Ethernet Counter Modul mit 8 Eingangszählern und 2 Ausgangszählern
RO-ETH-CNT8
Ethernet Counter Modul mit 8 Eingangszählern und 2 Ausgangszählern
- 10/100 Mbit Ethernet-Interface gesteuerte Ein-/Ausgabemodule
- 8 Eingangszähler (max. 20 MHz Frequenz)
- 2 Ausgangszähler (max. 5 MHz Frequenz)
- Alle Ein-/Ausgänge besitzen 32-Bit Zähler
- 4 verschiedene Eingangszählermodi:
Zählen der Impulse + Zählen der Impulse mit reset/ Abstandsmessung/ Anzahlmessung/
PWM Messung
- LED Zustandsanzeige je Eingangszustand
- Galvanische Trennung
Durch die Galvanische Trennung wird verhindert, das Störungen oder Spannungsspitzen vom Modul an andere Geräte übertragen werden
der Ein-/ Ausgänge
Unsere Ethernet Module sind für den industriellen Einsatz zur Messung, Steuerung und Regelung entwickelt worden. Die Module verfügen alle über ein 10/100 MBit/sec Ethernet-Interface und können somit auch problemlos in bestehende Ethernet-Netzwerke integriert werden. Das Ethernet Netzwerk hat sich seit vielen Jahren im Einsatz bewährt und gewinnt in Steuer- und Mess-Systemen immer mehr an Bedeutung.
32 Bit Zähler mit Eingangsfilter
Jeder Zähleingang wird über einen Optokoppler (max. 20 MHz) mit dem internen Counter-Chip verbunden. Somit ist eine galvanische Trennung gewährleistet, die nicht nur den Anschluss von unterschiedlichen Spannungsleveln ermöglicht, sondern auch für einen Schutz des Zählermoduls sorgt.
Jeder Eingangszähler ist mit einem konfigurierbaren Filter versehen. Hierbei können so Störungen im Bereich von 100 ns bis 1 ms herausgefiltert werden.
Das Counter Modul besitzt folgende 4 Modi:
Modus 0: Zählen von Impulsen
Mit diesem Modus lassen sich Impulse anhand von einer steigenden Flanke zählen. Ein zurücksetzen ist hierbei per Software möglich.
Modus 1: Zählen von Impulsen mit "reset bei read"
Mit diesem Modus lassen sich Impulse anhand einer steigenden Flanke zählen. Beim Auslesen des Zählers wird der Zähler gleichzeitig auf Null zurückgesetzt.
Modus 2: Periodendauer Bestimmung
In diesem Modus wird die Periodendauer "T" des angelegten Eingangssignals gemessen.
Ein interner 100MHz Zähler dient hierbei als Zeitbasis. Bei einer steigenden Flanke des Eingangssignals wird der 32 Bit Zähler in einen Zwischenspeicher gelegt (Latch) und kann dann ausgewertet werden, währen das nächste Signal wieder gezählt wird.
Modus 3: Anzahlmessung/Frequenzmessung
Mit diesem Modus lässt sich die Anzahl der steigenden Flanken des Eingangssignals innerhalb einer bestimmten Zeit messen. Hier lassen sich die Zeiten 1ms, 10ms, 100ms, 1sec. per Software konfigurieren. So lassen sich z.B. Frequenzmessungen durchführen.
Modus 4: PWM Messungen
Mit diesem Modus werden mit zwei unterschiedlichen Zählern die "high"-Zeit und die "low"-Zeit eines Signales gemessen. Dadurch lässt sich das high / low-Verhältnis bestimmen (PWM).
Durch die Verwendung eines internen 100MHz Zählers lassen sich hier äusserst genaue PWM Verhältnisse bestimmen.
Besonderheit hierbei ist, dass JEDER Counter/Zählereingang separat konfiguriert werden kann (Filter und Zähler-Modus).
Als Anschlussklemmen kommen servicefreundliche Steckleisten mit Verriegelungsschutz und Auswerfmechanik zum Einsatz. Diese ermöglichen ein schnelles, nachträgliches Umstecken der angeschlossenen Anlagen. Der Leitungsanschluß selbst erfolgt über ein schraubenloses Stecksystem.

Mehr Infos
Ethernet-Interface
Das Ethernet-Modul kann wahlweise direkt an einem PC oder an ein Ethernet-LAN angeschlossen werden. Somit ist ein unmittelbarer Zugriff auf das Modul gesichert. Ist das LAN über das Internet erreichbar, kann das Modul weltweit über TCP-IP angesprochen werden.
Die Konfiguration der IP-Adresse erfolgt über eine Web-Oberfläche. Diese kann bequem über einen Browser erreicht werden.
Durch eine mitgelieferte API-Bibliothek in C können Sie auf einfache Weise den Modulzugriff in Ihre Programme implementieren.
Eingänge
Visuelle Kontrolle der Eingänge
Über LED wird der Zustand jedes Eingangs direkt angezeigt. Fehler in der Verdrahtung sind somit schneller erkennbar.
Eingangsschutz durch Optokoppler
An den Eingängen befinden sich wechselspannungs geeignete Optokoppler. Somit muss bei der Verdrahtung nicht auf die Polarität der Eingänge geachtet werden.
Steckverbindung
Servicefreundliches Stecksystem
Die Steckverbindung besteht aus einer Feder- und Steckleiste mit Auswurfhebeln. Diese ermöglichen ein unkompliziertes Ein- und Ausstecken, sowie eine zügige Neuverdrahtung der Steckleisten.

Config
Konfiguration der Ethernet-Schnittstelle
Module mit 10/100 Mbit Ethernet-Interface können direkt an einem PC oder an einem Netzwerk-LAN angeschlossen werden. Für die Konfiguration stehen folgende zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
1. Über das DELIB Configuration Utility
Diese ermöglicht eine einfache Konfiguration des Produkts. Hierbei können die Grundwerte verändert werden
2. Über den internen Web-Server des Moduls
Diese ermöglicht eine genauere Konfiguration des Ethernet Produkts. Erweiterte Funktionen sind nur im Web-Server vorhanden
Konfiguration über das DELIB Configuration Utility
Wenn die Standard-IP-Adresse des Moduls nicht aus dem Adressbereich des Netzwerks stammt, dann ist das Modul vorerst nicht über TCP/IP erreichbar. Erreichbarkeitsprobleme treten auch auf, wenn diese IP-Adresse bereits belegt ist. Anhand des sehr einfach zu bedienenden Utilities können die IP-Adresse und die Netzmaske des Ethernet-Moduls dennoch konfiguriert werden. Alternativ kann das Modul auch direkt am PC angeschlossen werden um auf direktem Wege die IP-Adresse und die Netzmaske einzustellen. Nachdem die Erreichbarkeit gegeben ist, erfolgt die weitere Konfiguration bequem über ein Browser auf dem integrierten Web-Server des Ethernet-Moduls.
Konfiguration über den internen Web-Server des Moduls
Das Ethernet-Modul hat einen eigenen Web-Server über dem die Konfiguration vorgenommen werden kann. Zwar lässt sich hierüber auch die IP-Adresse und die Netzmaske des Moduls verändern, jedoch auch mehr, als über die DELIB Configuration Utility.

Tech.-Info
Ethernet-Interface |
|
| Versorgungsspannung | 7V bis 24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme) |
| Interface |
10/100 Mbit Ethernet Konfiguration über Web-Interface (IP-Adr., Netzmaske ...) Je eine LED für interne 3,3V und 5V Versorgungsspannung |
| API-Bibliothek | Einfache einzubindende C-Bibliothek für den Zugriff der Ein- bzw. Ausgänge |
| Kontroll-LEDs |
Ethernet-Aktivität ERROR Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen) Timout Abschaltung (nur für Ausgänge) Zugriff auf I/O Modul |
COUNTER8-Modul |
|
| Eingänge |
8 Eingangszähler - max 20 MHz Eingangsfrequenz - 32-Bit Zähler - 15V-30V galv. getrennte Eingänge / Umkonfigurierbar auf 5V-12V - Jeder Eingangskanal kann mit einem Filter versehen werden - Jeder Eingangskanal zeigt mit einer LED an, dass ein Eingangzustand erfasst wurde |
| Ausgänge |
2 Ausgangszähler - Max 5 MHz Ausgangsfrequenz - 32-Bit Zähler Es kann die Anzahl der zu erzeugenden Impulse eingestellt werden (0= unendlich viele) - Einstellung der low-Zeit (10ns Schritte) - Einstellung der high-Zeit (10ns Schritte) - PWM Ausgänge mit z.B. folgenden Modi: 1kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 0,01% Auflösung 10kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 0,1% Auflösung 100kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 1% Auflösung |
| Modi |
Folgende Modi werden unterstützt: 0=Zählen anhand einer steigenden Flanke 1=Zählen anhand einer steigenden Flanke incl. reset bei read 2=Abstandsmessung 1ms 1ms/10ms/100ms/1s 3=Anzahlmessung 1ms 1ms/10ms/100ms/1s 4=PWM Messung |
| Anzeige-LEDs |
Activity LED (kurzes Aufblinken bei Schnittstellenkommunikation) Status LED (kurzes Aufblinken bei Zugriff auf D/A Wandler) |
| Steckverbinder | 10 pol. steckbare Klemmleisten für jeweils einen D/A-Ausgang |
Generelles |
|
| Betriebstemperatur | +10°C...+50°C |
| Abmessungen | 126 mm x 126 mm x 31 mm (LxBxH) |

Software
Ansteuerung der Ethernet-Module
Unsere Ethernet-Module können über zwei Wege angesteuert werden.
1. Über unsere mitgelieferte Windows Treiberbibliothek DELIB
Diese ermöglicht ein direktes Ansprechen der Produkte. Um das TCP-I/P Protokoll müssen Sie sich nicht kümmern. Das übernimmt unsere Treiberbibliothek für Sie !
2. Sie programmieren die Ansteuerung selber
Das entsprechende Protokoll steht im Bereich Download bereit. So können unsere Produkte von kleinen Linux-Rechnern bis hin zu Laborplätzen angeschlossen werden, die über ein Ethernet Interface verfügen.
Ansteuerung über unsere DELIB Treiberbibliothek unter Windows
Die umfangreiche und dennoch sehr einfach zu bedienende Library ist für nahezu jede Programmiersprachen geeignet. Über eine mitgelieferte DLL kann jede Funktion angesprochen werden. Fertige Beispiele im Quelltext für Programmiersprachen C, Delphi oder Visual Basic finden Sie im Download Bereich.
Beispiel für das Ansprechen unserer Produkte in "C"
Mit dem folgenden Beispiel zeigen wir Ihnen in "C", wie mit einfachen Mitteln innerhalb kürzester Zeit auf die Eingänge unserer Module zugegriffen werden kann.
1. Schritt: Öffnen des gewünschten Moduls
handle = DapiOpenModule(RO_ETH,0); // Ethernet-Modul öffnen
2. Schritt: Lesen von 16 digitalen Eingängen
data = DapiDIGet16(handle, 0); // Read the first 16 digital inputs
3. Schritt: Modul wieder schließen
DapiCloseModule(handle); // Close the module
Die Funktion "DapiOpenModule" dient zum Öffnen eines speziellen Moduls.
Welches Modul geöffnet werden soll, das bestimmen die beiden übergebenen Parameter. Der erste Parameter bezeichnet die "Modul-ID. Durch die eingebundene "DELIB.H" kann der Parameter einfach mit "RO_ETH" angegeben werden. So wird der Treiberbibliothek mitgeteilt, dass ein RO-Modul mit Ethernet-Schnittstelle angesprochen werden soll.
Der zweite Parameter bestimmt die Modul-Nummer. Ist nur ein Modul am PC angeschlossen, dann wird einfach die "0" angegeben.
Sind mehrere Module angeschlossen muss die entsprechende Nummer des Moduls angegeben werden.
Die Verweise auf die entsprechende IP-Adresse des Moduls werden mit dem "DELIB-Konfigurations Utility" konfiguriert.
Testprogramm mit Beispiel für digitale Eingänge
Mit Hilfe dieses Programms können Sie auf sehr einfache Weise Funktionstests durchführen. Das Digital Input/Output Sample Testprogramm ist leicht bedienbar und unterstützt jedes unserer Steuer-/Regelungstechnik-Module. In dem obigen Beispiel wird der Test des RO-USB-O32 Eingabemoduls dargestellt.
Ansteuerung über unser offengelegtes Ethernet Protokoll
Bei Bedarf können Sie Ihre eigene Ansteuerung selber programmieren. Das Protokoll hierfür, welches die Kommunikation über TCP-IP beschreibt, ist offengelegt.
Die Ansteuerung erfolgt registerbasiert. Hierfür wurde ein offenes Kommunikations-Protokoll erstellt, anhand dessen die Register des Moduls angesprochen werden und somit Lese- oder Schreibbefehle ausgeführt werden.
Das Handbuch Ethernet Übertragungsprotokoll beschreibt die Sende- und Empfangsrahmen um mit unseren Ethernet-Modulen zu kommunizieren.

Übersicht über die zur Verfügung
stehenden DELIB-Befehle
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul p>
DapiCloseModule
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul. p>
DapiGetLastError
ULONG DapiGetLastError();
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. p>
DapiGetLastErrorText
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. p>
DapiGetDELIBVersion
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDGetModuleConfig
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Diese Funktion gibt die Hardwareaustattung (Anzahl der Ein- bzw. Ausgangskanäle) des Moduls zurück. p>
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModuleEx
ULONG DapiOpenModuleEx(ULONG moduleID, ULONG nr, unsigned char* exbuffer);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes RO-ETH-Modul. Besonderheit hierbei ist, dass Parameter wie IP-Adresse und Portnummer direkt mit angegeben werden. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiCnt48ModeSet
void DapiCnt48ModeSet(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Dieser Befehl setzt den Zählmodus für einen bestimmten Eingangszählerkanal. p>
DapiCnt48ModeGet
ULONG DapiCnt48ModeGet(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest den Zählmodus eines bestimmten Eingangszählerkanals zurück. p>
DapiCnt48CounterGet32
ULONG DapiCnt48CounterGet32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die ersten 32 Bit eines 48 Bit Eingangszählers. p>
DapiCnt48CounterGet48
ULONGLONG DapiCnt48CounterGet48(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest einen 48 Bit Zähler eines Eingangszählerkanals. p>

Connector
Steckverbindung
Schraubenloses Stecksystem
Die Ein- bzw. Ausgangsverbinder sind mit praktischen, schraublosen Steckklemmleisten versehen. Eine Auswurfmechanik erleichtert das Abnehmen der kompletten Anschlussklemme und ermöglicht somit einen schnellen Modultausch ohne zusätzliches Werkzeug. Der Leitungsanschluss an der Anschlussklemme erfolgt mit einem im Lieferumfang enthaltenen Steckstift (siehe Bild1).
Bild1:
Anschlussbeispiel an ein RO-Modul
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RO-MODUL | |
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Schritt 1:
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Schritt 2:
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Schritt 3:
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Schritt 4:
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Zubehör
Hutschiene-1m
Die 1m Hutschiene eignet sich optimal zur schnellen Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
Netzteil 24V/2A für Hutschinenmontage
Das Hutschienen-Netzteil bietet Anwendern eine sichere Arbeitsumgebung und ist eine ideale Spannungsversorgung für unsere Steuer/Regeltechnik-Module. Es besitzt einen Wirkungsgrad von bis zu 80% und Internationale Sicherheitszulassungen Dank der Isolationsklasse 2 als auch der Sicherheit die das Hutschienen-Netzteil bietet.
10 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.

Manuals
Bedienungsanleitungen
Handbuch RO-Serie
Handbuch RO-Serie Technisches Hardware-Manual für die komplette RO-Serie
- Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
- Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-ETH-INTERFACE
Handbuch RO-ETH-INTERFACE (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere RO-ETH-Interfaces
Handbuch RO-ETH Übertragungsprotokoll
Handbuch RO-ETH Übertragungsprotokoll Beschreibung der Sende- und Empfangsrahmen zur Kommunikation mit den ETH Modulen
- Beschreibung der Registerzugriffe
- Aufbau des TCP/IP Protokolls
- Aufbau des Sende-/Empfangsstring
Handbuch RO-Registerbelegung
Handbuch RO-Registerbelegung
- Beschreibung und Zugriff der Register
- Beschreibung der Eingabe-, Ausgabe- und Konfigurationsregister
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Treiber
Treiber / Programme
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
Installationsdatei für USB-Treiber
unterstützt folgende Betriebssysteme: 32 Bit:
- Windows 7
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
64 Bit:
- Windows 7 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
- Modul open/close Funktionen
- Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
- D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
DELIB ETH-Treiber für Linux
DELIB ETH-Treiber für Linux
Der DELIB ETH-Treiber für Linux untersützt folgende Produkte:
- RO-ETH-Serie
- Linux Kernel 2.6.x
Downloads
Downloads
RO Flasher Update
RO Flasher Update Flasher Programm zum Firmware Update der RO-CPU Module und der Mini-Sticks
Demos
Beispielsoftware
LabView Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge
Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge










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