CAN-Modul mit 8 * Ein- und 8 * Ausgängen
RO-CAN-O8-R8
CAN-Modul mit 8 * Ein- und 8 * Ausgängen
- CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
gesteuerte Ein-/Ausgabemodule - 8 Opto-In Eingänge und 8 Relais Ausgänge
- Zeitfunktion
- LED Zustandsanzeige je Ein-/Ausgangszustand
- Timeout Ausgangsschutz
Der Timeout Ausgangsschutz (per Software aktivierbar) schaltet z.B.bei einem Softwareabsturz die Relais automatisch aus. Hierbei wird verhindert, dass z.B. Motoren unkontrolliert weiterlaufen. - Galvanische Trennung
Durch die Galvanische Trennung wird verhindert, das Störungen oder Spannungsspitzen vom Modul an andere Geräte übertragen werden
über Relais - Hutschienenmodul
Durch das Hutschienensystem ist eine schnelle Montage unserer Module in Schaltschränken möglich - Steckbare Klemmleisten
Das schraubenlose Klemmleistensystem unserer Module ermöglicht einen schnellen Anschluss sowie Neuverdrahtung
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Unsere CAN Module sind für den industriellen Einsatz zur Messung, Steuerung und Regelung entwickelt worden. Die Module verfügen alle über ein CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.und können somit auch problemlos in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus hat sich seit vielen Jahren im Einsatz bewährt und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Besonderheit hierbei ist unser Konzept der galvanischen Trennung des CAN-Busses. Hierdurch wird verhindert, dass Störungen von Modul oder Spannungsspitze zu CAN-Systemen übertragen werden.
Digitale Ein- und Ausgänge
Bei der RO-Serie handelt es sich um digitale Ein-/Ausgabemodule, die für den industriellen Einsatz in Schaltschränken zur Messung, Steuerung und Regelung konzipiert sind. Wir bieten die Möglichkeit mehrere E/A Module in einer Einheit zu kombinieren.
Zeitfunktion
Diese Hardwaregesteuerte Funktion erlaubt es die Ausgänge sicher nach einer bestimmten Zeit über einen Timer ein- oder ausschalten zu lassen. So können Sie z.B. eine Zeit von 5 minuten bis zum Schalten unterschiedlicher Relais Ausgänge angeben und das Modul schaltet nach Ablauf der Zeit die Ausgänge für Sie, ohne dass softwaretechnisch etwas weiteres dafür getan werden muss. Es ist kein weiterer Eingriff über eine Software nötig. Das Modul erledigt all dies für Sie automatisch.
Steckverbinder
Als Anschlussklemmen kommen servicefreundliche Steckleisten mit Verriegelungsschutz und Auswerfmechanik zum Einsatz. Diese ermöglichen ein schnelles, nachträgliches Umstecken der angeschlossenen Anlagen. Der Leitungsanschluß selbst erfolgt über ein schraubenloses Stecksystem.

Mehr Infos
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Übertragungsrate
Der CAN Bus ermöglicht Reichweiten von bis zu 10km! Die Übertragungsraten reichen hierbei von 1Mbit/s (unter 50m) bis hin zu 10 Kbit/s (bis zu 10km). Es stehen wahlweise 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s zur Verfügung.
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
anschluss (galvanisch getrennt)
Die Module werden über eine 9 polige D-Sub Buchse mit dem CAN-Bus verbunden und gleichzeitig mittels Optokoppler galvanisch von allen angeschlossenen Anlagen getrennt.
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- Automatischer Sendemodus. Das RO-Modul kann so in bestimmten Zeitintervallen Messdaten selbständig versenden
- Automatischer Empfangsmodus. Empfangene Pakete werden auf digitale oder analoge Ausgänge ausgegeben.
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- Für den DEDITEC CAN Adressiermodus: CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Eingänge
Visuelle Kontrolle der Eingänge
Über LED wird der Zustand jedes Eingangs direkt angezeigt. Fehler in der Verdrahtung sind somit schneller erkennbar.
Erfassen von schnellen Eingangsimpulsen
Dem Modul entgehen keine schnellen Zustandswechsel an den Eingängen, auch wenn die Eingänge in großen Zeitintervallen abgefragt werden. Schnelle Zustandsänderungen zwischen zwei Auslesezyklen werden hierbei durch eine zusätzliche Logik erfasst und können separat per Software ausgelesen werden. Ein solcher "Zustandswechsel" wird (für alle Eingänge gemeinsam) mit einer LED signalisiert. Die LED erlischt erst wieder, wenn die Software-Register für die Eingangszustandsänderung ausgelesen wurden.
Zähler
Jeder Eingangskanal verfügt über einen 16 Bit-Zähler, welcher mit einer maximalen Zählgeschwindigkeit von 10kHz arbeitet. Hiermit können zusätzlich vom Modul Ereignisse gezählt werden.
Eingangsschutz durch Optokoppler
An den Eingängen befinden sich wechselspannungs geeignete Optokoppler. Somit muss bei der Verdrahtung nicht auf die Polarität der Eingänge geachtet werden.
Eingangsspannung
Die Eingänge sind standardmäßig für 24V Schaltspannung ausgelegt. Diese können (auch nachträglich) auf 15V, 12V oder 5V angepasst werden.
Relais Ausgänge
Relais-Ausgänge (galvanisch getrennt)
Relais sorgen für eine schnelle und sichere galvanische Trennung der Ausgänge und sind geeignet für bis zu 36V/1A . Die maximale Schaltleistung beträgt 15 W.
Timeout-Schutz
Bei Bedarf schaltet ein Timeout-Schutz die Relais ab, sofern das Modul über einen zuvor definierbaren Zeitraum keine Nachrichten erhält (Vermeidung von Steuerungsschäden durch z.B. einen Verbindungsabbruch). Das Abschalten der Relais wird durch eine LED signalisiert.
Zeitfunktion für digitale Ausgänge
Die Zeitfunktion ermöglicht es die Ausgänge hardwareseitig zu steuern.
Sollen die Ausgänge unabhängig von der Software eine bestimmte Zeit lang an- bzw. ausgeschaltet werden, so ist unser O8-R8 Modul ideal, da diese Funktion direkt von unserem Modul aus gesteuert wird.
Ist eine Zeit eingestellt, so bedarf es anschließend keiner weiteren Aufmerksamkeit, da die Ausgänge nach Ablauf der Zeit zuverlässig schalten.
Steckverbindung
Servicefreundliches Stecksystem
Die Steckverbindung besteht aus einer Feder- und Steckleiste mit Auswurfhebeln. Diese ermöglichen ein unkompliziertes Ein- und Ausstecken, sowie eine zügige Neuverdrahtung der Steckleisten.

Config
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden. Diese sind der Vorzugsmodus, der Softwaremodus und der DIP-Schalter-Modus. Diese werden nun näher erläutert.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Die Software ermöglicht es Ihnen nicht nur Ihre Modulkonfiguration zu speichern oder eine gespeicherte Konfiguration zu laden, sondern auch die aktuellen Werte des Moduls selbst aufzurufen, in welchem es momentan betrieben wird. Eine Fehleranalyse wird somit erheblich erleichtert.
DIP-Schalter-Modus
Im DIP-Schalter-Modus ist das CAN Interface über die DIP Schalter zu konfigurieren. Über das DELIB-Configuration Utility können in diesem Modus die eingestellten DIP-Schalter Werte zur Überprüfung vom PC ausgelesen und somit einfach überprüft werden.

Tech.-Info
CAN-Interface |
|
| Versorgungsspannung | 7V bis 24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme) |
| Interface |
CAN (galvanisch getrennt über Optokoppler) Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse CAN 2.0A oder CAN 2.0B 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s Je eine LED für interne 3,3V und 5V Versorgungsspannung |
| Kontroll-LEDs |
CAN-Aktivität ERROR Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen) Timout Abschaltung (nur für Ausgänge) Zugriff auf I/O Modul |
Optokoppler-Eingangs und Relais Ausgangs Modul |
|
| Eingänge |
8 Opto-In-Eingänge Galvanisch getrennt durch Optokoppler 24V AC Schaltspannung (optional auch für 15V, 12V, oder 5V lieferbar) 16 Bit-Zähler je Eingangskanal (maximale Zählgeschwindigkeit beträgt 10kHz) Erfassung von Impulsen zwischen 2 Auslesetakten |
| Ausgänge |
8 Relais Ausgänge Zeitfunktion (Hardwarefunktion: Ausgang ist für eine bestimmte Zeit an oder aus) Sehr schnelle Schaltvorgänge Galvanisch getrennt über Relais Max. Schaltspannung: 36V AC/ 36 V DC Max. Schaltstrom: 0.5 A AC/ 0.5 A DC Max. Schaltleistung: 10 W |
| Anzeige-LEDs | Je eine LED pro Eingangskanal |
| Steckverbinder | 16 pol. steckbare Klemmleisten für jeweils 8 Eingänge |
Generelles |
|
| Betriebstemperatur | 10°C...+50°C |
| Abmessungen | 126mm x 126 mm x 31 mm (LxBxH) |

Diagramm
In dem Blockschaltbild wird deutlich, wie das Modul aufgebaut ist.


Software
Ansteuerung der CAN-Module
Der Zugriff auf die RO-CAN Module über die CAN-Schnittstelle erfolgt über folgende Wege
Automatischer Sendemodus
Die Module sind in der Lage CAN Pakete in einem einstellbaren Zeitintervall automatisch zu versenden. Das Zeitintervall kann im Millisekundenbereich liegen oder aber auch im Sekundenbereich. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches alle 15ms an die CAN-Adresse 1234 gesendet wird.
Automatischer Empfangsmodus
Ein automatischer Empfang auf vier unterschiedlichen CAN-Adressen kann individuell konfiguriert werden. Ebenso kann eingestellt werden, ob die empfangenen CAN-Daten auf Relais oder D/A Wandler ausgegeben werden sollen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches Pakete an die CAN-Adresse 543 empfängt und die Daten auf die Relais ausgibt.
Aktivierbarer Timeout-Schutz schaltet Relais oder D/A Ausgänge im Fehlerfall selbständig ab
Ebenfalls vom Anwender kann ein Timeoutschutz aktiviert werden. Bekommt das RO-CAN Modul nach einem einstellbaren Zeitintervall keine CAN-Pakete mehr, so schaltet das Modul alle Ausgäng ab, bzw. die D/A Ausgänge auf 0 Volt.
DEDITEC CAN Adressierungsmodus
Über ein von uns entworfenes CAN-Protokoll können Registerzugriffe auf sämtliche Funktionen der Module ausgeführt werden. So sind BYTE-, WORD- und LONG-Zugriffe möglich. Eine Registerbelegung, sowie Protokollbeschreibung hierfür befindet sich im Download Bereich.
Konfiguration über eine grafische Windows Konfigurationssoftware
Sämtliche CAN-Adressen, CAN-Geschwindigkeit und Paketeinstellungen lassen sich über ein speziell auf die RO-CAN Serie zugeschnittes Konfigurationstool vom Benutzer einstellen. Die Konfiguration geschieht über eine freie serielle Schnittstelle des PC's. Vordefinierte CAN-Adressen und Modi sind auf dem Modul ebenfalls über DIP-Schalter einstellbar.
Software-Updates und Inbetriebnahme der RO-CAN Module
Über die mitgelieferte Windows-Treiberbibliothek können die RO-CAN Module (über die serielle Konfigurationsschnittstelle) sowohl getestet, als auch mit neuer Firmware ausgestattet werden. Über grafische Testprogramme können die Module (ohne die CAN-Schnittstelle zu benutzen) erst einmal eingestellt und überprüft werden. Kabelanschlüsse können so getätigt werden und Kontrollmessungen durchgeführt werden. Ist alles konfiguriert, so kann das Modul an die CAN-Schnittstelle angeschlossen werden

Übersicht über die zur Verfügung
stehenden DELIB-Befehle
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul p>
DapiCloseModule
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul. p>
DapiGetLastError
ULONG DapiGetLastError();
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. p>
DapiGetLastErrorText
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. p>
DapiGetDELIBVersion
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDGetModuleConfig
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Diese Funktion gibt die Hardwareaustattung (Anzahl der Ein- bzw. Ausgangskanäle) des Moduls zurück. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiDIGet1
ULONG DapiDIGet1(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest einen einzelnen digitalen Eingang. p>
DapiDIGet8
ULONG DapiDIGet8(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 8 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet16
ULONG DapiDIGet16(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 16 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet32
ULONG DapiDIGet32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 32 digitale Eingänge. p>
DapiDIGet64
ULONGLONG DapiDIGet64(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest gleichzeitig 64 digitale Eingänge. p>
DapiDIGetFF32
ULONG DapiDIGetFF32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die Flip-Flops der Eingänge aus und setzt diese zurück.
(Eingangszustands-Änderung) p>
DapiDIGetCounter
ULONG DapiDIGetCounter(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Dieser Befehl liest den Eingangszähler eines digitalen Eingangs. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAll
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL, 0, 0);
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch).
So können anschließend alle Zählerstände des Latches nacheinander ausgelesen werden.
Besonderheit hierbei ist, dass ein gleichzeitiges "Einfrieren" der Zählerstände möglich ist und die Eingefrorenen Stände (Latch) dann einzeln nacheinander ausgelesen werden können. p>
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCounterLatchAllWithReset
void DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_COUNTER, DAPI_SPECIAL_COUNTER_LATCH_ALL_WITH_RESET, 0, 0);
Dieser Befehl speichert die Zählerstände aller Eingangszähler gleichzeitig in ein Zwischenspeicher (Latch). Zusätzlich werden die Zählerstände der Eingangszähler im Anschluß resettet. p>
Digital-output
Digitale Ausgabe-Funktionen
DapiDOSet1
void DapiDOSet1(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt einen einzelnen Ausgang. p>
DapiDOSet8
void DapiDOSet8(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 8 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet16
void DapiDOSet16(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 16 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet32
void DapiDOSet32(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 32 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet64
void DapiDOSet64(ULONG handle, ULONG ch, ULONGLONG data);
Dieser Befehl setzt gleichzeitig 64 digitale Ausgänge. p>
DapiDOSet1_WithTimer
void DapiDOSet1_WithTimer(ULONG handle, ULONG ch, ULONG data, ULONG time_ms);
Diese Funktion setzt einen Digitalausgang (ch) auf einen Wert (data - 0 oder 1) für eine bestimmte Zeit in ms. p>
DapiDOReadback32
ULONG DapiDOReadback32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die 32 digitalen Ausgänge zurück. p>
DapiDOReadback64
ULONGLONG DapiDOReadback64(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die 64 digitalen Ausgänge zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDTimeout
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, cmd, par1, par2);
Dieser Befehl dient zum Setzen der Timeout-Zeit. p>
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDTimeoutGetStatus
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_TIMEOUT, DAPI_SPECIAL_TIMEOUT_GET_STATUS, 0, 0);
Dieser Befehl dient zum Auslesen des Timeout-Status. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Set
void DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_SET, ULONG time_ms, 0);
Dieser Befehl setzt einen Filter [ms], in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden. p>
DapiSpecialCommand - Dapi_Special_DI_FF_Filter_Value_Get
ULONG DapiSpecialCommand(handle, DAPI_SPECIAL_CMD_DI, DAPI_SPECIAL_DI_FF_FILTER_VALUE_GET, 0, 0);
Dieser Befehl gibt den Filter [ms] zurück, in welchem Zeitintervall digitale Eingangskanäle abgetastet werden. p>

Connector
Steckverbindung
Schraubenloses Stecksystem
Die Ein- bzw. Ausgangsverbinder sind mit praktischen, schraublosen Steckklemmleisten versehen. Eine Auswurfmechanik erleichtert das Abnehmen der kompletten Anschlussklemme und ermöglicht somit einen schnellen Modultausch ohne zusätzliches Werkzeug. Der Leitungsanschluss an der Anschlussklemme erfolgt mit einem im Lieferumfang enthaltenen Steckstift (siehe Bild1).
Bild1:
Anschlussbeispiel an ein RO-Modul
![]() |
RO-MODUL | |
![]() |
Schritt 1:
| |
![]() |
Schritt 2:
| |
![]() |
Schritt 3:
| |
![]() |
Schritt 4:
|

Zubehör
Hutschiene-1m
Die 1m Hutschiene eignet sich optimal zur schnellen Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
12V Hutschienen-Relais
Reichen die Schaltleistungen unserer Module nicht aus ?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung muss hierbei 12V DC benutzt werden.
230V Hutschienen-Relais
Sie möchten überprüfen ob 230V AC auf ihrer Schaltung anliegen?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Opto-In-Eingänge. Als Steuerspannung muss hierbei 230V AC/220V DC benutzt werden.
24V Hutschienen-Relais
Reichen die Schaltleistungen unserer Module nicht aus ?
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung muss hierbei 24V DC benutzt werden.
230V Hutschienen-Solid-State-Relais für induktive Lasten
Mit diesem Solid-State-Relais erweitern wir die maximale Schaltpannung unserer Digitalen Ausgabemodule auf 230V AC.
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung kann hierbei 3.5 ... 32V DC benutzt werden. Mit diesem Solid-State-Relais können induktive Lasten geschaltet werden.
230V Hutschienen-Solid-State-Relais für ohmsche Lasten
Mit diesem Solid-State-Relais erweitern wir die maximale Schaltpannung unserer Digitalen Ausgabemodule auf 230V AC.
Angesteuert werden können diese Relais beispielsweise durch unsere Relais oder MOS-Ausgänge. Als Steuerspannung kann hierbei 3.5 ... 32V DC benutzt werden. Mit diesem Solid-State-Relais können ohmsche Lasten geschaltet werden.
8-fach Relais-Leistungsmodul (UM-Schalter, 40V/10A) mit Ansteuermöglichkeit von Relais/Optokopplern
Das MOD-REL8_10A ist ein Erweiterungsmodul mit 8 * Relais 10A. Angesteuert werden kann das MOD-REL8_10A entweder durch Optokoppler-Ausgänge (z.B. SPS) oder Relais-Ausgängen, die selbst nicht so viel schalten können.
Netzteil 24V/2A für Hutschinenmontage
Das Hutschienen-Netzteil bietet Anwendern eine sichere Arbeitsumgebung und ist eine ideale Spannungsversorgung für unsere Steuer/Regeltechnik-Module. Es besitzt einen Wirkungsgrad von bis zu 80% und Internationale Sicherheitszulassungen Dank der Isolationsklasse 2 als auch der Sicherheit die das Hutschienen-Netzteil bietet.
16 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.

Manuals
Bedienungsanleitungen
Handbuch RO-Serie
Handbuch RO-Serie Technisches Hardware-Manual für die komplette RO-Serie
- Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
- Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN-INTERFACE
Handbuch RO-CAN-INTERFACE (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere RO-CAN-Interfaces
Handbuch RO-DI/DO
Handbuch RO-DI/DO (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere digitalen Ein-/Ausgabemodule
Handbuch RO-Registerbelegung
Handbuch RO-Registerbelegung
- Beschreibung und Zugriff der Register
- Beschreibung der Eingabe-, Ausgabe- und Konfigurationsregister
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll Beschreibung der Sende- und Empfangsrahmen zur Kommunikation mit den CAN Modulen
- Beschreibung der Registerzugriffe
- Aufbau des CAN Protokolls
- Aufbau des Sende-/Antwortpaketes
Datenblätter
Datenblätter
Treiber
Treiber / Programme
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
Installationsdatei für USB-Treiber
unterstützt folgende Betriebssysteme: 32 Bit:
- Windows 7
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
64 Bit:
- Windows 7 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
- Modul open/close Funktionen
- Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
- D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
Downloads
Downloads
RO Flasher Update
RO Flasher Update Flasher Programm zum Firmware Update der RO-CPU Module und der Mini-Sticks
Demos
Beispielsoftware
LabView Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge
Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge

























