CAN Schrittmotorensteuerung für 2*Stepper
RO-CAN-STEPPER2
CAN Schrittmotorensteuerung für 2*Stepper
- 2 * Schrittmotoren Steuerung
- Umfangreiche Befehle
- Start/Stop Rampen
- 2 * Endschalter anschliessbar
- 2 * Positionsschalter anschliessbar
- optional können mehrere Module (max. 4) für die Steuerung von 8 Motoren zusammengeschaltet werden.
Unsere CAN Module sind für den industriellen Einsatz zur Messung, Steuerung und Regelung entwickelt worden. Die Module verfügen alle über ein CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
und können somit auch problemlos in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus hat sich seit vielen Jahren im Einsatz bewährt und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Besonderheit hierbei ist unser Konzept der galvanischen Trennung des CAN-Busses. Hierdurch wird verhindert, dass Störungen von Modul oder Spannungsspitze zu CAN-Systemen übertragen werden.
Die Schrittmotorkarte dient zur Ansteuerung von 2 Schrittmotoren. Die Schrittmotoren werden durch PWM-Ansteuerung stromgespeist.
Der maximale Phasenstrom beträgt 1,5A und ist digital einstellbar. Die Versorgungsspannung für die Motortreiber beträgt 12-40V.
Die Motoren lassen sich im Voll-, Halb, 1/4, 1/8 oder 1/16 Micro-Schrittbetrieb (d.h. ein Vollschritt wird nochmal in bis zu 16
kleine Schritte unterteilt) betreiben. Durch den Microschrittbetrieb wird eine besonders hohe Laufruhe erreicht.
Die Motortreiber beinhalten eine Übertemperaturabschaltung. Zwei Referenz und zwei Endschalter werden von der Schrittmotorsteuerung verwaltet. Zur Zustandssignalisierung dienen zwei LED′s pro Motor. Die Funktionsweise der LED′s ist einstellbar. Über einfache Kommandos lassen sich die Motoren betreiben, wobei das Einhalten der Beschleunigungs- und Bremsrampen die Steuerung übernimmt.
Als Anschlussklemmen kommen servicefreundliche Steckleisten mit Verriegelungsschutz und Auswerfmechanik zum Einsatz. Diese ermöglichen ein schnelles, nachträgliches Umstecken der angeschlossenen Anlagen. Der Leitungsanschluß selbst erfolgt über ein schraubenloses Stecksystem.

Mehr Infos
Ein baugleiches Produkt mit USB-Interface finden sie hier ( -> RO-USB-STEPPER2 - USB Schrittmotorensteuerung für 2*Stepper)
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Übertragungsrate
Der CAN Bus ermöglicht Reichweiten von bis zu 10km! Die Übertragungsraten reichen hierbei von 1Mbit/s (unter 50m) bis hin zu 10 Kbit/s (bis zu 10km). Es stehen wahlweise 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s zur Verfügung.
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
anschluss (galvanisch getrennt)
Die Module werden über eine 9 polige D-Sub Buchse mit dem CAN-Bus verbunden und gleichzeitig mittels Optokoppler galvanisch von allen angeschlossenen Anlagen getrennt.
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- Automatischer Sendemodus. Das RO-Modul kann so in bestimmten Zeitintervallen Messdaten selbständig versenden
- Automatischer Empfangsmodus. Empfangene Pakete werden auf digitale oder analoge Ausgänge ausgegeben.
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- Für den DEDITEC CAN Adressiermodus: CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Steckverbindung
Servicefreundliches Stecksystem
Die Steckverbindung besteht aus einer Feder- und Steckleiste mit Auswurfhebeln. Diese ermöglichen ein unkompliziertes Ein- und Ausstecken, sowie eine zügige Neuverdrahtung der Steckleisten.
Schrittmotorensteuerung für 2 Motoren
Viele Parameter sind digital einstellbar:
- Startfrequenz [Hz]
- Stopfrequenz [Hz]
- Maximale Schrittfrequenz [Hz]
- Schrittfrequenz bei GoPosition [Hz]
- Schrittfrequenz bei GoReferenz [Hz]
- Beschleunigungsrampe [Hz/10ms]
- Bremsrampe [Hz/10ms]
- Phasenstrom 0..1,5A [1mA]
- Haltestorm 0..1,5A [1mA]
- Haltezeit 0..unendlich [ms]
- Status_LED Funktion
- Schrittmodus (Voll-, Halb-, Viertel-, Achtel-oder sechszehntel Schritt)
- Modus der Endschalter (Stop mit/ohne Bremsrampe)
Mehrachsensteuerung
Durch Zusammenschalten von bis zu 4 Schrittmotorkarten kann eine Mehrachsensteuerung (Positioniersteuerung) mit bis zu 8 Achsen realisiert werden. Die Erzeugung der Motorfrequenzen erfolgt dabei aus einer einzigen Quelle, was einen Gleichlauf der Motoren garantiert. Jede Achse kann auch aus der Mehrachsensteuerung aus konfiguriert werden und dann unabhängig betrieben werden. (Diese Option ist für Q1/2010 geplant)
Beschreibung der einzelnen Parameter
Startfrequenz
Beim Losfahren des Motors aus dem Stillstand wird der Motor sofort mit der Startfrequenz betrieben.
Stopfrequenz
Beim Anhalten des Motors wird der Motor auf die Stopfrequenz abgebremst und dann direkt angehalten.
Beschleunigungsrampe
Wenn die Sollfrequenz des Motors über der aktuellen Motorfrequenz liegt, wird die Motorfrequenz alle 10ms um die Beschleunigungsrampe angehoben, bis die Solldrehzahl erreicht ist.
Bremsrampe
Wenn die Sollfrequenz des Motors unter der aktuellen Motorfrequenz liegt, wird die Motorfrequenz alle 10ms um die Bremsrampe abgesenkt, bis die Solldrehzahl erreicht ist.
Maximale Schrittfrequenz
Die aktuelle Motorfrequenz läßt sich höchstens auf die maximale Schrittfrequenz anheben. Schneller wird der Schrittmotor nicht betrieben.
Phasenstrom
Die Motorwicklung wird über ein PWM-Signal an die Motorversorgungsspannung geschaltet. Dabei wird die Pulsweite so geregelt, dass sich der gewünschte Phasenstrom einstellt. Dieser Phasenstrom läßt sich bis 1,5A mit einer Auflösung von 1mA einstellen.
Haltestrom
Wenn der Motor zum Stillstand kommt, wird der Motorphasenstrom auf den Haltestom abgesenkt. Dies verhindert ein Überhitzen des Motors. Dieser Haltestrom läßt sich bis 1,5A mit einer Auflösung von 1mA einstellen.
Haltezeit
Wenn der Motor den Stillstand erreicht hat, bleibt der Haltestrom für die eingestellte Haltezeit aktiv. Danach wird der Motorstrom abgeschaltet. Dies verhindert ein Überhitzen des Motors. Durch setzen der Haltezeit auf ihren Maximalwert, wird die Haltestromabschaltung deaktiviert.
Endschalter
Wenn ein Endschalter (egal welcher) geschlossen ist, wird der Motor sofort angehalten (wahlweise
ohne/mit Bremsrampe) und läßt sich nur noch in der inversen Richtung betreiben, bis der
Endschalter wieder öffnet. Sind beide Endschalter geschlossen, läßt sich der Motor überhaupt nicht
mehr betreiben.
Beispiel der Anordnung der Endschalter:
Endschalter1 aktuelle Motorposition Endschalter2
------> positive Richtung
Der Endschalter1 befindet sich links, der Endschalter2 befindet sich rechts. Die aktuelle Position ist
in der Mitte. Wenn in positive Richtung verfahren wird, bewegt sich die Motorposition auf den
Endschalter 2 zu. Es wird in Richtung Endschalter2 gefahren.
Wenn nun Endschalter2 schließt, kann nur noch in negative Richtung (Richtung zum Endschalter1)
verfahren werden. Für Endschalter1 gilt analoges.
Referenzschalter
Der Referenzschalter dient zum Anfahren der Referenzposition. Hier kann der Referenzschalter
auch mit einem Endschalter gebrückt sein. Durch das Kommando GoToRef
kann der Motor in die Referenzposition gefahren werden. Dabei läßt sich die Richtung wählen, in
die der Motor startet. Wenn der Referenzschalter schließt, wird der Motor langsam wieder aus dem
Referenzschalter gefahren und dann angehalten. Hierbei läßt sich wählen, ob der Motor die rechte
oder linke Seite des Referenzschalters anfährt. Danach fährt der Motor noch einen Offsetweg.
Dies dient dazu, dass der Motor nicht auf der Schaltschwelle des Referenzschalter steht und ein
ständiges Togglen des Referenzschalterzustands entsteht. Dies ist nun die Referenzposition. Je nach
Parameter Clearposition wird nun die aktuelle Position auf 0 gesetzt, oder unverändert gelassen.
Die Referenzfahrt ist mit einer Timeoutzeit gesichert. Wenn innerhalb der Timeoutzeit die
Referenzposition nicht angefahren wurde, wird die Referenzfahrt abgebrochen.
Das Kommando wird nur ausgeführt, wenn der Motor enabled ist und steht.
Beispiel der Anordnung der End- und Referenzschalter:
End1 Ref1 aktuelle Motorposition Ref2 End2
------> positive Richtung
Anfahren der Referenzschalters 1:
In diesem Beispiel soll, innerhalb von 20 Sekunden, der Referenzschalter1 mit 3000Hz (bezogen
auf Vollschrittbetrieb) angefahren werden. Somit soll in negative Richtung gefahren werden. Nach
erreichen der rechten Referenzschalterkante (wenn der Referenzschalter gerade wieder öffnet,
sollen 160 Mikroschritte (bezogen auf 1/16 Mikroschritte) in positive Richtung gefahren werden.
Dann wird die aktuelle Position auf 0 gesetzt.
Activity_LED Funktion
Die Activity_LED hat eine feste Funktion. Bei Empfang eines Kommandos wird die Activity_LED eingeschaltet. Wenn das Kommando fertig abgearbeitet ist, wird sie nach 10ms wieder ausgeschaltet.
Status_LED Funktion
Die Status_LED kann verschiedene Funktionen haben:
- Stillstandsanzeige: Die Status_LED leuchtet bei Motorstillstand
- Bewegungsanzeige:Die Status_LED leuchtet bei Motorbewegung
- Endschalter1: Die Status_LED leuchtet wenn der Endschalter1 geschlossen ist.
- Endschalter2: Die Status_LED leuchtet wenn der Endschalter2 geschlossen ist.
- Referenzschalter1: Die Status_LED leuchtet wenn der Referenzschalter1 geschlossen ist.
- Referenzschalter2: Die Status_LED leuchtet wenn der Referenzschalter2 geschlossen ist.
- Endposition: Die Status_LED leuchtet bei erreichen der Endposition
- Motorkommando ist in der Ausführung
- Motorversorgungspannung ist zu klein
Motorposition
Die Motorposition als SDWORD (32Bit) wird immer in 1/16 Mikroschritten angegeben. Je nach
Schrittmode werden die niederwertigen Bits der Motorposition nicht berücksichtigt.

Config
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden. Diese sind der Vorzugsmodus, der Softwaremodus und der DIP-Schalter-Modus. Diese werden nun näher erläutert.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Die Software ermöglicht es Ihnen nicht nur Ihre Modulkonfiguration zu speichern oder eine gespeicherte Konfiguration zu laden, sondern auch die aktuellen Werte des Moduls selbst aufzurufen, in welchem es momentan betrieben wird. Eine Fehleranalyse wird somit erheblich erleichtert.
DIP-Schalter-Modus
Im DIP-Schalter-Modus ist das CAN Interface über die DIP Schalter zu konfigurieren. Über das DELIB-Configuration Utility können in diesem Modus die eingestellten DIP-Schalter Werte zur Überprüfung vom PC ausgelesen und somit einfach überprüft werden.

Tech.-Info
CAN-Interface |
|
| Versorgungsspannung | 7V bis 24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme) |
| Interface |
CAN (galvanisch getrennt über Optokoppler) Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse CAN 2.0A oder CAN 2.0B 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s Je eine LED für interne 3,3V und 5V Versorgungsspannung |
| Kontroll-LEDs |
CAN-Aktivität ERROR Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen) Timout Abschaltung (nur für Ausgänge) Zugriff auf I/O Modul |
Schrittmotoren-Modul |
|
| Interface |
Mikroschrittmotorsteuerung für 2 Phasen bipolare Schrittmotoren Übertemperaturabschaltung Phasenstrombegrenzung PWM-geregelte Phasenstromeinstellung |
| Pinbelegung 10 pol Steckverbinder (je Motor) |
Motorspannungsversorgung (12-40V) GND Phase1 plus Phase1 Minus Phase2 plus Phase2 Minus Endschalter 1 Endschalter 2 Referenzschalter 1 Referenzschalter 2 |
| Eingänge |
2 Endschalter 2 Referenzschalter |
| Ausgänge |
Phasenstrom: 1,5A Phasenstrom digital einstellbar bis 1,5A mit 1 mA Auflösung, somit lassen sich auch Motoren mit geringeren Leistungen betreiben Schrittbetrieb: Voll, Halb, Viertel, Achtel und Sechszehntel Schrittbetrieb |
Generelles |
|
| Betriebstemperatur | +10°C...+50°C |

Diagramm
Funktionsweise des Produktes


Software
Ansteuerung der CAN-Module
Der Zugriff auf die RO-CAN Module über die CAN-Schnittstelle erfolgt über folgende Wege
Automatischer Sendemodus
Die Module sind in der Lage CAN Pakete in einem einstellbaren Zeitintervall automatisch zu versenden. Das Zeitintervall kann im Millisekundenbereich liegen oder aber auch im Sekundenbereich. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches alle 15ms an die CAN-Adresse 1234 gesendet wird.
Automatischer Empfangsmodus
Ein automatischer Empfang auf vier unterschiedlichen CAN-Adressen kann individuell konfiguriert werden. Ebenso kann eingestellt werden, ob die empfangenen CAN-Daten auf Relais oder D/A Wandler ausgegeben werden sollen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches Pakete an die CAN-Adresse 543 empfängt und die Daten auf die Relais ausgibt.
Aktivierbarer Timeout-Schutz schaltet Relais oder D/A Ausgänge im Fehlerfall selbständig ab
Ebenfalls vom Anwender kann ein Timeoutschutz aktiviert werden. Bekommt das RO-CAN Modul nach einem einstellbaren Zeitintervall keine CAN-Pakete mehr, so schaltet das Modul alle Ausgäng ab, bzw. die D/A Ausgänge auf 0 Volt.
DEDITEC CAN Adressierungsmodus
Über ein von uns entworfenes CAN-Protokoll können Registerzugriffe auf sämtliche Funktionen der Module ausgeführt werden. So sind BYTE-, WORD- und LONG-Zugriffe möglich. Eine Registerbelegung, sowie Protokollbeschreibung hierfür befindet sich im Download Bereich.
Konfiguration über eine grafische Windows Konfigurationssoftware
Sämtliche CAN-Adressen, CAN-Geschwindigkeit und Paketeinstellungen lassen sich über ein speziell auf die RO-CAN Serie zugeschnittes Konfigurationstool vom Benutzer einstellen. Die Konfiguration geschieht über eine freie serielle Schnittstelle des PC's. Vordefinierte CAN-Adressen und Modi sind auf dem Modul ebenfalls über DIP-Schalter einstellbar.
Software-Updates und Inbetriebnahme der RO-CAN Module
Über die mitgelieferte Windows-Treiberbibliothek können die RO-CAN Module (über die serielle Konfigurationsschnittstelle) sowohl getestet, als auch mit neuer Firmware ausgestattet werden. Über grafische Testprogramme können die Module (ohne die CAN-Schnittstelle zu benutzen) erst einmal eingestellt und überprüft werden. Kabelanschlüsse können so getätigt werden und Kontrollmessungen durchgeführt werden. Ist alles konfiguriert, so kann das Modul an die CAN-Schnittstelle angeschlossen werden

Connector
Steckverbindung
Schraubenloses Stecksystem
Die Ein- bzw. Ausgangsverbinder sind mit praktischen, schraublosen Steckklemmleisten versehen. Eine Auswurfmechanik erleichtert das Abnehmen der kompletten Anschlussklemme und ermöglicht somit einen schnellen Modultausch ohne zusätzliches Werkzeug. Der Leitungsanschluss an der Anschlussklemme erfolgt mit einem im Lieferumfang enthaltenen Steckstift (siehe Bild1).
Bild1:
Anschlussbeispiel an ein RO-Modul
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RO-MODUL | |
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Schritt 1:
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Schritt 2:
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Schritt 3:
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Schritt 4:
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Zubehör
Hutschiene-1m
Die 1m Hutschiene eignet sich optimal zur schnellen Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
Netzteil 24V/2A für Hutschinenmontage
Das Hutschienen-Netzteil bietet Anwendern eine sichere Arbeitsumgebung und ist eine ideale Spannungsversorgung für unsere Steuer/Regeltechnik-Module. Es besitzt einen Wirkungsgrad von bis zu 80% und Internationale Sicherheitszulassungen Dank der Isolationsklasse 2 als auch der Sicherheit die das Hutschienen-Netzteil bietet.
10 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.

Manuals
Bedienungsanleitungen
Handbuch RO-Serie
Handbuch RO-Serie Technisches Hardware-Manual für die komplette RO-Serie
- Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
- Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN-INTERFACE
Handbuch RO-CAN-INTERFACE (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere RO-CAN-Interfaces
Handbuch RO-STEPPER2
Handbuch RO-STEPPER2 (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere Schrittmotorensteuerungen
Handbuch RO-Registerbelegung
Handbuch RO-Registerbelegung
- Beschreibung und Zugriff der Register
- Beschreibung der Eingabe-, Ausgabe- und Konfigurationsregister
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll Beschreibung der Sende- und Empfangsrahmen zur Kommunikation mit den CAN Modulen
- Beschreibung der Registerzugriffe
- Aufbau des CAN Protokolls
- Aufbau des Sende-/Antwortpaketes
Datenblätter
Datenblätter
Treiber
Treiber / Programme
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
Installationsdatei für USB-Treiber
unterstützt folgende Betriebssysteme: 32 Bit:
- Windows 7
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
64 Bit:
- Windows 7 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
- Modul open/close Funktionen
- Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
- D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
Downloads
Downloads
RO Flasher Update
RO Flasher Update Flasher Programm zum Firmware Update der RO-CPU Module und der Mini-Sticks
Demos
Beispielsoftware
LabView Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge
Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge






















