen kommen servicefreundliche Steckleisten mit Verriegelungsschutz und Auswerfmechanik zum Einsatz. Diese ermöglichen ein schnelles, nachträgliches Umstecken der angeschlossenen Anlagen. Der Leitungsanschluß selbst erfolgt über ein schraubenloses Stecksystem.

Mehr Infos
Ethernet-Interface
Das Ethernet-Modul kann wahlweise direkt an einem PC oder an ein Ethernet-LAN angeschlossen werden. Somit ist ein unmittelbarer Zugriff auf das Modul gesichert. Ist das LAN über das Internet erreichbar, kann das Modul weltweit über TCP-IP angesprochen werden.
Die Konfiguration der IP-Adresse erfolgt über eine Web-Oberfläche. Diese kann bequem über einen Browser erreicht werden.
Durch eine mitgelieferte API-Bibliothek in C können Sie auf einfache Weise den Modulzugriff in Ihre Programme implementieren.
Eingänge
Visuelle Kontrolle der Eingänge
Über LED wird der Zustand jedes Eingangs direkt angezeigt. Fehler in der Verdrahtung sind somit schneller erkennbar.
Erfassen von schnellen Eingangsimpulsen
Dem Modul entgehen keine schnellen Zustandswechsel an den Eingängen, auch wenn die Eingänge in großen Zeitintervallen abgefragt werden. Schnelle Zustandsänderungen zwischen zwei Auslesezyklen werden hierbei durch eine zusätzliche Logik erfasst und können separat per Software ausgelesen werden. Ein solcher "Zustandswechsel" wird (für alle Eingänge gemeinsam) mit einer LED signalisiert. Die LED erlischt erst wieder, wenn die Software-Register für die Eingangszustandsänderung ausgelesen wurden.
Zähler
Jeder Eingangskanal verfügt über einen 16 Bit-Zähler. Hiermit können zusätzlich vom Modul Ereignisse gezählt werden.
Eingangsschutz durch Optokoppler
An den Eingängen befinden sich wechselspannungs geeignete Optokoppler. Somit muss bei der Verdrahtung nicht auf die Polarität der Eingänge geachtet werden.
Eingangsspannung
Die Eingänge sind standardmäßig für 24V Schaltspannung ausgelegt. Diese können (auch nachträglich) auf 15V, 12V oder 5V angepasst werden.
Relais Ausgänge
Relais-Ausgänge (galvanisch getrennt)
Relais sorgen für eine sichere galvanische Trennung der Ausgänge und sind geeignet für bis zu 36V/1A . Die maximale Schaltleistung beträgt 15 W.
Timeout-Schutz
Bei Bedarf schaltet ein Timeout-Schutz die Relais ab, sofern das Modul über einen zuvor definierbaren Zeitraum keine Nachrichten erhält (Vermeidung von Steuerungsschäden durch z.B. einen Verbindungsabbruch). Das Abschalten der Relais wird durch eine LED signalisiert.
Schrittmotorensteuerung für 2 Motoren
Viele Parameter sind digital einstellbar:
- Startfrequenz [Hz]
- Stopfrequenz [Hz]
- Maximale Schrittfrequenz [Hz]
- Schrittfrequenz bei GoPosition [Hz]
- Schrittfrequenz bei GoReferenz [Hz]
- Beschleunigungsrampe [Hz/10ms]
- Bremsrampe [Hz/10ms]
- Phasenstrom 0..1,5A [1mA]
- Haltestorm 0..1,5A [1mA]
- Haltezeit 0..unendlich [ms]
- Status_LED Funktion
- Schrittmodus (Voll-, Halb-, Viertel-, Achtel-oder sechszehntel Schritt)
- Modus der Endschalter (Stop mit/ohne Bremsrampe)
Mehrachsensteuerung
Durch Zusammenschalten von bis zu 4 Schrittmotorkarten kann eine Mehrachsensteuerung (Positioniersteuerung) mit bis zu 8 Achsen realisiert werden. Die Erzeugung der Motorfrequenzen erfolgt dabei aus einer einzigen Quelle, was einen Gleichlauf der Motoren garantiert. Jede Achse kann auch aus der Mehrachsensteuerung aus konfiguriert werden und dann unabhängig betrieben werden. (Diese Option ist für Q1/2010 geplant)
Beschreibung der einzelnen Parameter
Startfrequenz
Beim Losfahren des Motors aus dem Stillstand wird der Motor sofort mit der Startfrequenz betrieben.
Stopfrequenz
Beim Anhalten des Motors wird der Motor auf die Stopfrequenz abgebremst und dann direkt angehalten.
Beschleunigungsrampe
Wenn die Sollfrequenz des Motors über der aktuellen Motorfrequenz liegt, wird die Motorfrequenz alle 10ms um die Beschleunigungsrampe angehoben, bis die Solldrehzahl erreicht ist.
Bremsrampe
Wenn die Sollfrequenz des Motors unter der aktuellen Motorfrequenz liegt, wird die Motorfrequenz alle 10ms um die Bremsrampe abgesenkt, bis die Solldrehzahl erreicht ist.
Maximale Schrittfrequenz
Die aktuelle Motorfrequenz läßt sich höchstens auf die maximale Schrittfrequenz anheben. Schneller wird der Schrittmotor nicht betrieben.
Phasenstrom
Die Motorwicklung wird über ein PWM-Signal an die Motorversorgungsspannung geschaltet. Dabei wird die Pulsweite so geregelt, dass sich der gewünschte Phasenstrom einstellt. Dieser Phasenstrom läßt sich bis 1,5A mit einer Auflösung von 1mA einstellen.
Haltestrom
Wenn der Motor zum Stillstand kommt, wird der Motorphasenstrom auf den Haltestom abgesenkt. Dies verhindert ein Überhitzen des Motors. Dieser Haltestrom läßt sich bis 1,5A mit einer Auflösung von 1mA einstellen.
Haltezeit
Wenn der Motor den Stillstand erreicht hat, bleibt der Haltestrom für die eingestellte Haltezeit aktiv. Danach wird der Motorstrom abgeschaltet. Dies verhindert ein Überhitzen des Motors. Durch setzen der Haltezeit auf ihren Maximalwert, wird die Haltestromabschaltung deaktiviert.
Endschalter
Wenn ein Endschalter (egal welcher) geschlossen ist, wird der Motor sofort angehalten (wahlweise
ohne/mit Bremsrampe) und läßt sich nur noch in der inversen Richtung betreiben, bis der
Endschalter wieder öffnet. Sind beide Endschalter geschlossen, läßt sich der Motor überhaupt nicht
mehr betreiben.
Beispiel der Anordnung der Endschalter:
Endschalter1 aktuelle Motorposition Endschalter2
------> positive Richtung
Der Endschalter1 befindet sich links, der Endschalter2 befindet sich rechts. Die aktuelle Position ist
in der Mitte. Wenn in positive Richtung verfahren wird, bewegt sich die Motorposition auf den
Endschalter 2 zu. Es wird in Richtung Endschalter2 gefahren.
Wenn nun Endschalter2 schließt, kann nur noch in negative Richtung (Richtung zum Endschalter1)
verfahren werden. Für Endschalter1 gilt analoges.
Referenzschalter
Der Referenzschalter dient zum Anfahren der Referenzposition. Hier kann der Referenzschalter
auch mit einem Endschalter gebrückt sein. Durch das Kommando GoToRef
kann der Motor in die Referenzposition gefahren werden. Dabei läßt sich die Richtung wählen, in
die der Motor startet. Wenn der Referenzschalter schließt, wird der Motor langsam wieder aus dem
Referenzschalter gefahren und dann angehalten. Hierbei läßt sich wählen, ob der Motor die rechte
oder linke Seite des Referenzschalters anfährt. Danach fährt der Motor noch einen Offsetweg.
Dies dient dazu, dass der Motor nicht auf der Schaltschwelle des Referenzschalter steht und ein
ständiges Togglen des Referenzschalterzustands entsteht. Dies ist nun die Referenzposition. Je nach
Parameter Clearposition wird nun die aktuelle Position auf 0 gesetzt, oder unverändert gelassen.
Die Referenzfahrt ist mit einer Timeoutzeit gesichert. Wenn innerhalb der Timeoutzeit die
Referenzposition nicht angefahren wurde, wird die Referenzfahrt abgebrochen.
Das Kommando wird nur ausgeführt, wenn der Motor enabled ist und steht.
Beispiel der Anordnung der End- und Referenzschalter:
End1 Ref1 aktuelle Motorposition Ref2 End2
------> positive Richtung
Anfahren der Referenzschalters 1:
In diesem Beispiel soll, innerhalb von 20 Sekunden, der Referenzschalter1 mit 3000Hz (bezogen
auf Vollschrittbetrieb) angefahren werden. Somit soll in negative Richtung gefahren werden. Nach
erreichen der rechten Referenzschalterkante (wenn der Referenzschalter gerade wieder öffnet,
sollen 160 Mikroschritte (bezogen auf 1/16 Mikroschritte) in positive Richtung gefahren werden.
Dann wird die aktuelle Position auf 0 gesetzt.
Activity_LED Funktion
Die Activity_LED hat eine feste Funktion. Bei Empfang eines Kommandos wird die Activity_LED eingeschaltet. Wenn das Kommando fertig abgearbeitet ist, wird sie nach 10ms wieder ausgeschaltet.
Status_LED Funktion
Die Status_LED kann verschiedene Funktionen haben:
- Stillstandsanzeige: Die Status_LED leuchtet bei Motorstillstand
- Bewegungsanzeige:Die Status_LED leuchtet bei Motorbewegung
- Endschalter1: Die Status_LED leuchtet wenn der Endschalter1 geschlossen ist.
- Endschalter2: Die Status_LED leuchtet wenn der Endschalter2 geschlossen ist.
- Referenzschalter1: Die Status_LED leuchtet wenn der Referenzschalter1 geschlossen ist.
- Referenzschalter2: Die Status_LED leuchtet wenn der Referenzschalter2 geschlossen ist.
- Endposition: Die Status_LED leuchtet bei erreichen der Endposition
- Motorkommando ist in der Ausführung
- Motorversorgungspannung ist zu klein
Motorposition
Die Motorposition als SDWORD (32Bit) wird immer in 1/16 Mikroschritten angegeben. Je nach
Schrittmode werden die niederwertigen Bits der Motorposition nicht berücksichtigt.
Steckverbindung
Servicefreundliches Stecksystem
Die Steckverbindung besteht aus einer Feder- und Steckleiste mit Auswurfhebeln. Diese ermöglichen ein unkompliziertes Ein- und Ausstecken, sowie eine zügige Neuverdrahtung der Steckleisten.

Config
Konfiguration der Ethernet-Schnittstelle
Module mit 10/100 Mbit Ethernet-Interface können direkt an einem PC oder an einem Netzwerk-LAN angeschlossen werden. Für die Konfiguration stehen folgende zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
1. Über das DELIB Configuration Utility
Diese ermöglicht eine einfache Konfiguration des Produkts. Hierbei können die Grundwerte verändert werden
2. Über den internen Web-Server des Moduls
Diese ermöglicht eine genauere Konfiguration des Ethernet Produkts. Erweiterte Funktionen sind nur im Web-Server vorhanden
Konfiguration über das DELIB Configuration Utility
Wenn die Standard-IP-Adresse des Moduls nicht aus dem Adressbereich des Netzwerks stammt, dann ist das Modul vorerst nicht über TCP/IP erreichbar. Erreichbarkeitsprobleme treten auch auf, wenn diese IP-Adresse bereits belegt ist. Anhand des sehr einfach zu bedienenden Utilities können die IP-Adresse und die Netzmaske des Ethernet-Moduls dennoch konfiguriert werden. Alternativ kann das Modul auch direkt am PC angeschlossen werden um auf direktem Wege die IP-Adresse und die Netzmaske einzustellen. Nachdem die Erreichbarkeit gegeben ist, erfolgt die weitere Konfiguration bequem über ein Browser auf dem integrierten Web-Server des Ethernet-Moduls.
Konfiguration über den internen Web-Server des Moduls
Das Ethernet-Modul hat einen eigenen Web-Server über dem die Konfiguration vorgenommen werden kann. Zwar lässt sich hierüber auch die IP-Adresse und die Netzmaske des Moduls verändern, jedoch auch mehr, als über die DELIB Configuration Utility.

Tech.-Info
Ethernet-Interface |
|
| Versorgungsspannung | 7V bis 24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme) |
| Interface |
10/100 Mbit Ethernet Konfiguration über Web-Interface (IP-Adr., Netzmaske ...) Je eine LED für interne 3,3V und 5V Versorgungsspannung |
| API-Bibliothek | Einfache einzubindende C-Bibliothek für den Zugriff der Ein- bzw. Ausgänge |
| Kontroll-LEDs |
Ethernet-Aktivität ERROR Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen) Timout Abschaltung (nur für Ausgänge) Zugriff auf I/O Modul |
Optokoppler-Eingangs und Relais Ausgangs Modul |
|
| Eingänge |
8 Opto-In-Eingänge Galvanisch getrennt durch Optokoppler 24V AC Schaltspannung (optional auch für 15V, 12V, oder 5V lieferbar) 16 Bit-Zähler je Eingangskanal (maximale Zählgeschwindigkeit beträgt 10kHz) Erfassung von Impulsen zwischen 2 Auslesetakten |
| Ausgänge |
8 Relais Ausgänge Zeitfunktion (Hardwarefunktion: Ausgang ist für eine bestimmte Zeit an oder aus) Sehr schnelle Schaltvorgänge Galvanisch getrennt über Relais Max. Schaltspannung: 36V AC/ 36 V DC Max. Schaltstrom: 0.5 A AC/ 0.5 A DC Max. Schaltleistung: 10 W |
| Anzeige-LEDs | Je eine LED pro Eingangskanal |
| Steckverbinder | 16 pol. steckbare Klemmleisten für jeweils 8 Eingänge |
Schrittmotoren-Modul |
|
| Interface |
Mikroschrittmotorsteuerung für 2 Phasen bipolare Schrittmotoren Übertemperaturabschaltung Phasenstrombegrenzung PWM-geregelte Phasenstromeinstellung |
| Pinbelegung 10 pol Steckverbinder (je Motor) |
Motorspannungsversorgung (12-40V) GND Phase1 plus Phase1 Minus Phase2 plus Phase2 Minus Endschalter 1 Endschalter 2 Referenzschalter 1 Referenzschalter 2 |
| Eingänge |
2 Endschalter 2 Referenzschalter |
| Ausgänge |
Phasenstrom: 1,5A Phasenstrom digital einstellbar bis 1,5A mit 1 mA Auflösung, somit lassen sich auch Motoren mit geringeren Leistungen betreiben Schrittbetrieb: Voll, Halb, Viertel, Achtel und Sechszehntel Schrittbetrieb |
Generelles |
|
| Betriebstemperatur | 10°C...+50°C |
| Abmessungen | 126mm x 126 mm x 31 mm (LxBxH) |

Diagramm
Funktionsweise des Produktes


Software
Ansteuerung der Ethernet-Module
Unsere Ethernet-Module können über zwei Wege angesteuert werden.
1. Über unsere mitgelieferte Windows Treiberbibliothek DELIB
Diese ermöglicht ein direktes Ansprechen der Produkte. Um das TCP-I/P Protokoll müssen Sie sich nicht kümmern. Das übernimmt unsere Treiberbibliothek für Sie !
2. Sie programmieren die Ansteuerung selber
Das entsprechende Protokoll steht im Bereich Download bereit. So können unsere Produkte von kleinen Linux-Rechnern bis hin zu Laborplätzen angeschlossen werden, die über ein Ethernet Interface verfügen.
Ansteuerung über unsere DELIB Treiberbibliothek unter Windows
Die umfangreiche und dennoch sehr einfach zu bedienende Library ist für nahezu jede Programmiersprachen geeignet. Über eine mitgelieferte DLL kann jede Funktion angesprochen werden. Fertige Beispiele im Quelltext für Programmiersprachen C, Delphi oder Visual Basic finden Sie im Download Bereich.
Beispiel für das Ansprechen unserer Produkte in "C"
Mit dem folgenden Beispiel zeigen wir Ihnen in "C", wie mit einfachen Mitteln innerhalb kürzester Zeit auf die Eingänge unserer Module zugegriffen werden kann.
1. Schritt: Öffnen des gewünschten Moduls
handle = DapiOpenModule(RO_ETH,0); // Ethernet-Modul öffnen
2. Schritt: Lesen von 16 digitalen Eingängen
data = DapiDIGet16(handle, 0); // Read the first 16 digital inputs
3. Schritt: Modul wieder schließen
DapiCloseModule(handle); // Close the module
Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines speziellen Moduls.
Welches Modul geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter. Der erste Parameter bezeichnet die "Modul-ID. Durch die eingebundene "DELIB.H" kann der Parameter einfach mit "RO_ETH" angegeben werden. So wird der Treiberbibliothek mitgeteilt, dass ein RO-Modul mit Ethernet-Schnittstelle angesprochen werden soll.
Der zweite Parameter bestimmt die Modul-Nummer. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben.
Sind mehrere Module angeschlossen muss die entsprechende Nummer des Moduls angegeben werden.
Die Verweise auf die entsprechende IP-Adresse des Moduls werden mit dem "DELIB-Konfigurations Utility" konfiguriert.
Testprogramm mit Beispiel für digitale Eingänge
Mit Hilfe dieses Programms können Sie auf sehr einfache Weise Funktionstests durchführen. Das Digital Input/Output Sample Testprogramm ist leicht bedienbar und unterstützt jedes unserer Steuer-/Regelungstechnik-Module. In dem obigen Beispiel wird der Test des RO-USB-O32 Eingabemoduls dargestellt.
Ansteuerung über unser offengelegtes Ethernet Protokoll
Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll hierfür, welches die Kommunikation über TCP-IP beschreibt, ist offengelegt.
Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden.
Das Handbuch Ethernet Übertragungsprotokoll beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Übersicht über die zur Verfügung
stehenden DELIB-Befehle
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul p>
DapiCloseModule
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul. p>
DapiGetLastError
ULONG DapiGetLastError();
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. p>
DapiGetLastErrorText
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. p>
DapiGetDELIBVersion
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDGetModuleConfig
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Diese Funktion gibt die Hardwareaustattung (Anzahl der Ein- bzw. Ausgangskanäle) des Moduls zurück. p>
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModuleEx
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes RO-ETH-Modul. Besonderheit hierbei ist, dass Parameter wie IP-Adresse und Portnummer direkt mit angegeben werden. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiDIGet1
ULONG DapiDIGet1(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang. p>
DapiDIGet8
ULONG DapiDIGet8(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet16
ULONG DapiDIGet16(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet32
ULONG DapiDIGet32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet64
ULONGLONG DapiDIGet64(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge. p>
DapiDIGetFF32
ULONG DapiDIGetFF32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
(Eingangszustands-Änderung) p>
DapiDIGetCounter
ULONG DapiDIGetCounter(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Dieser Befehl liest den Eingangszähler eines digitalen Eingangs. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAll
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL, 0, 0);
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch).
So können anschließend alle Zählerstände des Latches nacheinander ausgelesen werden.
Besonderheit hierbei ist, dass ein gleichzeitiges "Einfrieren" der Zählerstände möglich ist und die Eingefrorenen Stände (Latch) dann einzeln nacheinander ausgelesen werden können. p>
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAllWithReset
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL_WITH_RESET, 0, 0);
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch). Zusätzlich werden die Zählerstände der Eingangszähler im Anschluß resettet. p>
Digital-output
Digitale Ausgabe-Funktionen
DapiDOSet1
void DapiDOSet1(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang. p>
DapiDOSet8
void DapiDOSet8(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet16
void DapiDOSet16(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet32
void DapiDOSet32(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet64
void DapiDOSet64(ULONG handle, ULONG ch, ULONGLONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet1_WithTimer
void DapiDOSet1_WithTimer(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data, ULONG time_ms);
Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms. p>
DapiDOReadback32
ULONG DapiDOReadback32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück. p>
DapiDOReadback64
ULONGLONG DapiDOReadback64(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDTimeout
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);
Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit. p>
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDTimeoutGetStatus
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);
Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Set
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden. p>
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Get
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
Dieser Befehl gibt den Filter [ms] zurück, in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden. p>
Stepper
Stepper Motor-Funktionen
DapiStepperCommandEx
ULONG DapiStepperCommandEx(ULONG handle, ULONG motor, ULONG cmd, ULONG par1, ULONG par2, ULONG par3, ULONG par4, ULONG par5, ULONG par6, ULONG par7);
Dieser erweiterte Befehl steuert Schrittmotoren an. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCmdStop
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_STOP, 0, 0, 0, 0);
Dieses Kommando dient zum Anhalten des Motors, die Bremsrampe wird dabei eingehalten. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GoPosition
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GO_POSITION, position, 0, 0, 0);
Hiermit wird eine bestimmte Position angefahren. Dieses Kommando darf nur ausgeführt werden, wen der Motor nicht disable ist und kein Go_Position oder Go_Referenz ausgeführt wird. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GoPosition_Relative
void DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GO_POSITION_RELATIVE, go_pos_rel_par, 0, 0, 0);
Hiermit wird eine relative Position angefahren. Im Gegensatz zum Befehl GO_POSITION, der eine absolute Position anfährt, wird hier die momentane Position berücksichtigt. Dieses Kommando darf nur ausgeführt werden, wenn der Motor nicht "disabled" ist und kein Go_Position oder Go_Referenz ausgeführt wird. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GoRefswitch
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GO_REFSWITCH, par1, par2, par3, 0);
Der Motor fährt zur Referenzposition p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_Fullstop
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_FULLSTOP, 0, 0, 0, 0);
Dieses Kommando dient zum sofortigen Anhalten des Motors, die Bremsrampe wird dabei nicht eingehalten. Die Motorposition kann vielleicht danach nicht mehr stimmen, da der Motor unkontrolliert angehalten wird. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_Disable
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_DISABLE, par1, 0, 0, 0);
Dieses Kommando dient zum disablen/enabeln des Motors, der Motor verfährt dann nicht mehr/oder wieder. Dieses Kommando darf nur bei Motorstillstand benutzt werden. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_SetPosition
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_SET_POSITION, par1, 0, 0, 0);
Dieses Kommando dient zum setzen der Motorposition. Die Auflösung beträgt 1/16 Vollschritt. Dieses Kommando darf nur bei angehaltenem Motor verwendet werden. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_SetFrequency
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_SET_FREQUENCY, par1, 0, 0, 0);
Dieses Kommando dient zur Einstellung der Motorsollfrequenz. Die Motorfrequenzregelung übernimmt dabei die Einhaltung der Beschleunigungs- / Bremsrampe. Schrittverluste treten nicht auf. Die Motorsollfrequenz ist bezogen auf Vollschrittbetrieb. Über das Vorzeichen wird die Richtung ausgewählt.
Die Motorsollfrequenz darf nicht über der Maxfrequenz liegen, ansonsten wird das Kommando abgelehnt.
Bei geschlossenem Endschalter1 läßt sich nur in positive Richtung verfahren, bei geschlossenem Endschalter2 läßt sich nur in negative Richtung verfahren, ansonsten wird das Kommando abgelehnt. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_SetFrequencyDirectly
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_SET_FREQUENCY_DIRECTLY, par1, 0 ,0 ,0);
Dieses Kommando dient zur Einstellung der Motorfrequenz. Die Motorfrequenzregelung übernimmt dabei keine Funktion. Für die Einhaltung der Beschleunigungs- / Bremsrampe ist der Anwender verantwortlich. Schrittverluste können bei Nichteinhaltung auftreten.
Die Motorfrequenz ist bezogen auf Vollschrittbetrieb. Über das Vorzeichen wird die Richtung ausgewählt.
Die Frequenz darf nicht über der Maxfrequenz liegen. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GetFrequency
ULONG DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GET_FREQUENCY, 0, 0 ,0 ,0);
Dieses Kommando dient zum Abfragen der Motorfrequenz. Dieses Kommando darf immer verwendet werden. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_SetMotorcharacteristic
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_SET_MOTORCHARACTERISTIC, par1, par2, 0, 0);
Hiermit werden neue Motor Konfigurationen gesetzt p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GetMotorcharacteristic
ULONG DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GET_MOTORCHARACTERISTIC, par1, 0, 0, 0);
Hiermit wird der Motorspezifische Parameter ausgelesen. Dieses Kommando darf immer benutzt werden. Es teilt sich in Unterkommandos auf, die analog den Parametern von DAPI_STEPPER_CMD_SET_MOTORCHARACTERISTIC sind. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_MotorcharacteristicLoadDefault
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_MOTORCHARACTERISTIC_LOAD_DEFAULT, 0, 0, 0, 0);
Es wird die Motorcharakteristik des Motors auf Defaultwerte zurück gesetzt. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_MotorcharacteristicEEPROMSave
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_MOTORCHARACTERISTIC_EEPROM_SAVE, 0, 0, 0, 0);
Es wird die aktuelle Motorcharakteristik des Motors ins EEPROM abgespeichert. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_MotorcharacteristicEEPROMLoad
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_MOTORCHARACTERISTIC_EEPROM_LOAD, 0, 0, 0, 0);
Es wird die Motorcharakteristik des Motors aus dem EEPROM geladen. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GetCPUTemp
ULONG DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GET_CPU_TEMP, 0, 0, 0, 0);
Die Temperatur des CPU wird abgefragt. p>
DapiStepperCommand - DapiStepperCommand_GetMotorSupplyVoltage
DapiStepperCommand(handle, motor, DAPI_STEPPER_CMD_GET_MOTOR_SUPPLY_VOLTAGE, 0, 0, 0, 0);
Hiermit wird die Versorgungsspannung des Motors abgefragt. p>
DapiStepperGetStatus - DapiStepperGetStatus_GetPosition
ULONG DapiStepperGetStatus(handle, motor, cmd);
Hiermit wird eine bestimmte Position abgelesen p>
DapiStepperGetStatus - DapiStepperGetStatus_GetSwitch
ULONG DapiStepperGetStatus(handle, motor, cmd);
Hiermit wird der Zustand der Schalter abgefragt p>
DapiStepperGetStatus - DapiStepperGetStatus_GetActivity
ULONG DapiStepperGetStatus(handle, motor, DAPI_STEPPER_STATUS_GET_ACTIVITY);
Hiermit werden verschiedene Statusinformationen (z.B. die Aktivität des Motorstroms, etc.) abgefragt. p>

Connector
Steckverbindung
Schraubenloses Stecksystem
Die Ein- bzw. Ausgangsverbinder sind mit praktischen, schraublosen Steckklemmleisten versehen. Eine Auswurfmechanik erleichtert das Abnehmen der kompletten Anschlussklemme und ermöglicht somit einen schnellen Modultausch ohne zusätzliches Werkzeug. Der Leitungsanschluss an der Anschlussklemme erfolgt mit einem im Lieferumfang enthaltenen Steckstift (siehe Bild1).
Bild1:
Anschlussbeispiel an ein RO-Modul
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RO-MODUL | |
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Schritt 1:
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Schritt 2:
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Schritt 3:
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Schritt 4:
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Zubehör
Hutschiene-1m
Die 1m Hutschiene eignet sich optimal zur schnellen Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
12V Hutschienen-Relais
Reichen die Schaltleistungen unserer Module nicht aus ?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung muss hierbei 12V DC benutzt werden.
230V Hutschienen-Relais
Sie möchten überprüfen ob 230V AC auf ihrer Schaltung anliegen?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Opto-In-Eingänge. Als Steuerspannung muss hierbei 230V AC/220V DC benutzt werden.
24V Hutschienen-Relais
Reichen die Schaltleistungen unserer Module nicht aus ?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung muss hierbei 24V DC benutzt werden.
230V Hutschienen-Solid-State-Relais für induktive Lasten
Mit diesem Solid-State-Relais erweitern wir die maximale Schaltpannung unserer Digitalen Ausgabemodule auf 230V AC.
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung kann hierbei 3.5 ... 32V DC benutzt werden. Mit diesem Solid-State-Relais können induktive Lasten geschaltet werden.
230V Hutschienen-Solid-State-Relais für ohmsche Lasten
Mit diesem Solid-State-Relais erweitern wir die maximale Schaltpannung unserer Digitalen Ausgabemodule auf 230V AC.
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung kann hierbei 3.5 ... 32V DC benutzt werden. Mit diesem Solid-State-Relais können ohmsche Lasten geschaltet werden.
8-fach Relais-Leistungsmodul (UM-Schalter, 40V/10A) mit Ansteuermöglichkeit von Relais/Optokopplern
Das MOD-REL8_10A ist ein Erweiterungsmodul mit 8 * Relais 10A. Angesteuert werden kann das MOD-REL8_10A entweder durch Optokoppler-Ausgänge (z.B. SPS) oder Relais-Ausgängen, die selbst nicht so viel schalten können.
Netzteil 24V/2A für Hutschinenmontage
Das Hutschienen-Netzteil bietet Anwendern eine sichere Arbeitsumgebung und ist eine ideale Spannungsversorgung für unsere Steuer/Regeltechnik-Module. Es besitzt einen Wirkungsgrad von bis zu 80% und Internationale Sicherheitszulassungen Dank der Isolationsklasse 2 als auch der Sicherheit die das Hutschienen-Netzteil bietet.
10 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.
16 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.

Manuals
Bedienungsanleitungen
Handbuch RO-Serie
Handbuch RO-Serie Technisches Hardware-Manual für die komplette RO-Serie
- Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
- Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-ETH-INTERFACE
Handbuch RO-ETH-INTERFACE (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere RO-ETH-Interfaces
Handbuch RO-ETH Übertragungsprotokoll
Handbuch RO-ETH Übertragungsprotokoll Beschreibung der Sende- und Empfangsrahmen zur Kommunikation mit den ETH Modulen
- Beschreibung der Registerzugriffe
- Aufbau des TCP/IP Protokolls
- Aufbau des Sende-/Empfangsstring
Handbuch RO-DI/DO
Handbuch RO-DI/DO (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere digitalen Ein-/Ausgabemodule
Handbuch RO-STEPPER2
Handbuch RO-STEPPER2 (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere Schrittmotorensteuerungen
Handbuch RO-Registerbelegung
Handbuch RO-Registerbelegung
- Beschreibung und Zugriff der Register
- Beschreibung der Eingabe-, Ausgabe- und Konfigurationsregister
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Treiber
Treiber / Programme
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
Installationsdatei für USB-Treiber
unterstützt folgende Betriebssysteme: 32 Bit:
- Windows 7
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
64 Bit:
- Windows 7 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
- Modul open/close Funktionen
- Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
- D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
DELIB ETH-Treiber für Linux
DELIB ETH-Treiber für Linux
Der DELIB ETH-Treiber für Linux untersützt folgende Produkte:
- RO-ETH-Serie
- Linux Kernel 2.6.x
Downloads
Downloads
RO Flasher Update
RO Flasher Update Flasher Programm zum Firmware Update der RO-CPU Module und der Mini-Sticks
Demos
Beispielsoftware
LabView Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge
Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge


























