CAN Counter Modul mit 8 Eingangszählern und 2 Ausgangszählern
RO-CAN-CNT8
CAN Counter Modul mit 8 Eingangszählern und 2 Ausgangszählern
- CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
gesteuerte Eingabemodule - 8 Eingangszähler (max. 20 MHz Frequenz)
- 2 Ausgangszähler (max. 5 MHz Frequenz)
- Alle Ein-/Ausgänge besitzen 32-Bit Zähler
- 4 verschiedene Eingangszählermodi:
Zählen der Impulse + Zählen der Impulse mit reset/ Abstandsmessung/ Anzahlmessung/
PWM Messung
- LED Zustandsanzeige je Eingangszustand
- Galvanische Trennung
Durch die Galvanische Trennung wird verhindert, das Störungen oder Spannungsspitzen vom Modul an andere Geräte übertragen werden
der Ein-/ Ausgänge
Unsere CAN Module sind für den industriellen Einsatz zur Messung, Steuerung und Regelung entwickelt worden. Die Module verfügen alle über ein CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
und können somit auch problemlos in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus hat sich seit vielen Jahren im Einsatz bewährt und zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Besonderheit hierbei ist unser Konzept der galvanischen Trennung des CAN-Busses. Hierdurch wird verhindert, dass Störungen von Modul oder Spannungsspitze zu CAN-Systemen übertragen werden.
32 Bit Zähler mit Eingangsfilter
Jeder Zähleingang wird über einen Optokoppler (max. 20 MHz) mit dem internen Counter-Chip verbunden. Somit ist eine galvanische Trennung gewährleistet, die nicht nur den Anschluss von unterschiedlichen Spannungsleveln ermöglicht, sondern auch für einen Schutz des Zählermoduls sorgt.
Jeder Eingangszähler ist mit einem konfigurierbaren Filter versehen. Hierbei können so Störungen im Bereich von 100 ns bis 1 ms herausgefiltert werden.
Das Counter Modul besitzt folgende 4 Modi:
Modus 0: Zählen von Impulsen
Mit diesem Modus lassen sich Impulse anhand von einer steigenden Flanke zählen. Ein zurücksetzen ist hierbei per Software möglich.
Modus 1: Zählen von Impulsen mit "reset bei read"
Mit diesem Modus lassen sich Impulse anhand einer steigenden Flanke zählen. Beim Auslesen des Zählers wird der Zähler gleichzeitig auf Null zurückgesetzt.
Modus 2: Periodendauer Bestimmung
In diesem Modus wird die Periodendauer "T" des angelegten Eingangssignals gemessen.
Ein interner 100MHz Zähler dient hierbei als Zeitbasis. Bei einer steigenden Flanke des Eingangssignals wird der 32 Bit Zähler in einen Zwischenspeicher gelegt (Latch) und kann dann ausgewertet werden, währen das nächste Signal wieder gezählt wird.
Modus 3: Anzahlmessung/Frequenzmessung
Mit diesem Modus lässt sich die Anzahl der steigenden Flanken des Eingangssignals innerhalb einer bestimmten Zeit messen. Hier lassen sich die Zeiten 1ms, 10ms, 100ms, 1sec. per Software konfigurieren. So lassen sich z.B. Frequenzmessungen durchführen.
Modus 4: PWM Messungen
Mit diesem Modus werden mit zwei unterschiedlichen Zählern die "high"-Zeit und die "low"-Zeit eines Signales gemessen. Dadurch lässt sich das high / low-Verhältnis bestimmen (PWM).
Durch die Verwendung eines internen 100MHz Zählers lassen sich hier äusserst genaue PWM Verhältnisse bestimmen.
Besonderheit hierbei ist, dass JEDER Counter/Zählereingang separat konfiguriert werden kann (Filter und Zähler-Modus).
Als Anschlussklemmen kommen servicefreundliche Steckleisten mit Verriegelungsschutz und Auswerfmechanik zum Einsatz. Diese ermöglichen ein schnelles, nachträgliches Umstecken der angeschlossenen Anlagen. Der Leitungsanschluß selbst erfolgt über ein schraubenloses Stecksystem.

Mehr Infos
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
Übertragungsrate
Der CAN Bus ermöglicht Reichweiten von bis zu 10km! Die Übertragungsraten reichen hierbei von 1Mbit/s (unter 50m) bis hin zu 10 Kbit/s (bis zu 10km). Es stehen wahlweise 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s zur Verfügung.
CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
anschluss (galvanisch getrennt)
Die Module werden über eine 9 polige D-Sub Buchse mit dem CAN-Bus verbunden und gleichzeitig mittels Optokoppler galvanisch von allen angeschlossenen Anlagen getrennt.
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- Automatischer Sendemodus. Das RO-Modul kann so in bestimmten Zeitintervallen Messdaten selbständig versenden
- Automatischer Empfangsmodus. Empfangene Pakete werden auf digitale oder analoge Ausgänge ausgegeben.
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- Für den DEDITEC CAN Adressiermodus: CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Eingänge
Visuelle Kontrolle der Eingänge
Über LED wird der Zustand jedes Eingangs direkt angezeigt. Fehler in der Verdrahtung sind somit schneller erkennbar.
Eingangsschutz durch Optokoppler
An den Eingängen befinden sich wechselspannungs geeignete Optokoppler. Somit muss bei der Verdrahtung nicht auf die Polarität der Eingänge geachtet werden.
Steckverbindung
Servicefreundliches Stecksystem
Die Steckverbindung besteht aus einer Feder- und Steckleiste mit Auswurfhebeln. Diese ermöglichen ein unkompliziertes Ein- und Ausstecken, sowie eine zügige Neuverdrahtung der Steckleisten.

Config
CAN-Adressierung
Das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
kann auf 3 verschiedene Weisen konfiguriert werden. Diese sind der Vorzugsmodus, der Softwaremodus und der DIP-Schalter-Modus. Diese werden nun näher erläutert.
Vorzugsmodus
Der Vorzugsmodus dient dazu, das Gerät schnell und einfach auf festgelegte Standardwerte zu setzen. Dies ist hilfreich bei einer schnellen und einfachen Inbetriebnahme des Moduls. Eine Fehleranalyse oder erste Inbetriebnahme wird somit erleichtert.
Softwaremodus
Im Softwaremodus wird das CAN-Interface
Das CAN-Interface kann in bestehende CAN-Systeme integriert werden. Der CAN-Bus zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität aus.
vollständig über eine mitgelieferte PC Software konfiguriert. Einstellbar sind:
- Übertragungsgeschwindigkeit
- CAN 2.0A (11 Bit-Adressierung, "Base frame format") oder CAN 2.0B (29 Bit-Adressierung, "Extended frame format ")
- CAN Interface-Adresse
- Response-Modul-Adresse (an diese werden die Antworten zurückgesendet)
Die Software ermöglicht es Ihnen nicht nur Ihre Modulkonfiguration zu speichern oder eine gespeicherte Konfiguration zu laden, sondern auch die aktuellen Werte des Moduls selbst aufzurufen, in welchem es momentan betrieben wird. Eine Fehleranalyse wird somit erheblich erleichtert.
DIP-Schalter-Modus
Im DIP-Schalter-Modus ist das CAN Interface über die DIP Schalter zu konfigurieren. Über das DELIB-Configuration Utility können in diesem Modus die eingestellten DIP-Schalter Werte zur Überprüfung vom PC ausgelesen und somit einfach überprüft werden.

Tech.-Info
CAN-Interface |
|
| Versorgungsspannung | 7V bis 24V DC (über zweipolige steckbare Schraubklemme) |
| Interface |
CAN (galvanisch getrennt über Optokoppler) Anschluss über 9 pol. D-Sub Buchse CAN 2.0A oder CAN 2.0B 1 Mbit/s, 500 Kbit/s, 250 Kbit/s, 125 Kbit/s, 100 Kbit/s, 50 Kbit/s, 20 Kbit/s oder 10 Kbit/s Je eine LED für interne 3,3V und 5V Versorgungsspannung |
| Kontroll-LEDs |
CAN-Aktivität ERROR Eingangszustandsänderung (nur bei digitalen Eingängen) Timout Abschaltung (nur für Ausgänge) Zugriff auf I/O Modul |
COUNTER8-Modul |
|
| Eingänge |
8 Eingangszähler - max 20 MHz Eingangsfrequenz - 32-Bit Zähler - 15V-30V galv. getrennte Eingänge / Umkonfigurierbar auf 5V-12V - Jeder Eingangskanal kann mit einem Filter versehen werden - Jeder Eingangskanal zeigt mit einer LED an, dass ein Eingangzustand erfasst wurde |
| Ausgänge |
2 Ausgangszähler - Max 5 MHz Ausgangsfrequenz - 32-Bit Zähler Es kann die Anzahl der zu erzeugenden Impulse eingestellt werden (0= unendlich viele) - Einstellung der low-Zeit (10ns Schritte) - Einstellung der high-Zeit (10ns Schritte) - PWM Ausgänge mit z.B. folgenden Modi: 1kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 0,01% Auflösung 10kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 0,1% Auflösung 100kHz - Frequenz PWM Verhältnis mit 1% Auflösung |
| Modi |
Folgende Modi werden unterstützt: 0=Zählen anhand einer steigenden Flanke 1=Zählen anhand einer steigenden Flanke incl. reset bei read 2=Abstandsmessung 1ms 1ms/10ms/100ms/1s 3=Anzahlmessung 1ms 1ms/10ms/100ms/1s 4=PWM Messung |
| Anzeige-LEDs |
Activity LED (kurzes Aufblinken bei Schnittstellenkommunikation) Status LED (kurzes Aufblinken bei Zugriff auf D/A Wandler) |
| Steckverbinder | 10 pol. steckbare Klemmleisten für jeweils einen D/A-Ausgang |
Generelles |
|
| Betriebstemperatur | +10°C...+50°C |
| Abmessungen | 85mm x 126 mm x 31 mm (LxBxH) |

Software
Ansteuerung der CAN-Module
Der Zugriff auf die RO-CAN Module über die CAN-Schnittstelle erfolgt über folgende Wege
Automatischer Sendemodus
Die Module sind in der Lage CAN Pakete in einem einstellbaren Zeitintervall automatisch zu versenden. Das Zeitintervall kann im Millisekundenbereich liegen oder aber auch im Sekundenbereich. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches alle 15ms an die CAN-Adresse 1234 gesendet wird.
Automatischer Empfangsmodus
Ein automatischer Empfang auf vier unterschiedlichen CAN-Adressen kann individuell konfiguriert werden. Ebenso kann eingestellt werden, ob die empfangenen CAN-Daten auf Relais oder D/A Wandler ausgegeben werden sollen. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Paket, welches Pakete an die CAN-Adresse 543 empfängt und die Daten auf die Relais ausgibt.
Aktivierbarer Timeout-Schutz schaltet Relais oder D/A Ausgänge im Fehlerfall selbständig ab
Ebenfalls vom Anwender kann ein Timeoutschutz aktiviert werden. Bekommt das RO-CAN Modul nach einem einstellbaren Zeitintervall keine CAN-Pakete mehr, so schaltet das Modul alle Ausgäng ab, bzw. die D/A Ausgänge auf 0 Volt.
DEDITEC CAN Adressierungsmodus
Über ein von uns entworfenes CAN-Protokoll können Registerzugriffe auf sämtliche Funktionen der Module ausgeführt werden. So sind BYTE-, WORD- und LONG-Zugriffe möglich. Eine Registerbelegung, sowie Protokollbeschreibung hierfür befindet sich im Download Bereich.
Konfiguration über eine grafische Windows Konfigurationssoftware
Sämtliche CAN-Adressen, CAN-Geschwindigkeit und Paketeinstellungen lassen sich über ein speziell auf die RO-CAN Serie zugeschnittes Konfigurationstool vom Benutzer einstellen. Die Konfiguration geschieht über eine freie serielle Schnittstelle des PC's. Vordefinierte CAN-Adressen und Modi sind auf dem Modul ebenfalls über DIP-Schalter einstellbar.
Software-Updates und Inbetriebnahme der RO-CAN Module
Über die mitgelieferte Windows-Treiberbibliothek können die RO-CAN Module (über die serielle Konfigurationsschnittstelle) sowohl getestet, als auch mit neuer Firmware ausgestattet werden. Über grafische Testprogramme können die Module (ohne die CAN-Schnittstelle zu benutzen) erst einmal eingestellt und überprüft werden. Kabelanschlüsse können so getätigt werden und Kontrollmessungen durchgeführt werden. Ist alles konfiguriert, so kann das Modul an die CAN-Schnittstelle angeschlossen werden

Übersicht über die zur Verfügung
stehenden DELIB-Befehle
Verwaltung
Verwaltungsfunktionen
DapiOpenModule
ULONG DapiOpenModule(ULONG moduleID, ULONG nr);
Diese Funktion öffnet ein bestimmtes Modul p>
DapiCloseModule
ULONG DapiCloseModule(ULONG handle);
Dieser Befehl schliesst ein geöffnetes Modul. p>
DapiGetLastError
ULONG DapiGetLastError();
Diese Funktion liefert den letzten erfassten Fehler. p>
DapiGetLastErrorText
ULONG DapiGetLastErrorText(unsigned char * msg, unsigned long msg_length);
Diese Funktion liest den Text des letzten erfassten Fehlers. p>
DapiGetDELIBVersion
ULONG DapiGetDELIBVersion(ULONG mode, ULONG par);
Diese Funktion gibt die installierte DELIB-Version zurück. p>
Spezial
Spezial-Funktionen
DapiSpecialCommand - DapiSpecialCMDGetModuleConfig
ULONG DapiSpecialCommand(ULONG handle, DAPI_SPECIAL_CMD_GET_MODULE_CONFIG, par, 0, 0);
Diese Funktion gibt die Hardwareaustattung (Anzahl der Ein- bzw. Ausgangskanäle) des Moduls zurück. p>
Digital-input
Digitale Eingabe-Funktionen
DapiCnt48ModeSet
void DapiCnt48ModeSet(ULONG handle, ULONG ch, ULONG mode);
Dieser Befehl setzt den Zählmodus für einen bestimmten Eingangszählerkanal. p>
DapiCnt48ModeGet
ULONG DapiCnt48ModeGet(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest den Zählmodus eines bestimmten Eingangszählerkanals zurück. p>
DapiCnt48CounterGet32
ULONG DapiCnt48CounterGet32(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest die ersten 32 Bit eines 48 Bit Eingangszählers. p>
DapiCnt48CounterGet48
ULONGLONG DapiCnt48CounterGet48(ULONG handle, ULONG ch);
Dieser Befehl liest einen 48 Bit Zähler eines Eingangszählerkanals. p>

Connector
Steckverbindung
Schraubenloses Stecksystem
Die Ein- bzw. Ausgangsverbinder sind mit praktischen, schraublosen Steckklemmleisten versehen. Eine Auswurfmechanik erleichtert das Abnehmen der kompletten Anschlussklemme und ermöglicht somit einen schnellen Modultausch ohne zusätzliches Werkzeug. Der Leitungsanschluss an der Anschlussklemme erfolgt mit einem im Lieferumfang enthaltenen Steckstift (siehe Bild1).
Bild1:
Anschlussbeispiel an ein RO-Modul
![]() |
RO-MODUL | |
![]() |
Schritt 1:
| |
![]() |
Schritt 2:
| |
![]() |
Schritt 3:
| |
![]() |
Schritt 4:
|

Zubehör
Hutschiene-1m
Die 1m Hutschiene eignet sich optimal zur schnellen Montage unserer Steuer/Regeltechnik-Module.
Netzteil 24V/2A für Hutschinenmontage
Das Hutschienen-Netzteil bietet Anwendern eine sichere Arbeitsumgebung und ist eine ideale Spannungsversorgung für unsere Steuer/Regeltechnik-Module. Es besitzt einen Wirkungsgrad von bis zu 80% und Internationale Sicherheitszulassungen Dank der Isolationsklasse 2 als auch der Sicherheit die das Hutschienen-Netzteil bietet.
10 poliger Steckverbinder mit Auswerfmechanik
Unsere Steckverbinder bieten einen einfachen und sicheren Anschluss an unsere Module. Durch die integrierte Auswerfermechanik ist das nachträgliche Austauschen der angeschlossenen Module möglich.

Manuals
Bedienungsanleitungen
Handbuch RO-Serie
Handbuch RO-Serie Technisches Hardware-Manual für die komplette RO-Serie
- Beschreibung der Steuer-/Regelungstechnik-Module
- Konfiguration der unterschiedlichen Modul-Schnittstellen
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN-INTERFACE
Handbuch RO-CAN-INTERFACE (Auszug aus dem Manual RO-Serie)Softwaredokumentation für unsere RO-CAN-Interfaces
Handbuch RO-Registerbelegung
Handbuch RO-Registerbelegung
- Beschreibung und Zugriff der Register
- Beschreibung der Eingabe-, Ausgabe- und Konfigurationsregister
- Softwareinstallation der DELIB-Treiber-Bibliothek
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll
Handbuch RO-CAN Übertragungsprotokoll Beschreibung der Sende- und Empfangsrahmen zur Kommunikation mit den CAN Modulen
- Beschreibung der Registerzugriffe
- Aufbau des CAN Protokolls
- Aufbau des Sende-/Antwortpaketes
Datenblätter
Datenblätter
Treiber
Treiber / Programme
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Vista, XP und 2000
Installationsdatei für USB-Treiber
unterstützt folgende Betriebssysteme: 32 Bit:
- Windows 7
- Windows Server 2008
- Windows Vista
- Windows XP
- Windows Server 2003
- Windows 2000
64 Bit:
- Windows 7 x64
- Windows Server 2008 x64
- Windows Vista x64
- Windows XP x64
- Windows Server 2003 x64
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux
Manual für DELIB Treiberbibliothek für Windows 7, Windows Vista, XP, 2000 und Linux Dokumentation aller Befehle für die Treiberbibliothek
- Modul open/close Funktionen
- Digitale Eingänge: Lesen von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- Digitale Ausgänge: Schreiben von 1 / 8 / 16 / 32 / 64 bit
- A/D Lesen: read, read_volt, read_mA, set A/D mode
- D/A schreiben: write, write_volt, write_mA, set D/A mode
Downloads
Downloads
RO Flasher Update
RO Flasher Update Flasher Programm zum Firmware Update der RO-CPU Module und der Mini-Sticks
Demos
Beispielsoftware
LabView Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge
Beispielprogramm für analoge und digitale Ein-/Ausgänge





















